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Reproduktion | Fitness : Evolution | Verhalten: Verhalten unterliegt ebenfalls der Selektion (vorausgesetzt genetisch bedingt) Folgende Verhaltensmerkmale sind in ihrer Kombination charakteristisch für ein Art: Lebenslaufstrategie •Habitatwahl Partnerwahl Investition in die Noch commen Strategie und Taktik: Strategien: genetisch festgelegte / ,,vorprogrammiertes" Verhaltensmuster Strategie hängt stark von den gegebenen Bedingungen und den damit verbundenen Kosten (Trade-offs) ab Evolutionär stabilen Strategie: Individuen mit abweichender Strategie besitzen geringere Fitness Strategien beinhalten verschiedene Taktiken: Taktik: Planvolles Handeln zum eigenen Vorteil Habitatwahl: Habitate unterscheiden sich in ihrer Qualität Vorraussetzungen: Muss für Individuen einer Art zugänglich sein muss den wesentlichen Lebenslaufstrategieansprüche genügen → Ressourcen müssen ausreichend vorhanden sein: Futter, Schutz, Brutstätten, Paarungspartner tolerieren von habitat spezifisch abiotischen I biotischen Faktoren Individuen einer Art innerhalb des Verbreitungsgebiete besiedeln qualitativ höherwertiges Habitat erwertiges ↓ ↓ Steigerung evolutionären Fitness ↓ ↓ ↓ relative Zunahme bestimmter Allele Veränderung der Allelhäufigkeit in der "Population ↓ Angeborene und erfahrungsbedingte Komponente der Habitatwahl Fortpflanzung und Investitionen in die Nachkommen: Je nach Fortpflanzungsstrategie und Lebensbedingungen ist Fortpflanzung mit verschiedenen Kosten und Nutzen verbunden ausgerichtet auf. Maximierung der evolutionären Fitness der Individuen Gesamtfitness = direkte Fitness + indirekte Fitness ↑ eigene Nachicommen ↑ Anzahl Qualität Nachkommen von. Verwandten Ungleiche Investitionen: Verschobenes Verhältnis der Elterninvestitionen Anisogamie: größere Investition in die Zygote des Weibchens Bateman-Prinzip: BATEMAN 1948 Männchen haben eine höre Variation im individuellen Fortpflanzungserfolg als Weibchen Männchen maximieren in Fortpflanzungserfolg, in dem sie viele Verpaarung suchen Weibchen investieren in die Qualität der Nachkommen durch die begrenzte Anzahl energiereicher Gameten Deren Fähigkeit selbst Nachkommen zu zeugen wirkt sich auf die individuelle Gesamtfitness aus mit jedem zusätzlichen Paarungspartner...

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steigt der Fortpflanzungserfolg der Männchen, aber nicht der der Weibchen Paarungsstrategie: Strategy zur Steigerung der Fitness, also des individuellen Fortpflanzungserfolg Nahrungsstrategie: Strategie zu Erhöhung der Fitness durch gesteigerte Investitionen in die Aufzucht des Nachwuchses, bei Hominoiden wird die Strategie von dem Weibchen verfolgt. Paarungssysteme: Konkurrenz um Paarungspartner: Territoriale Männchen: Erkämpfen sich Zugang zu Weibchen; Revierverteitigung; Bau aufwendiger Nester „Satellitenmännchen": Ziehen Vorteile von Erfolg territorialer Männchen und erschleichen sich Paarung Paarungssysteme: Die Entstehung unterschiedlicher sexuelle Beziehung und Partnerbindung beruht auf dem Prinzip der individuellen Fitness Steigerung Monogamie (Einehe) Doverebe Lebenslange sexuelle Bindung co Saisonebe Min. eine Fortpflanzungsperiode - Polygamie (vielene) Polyandrie Polygynie hat während der Fortpfl. versorgt, beschützt Periode sexuellen Kontakt und begattet mehrere Zu mehreren Reproduktionserfolg steigert die Fitnees zur bei erfolgreicher Aufzucht beide Elternteile haben Interesse an erfolgreicher Jungenaufzucht Geschlechterkonflikte Kosten der Fortpflanzung führen Konflikte herbei Polugunandrie Sowohl als auch haben Kontakt mit mehren Sexualpartnern. (bspw. Schimpanse) Formen elterlicher Brutpflege: Kooperative Jungenaufzucht: Mütter werden bei Aufzucht von anderen Mitgliedern unterstützt → Überfamiliärer Verband ermöglicht es weitgehende soziale Fähigkeiten zu entwickeln Sprache, Teilen ohne Gegenleistung Prüfung konvergenter Entwicklung : kommt es in verschiedenen Entwicklungslinien vor, sodass z.b mehrfach, unabhängig ein Übergang vom Land → Wasser stattfande ? beine phylogenetisch enge verwandtschaft, aber gleiche I ähnliche genetische Veränderungen? ähnliche Mutationen in unterschiedlichen Linien →gleicher Selectionsdruck → Konvergente Entwicklung

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