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Fotosynthese, Zellatmung, C3 C4 und CAM-Pflanzen, Biologie

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Fotosynthese, Zellatmung, C3 C4 und CAM-Pflanzen, Biologie

 Lichtunabhängige Reaktion:
6 CO₂ * 12 (NADPH+H*) + 18 ATP
C6H₁₂O6 + 6H₂0+ 12 NADP*+ 18 ADP+P
von der Fotoreaktion abhängig (ATP & NADPH+H*

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Lichtunabhängige Reaktion: 6 CO₂ * 12 (NADPH+H*) + 18 ATP C6H₁₂O6 + 6H₂0+ 12 NADP*+ 18 ADP+P von der Fotoreaktion abhängig (ATP & NADPH+H* übertragen Phosphat- gruppen, Wasserstoffionen & Elektronen) Lauft im Stroma des Chloroplasten ab Bildung von Glucose mithilfe von Kohlenstoffdioxid Fotosynthese im Überblick H20 Licht Thylokoide 0₂ Stroma H* Foto- reaktion NADP+ ADP + P ATP NADPH + H+ H₂0 aufgrund von Fotorespiration werden in den Mesophyllzellen aufgefangen (effektive CO₂-Fixierung ermöglicht auch bei geschlossener Stromata Fotosynthese) Cu-Fotosyntnese (räumlich) -CO₂ Fixierung findet in Mesophyllzellen statt PEPC bindet CO₂ (Oxalacetat,Cy Körper, wird gebildet) "Oxalacetat wird in Malat umgewandelt (wandert in Bündel- Scheidezelle) C₂ Synthese- reaktion -Malat wird in CO₂ und Pyruvat (C3) gespalten a.) Pyruvat wandert zurück in Mesophyllzellen, wird unter Verwendung von ATP zu PEPC umgewandelt b.) CO₂ wandert in den Calvin-Zyklus -Sämtliche CO₂-Verluste Mesophyll CO₂ Kohlenhydrate Der Calvin-Zyklus ● CO₂ CO₂ Calvin Zyklus Glucose C₂ Mesophyll Bündel. scheide Zeven C4 CO₂ CO₂ Calvin Zyklus Glucose CAM t Mesophyll 000 Co₂ CO₂ Calvin Zyklus Glucose 2 P GAP Glucose 10 HP 6 ADP 6 ATP al GAP 12H₂0 : Glycerinaldehyd-3- phosphat (GAP) 12 12 P 12 NADP+ P Phase der Regeneration des CO₂ Akzeptors CO₂-Akzeptor : Ribulose-1,5-bisphosphat (Rubp) 12 NADPH 1 HT 12 Vorteile: - geringer Wasserverlust Phase der Reduktion und Glucose- bildung Phase der Kohlenstoff- fixierung Calvin- zyklus Nettogleichung 6 H2O +6 COz - Co Haz0o*602 → + 60₂ CO₂ 1.3-Bisphospho- glycerinsäure Bruttogleichung: 12 H₂O +6CO₂ → C6H₁₂O6 + 60₂ + 6H₂O PEP Enzym Chloroplast Malat Malat 6 CO₂ 12 t 12 ADP PHỐ PHA RubP COCCO Rubisco CAM-Fotosynthese (zeitlich) - CO₂ - Fixierung nachts (Stromata geöffnet) CO₂ Oxalacetat →Malat (wird in der Vakuole zwischenge- Speichert - tagsüber wird Malat abgebaut → CO₂ wird freigesetzt CO₂ wandert in den Calvin-Zyklus -Glukose & Sauerstoff entstent Nachteile: ↳Speicherstärke nachts abgebaut, tagsüber aufgefüllt CO₂ Vakuole - Vakuole kann nur bestimmte Mengen Malat aufnehmen - geringer Gewinn an Kohlenhydraten instabiles Zwischenprodukt 3-Phosphoglycerinsăure (PGS) •6H ₂0 12 ATP Rubis Co cccccc PEP Pyruvat NADPH+H Malat CO₂ Malat CO₂ PHA - PHÓ H₂O CALVIN Zyklus Glucose Vakuole Merkmal Blattaufbau Erstes fassbares Produkt der CO2- Fixierung Beispiel Temperaturoptimum Lebensraum Wasserbedarf in ml Besonderheiten CO2- Rubis Co erst PEP-Carboxylase Enzym zur Fixierung (hohe Affinität für Sauerstoff (hohe Affinität für und...

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CO2) CO2), dann Rubis Co Kartoffel, Sonnenblume Zuckerrohr, Mais Kompensationspunkt C4, C3 und CAM-Pflanzen Nettofotosynthese- vermögen C3-Pflanzen Schichttyp Phosphoglycerinsäure 15-25°C gemäßigtes Klima 450-950 relativ hoch gering bis hoch C4-Pflanzen Kranztyp Oxalessigsäure spielt. bei C4-Pflanzen: CO2-Fixierung mit PEPC zu C4-Säuren, Malat und Aspartat bei C3-Pflanzen: CO2-Fixierung mittels RubisCO zu 3-Phosphoglycerat 30-45°C trockenheiße Standorte 230-250 räumliche Trennung (Mesophyll- Bündelscheidenzellen) sehr niedrig hoch bis sehr hoch Crassulacean Acid Metabolism CAM-Pflanzen Schichttyp (dicke Blätter & dicke Kutikula) Apfelsäure/Malat erst PEP-Carboxylase, dann Rubis Co Ananas, Kakteen um 35°C Anpassung an extremen Wassermangel 50-55 Tag/Nacht-Trennung (Stromata nachts geöffnet, tagsüber Calvin-Zyklus) sehr niedrig sehr niedrig Diurnaler Säurerythmus bei CAM-Pflanzen: In der Nacht führt eine CO2-Fixierung durch Carboxylierung von Phosphoenolpyruvat zu Oxalacetat und dessen Reduktion zu Malat zu einer erhebl. Ansäuerung im Gewebe (vgl. C4-Pflanzen). Bei Tag wird Malat oxidativ decarboxyliert zu Pyruvat. Das dabei freigesetzte CO2 wird an Ribulose-1,5-bisphosphat fixiert. Es schließen sich die Reaktionen des Calvin-Zyklus an. Dieser Mechanismus erlaubt den Pflanzen eine CO2-Absorption in der Nacht, in der die Spaltöffnungen ohne Gefahr eines großen Wasserverlusts geöffnet werden können (Anpassung an die große Trockenheit in ariden Regionen) PEP-Carboxylase: Die PEP-Carboxylase ist ein wichtiges Enzym von Bakterien und Eukaryoten, insbesondere zur reduktiven Kohlenstoffdioxid-Fixierung bei C4-Pflanzen. Außerdem ist sie eine Alternative zum mengenmäßig häufigsten Enzym auf der Erde überhaupt, der Ribulosebisphosphatcarboxylase (RubisCO), die eine zentrale Rolle bei der reduktiven Kohlenstoffdioxid-Fixierung von C3-Pflanzen Die Zellatmung Ausgangsstoffe: Glukose+ Sauerstoff (Produkte der Fotosynthese) 1. Glykolyse (im Zellplasma) - Glykose - Molekül wird mit Phosphat-Gruppen gebunden (energetische Aktivierung) -C6-Körper wird durch Hydrolyse in zwei C₂-Körper zerlegt - Phosphat-Gruppe wird auf ADP übertragen (→ ATP entstent) Oxidation ermöglicht Reduktion von NAD* zu NADH+H* C6H₁2O6 + 2 NAD + 2 ADP+P →→ 2C3 + 2 (NADH+H*) +2 ATP ZATP 2.Oxidative Decarboxilierung (Mitochrondienmatrix) Brenztraubensäure gelangt in Matrix des Mitochrondiums - C-Atom wird als CO₂ aus dem C3-Körper getrennt C₂-Körper entstent (Acetyl-Coenzym A) -NAD wird zu NADH+H* 2 C₂ H₂O3 + 2 NAD + 2 CoA 2 Acetyl-CoA +2 CO₂+2 NADH *2H² 3. Der Citrat-Zyklus: (Mitochrondienmatrix) -C₂- Körper bindet sich mit Oxalessigsäure (Cy-Körper) Zitronensäure entstent (C6- Körper) -CoA Spaltet sich ab durch Umwandlung des C₁- Körpers wird der C₂-Körper schrittweise abgebaut CO₂ entstent L> Oxalessigsäure entstent erneut (Zyklus beginnt erneut) - Wasserstoff wird auf NAD* +FAD übertragen →NADH+H* entsteht, FADH₂ entstent - ADP+P wird zu ATP (2 ATP) CO₂ NAD NADH +H* a.) Elektronen wandern bis Proteinkomplex I weiter L werden zurück an die Matrix abgegeben Elektronen werden auf Sauerstoff übertragen 0₂ +4e +4H 2H₂0 b.) - Protonen werden gegen das Konzentrationsgefälle gepumpt - Ausgleich durch ATP-Ase - Komplex (Protonen gelangen in Matrix) -Ladungsausgleich setet Energie frei (Synthese von ATP möglich) Acetyl-CoA C₂ (4C) oxalessigsäure 1 (4C) Apfelsaure ↑ (4 C) Fumarsäure CoA-SH (4C) Bernsteinsäure Intermembranraum Innen- membran xoooo 4. Die Atmungskette innere Mitochrondienmembran) ( gebremste knallgasreaktion) -NADH+H* bringt Wasserstoff mit Sauerstoff zusammen NADH+H* gibt Elektronen durch Proteinkomplex I an Membran ab FADH₂ gibt Elektronen durch Proteinkomplex I an die Membran ab elektrische Ladung der Elektronen bewirkt, dass Protonen in den Mem- bran Innenraum gelangen Proteinkomplex I NADH NAD+H Matrix (innen) H Außenmembran- 11 Bernsteinsäure- CoA (4 C) FADH, FAD Wasserstoff-lonentransport Elektronentransport H₂O NAD NADH+H* Ubichinon- P-C ADP ATP Glycerinaldehyd-3-phosphat Dihydroxy- aceton- phosphat H₂0 Citronensäure (60) Isocitronensäure (6 C) ADP ATP a-ketoglutarsäure (5C) 1,3-Biphosphoglycerat ECA ATP ADP Innenmembran ૨ H Glucose-6-phosphat ATP ADP 3-Phosp noglycerat Glucose Fructose-6-phosphat 2 2-Phosphoglycerat Cytochrom c Fructose-1,6-bisphosphat IV Phosphoenolpyruvat alk H20 NAD* NADH+H -P Brenztraubensäure (Pyruvat) ADP ATP H₂O ADP ATP 0₂ 4e +4 H 2 H₂O PADP H H ATP. Synthase ATP+H₂O Mechanismus der Spapltoffnungsbewegungen 1. Aufbau: Spalt, Schließzellenpaar und Nebenzellen bilden den Spaltöffnungsapparat (Stomakomplex). Die Schließzellen enthalten fast immer Chloroplasten mit reichlichen Vorräten von Stärke. Ihre Zellwände sind fast immer ungleich verdickt. Öffnungsmechanismus Verschiedene Reize (starke Lichteinstrahlung, Temperatur, geringe CO2-Versorgung) führen dazu, dass Protonen aus den Schließzellen in die Nebenzellen gepumpt werden (durch ATPasen, unter Verbrauch von ATP). Daraufhin öffnen sich die Kalium-Ionenkanäle. Nun können Kaliumionen aus den Nebenzellen in die Schließzellen strömen. Um einen Ladungsausgleich zu bewirken strömen auch negativ geladene Ionen in das Zellinnere der Schließzellen (Interzellularspalt). Es kommt zur Osmose, da die Teilchenkonzentration in den Schließzellen höher ist als in den Nebenzellen, das bedeutet Wasser strömt in die Schließzellen. Der Wasserstrom sorgt dafür, dass der Porus Der Schließzellen geöffnet wird. Schließungsmechanismus Verschiedene Reize (Lichtmangel, Temperatur, ausreichende CO2-Versorgung) führen dazu, dass die ATPasen ihre Aktivität einstellen. Das führt dazu, dass keine Protonen mehr in die Nebenzellen gepumpt werden. Im 2 Schritt können Protonen aufgrund des negativen Membranpotentials aus den Nebenzellen in die Schließzellen strömen. Dadurch steigt das Membranpotential. Nun strömen die Kalium- und Chlorid-Ionen mit dem Konzentrationsgefälle aus den Schließzellen in die Nebenzellen.. Aufgrund der veränderten Teilchenkonzentration strömt wasser aus den Schließzellen in die Nebenzellen Der Spannungsverlust der Zellwände führt dazu, dass sich der Porus der Spaltöffnungen wieder schließt. Kutikula Nebenzelle Nebenzelle Chloroplast J Schließzelle Nebenzelle Sch Porus" Schließ. zelle Nebenzelle Nebenzelle ATPase Nebenzelle SWTIME H₂O K-Jonenkanal Aquaporine a-Jonechanal CL H₂0 1.Schritt 2.Schritt K-Jonenkanal K+ Aquaporine -H₂O H₂O 3. Schritt ATPase (da kein Lichtreiz! ·H+ C-Jonenkanal CL eingestellle Tätigkeit 1. Schritt) Nebenzelle 2. Schritt •H2₂0 /Schließzelle erschlafft durch H₂O Wasserausstrom => Porus Schließt sich 3. Schrill Einfluss von Faktoren 1. CO2 Gehalt: - CO2 Gehalt in der Luft: 0,035% - je mehr CO2, desto höher die Fotosyntheserate - ab 0,05% Sättigung ab 0,5 % schädlich für die Pflanze - Kohlenstoffkompensationspunkt: - bei C3 Pflanzen: 0,005, bei C4 Pflanzen: 0,001 › Sauerstoffabgabe übersteigt die Sauerstoffzunahme (Zellatmung) PL (rel. Einneit) 2. Temperatureinfluss: - Unterschied zwischen Starklicht und Schwachlicht - Reaktionsgeschwindigkeit-Temperatur-Regel: Bei Temperaturzunahme um 10°C wird die Reaktionsgeschwindigkeit (->Fotosyntheseleistung) verdoppelt ab 40^C: Denaturierung, Enzyme gehen kaputt - Schwachlicht: Licht ist kein begrenzender Faktor (bei Temperaturzunahme keine Steigerung der Fotosyntheseleistung Lichtabhängige Lichtreaktion/Temperaturabhängige Dunkelreaktion 3. Lichtintensität: - je stärker die Lichtintensität, desto höher die Fotosyntheserate - Lichthemmung kann einsetzen, Zerstörung der fotosynthetisch wirksamen Pigmente - Unterschied Sonnen-/Schattenpflanzen - Sonnenpflanzen erreichen später den KP als Schattenpflanzen, da sie größere Bestrahlungswerte brauchen, um mehr Sauerstoff zu produzieren 80 60 - 4.0 20- 4. Lichtqualität: - Wellenlänge (nm) - Pflanzen können Wellenlängen in der Größe von 400-700m fotosynthetisch nutzen - höchste Fotosyntheserate: 450 nm (blau), 680 nm(rot) 0.03 0,05 PL (rel. Einneit) 1001 80- 60- 40 20 O ● 0 hone Licht- intensität 10 CO₂-Aufnahme 200 on CO₂-Konzentration (voi.-%) 20 400 Starklicht (20000 Lux) 30 Schwachlicht (5000 Lux) 600 geringe Lichtintensität Optimum 40 Tempe. ratur in cº Sonnenpflanz Schattenpflanze Beleuchtungs- 800 starve

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D

So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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CO2) CO2), dann Rubis Co Kartoffel, Sonnenblume Zuckerrohr, Mais Kompensationspunkt C4, C3 und CAM-Pflanzen Nettofotosynthese- vermögen C3-Pflanzen Schichttyp Phosphoglycerinsäure 15-25°C gemäßigtes Klima 450-950 relativ hoch gering bis hoch C4-Pflanzen Kranztyp Oxalessigsäure spielt. bei C4-Pflanzen: CO2-Fixierung mit PEPC zu C4-Säuren, Malat und Aspartat bei C3-Pflanzen: CO2-Fixierung mittels RubisCO zu 3-Phosphoglycerat 30-45°C trockenheiße Standorte 230-250 räumliche Trennung (Mesophyll- Bündelscheidenzellen) sehr niedrig hoch bis sehr hoch Crassulacean Acid Metabolism CAM-Pflanzen Schichttyp (dicke Blätter & dicke Kutikula) Apfelsäure/Malat erst PEP-Carboxylase, dann Rubis Co Ananas, Kakteen um 35°C Anpassung an extremen Wassermangel 50-55 Tag/Nacht-Trennung (Stromata nachts geöffnet, tagsüber Calvin-Zyklus) sehr niedrig sehr niedrig Diurnaler Säurerythmus bei CAM-Pflanzen: In der Nacht führt eine CO2-Fixierung durch Carboxylierung von Phosphoenolpyruvat zu Oxalacetat und dessen Reduktion zu Malat zu einer erhebl. Ansäuerung im Gewebe (vgl. C4-Pflanzen). Bei Tag wird Malat oxidativ decarboxyliert zu Pyruvat. Das dabei freigesetzte CO2 wird an Ribulose-1,5-bisphosphat fixiert. Es schließen sich die Reaktionen des Calvin-Zyklus an. Dieser Mechanismus erlaubt den Pflanzen eine CO2-Absorption in der Nacht, in der die Spaltöffnungen ohne Gefahr eines großen Wasserverlusts geöffnet werden können (Anpassung an die große Trockenheit in ariden Regionen) PEP-Carboxylase: Die PEP-Carboxylase ist ein wichtiges Enzym von Bakterien und Eukaryoten, insbesondere zur reduktiven Kohlenstoffdioxid-Fixierung bei C4-Pflanzen. Außerdem ist sie eine Alternative zum mengenmäßig häufigsten Enzym auf der Erde überhaupt, der Ribulosebisphosphatcarboxylase (RubisCO), die eine zentrale Rolle bei der reduktiven Kohlenstoffdioxid-Fixierung von C3-Pflanzen Die Zellatmung Ausgangsstoffe: Glukose+ Sauerstoff (Produkte der Fotosynthese) 1. 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Der Citrat-Zyklus: (Mitochrondienmatrix) -C₂- Körper bindet sich mit Oxalessigsäure (Cy-Körper) Zitronensäure entstent (C6- Körper) -CoA Spaltet sich ab durch Umwandlung des C₁- Körpers wird der C₂-Körper schrittweise abgebaut CO₂ entstent L> Oxalessigsäure entstent erneut (Zyklus beginnt erneut) - Wasserstoff wird auf NAD* +FAD übertragen →NADH+H* entsteht, FADH₂ entstent - ADP+P wird zu ATP (2 ATP) CO₂ NAD NADH +H* a.) Elektronen wandern bis Proteinkomplex I weiter L werden zurück an die Matrix abgegeben Elektronen werden auf Sauerstoff übertragen 0₂ +4e +4H 2H₂0 b.) - Protonen werden gegen das Konzentrationsgefälle gepumpt - Ausgleich durch ATP-Ase - Komplex (Protonen gelangen in Matrix) -Ladungsausgleich setet Energie frei (Synthese von ATP möglich) Acetyl-CoA C₂ (4C) oxalessigsäure 1 (4C) Apfelsaure ↑ (4 C) Fumarsäure CoA-SH (4C) Bernsteinsäure Intermembranraum Innen- membran xoooo 4. Die Atmungskette innere Mitochrondienmembran) ( gebremste knallgasreaktion) -NADH+H* bringt Wasserstoff mit Sauerstoff zusammen NADH+H* gibt Elektronen durch Proteinkomplex I an Membran ab FADH₂ gibt Elektronen durch Proteinkomplex I an die Membran ab elektrische Ladung der Elektronen bewirkt, dass Protonen in den Mem- bran Innenraum gelangen Proteinkomplex I NADH NAD+H Matrix (innen) H Außenmembran- 11 Bernsteinsäure- CoA (4 C) FADH, FAD Wasserstoff-lonentransport Elektronentransport H₂O NAD NADH+H* Ubichinon- P-C ADP ATP Glycerinaldehyd-3-phosphat Dihydroxy- aceton- phosphat H₂0 Citronensäure (60) Isocitronensäure (6 C) ADP ATP a-ketoglutarsäure (5C) 1,3-Biphosphoglycerat ECA ATP ADP Innenmembran ૨ H Glucose-6-phosphat ATP ADP 3-Phosp noglycerat Glucose Fructose-6-phosphat 2 2-Phosphoglycerat Cytochrom c Fructose-1,6-bisphosphat IV Phosphoenolpyruvat alk H20 NAD* NADH+H -P Brenztraubensäure (Pyruvat) ADP ATP H₂O ADP ATP 0₂ 4e +4 H 2 H₂O PADP H H ATP. Synthase ATP+H₂O Mechanismus der Spapltoffnungsbewegungen 1. Aufbau: Spalt, Schließzellenpaar und Nebenzellen bilden den Spaltöffnungsapparat (Stomakomplex). Die Schließzellen enthalten fast immer Chloroplasten mit reichlichen Vorräten von Stärke. Ihre Zellwände sind fast immer ungleich verdickt. Öffnungsmechanismus Verschiedene Reize (starke Lichteinstrahlung, Temperatur, geringe CO2-Versorgung) führen dazu, dass Protonen aus den Schließzellen in die Nebenzellen gepumpt werden (durch ATPasen, unter Verbrauch von ATP). Daraufhin öffnen sich die Kalium-Ionenkanäle. Nun können Kaliumionen aus den Nebenzellen in die Schließzellen strömen. Um einen Ladungsausgleich zu bewirken strömen auch negativ geladene Ionen in das Zellinnere der Schließzellen (Interzellularspalt). Es kommt zur Osmose, da die Teilchenkonzentration in den Schließzellen höher ist als in den Nebenzellen, das bedeutet Wasser strömt in die Schließzellen. Der Wasserstrom sorgt dafür, dass der Porus Der Schließzellen geöffnet wird. Schließungsmechanismus Verschiedene Reize (Lichtmangel, Temperatur, ausreichende CO2-Versorgung) führen dazu, dass die ATPasen ihre Aktivität einstellen. Das führt dazu, dass keine Protonen mehr in die Nebenzellen gepumpt werden. Im 2 Schritt können Protonen aufgrund des negativen Membranpotentials aus den Nebenzellen in die Schließzellen strömen. Dadurch steigt das Membranpotential. Nun strömen die Kalium- und Chlorid-Ionen mit dem Konzentrationsgefälle aus den Schließzellen in die Nebenzellen.. Aufgrund der veränderten Teilchenkonzentration strömt wasser aus den Schließzellen in die Nebenzellen Der Spannungsverlust der Zellwände führt dazu, dass sich der Porus der Spaltöffnungen wieder schließt. Kutikula Nebenzelle Nebenzelle Chloroplast J Schließzelle Nebenzelle Sch Porus" Schließ. zelle Nebenzelle Nebenzelle ATPase Nebenzelle SWTIME H₂O K-Jonenkanal Aquaporine a-Jonechanal CL H₂0 1.Schritt 2.Schritt K-Jonenkanal K+ Aquaporine -H₂O H₂O 3. Schritt ATPase (da kein Lichtreiz! ·H+ C-Jonenkanal CL eingestellle Tätigkeit 1. Schritt) Nebenzelle 2. Schritt •H2₂0 /Schließzelle erschlafft durch H₂O Wasserausstrom => Porus Schließt sich 3. Schrill Einfluss von Faktoren 1. CO2 Gehalt: - CO2 Gehalt in der Luft: 0,035% - je mehr CO2, desto höher die Fotosyntheserate - ab 0,05% Sättigung ab 0,5 % schädlich für die Pflanze - Kohlenstoffkompensationspunkt: - bei C3 Pflanzen: 0,005, bei C4 Pflanzen: 0,001 › Sauerstoffabgabe übersteigt die Sauerstoffzunahme (Zellatmung) PL (rel. Einneit) 2. Temperatureinfluss: - Unterschied zwischen Starklicht und Schwachlicht - Reaktionsgeschwindigkeit-Temperatur-Regel: Bei Temperaturzunahme um 10°C wird die Reaktionsgeschwindigkeit (->Fotosyntheseleistung) verdoppelt ab 40^C: Denaturierung, Enzyme gehen kaputt - Schwachlicht: Licht ist kein begrenzender Faktor (bei Temperaturzunahme keine Steigerung der Fotosyntheseleistung Lichtabhängige Lichtreaktion/Temperaturabhängige Dunkelreaktion 3. Lichtintensität: - je stärker die Lichtintensität, desto höher die Fotosyntheserate - Lichthemmung kann einsetzen, Zerstörung der fotosynthetisch wirksamen Pigmente - Unterschied Sonnen-/Schattenpflanzen - Sonnenpflanzen erreichen später den KP als Schattenpflanzen, da sie größere Bestrahlungswerte brauchen, um mehr Sauerstoff zu produzieren 80 60 - 4.0 20- 4. Lichtqualität: - Wellenlänge (nm) - Pflanzen können Wellenlängen in der Größe von 400-700m fotosynthetisch nutzen - höchste Fotosyntheserate: 450 nm (blau), 680 nm(rot) 0.03 0,05 PL (rel. Einneit) 1001 80- 60- 40 20 O ● 0 hone Licht- intensität 10 CO₂-Aufnahme 200 on CO₂-Konzentration (voi.-%) 20 400 Starklicht (20000 Lux) 30 Schwachlicht (5000 Lux) 600 geringe Lichtintensität Optimum 40 Tempe. ratur in cº Sonnenpflanz Schattenpflanze Beleuchtungs- 800 starve