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Greta

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Genetik Vererbung Chromosom Centromer Chromatid Genotyp Phänotyp, Phän Genom Gen Allel dominant rezessiv Kodominanz Dominant-rezessiver Erbgang Intermediärer Erbgang Gonosomale Vererbung Y-chromosomale Vererbung X-chromosomal-rezessive Vererbung X-chromosomal-dominante Vererbung Autosomale Vererbung Autosomal-rezessive Vererbung Autosomal-dominante Vererbung Mitochondriale Vererbung Art Hybride, Bastarde homozygot heterozygot Genetik Glossar Teilgebiet der Biologie, welches sich mit Vererbung beschäftigt Weitergabe von Merkmalen und Eigenschaften der Elterngeneration an ihre Kinder Träger der Erbinformation verbindet beide Chromatiden Spalthälfte eins Chromosoms Gesamtheit der Gene Gesamtheit der erkennbaren Merkmale Gesamtheit der Erbinformationen Abschnitt der DNA codiert für bestimmte Aufgabe (1 Gen = 1 Enzym) Variante eines Genes (z. B.: Gen --> Hautfarbe; Allel: braun, hell, dunkelbraun, etc.) --> Sorte und Konzentration von Melanin Wenn ein Allel sich in jedem Fall ausgeprägt Wenn ein Allel sich im heterozygoten Zustand nicht ausprägt. Im homozygoten Zustand prägt sich das Merkmal aus. Im hemizygoten Zustand kommt es zur Ausprägung des Merkmals, da kein weiteres Allel vorliegt. (z.B. XY beim Mann) Mindestanforderung sind 3 Allele eines Gens. Dabei müssen mehrere Allele gleich dominant gegenüber dem rezessiven Allel sein. (Schreibweise: Dominant Großbuchstaben, rezessiv Kleinbuchstaben) eines der zu vererbenden Allele ist dominant und setzt sich phänotypisch durch Beide oder mehrere Allele eines Gens werden bei Vorhandensein ausgeprägt. Es gibt keine Dominanz oder Rezessivität. (Schreibweise: Kleinbuchstaben) Geschlechtsvererbung merkmalstragende Gen auf dem Y-Gonosomen, nur männliche Merkmalsträger merkmalstragende Gen auf dem X-Gonosom; Allel ist rezessiv merkmalstragende Gen auf dem X-Gonosom; Allel ist dominant Merkmal liegt auf einem Körperchromosomen (Autosomen) Merkmal liegt auf einem Körperchromosomen; Allel ist rezessiv Merkmal liegt auf einem Körperchromosomen; Allel ist dominant Auch Maternal genannt. Erbinformationen im Mitochondrium werden zu einem hohen...

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Prozentsatz von der Mutter weitergegeben (da: Mitochondrien nur in Eizellen Frau, Bei Männern im Schwanz des Spermiums --> geht nicht in die Eizelle) Mischling, Nachkomme erbverschiedener Eltern Allel liegt auf beiden Chromosomen vor (Mutter und Vater) Das Allel liegt nur auf einem der beiden Chromosomen vor. Auf dem anderen Chromosom liegt ein anderes Allel des Gens vor. hemizygot Monohybrider Erbgang Dihybrider Erbgang Trihybrider Erbgang Die Mendelschen Regeln Mitose Meiose Genkopplung, gekoppelter Erbgang Crossing-over Chiasma Kopplungsbruch Polygenie (Polygene Vererbung) komplementäre Polygenie additive Polygenie Polyphänie Letalfaktoren Innerartliche Variabilität Mutation missense nonsense stumme Genommutation (auch: numerische Chromosomenaberration) Aneuploidie Polyploidie Das Allel kann kein Schwesterallel haben, da es kein Schwesterchromosomen besitzt. Wie zum Beispiel die X- und Y- Chromosomen beim Mann. Anzahl zu beobachtenden Merkmalen 2 Merkmale werden beobachtet 3 Merkmale werden beobachtet nach Georg Mendl Vererbungsregeln 1. Uniformitätsregel 2. Spaltungsregel 3. Neukombinationsregel Zellteilung, haploider Satz mit 2CC ⇒ 2 haploide Sätze mit 1CC Geschlechtszellen entstehen (22 Autosomen, 1 Gonosom (X/Y) → diploider Satz mit 2CC ⇒ 2 haploide Sätze mit 2CC ⇒ 4 haploide Sätze mit 1CC Gene liegen auf gleichem Chromosomen --> eingeschränkte Rekombination Austausch von Chromatidenabschnitten bei der Meiose (dadurch: Rekombination gekoppelter Allele) Überkreuzungspunkte zweier Chromatiden homologer Chromosomen während eines Crossing-overs Durchbrechung der gekoppelten Vererbung von Genen einer Kopplungsgruppe Mehrere Gene bestimmen ein Merkmal/eine Merkmalsausprägung. Komplementäre Polygenie: Mehrere Gene sind erforderlich, damit ein Merkmal ausgeprägt wird. Additive Polygenie: Mehrere Gene addieren ihre Wirkung auf ein Merkmal. Beispiel: Hautfarbe Kernaussage: Ein Gen beeinflusst mehrere Merkmale. Beispiel: auch Phenylketonurie, da die beteiligte Genwirkkette sich auf mehrere Merkmale auswirkt. Allel eines Genes, das in homozygoter Form tödlich wirkt, bevor das betroffene Individuum geschlechtsreif ist Variabilität des genetischen Materials hervorgerufen und in der Ausprägung unterschiedlicher Eigenschaften (z.B. unterschiedliche Fellfärbung) sichtbar. sprunghafte Veränderung der Erbinformation Änderung AS in einer AS-Sequenz in ähnliche AS (--> Verbesserung/Verschlechterung Funktion) Abbruch/Fehler bei Translation durch z.B.: Codon --> Stopcodon (Funktionsverlust) Mutation im redundanten Bereich (Introns) (--> keine Auswirkung) Veränderung der Chromosomenanzahl Veränderung eines oder weniger Chromosomen kompletter Chromosomensatz vervielfältigt strukturelle Chr.aberration/ -mutation Punktmutation Deletion / Defizienz Translokation Inversion Base wird gelöscht Base am falschen Ort Base eingefügt Haploid Diploid Duplikation Polyploidie Monosomie Trisomie Non-Disjunction (auch: Nondisjunktion) Karyogramm Transkription Translation Codon Anticodon Genpool Gendrift m-RNA t-RNA Mutagen Nucleus Semikonservative Replikation RNA Proteinbiosynthese Epigenetische Vererbung Methylierung ..., Acetylierung der DNA Rückkreuzung PCR Wildtyp Euchromatin Heterochromatin Autosomen Gonosomen Konduktoren Base verdoppelt einfacher Chromosomensatz (in Meiose wichtig) doppelter Chromosomensatz x3< Chromosomensatz Chromosomen ist bei einem diploiden Chromosomensatz nur 1x vorhanden Chromosomen ist bei einem diploidem Chromosomensatz 3x vorhanden Fehler bei der Mitose/Meiose → zwei Schwesterchromatiden oder homologe Chromosomen können sich nicht korrekt trennen Karyotyp (Gesamtheit der Chromosomen einer Zelle) in geordneter Darstellung (diploider Satz) DNA wird in mRNA umgeschrieben mRNA wird in ein Protein umgewandelt 3 Nukleotide der RNA --> 1 Protein passende Basenpaare zu einem Codon Gesamtheit der Gene einer Population Veränderung der Allelfrequenz in einem Genpool einer Population durch ein Zufallsereignis, zum Beispiel eine Naturkatastrophe, Vulkanausbrüche, Plattentektonik oder eine spezifische Krankheit messenger RNA, für Proteinbiosynthese transfer RNA, für Translation Faktoren die eine Mutation hervorrufen können (biologisch, chemisch meist aus Umwelt) Zellkern in dem sich die Erbinformationen befinden bei der Replikation: 1 DNA-Strang - synthetisiert) Ribonukleinsäure --> 2 DNA-Stränge (jeweils 1 Strang DNA wird übersetzt in Protein Zellen mit demselben Genom können völlig verschiedene Identitäten annehmen --> wie sie gebraucht werden; Änderung der Genfunktion; Genregulation durch gencodeunabhängige Prozesse eukaryotische Genregulation; Geninformationen werden zugänglich/unzugänglich gemacht zur Überprüfung der Reinerbigkeit Polymerase-chain-reaction: Verdopplung der DNA zur Analyse Urtyp; normale, häufige, nicht-mutierte Form eines Gens; dominant Arbeitsform eins Chromosoms; dekondensiert, locker aufgewickelte Chromosomen; kondensiert; für Meiose & Mitose Körperchromosomen; Haploider Zustand: 22; Diploider Zustand: 44 Geschlechtschromosomen; X/Y oder X/X; Haploider Zustand: 1 (nur in Keimzellen); Diploider Zustand: 2 Ein Überträger, der aber selbst das Merkmal nicht ausgeprägt hat. Mitose und Meiose Interphase G1-Phase = Wachstumsphase: Ein-Chromatid-Chromosomen als entspiralisierte DNA-Moleküke S-Phase = Verdopplung der DANN: Ein-Chromatid-Chromosomen werden zu Zwei-Chromatid-Chromosomen G2-Phase = weiteres Wachstum der Zelle: Vorbereitung für die Mitose und Zellteilung Mitose Prophase: Chromosomen (Zwei-Chromatid-Chromosomen) werden sichtbar, weil Chromatin kondensiert (Heterochromatin), Kernhülle & Kernkörperchen lösen sich auf, Spindelapparat bildet Spindelfasern Metaphase: Spindelfasern binden an Zentromeren der Chromosomen, Chromosomen werden in Äquatorialebene ausgerichtet Anaphase: Chromosomen getrennt in Ein-Chromatid-Chromosomen, Von Spindelfasern zu Spindelpolen gezogen Telophase: Spindelapperat wird abgebaut, Kernhülle & Kernkörperchen bilden sich, Chromosomen entspiralisieren (Euchromatin) Cytokinese: Zellplasma durch Zellmembran getrennt, Jede Zelle besitzt nun vollständigen diploiden Satz aus Ein- Chromatid-Chromosomen (88) DNA Replikation 1 Meiose Ablauf: Mutterzelle durchläuft zwei Reifeteilungen, Erste Reifeteilung: Reduktionsteilung > Chromosomensatz wird reduziert, Zweite Reifeteilung: mitotische Teilung > ähnlicher Ablauf wie bei der Mitose Erste Reifeteilung-Reduktionsteilung Chromatiden-Chromosoms Prophase I: Homologe Chromosomen lagern sich nebeneinander ab (Paarung), Spiralisierung > vier Chromatide eines Chromosomenpaares sichtbar → Rekombinationsmöglichkeiten: intrachromosomale Rekombination = Stückaustausch durch Crossing-Over innerhalb eines homologen Chromosomenpaares Metaphase I: Chromosomen paarweise durch Spindelfasern in Äquatorialebene ausgerichtet Anaphase I: Chromosomenpaare werden getrennt und an die Pole gezogen → Rekombinationsmöglichkeit: interchromosomale Rekombination = zufällige Verteilung der Chromosomen, Mischung der Erbinformationen Telophase I: Teilung der Zellen, Mann: zwei gleich große Zellen, Frau: eine große und eine kleine Zelle (durch ungleiche Verteilung des Plasmas) Zweite Reifeteilung-mitotische Teilung: Ähnlich dem Verlauf der Mitose, Teilung der Chromatiden eines Zwei- 2 XXXX Mitose 3 non (18) 19) 5 17 zwei diploide Zellen (8K (1) 6 XXX SYL SY2 1x1 (8) yr Hy yr f Proteinbiosynthese Transkription: DNA → Prä-mRNA Initiation: RNA-Polymerase katalysiert Transkription: bindet Promoter an spezielle DNA-Sequenz (kennzeichnet den Beginn) Elongation: codogener DNA-Strang wird ab Promoter in 3′ -> 5′ Richtung transkribiert, dabei wird die DNA immer durch Helicase entwunden und durch die RNA-Polymerase aufgetrennt auf einer Strecke von 20 Nucleotidpaaren, RNA-Nucleotide lagern sich passend an die freien Basen an, RNA-Polymerase verknüpft sie zu einem RNA-Strang Termination: wird Terminatorsequenz erreicht, endet die Transkription, RNA-Polymerase löst sich und prä-mRNA (wird in 5′ -> 3′ Richtung gelesen) wird freigesetzt Translation: mRNA + tRNA → Polypeptidkette Initiation: ribosomale Untereinheiten bilden sich, fMet-tRNA an P-Stelle, große ribosomale Untereinheit lagert sich an, mRNA zur ribosomalen Untereinheit, Start bei Startcodon AUG Elongation: tRNA bindet sich an A-Stelle (Codon-Anticodon-Paarung), dabei: 2GTP → 2GDP + E, Polypeptidkette von tRNA an P-Stelle auf die tRNA an A- Stelle übertragen (Peptidyltransfer), tRNA bei P wandert zur E-Stelle und verlässt das Ribosom, tRNA bei A wandert zur P-Stelle, dabei: 2GTP → 2GDP + E, Bewegung der mRNA in 5'-Richtung um ein Triplett, Ribosom in 3'- Richtung um 1 Triplett, Wiederholung der Schritte → Polypeptidkette Termination: für UAG, UAA und UGA gibt es keine passenden Aminoacetyl- tRNAs, sobald eines dieser Tripletts an die A-Stelle kommt wird die Translation beendet, dabei: 2GTP → 2GDP + E, fertige Polypeptidkette wird abgespalten, mRNA löst sich auf und das Ribosom zerfällt Primär- struktur Lyn Lys Gly Gly Leu Splicen: Prä-mRNA → mRNA Introns werden aus dem Prä-mRNA Strang entfernt, Exons bleiben erhalten und werden wieder zusammengeknüpft, gespleißte mRNA wird durch Kernpore ins Cytoplasma freigesetzt Val Ala Hin Aminosäure- abfolge Sekundär- struktur a-Helix Tertiär- struktur 200 Polypeptid- kette Quartär- struktur interagierende Untereinheiten Val Arg Ser Ala | 20/06/ Lys Glu Asn Asp U G A Gly Thr DNA 10000000 Transkription M044 Translation C mRNA GDP lleu Ribosom (rRNA/Protein-Komplex) Why GTP OMAGUCAGUCAGUCPONGE AGUC Phe Leu mRNA Zytoplasma Arg Protein site site Ser GU A C C OSOP CUG AC UGA CUG 466670 UGA Gin Tyr G His U C ΓΑ G Pro Nucleus Cys Trp Leu TRNA mRNA M GTP z 2 GDP A -3' Zellmembran Start Start (selten) Stopp PA

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C

Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

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Anzahl zu beobachtenden Merkmalen 2 Merkmale werden beobachtet 3 Merkmale werden beobachtet nach Georg Mendl Vererbungsregeln 1. Uniformitätsregel 2. Spaltungsregel 3. Neukombinationsregel Zellteilung, haploider Satz mit 2CC ⇒ 2 haploide Sätze mit 1CC Geschlechtszellen entstehen (22 Autosomen, 1 Gonosom (X/Y) → diploider Satz mit 2CC ⇒ 2 haploide Sätze mit 2CC ⇒ 4 haploide Sätze mit 1CC Gene liegen auf gleichem Chromosomen --> eingeschränkte Rekombination Austausch von Chromatidenabschnitten bei der Meiose (dadurch: Rekombination gekoppelter Allele) Überkreuzungspunkte zweier Chromatiden homologer Chromosomen während eines Crossing-overs Durchbrechung der gekoppelten Vererbung von Genen einer Kopplungsgruppe Mehrere Gene bestimmen ein Merkmal/eine Merkmalsausprägung. Komplementäre Polygenie: Mehrere Gene sind erforderlich, damit ein Merkmal ausgeprägt wird. Additive Polygenie: Mehrere Gene addieren ihre Wirkung auf ein Merkmal. Beispiel: Hautfarbe Kernaussage: Ein Gen beeinflusst mehrere Merkmale. Beispiel: auch Phenylketonurie, da die beteiligte Genwirkkette sich auf mehrere Merkmale auswirkt. Allel eines Genes, das in homozygoter Form tödlich wirkt, bevor das betroffene Individuum geschlechtsreif ist Variabilität des genetischen Materials hervorgerufen und in der Ausprägung unterschiedlicher Eigenschaften (z.B. unterschiedliche Fellfärbung) sichtbar. sprunghafte Veränderung der Erbinformation Änderung AS in einer AS-Sequenz in ähnliche AS (--> Verbesserung/Verschlechterung Funktion) Abbruch/Fehler bei Translation durch z.B.: Codon --> Stopcodon (Funktionsverlust) Mutation im redundanten Bereich (Introns) (--> keine Auswirkung) Veränderung der Chromosomenanzahl Veränderung eines oder weniger Chromosomen kompletter Chromosomensatz vervielfältigt strukturelle Chr.aberration/ -mutation Punktmutation Deletion / Defizienz Translokation Inversion Base wird gelöscht Base am falschen Ort Base eingefügt Haploid Diploid Duplikation Polyploidie Monosomie Trisomie Non-Disjunction (auch: Nondisjunktion) Karyogramm Transkription Translation Codon Anticodon Genpool Gendrift m-RNA t-RNA Mutagen Nucleus Semikonservative Replikation RNA Proteinbiosynthese Epigenetische Vererbung Methylierung ..., Acetylierung der DNA Rückkreuzung PCR Wildtyp Euchromatin Heterochromatin Autosomen Gonosomen Konduktoren Base verdoppelt einfacher Chromosomensatz (in Meiose wichtig) doppelter Chromosomensatz x3< Chromosomensatz Chromosomen ist bei einem diploiden Chromosomensatz nur 1x vorhanden Chromosomen ist bei einem diploidem Chromosomensatz 3x vorhanden Fehler bei der Mitose/Meiose → zwei Schwesterchromatiden oder homologe Chromosomen können sich nicht korrekt trennen Karyotyp (Gesamtheit der Chromosomen einer Zelle) in geordneter Darstellung (diploider Satz) DNA wird in mRNA umgeschrieben mRNA wird in ein Protein umgewandelt 3 Nukleotide der RNA --> 1 Protein passende Basenpaare zu einem Codon Gesamtheit der Gene einer Population Veränderung der Allelfrequenz in einem Genpool einer Population durch ein Zufallsereignis, zum Beispiel eine Naturkatastrophe, Vulkanausbrüche, Plattentektonik oder eine spezifische Krankheit messenger RNA, für Proteinbiosynthese transfer RNA, für Translation Faktoren die eine Mutation hervorrufen können (biologisch, chemisch meist aus Umwelt) Zellkern in dem sich die Erbinformationen befinden bei der Replikation: 1 DNA-Strang - synthetisiert) Ribonukleinsäure --> 2 DNA-Stränge (jeweils 1 Strang DNA wird übersetzt in Protein Zellen mit demselben Genom können völlig verschiedene Identitäten annehmen --> wie sie gebraucht werden; Änderung der Genfunktion; Genregulation durch gencodeunabhängige Prozesse eukaryotische Genregulation; Geninformationen werden zugänglich/unzugänglich gemacht zur Überprüfung der Reinerbigkeit Polymerase-chain-reaction: Verdopplung der DNA zur Analyse Urtyp; normale, häufige, nicht-mutierte Form eines Gens; dominant Arbeitsform eins Chromosoms; dekondensiert, locker aufgewickelte Chromosomen; kondensiert; für Meiose & Mitose Körperchromosomen; Haploider Zustand: 22; Diploider Zustand: 44 Geschlechtschromosomen; X/Y oder X/X; Haploider Zustand: 1 (nur in Keimzellen); Diploider Zustand: 2 Ein Überträger, der aber selbst das Merkmal nicht ausgeprägt hat. Mitose und Meiose Interphase G1-Phase = Wachstumsphase: Ein-Chromatid-Chromosomen als entspiralisierte DNA-Moleküke S-Phase = Verdopplung der DANN: Ein-Chromatid-Chromosomen werden zu Zwei-Chromatid-Chromosomen G2-Phase = weiteres Wachstum der Zelle: Vorbereitung für die Mitose und Zellteilung Mitose Prophase: Chromosomen (Zwei-Chromatid-Chromosomen) werden sichtbar, weil Chromatin kondensiert (Heterochromatin), Kernhülle & Kernkörperchen lösen sich auf, Spindelapparat bildet Spindelfasern Metaphase: Spindelfasern binden an Zentromeren der Chromosomen, Chromosomen werden in Äquatorialebene ausgerichtet Anaphase: Chromosomen getrennt in Ein-Chromatid-Chromosomen, Von Spindelfasern zu Spindelpolen gezogen Telophase: Spindelapperat wird abgebaut, Kernhülle & Kernkörperchen bilden sich, Chromosomen entspiralisieren (Euchromatin) Cytokinese: Zellplasma durch Zellmembran getrennt, Jede Zelle besitzt nun vollständigen diploiden Satz aus Ein- Chromatid-Chromosomen (88) DNA Replikation 1 Meiose Ablauf: Mutterzelle durchläuft zwei Reifeteilungen, Erste Reifeteilung: Reduktionsteilung > Chromosomensatz wird reduziert, Zweite Reifeteilung: mitotische Teilung > ähnlicher Ablauf wie bei der Mitose Erste Reifeteilung-Reduktionsteilung Chromatiden-Chromosoms Prophase I: Homologe Chromosomen lagern sich nebeneinander ab (Paarung), Spiralisierung > vier Chromatide eines Chromosomenpaares sichtbar → Rekombinationsmöglichkeiten: intrachromosomale Rekombination = Stückaustausch durch Crossing-Over innerhalb eines homologen Chromosomenpaares Metaphase I: Chromosomen paarweise durch Spindelfasern in Äquatorialebene ausgerichtet Anaphase I: Chromosomenpaare werden getrennt und an die Pole gezogen → Rekombinationsmöglichkeit: interchromosomale Rekombination = zufällige Verteilung der Chromosomen, Mischung der Erbinformationen Telophase I: Teilung der Zellen, Mann: zwei gleich große Zellen, Frau: eine große und eine kleine Zelle (durch ungleiche Verteilung des Plasmas) Zweite Reifeteilung-mitotische Teilung: Ähnlich dem Verlauf der Mitose, Teilung der Chromatiden eines Zwei- 2 XXXX Mitose 3 non (18) 19) 5 17 zwei diploide Zellen (8K (1) 6 XXX SYL SY2 1x1 (8) yr Hy yr f Proteinbiosynthese Transkription: DNA → Prä-mRNA Initiation: RNA-Polymerase katalysiert Transkription: bindet Promoter an spezielle DNA-Sequenz (kennzeichnet den Beginn) Elongation: codogener DNA-Strang wird ab Promoter in 3′ -> 5′ Richtung transkribiert, dabei wird die DNA immer durch Helicase entwunden und durch die RNA-Polymerase aufgetrennt auf einer Strecke von 20 Nucleotidpaaren, RNA-Nucleotide lagern sich passend an die freien Basen an, RNA-Polymerase verknüpft sie zu einem RNA-Strang Termination: wird Terminatorsequenz erreicht, endet die Transkription, RNA-Polymerase löst sich und prä-mRNA (wird in 5′ -> 3′ Richtung gelesen) wird freigesetzt Translation: mRNA + tRNA → Polypeptidkette Initiation: ribosomale Untereinheiten bilden sich, fMet-tRNA an P-Stelle, große ribosomale Untereinheit lagert sich an, mRNA zur ribosomalen Untereinheit, Start bei Startcodon AUG Elongation: tRNA bindet sich an A-Stelle (Codon-Anticodon-Paarung), dabei: 2GTP → 2GDP + E, Polypeptidkette von tRNA an P-Stelle auf die tRNA an A- Stelle übertragen (Peptidyltransfer), tRNA bei P wandert zur E-Stelle und verlässt das Ribosom, tRNA bei A wandert zur P-Stelle, dabei: 2GTP → 2GDP + E, Bewegung der mRNA in 5'-Richtung um ein Triplett, Ribosom in 3'- Richtung um 1 Triplett, Wiederholung der Schritte → Polypeptidkette Termination: für UAG, UAA und UGA gibt es keine passenden Aminoacetyl- tRNAs, sobald eines dieser Tripletts an die A-Stelle kommt wird die Translation beendet, dabei: 2GTP → 2GDP + E, fertige Polypeptidkette wird abgespalten, mRNA löst sich auf und das Ribosom zerfällt Primär- struktur Lyn Lys Gly Gly Leu Splicen: Prä-mRNA → mRNA Introns werden aus dem Prä-mRNA Strang entfernt, Exons bleiben erhalten und werden wieder zusammengeknüpft, gespleißte mRNA wird durch Kernpore ins Cytoplasma freigesetzt Val Ala Hin Aminosäure- abfolge Sekundär- struktur a-Helix Tertiär- struktur 200 Polypeptid- kette Quartär- struktur interagierende Untereinheiten Val Arg Ser Ala | 20/06/ Lys Glu Asn Asp U G A Gly Thr DNA 10000000 Transkription M044 Translation C mRNA GDP lleu Ribosom (rRNA/Protein-Komplex) Why GTP OMAGUCAGUCAGUCPONGE AGUC Phe Leu mRNA Zytoplasma Arg Protein site site Ser GU A C C OSOP CUG AC UGA CUG 466670 UGA Gin Tyr G His U C ΓΑ G Pro Nucleus Cys Trp Leu TRNA mRNA M GTP z 2 GDP A -3' Zellmembran Start Start (selten) Stopp PA