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Nachweisexperimente:
Streptokokkenversuch von Griffith:
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Zwei verschiedene Varianten des Bakteriums Streptococcus

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Seite 1 - G-E-N-E-T-I-K- Nachweisexperimente: Streptokokkenversuch von Griffith: I Zwei verschiedene Varianten des Bakteriums Streptococcus pneumoniae S-Bakterien: R-Bakterien: - bilden Schleim Kapseln. - krankheitserregend DNA als Träger der Erbinformation -keine Kapseln - nicht krankheitserregend Mäusen werden Bakterien gespritzt lebende S-Bakterien Mäuse tot lebende R-Bakterien Mäuse leben tote S-Bakterien durch Hitze abgetötet → Mäuse leben IIII Transformationsexperiment von Avery: Avery nimmt den Versuch von Griffith wieder auf I Abgetötete S-Bakterien: Trennung von DNA und Proteine Egal Schlussfolgerung: Die DNA ist der Träger der Erbinformation ob m Gemisch aus lebenden R- & toten S-Bakterien führt zum Tod der Mäuse DR-Zellen mit Kapsel • Aus kranken Mäusen lassen sich(lebende S-Zellen)isolieren • Fähigkeit der Kapselbildung ist auf lebende R-Zellen übertragen worden & wird vererbt I Fazit: * So kann Behauptung überprüft werden mon con Zellen Speicherung & Weitergabe der Erbinformation benötigt kein lebendes System. Die Erbinfo. ist an einen festen Stoff gebunden .Ob es sich dabei um die Nukleinsäure oder Proteine handelt ist noch nicht bekannt Ole Belteren spricht lebende R-Bakterien S-DNA I Proteine & DNA der S-Bakterien werden jeweils mit lebenden R-Bakterien vermischt. Bei der Mischung von R-Batterien und Proteinen tritt keine Veränderung auf. Bei der Mischung von R-Batterien & der DNA tritt eine Veränderung auf: Die R-Bakterien bilden eine Kapsel. Die Kapsel bildung werde also von der DNA der S-Bakterien auf die R-Batterien übertragen + + DNAse -DDNA zer- stört | | Öx keine Kapselbildung Fragestellung: um welchen Stoff handelt es sich? Gemisch U₁ lebende R-Bakterien S-Proteine tote tote s- Bakterien S-Bakterien + Protease 11 + DNAse S-DNA S-Proteine Seite 2 Aufbau der DNA: 1001 DNA-Einzelstrang: Entsteht durch die Verkettung von Nukleotiden Faser Ein...

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Nukleotid besteht aus einer der vier Basen, Desoxyribose (Zucker) und Phosphat -komplementär DNA- Doppelstrang: Entsteht wenn sich zwei DNA- Einzelstränge gegenläufig zusammenlagern und um eine gemeinsame Achse winden: Doppelhelix sorgt für Stabilität Histone Nucleosomen Aufgrund ihrer chemischen Struktur lagern sich immer A & T beziehungsweise G & C zusammen Schleife err celelew Die Basen sind über zwei beziehungsweise drei Wasserstoffbrückenbindungen miteinander verbunden Fünf Strich Ende: Phosphatende Drei Strich Ende: OH-Ende der Desoxgribose 5 'Ende liegt das 3' Ende gegenüber Chromosom www D 9 3 2 Phosphat 1 Desoxyribose Вове Cytosin Guanin Chargaff Regel: In jeder DNA ist die Anzahl der Adenin & Thymin Guanin & Cytosin Moleküle gleich Außerdem gleichviel Zucker) und Phospahat Adenin 5'Ende ogo bezieht sich dabei auf die C- Atome die von 1 bis 3 bzw. 5 durchnummeriert werden Thymin OH 3' Ende 3 Ende Guanin cytosin Die Verpackung der DNA. Genetische Info sehr Umfangreich Durchmesser Zellkern gering also ist eine Verpackung nötig. - DNA wickelt sich um Historie, das sind Proteine im Zellkern - Faser entsteht - Durch weitere Proteine wird Schleife gebildet - Wenn sich Zelle teilt zum Chromosom kondensiert Alanin Thymin '5'Ende Seite 3 Replikation der DNA - Vorwissen ›Mitose G2-Phase X Synthese-Phase e Zytokines Prophase Metaphase Anaphase Telophase + Prophase Chromosom r - Chromatinfäden spiralisieren sich und kondensieren zu Chromosomen G1- Phase Längsteilung h 2 ә S XX XX 28 Interphase: - Zeitabschnitt zwischen zwei Zellteilungen - Das genetische Material wird kopiert. - Dabei sind die Chromosomen entspiralisiert - lässt sich in drei Abschnitte unterteilen: Metaphase. G 1-Phase: Wachstumsvorgänge Ein-Chromatid-Chromosomen S Phase: Neue DNA wird synthetisiert Verdoppelung der DNA Menge G 2 Phase zweite Pause. Zwei-Chromatid-Chromosomen Zentomer Chromaticl Mitose (Kernteilung) und Cytokinese (gesamte Zellteilung) -Zwei-Chromatid-Chromosomen erkennbar - Zentomer verbindet Schwester chromatiden - Kernhülle und Nucleoli lösen sich auf - Spindelapparat bildet sich - Zwei-Chromatid-Chromosomen ordnen sich in Äquatorialebene an Interphase 3 Z 1 ♡♡♡♡♡ ᎣᎣᎣ Ᏹ G1- Phase va Daawab Anaphase. opp -Schwesterchromosomen trennen sich relative tent Interphase DNA pro zelle - Ein-Chromatid-Chromosomen werden zu den Polen der Zelle gezogen - Kernhülle und Nukleoli bilden sich neu. Cytoplasma teilt sich Synthese Phase G2- Phase Mitose K + Verminderung des genetischen Materials: -Aufteilung der DNA auf die Tochterzellen - Meiose Telophase - Ein Chromatid Chromosomen entschrauben sich - Ende Teilung Zeit # Seite 4 Replikation der DNA in der S-Phase Art Ursprünglich drei Ideen: Konservative Replikation ▬▬▬▬▬▬ ▬▬▬▬▬▬▬ Ursprüngliche DNA bleibt genauso nach der Teilung erhalten - Zwei Einzelstränge werden komplett neu synthetisiert - Nach der Synthese ist ein alter und ein neuer Doppelstrang vorhanden Meselson und Stahl Experiment ▬▬▬▬▬▬▬ Welche Idee stimmt? ▬▬▬▬▬ Nährmedium 15 N Stickstoff Isotope (schwer) -> höhere Dichte ↓ 15 N mittlere Dichte ← E. coli Semikonservative identische Replikation Züchtung von Bakterien auf Nährmedium mit zwei unterschiedlichen Stickstoffisotop 15N Bakterien ▬▬▬▬▬▬▬▬▬ 15N Isotope nach Replikation in den Bakterien enthalten -> In DNA mittlere Dichte. 10 11 Semikonservative identische Replikation 1 ▬▬▬▬▬▬ sich Zu jedem Einzelstrang der Ursprungsdna wird ein neuer Strang synthetisiert werden beführt Nährmedium 14N Stickstoff Isotope (leicht) -> geringere Dichte Bakterien vermehren - Es ist nur die Hälfte des ursprünglichen Strangs erhalten daher: semikonservativ - Die Kopie der DNA ist mit dem Originalstrang identisch - & Tochterstränge ▬▬▬▬▬▬▬▬ ▬▬▬▬▬▬▬▬ Dispersive Replikation mittlere Dichte mittlee Dichte 80 00 00 identisch Dispersive Replikation ▬▬▬▬▬▬ ▬▬▬▬▬▬▬ Die beiden neu synthetisieren Doppelstränge bestehen abwechselnd aus alter und neuer DNA Durch Dichtegradientenzentrifugation kann Dichte Nachgewisen werden Bei der Probe vor der Überführung wird festgestellt, dass beide Doppelstränge eine hohe Dichte aufweisen: Beide Stränge enthalten 15N Probe nach der ersten Replikation der Bakterien: Beide Doppelstränge haben eine mittlere Dichte, sind also mittelschwer. Sie enthalten sowohl als auch 14N Isotope Fazit: konservative Replikation kann ausgeschlossen werden, hierbei hätte man nämlich einen Doppelstrang mit geringer und ein Doppelstrang mit hoher Dichte feststellen müssen Semikonservative identische Replikation oder dispersive Replikation ? Probe nach der zweiten Replikation der Bakterien: Zwei Doppelstränge besitzen geringe Dichte (14N & 14N) Zwei Doppelstränge besitzen mittlere Dichte (15N & 14N) Dispersive Replikation kann ausgeschlossen werden Semikonservative identische Replikation ist die richtige Seite 5 wwwrrrrrr Replikation der DNA in der S-Phase Ablauf Is' Ś' 3´ Foot JOLLOIN ***** 2 Helikase spaltet die beiden DNA Stränge, auf Es entsteht eine Replikationsgabel (Topoisomerase entwendet die DNA) DNA. /Polymerase Primer -Ligase -Chazaki - Fragmente Primase propoo Doors Die DNA wird immer von. 5 Zu. 3 Synthetisiert 3 Die Primase bringt an beiden Strängen der DNA Primer an. Primer sind RNA Stücke. Sie besitzen eine freie OH Gruppe, an welche die passenden Nukleotide durch die DNA Polymerase angebracht werden Da die DNA Polymerase die Nukleotide immer an der freien OH Gruppe des Primers, bzw. Der vorherigen Nukleotide anbringen, kann die DNA nur an einem Strang kontinuierlich synthetisiert werden. Kontinuierlicher Strang. Die DNA wird in die Richtung synthetisiert, in welche sich die Replikationsgabel bewegt. Am anderen Strang ( diskontinuierlicher Strang) wird die DNA von der Replikationsgabel weg synthetisiert ( genau in die andere Richtung). Daher kann sie nicht kontinuierlich neue Nukleotiede anbringen. Die DNA Polymerase muss immer wieder an einem neuen Primer ansetzen. Dadurch entstehen nur kurze DNA Stücke. Sie heißen Okazaki-Fragmente. Eine weitere DNA Polymerase ersetzt nun den RNA-Primer durch DNA. Das Enzym Ligase verknüpft nun die einzelnen Fragmente zu einem kompletten Strang

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Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

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Genetische Info sehr Umfangreich Durchmesser Zellkern gering also ist eine Verpackung nötig. - DNA wickelt sich um Historie, das sind Proteine im Zellkern - Faser entsteht - Durch weitere Proteine wird Schleife gebildet - Wenn sich Zelle teilt zum Chromosom kondensiert Alanin Thymin '5'Ende Seite 3 Replikation der DNA - Vorwissen ›Mitose G2-Phase X Synthese-Phase e Zytokines Prophase Metaphase Anaphase Telophase + Prophase Chromosom r - Chromatinfäden spiralisieren sich und kondensieren zu Chromosomen G1- Phase Längsteilung h 2 ә S XX XX 28 Interphase: - Zeitabschnitt zwischen zwei Zellteilungen - Das genetische Material wird kopiert. - Dabei sind die Chromosomen entspiralisiert - lässt sich in drei Abschnitte unterteilen: Metaphase. G 1-Phase: Wachstumsvorgänge Ein-Chromatid-Chromosomen S Phase: Neue DNA wird synthetisiert Verdoppelung der DNA Menge G 2 Phase zweite Pause. Zwei-Chromatid-Chromosomen Zentomer Chromaticl Mitose (Kernteilung) und Cytokinese (gesamte Zellteilung) -Zwei-Chromatid-Chromosomen erkennbar - Zentomer verbindet Schwester chromatiden - Kernhülle und Nucleoli lösen sich auf - Spindelapparat bildet sich - Zwei-Chromatid-Chromosomen ordnen sich in Äquatorialebene an Interphase 3 Z 1 ♡♡♡♡♡ ᎣᎣᎣ Ᏹ G1- Phase va Daawab Anaphase. opp -Schwesterchromosomen trennen sich relative tent Interphase DNA pro zelle - Ein-Chromatid-Chromosomen werden zu den Polen der Zelle gezogen - Kernhülle und Nukleoli bilden sich neu. Cytoplasma teilt sich Synthese Phase G2- Phase Mitose K + Verminderung des genetischen Materials: -Aufteilung der DNA auf die Tochterzellen - Meiose Telophase - Ein Chromatid Chromosomen entschrauben sich - Ende Teilung Zeit # Seite 4 Replikation der DNA in der S-Phase Art Ursprünglich drei Ideen: Konservative Replikation ▬▬▬▬▬▬ ▬▬▬▬▬▬▬ Ursprüngliche DNA bleibt genauso nach der Teilung erhalten - Zwei Einzelstränge werden komplett neu synthetisiert - Nach der Synthese ist ein alter und ein neuer Doppelstrang vorhanden Meselson und Stahl Experiment ▬▬▬▬▬▬▬ Welche Idee stimmt? ▬▬▬▬▬ Nährmedium 15 N Stickstoff Isotope (schwer) -> höhere Dichte ↓ 15 N mittlere Dichte ← E. coli Semikonservative identische Replikation Züchtung von Bakterien auf Nährmedium mit zwei unterschiedlichen Stickstoffisotop 15N Bakterien ▬▬▬▬▬▬▬▬▬ 15N Isotope nach Replikation in den Bakterien enthalten -> In DNA mittlere Dichte. 10 11 Semikonservative identische Replikation 1 ▬▬▬▬▬▬ sich Zu jedem Einzelstrang der Ursprungsdna wird ein neuer Strang synthetisiert werden beführt Nährmedium 14N Stickstoff Isotope (leicht) -> geringere Dichte Bakterien vermehren - Es ist nur die Hälfte des ursprünglichen Strangs erhalten daher: semikonservativ - Die Kopie der DNA ist mit dem Originalstrang identisch - & Tochterstränge ▬▬▬▬▬▬▬▬ ▬▬▬▬▬▬▬▬ Dispersive Replikation mittlere Dichte mittlee Dichte 80 00 00 identisch Dispersive Replikation ▬▬▬▬▬▬ ▬▬▬▬▬▬▬ Die beiden neu synthetisieren Doppelstränge bestehen abwechselnd aus alter und neuer DNA Durch Dichtegradientenzentrifugation kann Dichte Nachgewisen werden Bei der Probe vor der Überführung wird festgestellt, dass beide Doppelstränge eine hohe Dichte aufweisen: Beide Stränge enthalten 15N Probe nach der ersten Replikation der Bakterien: Beide Doppelstränge haben eine mittlere Dichte, sind also mittelschwer. Sie enthalten sowohl als auch 14N Isotope Fazit: konservative Replikation kann ausgeschlossen werden, hierbei hätte man nämlich einen Doppelstrang mit geringer und ein Doppelstrang mit hoher Dichte feststellen müssen Semikonservative identische Replikation oder dispersive Replikation ? Probe nach der zweiten Replikation der Bakterien: Zwei Doppelstränge besitzen geringe Dichte (14N & 14N) Zwei Doppelstränge besitzen mittlere Dichte (15N & 14N) Dispersive Replikation kann ausgeschlossen werden Semikonservative identische Replikation ist die richtige Seite 5 wwwrrrrrr Replikation der DNA in der S-Phase Ablauf Is' Ś' 3´ Foot JOLLOIN ***** 2 Helikase spaltet die beiden DNA Stränge, auf Es entsteht eine Replikationsgabel (Topoisomerase entwendet die DNA) DNA. /Polymerase Primer -Ligase -Chazaki - Fragmente Primase propoo Doors Die DNA wird immer von. 5 Zu. 3 Synthetisiert 3 Die Primase bringt an beiden Strängen der DNA Primer an. Primer sind RNA Stücke. Sie besitzen eine freie OH Gruppe, an welche die passenden Nukleotide durch die DNA Polymerase angebracht werden Da die DNA Polymerase die Nukleotide immer an der freien OH Gruppe des Primers, bzw. Der vorherigen Nukleotide anbringen, kann die DNA nur an einem Strang kontinuierlich synthetisiert werden. Kontinuierlicher Strang. Die DNA wird in die Richtung synthetisiert, in welche sich die Replikationsgabel bewegt. Am anderen Strang ( diskontinuierlicher Strang) wird die DNA von der Replikationsgabel weg synthetisiert ( genau in die andere Richtung). Daher kann sie nicht kontinuierlich neue Nukleotiede anbringen. Die DNA Polymerase muss immer wieder an einem neuen Primer ansetzen. Dadurch entstehen nur kurze DNA Stücke. Sie heißen Okazaki-Fragmente. Eine weitere DNA Polymerase ersetzt nun den RNA-Primer durch DNA. Das Enzym Ligase verknüpft nun die einzelnen Fragmente zu einem kompletten Strang