Biologie /

Genetik Zusammenfassung

Genetik Zusammenfassung

user profile picture

Sofia Cubaleski

8 Followers
 

Biologie

 

11/12/13

Lernzettel

Genetik Zusammenfassung

 Doppel-Helix
(schematisch)
-O-P-O
-O-P-O
H₂C
Adenin
Nucleotid
2 nm
OH
10 nm
Durch Verdich-
messer tung
DNA-
=7 x
Wasserstoffbrücken
Desoxyr

Kommentare (2)

Teilen

Speichern

94

Das sind meine Lernzettel für die erste Bio-LK Klausur

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Doppel-Helix (schematisch) -O-P-O -O-P-O H₂C Adenin Nucleotid 2 nm OH 10 nm Durch Verdich- messer tung DNA- =7 x Wasserstoffbrücken Desoxyribose 0 11 0-P-0 T Phosphat Purin 5 Packstruktur O-CH H G A HC DNA H 30 nm = 40 x Filament 300 nm = 200 x Rosette A Nucleosomen G 700 nm 10000 x Chromatid Der Aufbau der DNA OH H Desoxyribose Pyrimidin T NH₂ Base Spirale aus 30 Rosetten CH OH CH₂ 0 -O-P-O 0 CH₂ CH₂ 01010 0 CH₂ · Die DNA hat die Form einer Doppelhelix, diese besteht aus zwei Einzelsträngen, welche antiparalel zueinander sind - Die beiden Einzelstränge sind durch Wasserstoffbrücken. zwischen den Basen miteinander verbunden. - Die Bausteine der DNA sind die Nucleotide, sie bestehen aus einem Phosphat (säurecharakter), einer Desoxyribose (Zucker) und einer Base (stickstoffhaltig) - Es gibt vier verschiedene Basen: •Purin-Basen: Adenin und Guanin ·Prymidlin - Basen: Cytosin und Thymin - Komplementare Basen sind: Cytosin - Guanin (ca. 401.) (bilden 3 Wasserstoffbrüchen aus) Adenin (bilden 2 Wasserstoffbrüchen aus) Histon -Am Ende eines Einzelstranges befindet sich ein Phosphat (5'- Ende) und eine OH-Gruppe (3'-Ende) am anderen Schleife Rosette aus 6 Schleifen - Thymin (ca. 60.1.) Kerngerüst Die Verpackung der DNA - Die DNA ist zweimal um ein Histon (Protein) gelegt, der komplex heißt Nucleosom - Der entstandene Nucleosomenstrang wird nochmals zu einer faser aufgewunden -Diese wird durch Proteine zu Schleifen angeordnet -Sechs Schleifen bilden um ein Kern- genist eine Rosette -30 Rosetten bilden eine Spirale, es entsteht quasi ein federdraht, das Chromatin - Das Chromatin kondensiert zu einem Chromatid 5' Ende 0 -0-P=0 0 I H₂C 0 0 1 -0-P=0 0 I H₂C H₂C OH 0 0 I -0-P=0 OH 0 0 -0-P=O 0 H₂C RNA-Klasse 0 OH 0 A OH U Funktionen 3' Ende Aufbau der RNA aus Nucleotiden G t-RNAS / transfer RNAs Basen m-RNAS / messenger-RNAS r-RNAS / ribosomal RNAs mi-RNAS / micro RNAs Ribose Die RNA im Vergleich sn-RNAs / small nuclear RNAs Aufbau - RNA- Nucleotide sind die Bausteine der RNA, sie bestehen aus: Ribose (Zucker), einem Phosphat...

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Alternativer Bildtext:

(säurecharakter) und einer der vier verschiedenen Basen (stickstoffhaltig) einer -die vier verschiedenen Basen sind: • Cytosin - Guanin / komplementar Adenin Uracil . - - die RNA besteht in der Regel nur ein 5'- und ein 3'- Ende hat - Im Gegensatz Gegensatz zur DNA ist / hat • eine geringere Lebensdauer • wesentlich kürzer. Funktion codieren Proteine bilden die Grundstruktur der Ribosomen und kata- lysieren die Proteinsynthese wesentlich für die Proteinsynthese als Adapter zwi- schen m-RNA und Aminosäuren • die Base Uracil statt Thymin den Zucker Ribose statt Desoxyribose. werden für eine Vielfalt von Prozessen im Zellkern benötigt, z.B. beim Spleißen von prä-m-RNA zueinander regulieren die Genexpression durch Blockieren der Translation ausgewählter m-RNAs aus einem Einzelstrany, Einzelstrany, welcher si-RNAs / small interfering RNAs regulieren die Genexpression durch den Aufbau kom- pakter Chromatinstrukturen oder durch Steuerung des m-RNA-Abbaus die RNA: HOCH₂ H OH 0 HC || HC Ribose 0 N H OH OH H NH Uracil in RNA C=0 HOCH2 O H3C H OH H 910 Desoxyribose C 11 HC. N H OH Thymin in DNA Unterschiede im Zucker und in einer Base H NH 1 ,C= -0 Durch Basenpaarungen komple- mentärer Bereiche innerhalb des Molekils kann eine einzel- strängige RNA zu einer komple- xen dreidimensionalen Strukur gefalten werden. Solche RNAs arbeiten wie Proteine enzymatisch und werden als Ribozyme bezeichnet. 3' DNA-Polymerase (Pola) Folge- strang 5' RNA-Primer 5' Die DNA-Replikation •Des Primase DNA-Ligase 5' Leit- strang Okazaki-Fragment XXX I 3' HANKAUHIN Gleitklammerprotein Okazaki-Fragment DNA-Polymerase (Pol6) RNA-Primer Primase DNA-Polymerase Helicase Helicase Die Grenzen der DNA-Polymerase: Einzelstrang- bindendes Protein semikonservativ! IX N 3' 5' Topoisomerase •Gleichzeitig wird die DNA-Doppelhelix von dem Enzym Topoisomerase entspiralisiert und die beiden Einzelstrange werden von dem Enzym Helicase getrennt, indem die Wasserstoffbrücken aufgebrochen werden. -freie Nucleotide aus dem Zelikern lagern sich jeweils an die komplementären Basen der Matrize (Einzelstrangvorlage) an - sie kann nicht ich 3'-> 5' Richtung Synthetisieren - Sie benötigt einen RNA- Primer (Primase) als Anknüpfpunkt - Sie funktioniert lediglich in der Nähe der Replikationsgabel - Gleitkammerproteine müssen den Kontakt zwischen DNA und der Polymerase aufrecht erhalten. -Einzelstrangbindende Proteine stabilisieren die Einzel- stränge und verhindern die Verbindung - Das Enzym Primase synthetisiert komplementär zu den Matrizen eine kurze RNA-Nucleotidsequenz (Primer), welche als Ansatzstelle für die DNA-Polymerase dient - Die Polymerase synthetisiest in 5'-3' Richtung (katalysiert die Replikation) kann kontinuierlich synthetisiert werden. Leitstrang •Bei dem Folgestrong entstehen durch diskontinuierliche synthetisierung Okazaji Fragmente, welche später durch die DIVA Ligase verknüpft werden. ! für jedes Fragment wird ein neues Primer gebraucht! PCR-DNA Replikation im Reagenzglas (Polymerase chain reaction) Für die PCR wird benötigt: vervielfältigende DNA die zu -DNA Nucleotide eine hitzestabile DNA Polymerase (2.B. Taq-Polymerase) ∙einen Thermocycler, der die Temperatur in den Reaktionsgefäßen schnell ändern kann -DIVA Primes, die jeweils zum Anfang / Ende komplementär sind 2. Schritt: Hybridisierung Denaturierung bei 90 °C • Anlagerung von So°C DNA-Abschnitt wird in Einzelstränge getrennt Ablauf 1. Schritt: Denaturierung •Trennung der Wasserstoffbrückenbindungen zwischen Temperatur von 30°C weitere Zyklen Primer A Synthese bei 70 °C Taq-Polymerase Hybridisierung bei 50 °C Primer B den Einzelsträngen der DNA bei einer der DNA Primer als Ansatzstelle für die Polymerase bei einer Temperatur 3. Schritt: Synthese • Vom 3'- Ende des Primers an werden freie Nucleotide komplementär angelagert und durch die Tag - Polymerase bei 70°C zu einem kontinuierlichen Strang synthetisiert. Dieser Vorgang wird ca. 20-30 Mal wiederholt, durch das ernente erhöhen der Temperatur (90°) löst sich die Tag-Polymerase ab. Historische Entwicklung des Genbegriffs H: Ein Gen codiert 1854: Gregor Mendel untersuchte durch Krenzungsversuchen. für ein Merkmal mit Erbsen die Vererbungsregeln, Begriff Anlagen statt Gen. Hypotese stammt von Archibald Garrod ab (1303) und wurde. später von Beadle und Tatum bestätigt (Neurospora Experiment) Ein-Gen-ein- Protein-Hypothese Viele Proteine bestehen aus mehreren Polypeptiden, jedes Polypephid wird von einem eigenen Gen codiert. Viele Proteine besitzen keine Enzymfunktion, deshalb wurde Garrods ursprüngliche Hypothese verändert Genexpression: Genotyp= alle Erbanlagen (Gene) eines Organismus Phänotyp= die Gesammteinheit aller Merkmale eines Organismus Ein-Gen- ein- Nicht alle Produkte von Genen führen. zwingend zur Herstellung Transkriptionsprodukt- von Polypeptiden, viele RNA-Moleküle haben eine Regulationsfunktion Hypothese Genwirkketten: Genwirkketten beschreiben das Zusammenwirken verschiedener. Gene bei aufeinander folgenden Staffumwandlungen, durch Mangelmutanten können diese unterbrochen werden. Genwirkketten steuern oft die Ausbildung eines Merkunals, dabei Sind mehrere enzymatisch kontrollierte Reaktionen hinterein- ander geschaltet. Hinter jedem Enzym steht ein Gen, das dieses Enzym codiert. Ein-Gen-ein- Enzym-Hypothese Gene bringen nicht unmittelbar bestimmte Merkmale hervor, auf dem Weg vom Genotyp zum Phänotyp werden mehrere Schritte durchlaufen, letztendlich sind entstandene Proteine für die Merkmal ausprägung verantwortlich -> Proteinbiosynthese / Genexpression Gen Protein > Mertemal - ⇒ Zusammenhang Gen 1 Ein-Gen-ein- Polypeptid- Hypothese Enzym 1 Shikimi- säure Gen 2 Enzym 2 Chorrismin- säure Gen 3 - Enzym 3 Anthranil- säure Gen 4 Enzym 4 →Indol Beispiel Trypto- phan

Biologie /

Genetik Zusammenfassung

Genetik Zusammenfassung

user profile picture

Sofia Cubaleski

8 Followers
 

Biologie

 

11/12/13

Lernzettel

Genetik Zusammenfassung

Dieser Inhalt ist nur in der Knowunity App verfügbar.

 Doppel-Helix
(schematisch)
-O-P-O
-O-P-O
H₂C
Adenin
Nucleotid
2 nm
OH
10 nm
Durch Verdich-
messer tung
DNA-
=7 x
Wasserstoffbrücken
Desoxyr

App öffnen

Teilen

Speichern

94

Kommentare (2)

C

Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

Das sind meine Lernzettel für die erste Bio-LK Klausur

Ähnliche Knows

8

Genetik Lernzettel Q1

Know Genetik Lernzettel Q1 thumbnail

1040

 

11

31

Genetik Bio Abi 2022

Know Genetik Bio Abi 2022  thumbnail

5729

 

11/12/13

Glossar Genetik

Know Glossar Genetik thumbnail

3473

 

11

Genetik

Know Genetik  thumbnail

1817

 

12

Mehr

Doppel-Helix (schematisch) -O-P-O -O-P-O H₂C Adenin Nucleotid 2 nm OH 10 nm Durch Verdich- messer tung DNA- =7 x Wasserstoffbrücken Desoxyribose 0 11 0-P-0 T Phosphat Purin 5 Packstruktur O-CH H G A HC DNA H 30 nm = 40 x Filament 300 nm = 200 x Rosette A Nucleosomen G 700 nm 10000 x Chromatid Der Aufbau der DNA OH H Desoxyribose Pyrimidin T NH₂ Base Spirale aus 30 Rosetten CH OH CH₂ 0 -O-P-O 0 CH₂ CH₂ 01010 0 CH₂ · Die DNA hat die Form einer Doppelhelix, diese besteht aus zwei Einzelsträngen, welche antiparalel zueinander sind - Die beiden Einzelstränge sind durch Wasserstoffbrücken. zwischen den Basen miteinander verbunden. - Die Bausteine der DNA sind die Nucleotide, sie bestehen aus einem Phosphat (säurecharakter), einer Desoxyribose (Zucker) und einer Base (stickstoffhaltig) - Es gibt vier verschiedene Basen: •Purin-Basen: Adenin und Guanin ·Prymidlin - Basen: Cytosin und Thymin - Komplementare Basen sind: Cytosin - Guanin (ca. 401.) (bilden 3 Wasserstoffbrüchen aus) Adenin (bilden 2 Wasserstoffbrüchen aus) Histon -Am Ende eines Einzelstranges befindet sich ein Phosphat (5'- Ende) und eine OH-Gruppe (3'-Ende) am anderen Schleife Rosette aus 6 Schleifen - Thymin (ca. 60.1.) Kerngerüst Die Verpackung der DNA - Die DNA ist zweimal um ein Histon (Protein) gelegt, der komplex heißt Nucleosom - Der entstandene Nucleosomenstrang wird nochmals zu einer faser aufgewunden -Diese wird durch Proteine zu Schleifen angeordnet -Sechs Schleifen bilden um ein Kern- genist eine Rosette -30 Rosetten bilden eine Spirale, es entsteht quasi ein federdraht, das Chromatin - Das Chromatin kondensiert zu einem Chromatid 5' Ende 0 -0-P=0 0 I H₂C 0 0 1 -0-P=0 0 I H₂C H₂C OH 0 0 I -0-P=0 OH 0 0 -0-P=O 0 H₂C RNA-Klasse 0 OH 0 A OH U Funktionen 3' Ende Aufbau der RNA aus Nucleotiden G t-RNAS / transfer RNAs Basen m-RNAS / messenger-RNAS r-RNAS / ribosomal RNAs mi-RNAS / micro RNAs Ribose Die RNA im Vergleich sn-RNAs / small nuclear RNAs Aufbau - RNA- Nucleotide sind die Bausteine der RNA, sie bestehen aus: Ribose (Zucker), einem Phosphat...

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Knowunity

Schule. Endlich Einfach.

App öffnen

Alternativer Bildtext:

(säurecharakter) und einer der vier verschiedenen Basen (stickstoffhaltig) einer -die vier verschiedenen Basen sind: • Cytosin - Guanin / komplementar Adenin Uracil . - - die RNA besteht in der Regel nur ein 5'- und ein 3'- Ende hat - Im Gegensatz Gegensatz zur DNA ist / hat • eine geringere Lebensdauer • wesentlich kürzer. Funktion codieren Proteine bilden die Grundstruktur der Ribosomen und kata- lysieren die Proteinsynthese wesentlich für die Proteinsynthese als Adapter zwi- schen m-RNA und Aminosäuren • die Base Uracil statt Thymin den Zucker Ribose statt Desoxyribose. werden für eine Vielfalt von Prozessen im Zellkern benötigt, z.B. beim Spleißen von prä-m-RNA zueinander regulieren die Genexpression durch Blockieren der Translation ausgewählter m-RNAs aus einem Einzelstrany, Einzelstrany, welcher si-RNAs / small interfering RNAs regulieren die Genexpression durch den Aufbau kom- pakter Chromatinstrukturen oder durch Steuerung des m-RNA-Abbaus die RNA: HOCH₂ H OH 0 HC || HC Ribose 0 N H OH OH H NH Uracil in RNA C=0 HOCH2 O H3C H OH H 910 Desoxyribose C 11 HC. N H OH Thymin in DNA Unterschiede im Zucker und in einer Base H NH 1 ,C= -0 Durch Basenpaarungen komple- mentärer Bereiche innerhalb des Molekils kann eine einzel- strängige RNA zu einer komple- xen dreidimensionalen Strukur gefalten werden. Solche RNAs arbeiten wie Proteine enzymatisch und werden als Ribozyme bezeichnet. 3' DNA-Polymerase (Pola) Folge- strang 5' RNA-Primer 5' Die DNA-Replikation •Des Primase DNA-Ligase 5' Leit- strang Okazaki-Fragment XXX I 3' HANKAUHIN Gleitklammerprotein Okazaki-Fragment DNA-Polymerase (Pol6) RNA-Primer Primase DNA-Polymerase Helicase Helicase Die Grenzen der DNA-Polymerase: Einzelstrang- bindendes Protein semikonservativ! IX N 3' 5' Topoisomerase •Gleichzeitig wird die DNA-Doppelhelix von dem Enzym Topoisomerase entspiralisiert und die beiden Einzelstrange werden von dem Enzym Helicase getrennt, indem die Wasserstoffbrücken aufgebrochen werden. -freie Nucleotide aus dem Zelikern lagern sich jeweils an die komplementären Basen der Matrize (Einzelstrangvorlage) an - sie kann nicht ich 3'-> 5' Richtung Synthetisieren - Sie benötigt einen RNA- Primer (Primase) als Anknüpfpunkt - Sie funktioniert lediglich in der Nähe der Replikationsgabel - Gleitkammerproteine müssen den Kontakt zwischen DNA und der Polymerase aufrecht erhalten. -Einzelstrangbindende Proteine stabilisieren die Einzel- stränge und verhindern die Verbindung - Das Enzym Primase synthetisiert komplementär zu den Matrizen eine kurze RNA-Nucleotidsequenz (Primer), welche als Ansatzstelle für die DNA-Polymerase dient - Die Polymerase synthetisiest in 5'-3' Richtung (katalysiert die Replikation) kann kontinuierlich synthetisiert werden. Leitstrang •Bei dem Folgestrong entstehen durch diskontinuierliche synthetisierung Okazaji Fragmente, welche später durch die DIVA Ligase verknüpft werden. ! für jedes Fragment wird ein neues Primer gebraucht! PCR-DNA Replikation im Reagenzglas (Polymerase chain reaction) Für die PCR wird benötigt: vervielfältigende DNA die zu -DNA Nucleotide eine hitzestabile DNA Polymerase (2.B. Taq-Polymerase) ∙einen Thermocycler, der die Temperatur in den Reaktionsgefäßen schnell ändern kann -DIVA Primes, die jeweils zum Anfang / Ende komplementär sind 2. Schritt: Hybridisierung Denaturierung bei 90 °C • Anlagerung von So°C DNA-Abschnitt wird in Einzelstränge getrennt Ablauf 1. Schritt: Denaturierung •Trennung der Wasserstoffbrückenbindungen zwischen Temperatur von 30°C weitere Zyklen Primer A Synthese bei 70 °C Taq-Polymerase Hybridisierung bei 50 °C Primer B den Einzelsträngen der DNA bei einer der DNA Primer als Ansatzstelle für die Polymerase bei einer Temperatur 3. Schritt: Synthese • Vom 3'- Ende des Primers an werden freie Nucleotide komplementär angelagert und durch die Tag - Polymerase bei 70°C zu einem kontinuierlichen Strang synthetisiert. Dieser Vorgang wird ca. 20-30 Mal wiederholt, durch das ernente erhöhen der Temperatur (90°) löst sich die Tag-Polymerase ab. Historische Entwicklung des Genbegriffs H: Ein Gen codiert 1854: Gregor Mendel untersuchte durch Krenzungsversuchen. für ein Merkmal mit Erbsen die Vererbungsregeln, Begriff Anlagen statt Gen. Hypotese stammt von Archibald Garrod ab (1303) und wurde. später von Beadle und Tatum bestätigt (Neurospora Experiment) Ein-Gen-ein- Protein-Hypothese Viele Proteine bestehen aus mehreren Polypeptiden, jedes Polypephid wird von einem eigenen Gen codiert. Viele Proteine besitzen keine Enzymfunktion, deshalb wurde Garrods ursprüngliche Hypothese verändert Genexpression: Genotyp= alle Erbanlagen (Gene) eines Organismus Phänotyp= die Gesammteinheit aller Merkmale eines Organismus Ein-Gen- ein- Nicht alle Produkte von Genen führen. zwingend zur Herstellung Transkriptionsprodukt- von Polypeptiden, viele RNA-Moleküle haben eine Regulationsfunktion Hypothese Genwirkketten: Genwirkketten beschreiben das Zusammenwirken verschiedener. Gene bei aufeinander folgenden Staffumwandlungen, durch Mangelmutanten können diese unterbrochen werden. Genwirkketten steuern oft die Ausbildung eines Merkunals, dabei Sind mehrere enzymatisch kontrollierte Reaktionen hinterein- ander geschaltet. Hinter jedem Enzym steht ein Gen, das dieses Enzym codiert. Ein-Gen-ein- Enzym-Hypothese Gene bringen nicht unmittelbar bestimmte Merkmale hervor, auf dem Weg vom Genotyp zum Phänotyp werden mehrere Schritte durchlaufen, letztendlich sind entstandene Proteine für die Merkmal ausprägung verantwortlich -> Proteinbiosynthese / Genexpression Gen Protein > Mertemal - ⇒ Zusammenhang Gen 1 Ein-Gen-ein- Polypeptid- Hypothese Enzym 1 Shikimi- säure Gen 2 Enzym 2 Chorrismin- säure Gen 3 - Enzym 3 Anthranil- säure Gen 4 Enzym 4 →Indol Beispiel Trypto- phan