Gleichwarme und Wechselwarme Tiere

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Gleichwarme und Wechselwarme Tiere

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S. 190 Gleichwarme Tiere : -halten bei extremen Temperaturen ihre Körpertemperatur in engen bei ↳ iefen Temperaturen ist eine Isolierung durch Fell, Federn oder Fett dadurch wird der Wärmeverlust und somit auch der Energie aufwand zum halten der Körpertemperatur verringert normalerweise genügt die Wärme, die bei Stoffwechselprozessen entsteht, um die Körpertemperatur zu halten ↳ manche Tiere können durch Fettabbau zusätzlich Wärme freisetzen 2.B Winterschläfer beim Aufwachen aus dem - Abiotischer Faktor Temperatur bei Tieren Winterschlaf Warme abgabe an die Umgebung erfolgt durch die Körperoberfläche Wärme wird in den Stoffwechselaktiven Zellen produziert ↳ Wärmeproduktion ist vom Körpervolumen abhängig Grenzen konstant Wenn ein Tier größer wird, wächst die Oberfläche quadratisch, das Volumen kubisch ein großer Körper im Vergleich zu einem kleinen Körper hat eine relativ geringere Körperoberfläche im Verhält- nis zum Volumen aft in kalten Regionen sind Tiere einer Art o. nahe verwandter Arten daher oft großer als in warmen Regionen ↳ Bergmannsche Regel hohe Temperaturen muss Überhitzung des Körpers vermieden werden - Allensche Regel: Körperanhänge bei gleichwarmen Tieren, Z.B. Ohren, in Kälteren Gebieten kleiner als bei Verwandten Arten in wärmeren Gebieten viele Tiere zur Kühlung Schweiß → Verdunsten der Schweißflüssigkeit kühlt den Körper bei Wassermangel droht durch Schwitzen ein großer Wasserverlust des Körpers Bsp. Igel senken beim Winterschlaf ihre Körpertemperatur u. Stoffwechsel intensität, um Fettre server lange zu nutzen Wechselwarme Tiere : - Abiotischer Faktor Temperatur bei Tieren können nur durch ihr Verhalten z.B das...

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Aufsuchen geeigneter Orte, Einfluss auf ihre Körpertemperatur nehmen bei zu hohen Temperaturen droht Hitzetod durch Zerstörung der Enzyme in den Zellen bei tiefen Temperaturen laufen die Stoffwechselreaktionen langsamer ab u. die Tiere können nicht mehr so schnell bewegen bei Temperaturen unter 5°C fallen viele wechselwarme Tiere in Kältestarre → können dann keine Ortswechsel vornehmen - bei strengem Frost bilden sich Eiskristalle in den Zellen, welche zum Tod führen Bsp.:-Amphibien u. Reptilien suchen zum Überwintern frostfreie Verstecke -manche Fische u. Insekten haben die Fähigkeit Frostschutzmittel (Glycerin, Glycoproteine) in ihrer Körperflüssigkeit u. Zellen anzureichern → keine Eisbildung - Lebensvorgänge / Stoffwechselprozesse beruhen auf den Ablauf von chemischen Reaktionen, die von Enzymen gesteuert werden - erfordern bestimmte Temperaturbedingungen für abiotischen Faktor Temperatur (Wärme) bei Temperaturerhöhungen um 10°C steigt die Geschwindigkeit v. chemischen Reaktionen um das Zwei- bis Dreifache ↳ Reaktions-Geschwindigkeits- Temperatur - Regel (RGT-Regel) Enzyme sind aufgrund ihrer Protein struktur temperaturempfindlich Ansprüche an Temperaturbedingungen der Umwelt sind bei den verschiedenen Organismen arten unterschiedlich - bei den meisten Tieren wird die Körpertemperatur ähnlich wie bei Pflanzen von der Außentemperatur bestimmt Einfluss der Temperatur auf Tiere Wechselwarme (=Polikilotherme) Tiere: Körpertemperatur wird von der Umgebungstemperatur bestimmt Aktivitätsmöglichkeiten durch Außentemperatur bestimmt alle wirbellosen Tiere (Schnecken, Muscheln, Fische, Reptilien, Amphibien) Arten um Körpertemperatur zu erreichen: Sonnenbader, Flügelzittern (Muskeltätigkeit) bei Umgebungstemperaturen in der Nähe ihres Minimums o. Maximums fallen Wechselwarme There in eine reversible Kälte- 0. irreversible Wärmestarie ↳ - - - dieser Randbereich ist das Pessimum innerhalb des Pessimums überlebt ein Organismus, pflanzt sich aber nicht fort Temperatur zwischen Hinimum und Maximum ist der Toleranzbereich ökologische Potenz : Bereich zwischer eiden Pessima innerhalb pflanzen sich die Tiere fort werden die uritischen Bereiche Überschritten tritt Kältetod o. Hitzetod ein großer Toleranzbereich: eurytherm geringer Toleranzbereich: Stenotherm - manche Tier Lönnen sich durch das Bilden von Frostschutzmittel anpassen Gleichwarme (Homoiotherme) Tiere : – Aktivitātsmöglichkeiten unabhängig von der Außentemperatur - Körpertemperatur unabhängig von Außentemperatur konstant (35-44˚C) schwankt um 1 Grad - Säugetiere und Vogel Kältezittern (Huskel), Abwärme lierende Körperbedeckung Haare, Federn / Fettgewebe wärme dämmend / Schweiß... - bei zu starker unterkühlung reicht off Stoffwechselnergie aus um Körpertemperatur aufrecht zu erhalten ↳ unter 15 °C Kältetod Einfluss der Temperatur auf Tiere stets gleich aktiv U. weit verbreitet durch Schwitzen, Hecheln, verstärkte Durchblutung Stoffwechselenergie verbrauch wechselwarme Tiere mithilfe von Sonnenwärme zur Betriebstemperatur gleichwarme Tiere durch Nahrung جا benötigen fünfmal mehr Nahrungsenergie

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Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

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S. 190 Gleichwarme Tiere : -halten bei extremen Temperaturen ihre Körpertemperatur in engen bei ↳ iefen Temperaturen ist eine Isolierung durch Fell, Federn oder Fett dadurch wird der Wärmeverlust und somit auch der Energie aufwand zum halten der Körpertemperatur verringert normalerweise genügt die Wärme, die bei Stoffwechselprozessen entsteht, um die Körpertemperatur zu halten ↳ manche Tiere können durch Fettabbau zusätzlich Wärme freisetzen 2.B Winterschläfer beim Aufwachen aus dem - Abiotischer Faktor Temperatur bei Tieren Winterschlaf Warme abgabe an die Umgebung erfolgt durch die Körperoberfläche Wärme wird in den Stoffwechselaktiven Zellen produziert ↳ Wärmeproduktion ist vom Körpervolumen abhängig Grenzen konstant Wenn ein Tier größer wird, wächst die Oberfläche quadratisch, das Volumen kubisch ein großer Körper im Vergleich zu einem kleinen Körper hat eine relativ geringere Körperoberfläche im Verhält- nis zum Volumen aft in kalten Regionen sind Tiere einer Art o. nahe verwandter Arten daher oft großer als in warmen Regionen ↳ Bergmannsche Regel hohe Temperaturen muss Überhitzung des Körpers vermieden werden - Allensche Regel: Körperanhänge bei gleichwarmen Tieren, Z.B. Ohren, in Kälteren Gebieten kleiner als bei Verwandten Arten in wärmeren Gebieten viele Tiere zur Kühlung Schweiß → Verdunsten der Schweißflüssigkeit kühlt den Körper bei Wassermangel droht durch Schwitzen ein großer Wasserverlust des Körpers Bsp. Igel senken beim Winterschlaf ihre Körpertemperatur u. Stoffwechsel intensität, um Fettre server lange zu nutzen Wechselwarme Tiere : - Abiotischer Faktor Temperatur bei Tieren können nur durch ihr Verhalten z.B das...

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