Biologie /

Gregor Mendel und die Mendelschen Regeln der Vererbung

Gregor Mendel und die Mendelschen Regeln der Vererbung

 Gregor Mendel und die
Mendelschen Regeln
Grundlage der klassischen Genetik Gregor Johann Mendel
Mendel (1822-1884) war ein Augustiner Mönch

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Lisa

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11/12/9

Präsentation

Hier stelle ich euch Gregor Mendel und die drei Mendelschen Regeln vor, die die Grundlage für die klassische Genetik darstellen.

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Gregor Mendel und die Mendelschen Regeln Grundlage der klassischen Genetik Gregor Johann Mendel Mendel (1822-1884) war ein Augustiner Mönch und der Abt der Abtei St. Thomas. Er interessierte sich seit der Kindheit für Gärtnerei auf der auch seine Entdeckungen aufbauen. Dem Kloster trat er aus purer Not bei. Nachdem er über acht Jahre im Klostergarten mit Erbsenpflanzen experimentiert hatte, stellte er drei Vererbungsregeln auf, die bis heute angewendet werden. http://o.tqn.com/d/biology/ 1/0/1/e/3244238.jpg Generationslehre Bevor man jedoch diese Regeln verstehen kann muss man erst die Generationslehre kennenlernen. Die erste betrachtete Generation (Ausgangsgeneration) nennt sich Parentalgeneration P. Die nächste Generation ist die 1. Filialgeneration/I. Tochtergeneration F1. Dann geht es weiter mit F2, F3, etc. T F2 F1 P 1. Mendelsche Regel/Uniformitätsregel „Kreuzt man zwei Individuen, die sich in einem Merkmal unterscheiden, aber jeweils reinerbig sind, dann sind die Nachkommen alle uniform". So lautet die erste Regel wortwörtlich. Aber was heißt das? ,,in einem Merkmal unterscheiden“: eines der Individuen hat z.B. rote, das andere weiße Blüten „jeweils reinerbig“: die beiden Eltern des jeweiligen Individuums haben die gleiche Blütenfarbe „die Nachkommen sind uniform“: alle Individuen der F1 Generation haben die gleiche Blütenfarbe. Welche Auswirkungen hat das nun? Es kann sich hier entweder um einen dominant-rezessiven oder einen kodominanten Erbgang handeln. Bei dem dominant-rezessiven Erbgang setzt sich immer die Reinform eines Attributs durch, z.B. rote Blüten. Bei dem weitaus seltenerem kodominanten Erbgang tritt eine Mischform der Attribute der Parentalgeneration auf,...

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z.B. rosafarbene Blüten. 2. Mendelsche Regel/Spaltungsregel Wenn zwei gleichartig heterozygote Individuen gekreuzt werden, sind die Nachkommen nicht mehr uniform, sondern spalten sich sowohl im Genotyp als auch im Phänotyp auf", das ist die zweite Mendelsche Regel. Auch diese Regel wird näher erklärt. „zwei gleichartig heterozygote Individuen“: beide Eltern haben die gleichen Erbanlagen für ein Merkmal, allerdings haben sie beide zwei Werte für das Merkmal. Beispielsweise haben Beide das Gen für rote, aber auch für weiße Blüten. 99 „Nachkommen nicht mehr uniform, sondern spalten sich sowohl im Genotyp als auch im Phänotyp auf": in der nächsten Generationen sehen nicht mehr alle Nachkommen gleich aus und haben auch nicht die selben Gene.

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Gregor Mendel und die Mendelschen Regeln Grundlage der klassischen Genetik Gregor Johann Mendel Mendel (1822-1884) war ein Augustiner Mönch und der Abt der Abtei St. Thomas. Er interessierte sich seit der Kindheit für Gärtnerei auf der auch seine Entdeckungen aufbauen. Dem Kloster trat er aus purer Not bei. Nachdem er über acht Jahre im Klostergarten mit Erbsenpflanzen experimentiert hatte, stellte er drei Vererbungsregeln auf, die bis heute angewendet werden. http://o.tqn.com/d/biology/ 1/0/1/e/3244238.jpg Generationslehre Bevor man jedoch diese Regeln verstehen kann muss man erst die Generationslehre kennenlernen. Die erste betrachtete Generation (Ausgangsgeneration) nennt sich Parentalgeneration P. Die nächste Generation ist die 1. Filialgeneration/I. Tochtergeneration F1. Dann geht es weiter mit F2, F3, etc. T F2 F1 P 1. Mendelsche Regel/Uniformitätsregel „Kreuzt man zwei Individuen, die sich in einem Merkmal unterscheiden, aber jeweils reinerbig sind, dann sind die Nachkommen alle uniform". So lautet die erste Regel wortwörtlich. Aber was heißt das? ,,in einem Merkmal unterscheiden“: eines der Individuen hat z.B. rote, das andere weiße Blüten „jeweils reinerbig“: die beiden Eltern des jeweiligen Individuums haben die gleiche Blütenfarbe „die Nachkommen sind uniform“: alle Individuen der F1 Generation haben die gleiche Blütenfarbe. Welche Auswirkungen hat das nun? Es kann sich hier entweder um einen dominant-rezessiven oder einen kodominanten Erbgang handeln. Bei dem dominant-rezessiven Erbgang setzt sich immer die Reinform eines Attributs durch, z.B. rote Blüten. Bei dem weitaus seltenerem kodominanten Erbgang tritt eine Mischform der Attribute der Parentalgeneration auf,...

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