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 Immunabwehr:
O Unspezifische Immunabwehr:
angeborenes Abwehrsystem
Hornhaut, Schleimhäute, bakterizid wirkende Sekrete, feine Härchen im Na

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- unspezifische Immunabwehr - spezifische Immunabwehr - Infektionen

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Immunabwehr: O Unspezifische Immunabwehr: angeborenes Abwehrsystem Hornhaut, Schleimhäute, bakterizid wirkende Sekrete, feine Härchen im Nasenraum Speichel und Tränenflüssigkeit ist das Enzym Lysozym enthalten, welches die Zellwand eingedrungener Bakterien auflöst Körper hat weitere Abwehrsysteme, verschiedene Typen von Leukozyten (Phagozyten) - Phagozieren und verdauen die Antigene Zu diesen Phagozyten gehören die Makrophagen (fresszellen), neutrophile Zellen (verlassen Gefäße und wandern in infiziertes Gewebe ein), eosinophilen Zellen (produzieren Enzyme für Parasitäre Würmer) - • Lymphsystem: dient der Abwehr von Krankheitserregern - - - Lymphe durchströmen 5-10mm große Lymphknoten, die Giftstoffe und Bakterien aus der Lymphflüssigkeit herausfiltern Spezielle Leukozyten, die Lymphozyten sind als Abwehrzellen aktiv - In der Milz reifen die Lymphozyten und werden die Monozyten gespeichert, die sich zu den Makrophagen entwicklen - Thymus ist für die Reifung der T-Zellen wichtig ● - Im Blut/ lymphsystem sind lonen und kleine Moleküle gelöst Beide enthalten Leukozyten und Thromobozyten Im Gegensatz zu Blut enthält Lymphe keine Erythrozyten Die lymphe tritt aus feinen Blutkapillaren und verteilt sich in den interzellulären räumen des Körpergewebes - Knochenmark: Neubildung aller Blutzellen erfolgt im roten Knochenmark Aus pulsierenden Stammzellen entwicklen sich myeloide Vorläuferzellen und lymphoide Vorläuferzellen Myeloide Vorläuferzellen differenzieren sich in mehreren Stufen zu Erythrozyten, Thrombozyten und verschiedene Phagozyten Lymphoiden Vorläuferzellen entwickeln sich verschiedene Lymphozyten Regulationsmechanismen steuern die bedarfsgerechte Neubildung der verschiedenen Blutzellentypen Lymphknoten: Filtern der Lymphe, Reifung weißer Blutzellen Lymphgang: Transport der Lymphe Thymus: Reifung der T-Zellen Herz Milchbrustgang Milz: Sammeln und Reifung der Lymphozyten Knochenmark: Reifung der B-Zellen Thrombozyten = Blutplättchen Erythrozyten = rote Blutkörperchen 2 lymphsystem lymphoide Vorläuferzelle Lymphozyten B-Zellen Plasma- zellen. T-Zellen natürliche Killerzellen pluripotente Stammzelle Phagozyten Leukozyten 3 Differenzierung der Blutzellen rotes Knochenmark basophile Zellen myeloide Vorläuferzelle Erythrozyten eosinophile Zellen neutrophile Zellen Mastzellen Monozyten Makrophagen dendritische Zellen Throm- bozyten 300 19 ● - ● Antimikrobielle Proteine: auf der Zelloberfläche der Makrophagen befinden sich eine Vielzahl an...

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Rezeptoren für verschiedene Antigene Die Rezptoren werden als toll-like Rezpetoren bezeichnet, sie binden bestimmte - Bakterienbestandteile, sodass Makrophagen die Entzündungsproteine und Zytokine, zur Bekämpfung der Krankheitserreger ausschütten Diese Proteine ergänzen die Wirkung des Abwehrsystems und dienen als Komplementsystem Virusinfizierende Zellen setzen als weitere unspezifische Antwort Interferone frei Interferone diffundieren in Nicht infizierte Nachbarzellen und regen dort die Produktion weitere Proteine an, die die virale Reproduktion verhindern Entzündungsreaktion: Mastzellen, speichern in Vesikeln den Signalstoff Histamin und Proteine des Komplementsystems Histamin: sorgt für die Erweiterung und Durchlässigkeit der Gefäße für die Phagozyten Proteine des komplementsystems heften sich an die eingedrungen Bakterien an und lysieren sie Und locken die Makropahgen und neutrophile Zellen an Neutrophile Bakterien bilden weitere signalstoffe, die Postaglandie; sie verstärken die Abwehr und damit die Entzündungsreaktion Nach der Phagozytose sterben die neutrophile Zellen ab, durch den vorprogrammierten Zelltod (Apoptose) Örtlich begrenzte Entzündungsreaktion = lokale Infektion - Infektion auf dem gesamten Körper = systemische Infektion Freigesetzt Siganlstoffe regen die Produktion von Leukozyten an Weitere Signalstoffe sorgen für ein Antieg der Körpertemperatur, Fieber erhöht die Stoffwechselintensität und somit die Abwehrleistung Histamin Bakterium Komplementprotein Mast- zelle Erythrozyt Blutgefäß Verlauf einer Entzündung Makrophage Monozyt neutrophile Zelle O Spezifische Immunabwehr: unser Immunsystem verfügt über ein immunologisches Gedächtnis Eine erworbene spezifische Immunabwehr Humorale Immunreaktion: Immunabwehr kann Körpereigene und fremde Zellen unterschieden Auf der Oberfläche der kernhaltigen Zelle gibt es Proteine, die MHC-I Leukozyten verfügen über spezielle MHC-II Proteine, dazu gehören bestimmte Phagozyten, Die dendtritischen Zellen Sobald ein Antigen auf eine dendritische Zelle trifft, wird es pahgozytiert und interzellulär abgebaut T-Zellen binden an das Antigenfragment, dazu benötigen sie einen speziellen zum Anitgen passenden T-Zellen- Rezeptor und einen CD4 Rezeptor Die aktivierten T-Zellen Reifen zu T-helferzellen an und treten mit spezifischen B-Zellen in Kontakt Die t-helferzellen schütten Zykotine aus, wodurch die B-Zellen angeregt werden und sich beginnen zu teilen Aus jeder B-Zelle entwickelt sich ein Zellklon, die zu Plamsazellen anreifen Antigen - Antikörper: globuläre in den Lymphen und im Blut gelöste Proteine, die Immunglobuline Antikörperbildung: humorale Immunreaktion dendritische Zelle Geleichzeitig entwickeln sich einige Zellen des Klons zu Gedächtniszellen Ist der Organismus ein weiteres Mal krank, reagiert er mit der spezifischen Immunabwehr Produktion von Antikörpern - - MHC-Klasse- Il-Protein - Antigen- fragment T-Zell- Rezeptor Neutralisierung von Viren Fällung T-Helferzelle Virus CD4 bakterielles wasser- lösliches Toxin Zytokine aktivierte T-Helferzelle Opsonierung Antigen Bestimmte Antikörper binden an pahgozyten und regen diese zur Phagozytose an - Antikörper können auch an die Bakterienoberfläche binden Opsonierung AK binden mit dem Epitop an eingedrungene Bakterien Proteinkomplex kann sich an der Zelloberfläche ansetzen und es bilden sich Poren an der körperfremden Zelle Poren verursachen, das Wasser und lonen in die Zelle Einströmt und die Zelle anschwillt ● › Zelluläre Immunreaktion: H 7 Humorale Immunreaktion durch Antikörper Makrophage B-Zelle Antikörper Plasmazellen Antigen- Antikörper- Reaktion: Antikörper besitzen alle die gleiche variablen Regionen und monoklonale Antikörper Erkennungsregion= Epitop, binden sie an das spezifische Antigen und bilden einen Antigen- Antikörper- Komplex Viren und Bakterien werden neutralisiert + B-Zell- Rezeptor B-Gedächtniszellen T-Suppressorzellen, bewirken das die Immunabwehr abgeschaltet wird, nachdem die Antigene Zerstört werden einige T-Zellen entwickeln T-Gedächtniszellen und stehen damit wie die B-Zellen für eine spezifische Immunabwehr bei wiederholtem Kontakt zur Verfügung Bakterium infizierte Körper verraten einen Erreger, da sie dessen Peptidfragemente an MHC-I Proteinen ihrer Zelloberfläche präsentieren variable Region = Aktivierte T-Zellen erkennen das Antigenfragment und docken an den entsprechenden Zellen an, da sie über einen MHC-I Rezeptor verfügen Anschließend schütten T-Zellen das Enzym Perforin aus, das die Zellmembran durchlöchert Andere Enzyme bewirken Apoptose infizierte Zellen, diese Zellen bezeichnet man als zytotoxische T-Zellen O körperfremde Zelle -s-s- -s-s- Aktivierung des Komplementsystems und Porenbildung Komplementproteine -S-S- Bildung des Membran- angriffskomplexes Pore leichte Kette Wasser- und lonen- einstrom Gelenkregion Kohlenhydrat- kette schwere Kette Infektionskrankheit durch Viren: ● • Infektionswege: enterale Infektion: orale Aufnahme und gelangt über den Darm in den Körper Parentale Infektion: Atemwege, Schleimhäute, Harntrakt, Geschlechtsorgane in den Körper Indirekte Infektion: Insektenstiche • Reproduktionszyklus: besteht aus DNA oder RNA - Ist von Proteinkapsel, dem Caspid umgeben Äußere Hülle aus Lipiden und Proteine umschlossen Besitzen keinen eigenen Stoffwechsel: Vermehrung in einer Wirtszelle Wirtszelle weist bestimmte Oberflächenstrukturen auf, die vom Virus erkannt werden Glykoproteinen vom Virus binden an spezifische Rezeptoren der Zellmembran der WZ Viren sind wirtsspezifisch und spezifisch für bestimmte Zelltypen Zelle nimmt Virus durch verschmelzen der Membran auf Proteingerüst Caspid wird enzymatisch abgebaut und Virus DNA wird freigesetzt RNA-Polymerase der WZ beginnt mit der Transkription einiger Gene des Virus Ein Protein verhindert die Transkription der Wirtsgene Virus- Assembly: Zusammenbau der Virusbestandteile, Viren werden dann freigesetzt Exozytose: Viren besitzen eine Hülle der Wirtsmembran Andere Viren wird die Membran lysiert Zeit zwischen Infektion und Ausbruch der Krankheit: Inkubationszeit Virus- genom mRNA Promotor Transkription Translation Frühes Protein schaltet Tran- skription der Wirtsgene ab. frühe Gene Anderes frühes Protein stimuliert Reproduktion des Virusgenoms. 0 Reproduktion von DNA-Viren Promotor Frühes Protein. stimuliert Transkription der späten Gene. Neue virale Capsidproteine werden gebildet. Exozytose späte Gene

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B

So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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Infektion auf dem gesamten Körper = systemische Infektion Freigesetzt Siganlstoffe regen die Produktion von Leukozyten an Weitere Signalstoffe sorgen für ein Antieg der Körpertemperatur, Fieber erhöht die Stoffwechselintensität und somit die Abwehrleistung Histamin Bakterium Komplementprotein Mast- zelle Erythrozyt Blutgefäß Verlauf einer Entzündung Makrophage Monozyt neutrophile Zelle O Spezifische Immunabwehr: unser Immunsystem verfügt über ein immunologisches Gedächtnis Eine erworbene spezifische Immunabwehr Humorale Immunreaktion: Immunabwehr kann Körpereigene und fremde Zellen unterschieden Auf der Oberfläche der kernhaltigen Zelle gibt es Proteine, die MHC-I Leukozyten verfügen über spezielle MHC-II Proteine, dazu gehören bestimmte Phagozyten, Die dendtritischen Zellen Sobald ein Antigen auf eine dendritische Zelle trifft, wird es pahgozytiert und interzellulär abgebaut T-Zellen binden an das Antigenfragment, dazu benötigen sie einen speziellen zum Anitgen passenden T-Zellen- Rezeptor und einen CD4 Rezeptor Die aktivierten T-Zellen Reifen zu T-helferzellen an und treten mit spezifischen B-Zellen in Kontakt Die t-helferzellen schütten Zykotine aus, wodurch die B-Zellen angeregt werden und sich beginnen zu teilen Aus jeder B-Zelle entwickelt sich ein Zellklon, die zu Plamsazellen anreifen Antigen - Antikörper: globuläre in den Lymphen und im Blut gelöste Proteine, die Immunglobuline Antikörperbildung: humorale Immunreaktion dendritische Zelle Geleichzeitig entwickeln sich einige Zellen des Klons zu Gedächtniszellen Ist der Organismus ein weiteres Mal krank, reagiert er mit der spezifischen Immunabwehr Produktion von Antikörpern - - MHC-Klasse- Il-Protein - Antigen- fragment T-Zell- Rezeptor Neutralisierung von Viren Fällung T-Helferzelle Virus CD4 bakterielles wasser- lösliches Toxin Zytokine aktivierte T-Helferzelle Opsonierung Antigen Bestimmte Antikörper binden an pahgozyten und regen diese zur Phagozytose an - Antikörper können auch an die Bakterienoberfläche binden Opsonierung AK binden mit dem Epitop an eingedrungene Bakterien Proteinkomplex kann sich an der Zelloberfläche ansetzen und es bilden sich Poren an der körperfremden Zelle Poren verursachen, das Wasser und lonen in die Zelle Einströmt und die Zelle anschwillt ● › Zelluläre Immunreaktion: H 7 Humorale Immunreaktion durch Antikörper Makrophage B-Zelle Antikörper Plasmazellen Antigen- Antikörper- Reaktion: Antikörper besitzen alle die gleiche variablen Regionen und monoklonale Antikörper Erkennungsregion= Epitop, binden sie an das spezifische Antigen und bilden einen Antigen- Antikörper- Komplex Viren und Bakterien werden neutralisiert + B-Zell- Rezeptor B-Gedächtniszellen T-Suppressorzellen, bewirken das die Immunabwehr abgeschaltet wird, nachdem die Antigene Zerstört werden einige T-Zellen entwickeln T-Gedächtniszellen und stehen damit wie die B-Zellen für eine spezifische Immunabwehr bei wiederholtem Kontakt zur Verfügung Bakterium infizierte Körper verraten einen Erreger, da sie dessen Peptidfragemente an MHC-I Proteinen ihrer Zelloberfläche präsentieren variable Region = Aktivierte T-Zellen erkennen das Antigenfragment und docken an den entsprechenden Zellen an, da sie über einen MHC-I Rezeptor verfügen Anschließend schütten T-Zellen das Enzym Perforin aus, das die Zellmembran durchlöchert Andere Enzyme bewirken Apoptose infizierte Zellen, diese Zellen bezeichnet man als zytotoxische T-Zellen O körperfremde Zelle -s-s- -s-s- Aktivierung des Komplementsystems und Porenbildung Komplementproteine -S-S- Bildung des Membran- angriffskomplexes Pore leichte Kette Wasser- und lonen- einstrom Gelenkregion Kohlenhydrat- kette schwere Kette Infektionskrankheit durch Viren: ● • Infektionswege: enterale Infektion: orale Aufnahme und gelangt über den Darm in den Körper Parentale Infektion: Atemwege, Schleimhäute, Harntrakt, Geschlechtsorgane in den Körper Indirekte Infektion: Insektenstiche • Reproduktionszyklus: besteht aus DNA oder RNA - 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