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Immunsystem

7.3.2022

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IM M MUNSYSTEM
Das Immunsystem ist lebenswichtig: Es schützt den Körper vor Schadstoffen,
Krankheitserregern und krankmachenden Zellveränder
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IM M MUNSYSTEM Das Immunsystem ist lebenswichtig: Es schützt den Körper vor Schadstoffen, Krankheitserregern und krankmachenden Zellveränderungen. Es umfasst verschiedene Organe, Zellarten und Eiweiße. Solange die körpereigene Abwehr reibungslos funktioniert, macht sie sich nicht bemerkbar. Schleimhäute Thymusdrüse Haut Bestandteile des Immunsystems Darm Haut Schleimhäute Humorale Bestandteile Zellulare Bestandteile mandeln Knochenmark Milz Lymphknoten HAUT & SCHLEIMHAUT Mechanische Barriere durch besonders enge Zellverbände =>Schleimhäute Z.B: in Nase, Bronchien, Rachen, Mund, Vagina =>>Funktionsfähige Schleimhäute und eine intakte Haut sind Voraussetzung für die Gesundheit ➡Schutzbarrieren Haut und Schleimhäute sind natürliche Grenzflächen, welche das eindringen von gefährlichen Stoffen in den Körper verhindern ➡>> Ohne eine intakte Schutzbarriere wäre das Immunsystem dauerhaft gefordert und müsste am Limit seiner Leistungsfähigkeit arbeiten. Vor allem im Dram gibt es eine besondere Bedeutung, da hier wegen der enormen Oberfläche, über welche täglich die Nahrungsaufnahme eine intensive Berührung mit Substanzen aus der Umwelt besteht. →Grenzflächen deffekt Reizstoffe passieren Barriere ungehinder+ was zu einer Überreaktion des Immunsystems führt - Folgen: Allergien, Neurodermitis, Nahrungsmittelunverträglichkeit, Infektanfälligkeit Hornschicht Keimschicht ↑ ↑ Talgdrüse Haarwurzel Schweißdrüse Blutgefäße Fettzellen Muskel Schweißpore C Schmerz Berührung Einzelne Zellen bilden mechanische Barriere Druck Oberhaut Lederhaut Hau+sekrete, welche auf chemischem (Z. B. Peptide) oder physikalischem Weg (ph- Wer+) Zur immologischen Verteidigung beitragen Die Haut hat einen leicht sauren ph-Wert- biochemische Schutzbarriere zwischen Umwelt und Körperinneren Grenzflächen sind fein und empfindlich, müssen also gut gepflegt werden. =>Natürliche antimikrobielle und antivirale Substanzen bilden chemische Barriere: werden vom Körper oder nützlichen Bakterien gebildet Unterhaut ➡Schleimhäute sind von Schleimschicht überzogen (Mukus). Schleimhaut und Mukus bilden physikalische Barriere. - unerwünschte Fremdstoffe können Körper kaum erreichen:...

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Sie können zähflüssigen, gelartigen Mukus schwer überwinden. =>Kompakter Zellverband durch Zusammenhalt spezieller Zellverbindungen: Eiweiße verbinden die Zellen (werden Tigh+junctions genannt) =>Diese Proteinkomplexe verhindern, dass Fremdstoffe zwischen zwei Schleimhau+zellen hindurch in den Körper gelangen. Darmschleimhaut besonders wichtig da sie aufgrund ihrer riesigen Oberfläche den meisten Kontakt zur Außenwelt hat und damit zu potenziell gefährliche Substanzen hat= wichtig für unsere Gesundheit Angeborene und erworbene Immunabwehr angeborene Immunabwehr zelluläre Abwehr Makrophagen, Granulozyten, Natürliche Killerzellen humorale Abwehr Komplementsystem, Zytokine, Lysozym Zelluläre Abwehr Betreibt Phagozytose erworbene Immunabwehr Können wir erkennen zelluläre Abwehr Natürliche Killerzellen, B Zellen, Plasmazellen, T Zellen, T Killerzellen Zelluläre und Humorale Abwehr humorale Abwehr Antikörper, Chemokine (Interleukine) Humorale Abwehr Lymphozyten greifen Organ an Können wir nicht sehen UNSPEZIFISCHE SPEZIFISCHE ABWEHR gegen bestimmte Krankheitserreger oder veränderte Körperzellen Abwehrzellen im Blut: B-Lymphozyten Antikörper Abwehrzellen im Gewebe: T-Lymphozyten Spezifische Abwehr Es richtet sich gezielt gegen den Erreger, der die Infektion verursacht. Dazu muss die erworbene Abwehr den Erreger aber erst einmal erkennen. Sie braucht deshalb länger als die unspezifische Immunabwehr, besitzt dafür aber auch eine größere Treffsicherheit. Ein weiterer Vorteil: Die spezifische Abwehr kann sich Angreifer merken. Bei erneutem Kontakt mit einem bereits bekannten Erreger setzt die Abwehrreaktion dann rascher ein. Zum erworbenen Immunsystem gehören: T-Lymphozyten im Gewebe zwischen den Körperzellen B-Lymphozyten, ebenfalls im Gewebe zwischen den Körperzellen erworbene Antikörper im Blut und anderen Körper flüssigkeiten • Dendritische Zellen Versuch spezifische Erreger oder Fremdstoffe zu eliminieren Bildet ein Gedächtnis Antigenerkennung Abwehr angeborene gegen Fremdkörper, Verletzungen und Krankheitserreger . bakterientötende Stoffe Schutz von außen: die Haut Schutz von innen: alle Schleimhäute Erster Angriff im Gewebe: Fresszellen. Unspezifische Abwehr Das angeborene Immunsystem antwortet als erstes auf Eindringlinge. Es reagier+ auf alle Krankheitserreger gleich, weshalb es auch als "unspezifisches Immunsystem" bezeichnet wird. Es kann sehr schnell in Aktion treten: Zum Beispiel sorgt es dafür, dass Bakterien, die durch eine kleine Wunde in die Haut eingedrungen sind, innerhalb weniger Stunden dort aufgespürt und zerstört werden. Andererseits ist das angeborene Immunsystem nur begrenzt in der Lage, die Ausbreitung von Keimen zu verhindern. Die angeborene Abwehr besteht aus dem Schutz durch Haut und Schleimhäute dem Schutz durch Abwehrzellen und Eiweiße Versucht jeden Erreger oder Fremdstoff zu eliminieren Antigenpräsentation Bildet kein Gedächtnis HUMORALES ABWEHRSYSTEM Plasmaproteine Plasmaproteine sind Eiweiße, welche nur im Plasma vorkommen. Plasmaproteine werden von Leberzellen produzier+ Aufgaben: Sie sind wichtig für die Flüssigkeitsverteilung im Körper, dienen als Transporteiweiße, sind Abwehrstoffe (Immunglobuline) oder spielen eine Rolle bei Entzündungen (Akute-Phase Proteine). Zu den Plasmaproteinen gehören Albumin und Globuline Albumin ➡ Ist das häufigste Plasmaprotein Fungier+ als Transpor+protein für unterschiedliche Substanzen wie Hormone und Fettsäuren Elektrophorese Allgemein Albumin α1 02 Globuline Lassen sich in 4 Untergruppen einteilen: alpha 1 Globuline, alpha 2 Globuline, beta Globuline und gamma Globuline ➡Die einzelnen Eiweißgruppen der Plasmaproteine können mit einer Elektrophorese analysiert werden. Das Substanzgemisch wird dabei in einzelne Bestandteile aufgetrennt (nach Größe und elektrischer Ladung). Ein Kurvendiagramm zeigt dann die Konzentration von Albumin und Globulin. Diese können dem Arzt einen Hinweis auf eine zugrundeliegende Krankheit geben. Alpha und Beta Globuline dienen als spezifische Transportversikel für Hormone, Fette und Mineralstoffe Gamma Globuline sind lösliche Antikörper Globulin В 59 % Albumin a₁-Globulin a2-Globulin 7,5% 4% B-Globulin 12% y-Globulin 17,5% Y HUMORALES ABWEHRSYSTEM Antikörper sind globuläre Proteine Der Begriff Antikörper bezeichnet die Funktion des Proteins Immunglobulin ist eine biochemische Charakterisierung Es gibt auch funktionslose Immunglobuline Variables Teil/ Region Antikörper (Immunglobuline) ➡ Antikörper sind gegen Bestandteile eines Antigens gerichtet und besitzen die Fähigkeit an dieses zu binden Konstanter Bereich Antigenbindender Bereich Antikörper bestehen aus 4 Ketten. 2 leichte und 2 schwere. Das untere Teil eines Antiköpers dient anderen Immunzellen als Andockstelle Die Variable Region knüpft an Antigene Entstehung der Antikörper Trifft eine B-Zelle also die B-Lymphozyten auf ein fremdes Protein, welches zu ihrem Oberflächenrezeptor passt, wander+ sie in die Lymphknoten oder die Milz. Dort teilt sie sich, reift zu Plasmazellen heran und produziert massenhaft Antikörper - Diese Moleküle sind dann gegen die Antigene gerichtet, welche die B-Zelle erkannt hat. Antikörper, die mit einer Variablen Stelle an Antigene binden, können diese direkt unschädlich machen ➡ Neutralisierende Antikörper können sich so an ein Protein heften, dass es nicht mehr angreifen kann Einige Antikörper erkennen Körpereigene Zellen fälschlicherweise schädlich an und greifen diese, wie bei der MS, an und sorgen für eine Autoimmunerkrankung HUMORALES ABWEHRSYSTEM Inhibitoren der Synthese Blockierende Antikörper Zytokin Zytokinrezeptor antagonist Zy+okinrezeptor Rezeptoran tagonisten Interleukine Löslicher Rezeptor Inhibitoren der Zytokin abhängigen Signaltransduktion Fieber Mit diesem Aufheizen wehrt sich der Körper gegen schädliche Einflüsse wie eingedrungene Krankheitserreger. Aber auch bösartige Tumoren und entzündliche Autoimmunerkrankun gen erzeugen Fieber. Allgemeines Interleukine bilden eine von mehreren Unterklassen der Zytokine Interleukine sind vor allem auf Steuerung der Leukozyten spezialisier+ Interleukine können Fieber auslösen ➡ Im Gegensatz zu Neurotransmitter sind Interleukine und Interferone auf die Kommunikation mit Zellen des Immunsystems untereinander und mit Gewebezellen spezialisiert. Ihre Haup+wirkung spielt sich meist lokal im Gewebe ab. ➡ Zur Kommunikation müssen sich nicht in Zellen eindringen sondern es reicht, dass sie sich an die Rezeptoren von Zellen andocken Interleukine und andere Zytokine üben starken Einfluss auf Neurotransmitter wie Dopamin, Serotonin, Adrenalin, Noradrenalin und andere aus. Funktion, Wirkung und Aufgaben Jedes Interleukin hat eine Aufgabe =>Interleukine steuern den Einsatz von Leukozyten, teilweise auch von T-Helferzellen, Monozyten, Makrophagen und weitere Immunzellen ➡Basisaufgabe: Zellen des Immunsystems anzuregen zur Ausreifung, Wachstum, Vermehrung Aufgaben : - Aufhebung bestimmter Immunreaktionen - Fiebererzeugung - Stimulation, Proliferation und Ausdifferenzierung von T und B-Zellen und natürlichen Killerzellen - Aussendung von Stimulationsreizen, wwiche Stammzellen zu Erythrozyten, Granulozyten etc. heranreifen lassen - Interleukine übertragen Proliferations und Differenzierungsanreize auf T-Zellen - wirkt hemmend auf die Aktivität von Makrophagen - Interleukin steuer+ Immunantwort der Keratinozyten für eine Modulation der Entzündungsvorgänge in der Haut einige Interleukine erkennen Viren infizierte Zelllinien - Interleukin 24 erkennt Tumorzellen und hat eine hemmende Wirkung, Wachstumshemmend und Zelltod Krankheiten und Störungen In einigen Fällen ist allerdings nicht die Sezernierung der Zytokine gestört, sondern das Problem liegt bei gestörten Rezeptoren, an denen Interleukine und andere Zytokine nicht andocken können. =>Die Immunreaktion bei Entzündungen im Gewebe wird von IL-1 dominier+ - Krankheiten in Gelenken kann ausgelöst werden wie Rheuma In diesen Fällen kann ein Antagonist zum IL-1 helfen, der die Immunantwort durch das IL-1 eindämmt. Weil Interleukine aus relativ kurzkettigen Proteinen oder Polypeptiden bestehen, können die meisten von ihnen auch die Blut-Hirn-Schranke überwinden. HUMORALES ABWEHRSYSTFM Allgemein Definition Das Komplementsystem ist ein System aus Plasmaproteinen (Komplementfaktoren), das einen Teil des humoralen, angeborenen Immunsystems darstellt. Durch Interaktion mit Erregern führt es zu deren Abtötung. Wirkt humoral Komplementfaktoren Funktioniert weitestgehend unabhängig vom immunologischen Gedächtnis Ist nicht spezifisch auf bestimmte Erregerantigene ausgerichtet Die Funktion wird über mehr als 20 Proteine vermittelt, die nacheinander aktiviert werden Bestandteile Komplementsystem =>Komplementfaktoren sind die wichtigsten Bestandteile des komplementsystems =>Komplementfaktoren werden in der Leber produziert und gelangen anschließend in das Blut ⇒ Zum Beginn handelt es sich bei ihnen um inaktive Vorstufen (Zymogene) Nach der Aktivierung, die unterschiedlich erfolgt, benennt man sie unterschiedlich Funktion Komplementsystem Opsonierung Markierung von Erregeroberflächen, für Immunzellen um Erreger die zu erkennen und phagozytieren Osmotische Zytolyse Komplement faktoren bilden Poren in Membran, Wasser und lonen können einströmen und Zelle knn zerstört werden Aktivierung =>Enzymatisch Peptidfragmente werden aus den Plasmaproteinen abgespalten. Beide dabei entstehenden Teile können anschließend ihre Wirkung entfalten Freisetzung von Botenstoffen Chemotaktische Botenstoffe werden freigesetzt, die Entzündungszellen anlocken ➡Kaskadenartig entstehender, lytischer Komplex. Als würde man eine Reihe von Dominosteinen anstöß+ Klassischer Weg Alternativer Weg Aktivierung über Antigen-Spontane Proteolyse Antikörper Komplexe binden. Lektin-Weg Mannose-bindende Lektin kann an bestimmte Kohlenhydratreste an Erregeroberflächen HUMORALES ABWEHRSYSTFM T-Lymphozyten 177 Werden im Knochenmark gebildet ➡ Gehören zur spezifischen Abwehr =>Zellen die auf körpereigene Zellen reagieren, werden noch im Thymus ausselektiert und mittels Apoptose zum programmierten Zelltod angeregt. ➡T-Lymphozyten produzieren keine Antikörper Sie erkennen Antigene auf antigenpräsentierenden Zellen Abwehr gegen Viren mit Apoptose Schütten Zytokine aus => Arbeiten eng mit B-Lymphozyten zusammen B-Lymphozyten Werden im Knochenmark gebildet ➡ Gehören zur spezifischen Abwehr 1777 JJJ ➡ Ihre wichtigste Funktion ist die Sezernierung von Antikörpern Sie erkennen Antigene auf antigenpräsentierenden Zellen =B-Lymphozyten (B-Zellen) sind die einzigen Abwehrzellen des Immunsystems, die Antikörper bilden können. ➡B-Gedächtniszellen (gehören zum immunologischen Gedächtnis) reagieren auf bekannte Antigene, mit einer schnelleren Differenzierung zu antikörperproduzierenden Plasmaz ellen. ➡ Arbeiten eng mit T-Lymphozyten zusammen Zusammenarbeit T und B Lymphozyten =>Beide Arten bilden ein immunologisches Gedächtnis Hinter diesem sogenannten Immunologischen Gedächtnis steht die komplexe Kommunikation von verschiedenen "Gedächtnis-Zellen". Diese Gedächtnis-Zellen bleiben auch nach Abklingen der Erkrankung jahrelang im Körper und speichern wie eine Datenbank alle Informationen über den abgewehrten Erreger. Beide erkennen präsentierende Antigene also identifizieren Fremdkörper B-Lymphozyten präsentieren die Antigene, welche von den T-Lymphozyten erkannt werden Daraufhin produzieren die B-Lymphozyten Antikörper ⇒ Daraufhin schütten die T-Lymphozyten Zytokine (Botenstoffe) aus, welche dafür sorgen, dass die B-Lymphozyten aktiviert werden ZELLULARES ABWEHRSYSTEM Allgemein =>Die Zelluläre Abwehr erfolgt durch Zellen ➡Die Zelluläre Immunität wird gegen intrazelluläre Mikroorganismen aktiviert Bei diesem Prozess nehmen antigenpräsentierende Zellen Antigene auf, verarbeiten diese und präsentieren sie anschließend auf ihrer Oberfläche ↳ Zum Zellulären Immunsystem gehören spezialisierte Immunzellen, die entweder frei beweglich im Blut oder stationär im Gewebe vorkommen Dendritische Zellen Funktion Dendritische Zellen können sich aus Monozyten und Vorläufern von B und T Zellen entwickeln = Kommen in Geweben des Körpers vor Sie gehören zu den Antigenpräsentierenden Zellen Sie gehören zu den phagozytierenden Zellen ⇒Unreife Dendritische Zellen besitzen Dendriten, welche beweglich sind um Pathogene bzw. Antigene aus ihrer Umgebung abzufangen Wenn sie in lymphatische Organe wandern spezialisieren sie ihre eigentliche Funktion. Die Antigenpräsentation wird stärker Einleitung einer Immunantwort Dendritische Zellen kommen im Grunde in allen peripheren Geweben vor. Dendritische Zellen überwachen ihre Umgebung Ständig phagozytieren sie extrazelluläre Pathogene bzw. Antigene aus ihrer Umgebung. Diese werden dann intrazellulär so aufbereitet, sozusagen "zerschnitten", bis sie klein genug zur Präsentation auf MHC-II-Molekülen sind. Nach Aufnahme eines Antigens wandern die dendritischen Zellen jedoch zunächst in sekundär lymphatische Organe aus, meist sind das Lymphknoten. Dort treffen sie auf T-Zellen und können diese aktivieren. Die Besonderheit, naive T-Zellen aktivieren zu können, ermöglicht ihnen die Auslösung einer primären Immunantwort (= die Immunreaktion des Körpers nach Erstkontakt mit einem Pathogen). Toleranzvermittlung der Schutz vor Autoimmunkrankheiten Dafür muss verhindert werden, dass das Immunsystem auf körpereigene Antigene, die sogenannten Selbstantigene, reagiert. diese Antigene werden von den dendritischen Zellen eingesammelt, bevor sie wie gewohnt in sekundär lymphatische Organe wandern. die dendritischen Zellen tragen dazu bei, dass die selbstreaktiven T-Zellen beseitigt werden. Sie gehen z. B. in Apoptose oder differenzieren zu regulatorischen T-Zellen. ZELLULÄRES ABWEHRSYSTEM Leukozyten =>Leukozyten sind Blu+zellen, die für die Infektabwehr verantwortlich sind. Man nennt sie auch weiße Blutzellen oder weiße Blutkörperchen, da sie keinen roten Blutfarbstoff enthalten. Es gibt verschiedene Leukozytentypen, die unterschiedliche Aufgaben bei der Immunabwehr wahrnehmen. ➡Die Hauptaufgabe der Leukozyten ist die Abwehr von Krankheitserregern. =>Die weißen Blutzellen befinden sich im Blut, im Gewebe, in den Schleimhäuten und Lymphknoten. Spezielle Wachstumsfaktoren sorgen dafür, dass sich aus der Stammzelle die verschiedenen weißen Blutkörperchen: Granulozyten, Monozyten und Lymphozyten. Lymphozyten Monozyten Stammzelle myeloische Vorläuferzelle Thrombozyten Knochenmark Erythrozyten Weiße Blutkörperchen Eosinophile lymphatische Vorläuferzelle Monozyten Basophile Neutrophile B-Zellen T-Zellen natürliche Killerzellen eosinophile Granulozyten basophile Granulozyten neutrophile Granulozyten ZELLULARES ABWEHRSYSTEM Granulozyten → Körnerartiges aussehen ➡Befinden sich an Gefäßinnenwänden oder im zirkulierenden Blut Werden nach 7 Stunden abgebaut =>Können sich selbst bewegen und in Gewebe und Schleimhäute einwandern Basophile Granulozyten Werden im Knochenmark gebildet => Sie gehören zur Unspezifischen Abwehr Basophile Granulozyten sind bei der Abwehr von Parasiten beteiligt. → Sie können Auslöser von Entzündungsreaktionen und allergischer Reaktionen sein. ➡ In ihrem Inneren tragen sie Botenstoffe, die nach Freisetzung eine allergische Reaktion hervorrufen oder verstärken können. Wandern die basophilen Granulozyten etwa in die Haut ein und geben dort den Botenstoff Histamin ab, verursachen sie einen starken Juckreiz. Der Anteil basophiler Granulozyten im Blut ist gering. Bei bestimmten Erkrankungen sind sie aber vermehrt nachweisbar. Eosinophile Granulozyten Werden im Knochenmark gebildet Sie gehören zur Unspezifischen Abwehr Sind für die Abwehr von Parasiten und Viren verantwortlich Eosinophile Granulozyten sind sogenannte Phagozyten, also Fresszellen: Sie "verschlucken" Krankheitserreger, insbesondere Parasiten und Würmer. Durch spezielle Enzyme, die im Innern der Eosinophilen liegen, werden die Erreger dann bekämpft. ➡Sie lösen allergische Reaktionen aus Sie enthalten basische Proteine, die Zellschäden auslösen können ➡Sie zerstören Erreger durch die Aufnahme = Phagozytose Neutrophile Granulozyten Werden im Knochenmark gebildet => Sie gehören zur Unspezifischen Abwehr Sie ruhen größtenteils in der Blutbahn. Sind für die Abwehr von Bakterien verantwortlich ➡Wenn Fremdkörper oder Erreger in den Körper eindringen, werden Stoffe ausgeschüttet, welche die Neutrophilen anlocken. Diese verlassen dann die Blutbahn und treten ins Gewebe über. Aufgabe als Fresszellen, sogenannte Phagozyten: Sie nehmen Erreger in sich auf und zerstören sie. =>Sie zerstören Erreger durch die Aufnahme = Phagozytose Neutrophile Granulozyten räumen zerstörte Gewebezellen auf. Dabei entsteht aus ihnen und den zerstörten Gewebezellen Eiter. ➡Sie sondern Substanzen ab, die dem Bakterium schaden= Exozytose Basophile :::. Eosinophile Neutrophile ZELLULÄRES ABWEHRSYSTEM Makrophagen Entstehung Aufbau ➡ Entstehen aus Monozyten, welche im Rückenmark gebildet werden Dadurch dass Makrophagen größer als Viren und Bakterien sind, können sie diese leichter auffangen Funktion ➡ Gehören der unspezifischen Abwehr an Lymphozyten Natürliche Killerzellen (NK) Funktion Cytoskelett Organellen. ➡Sie identifizieren und beseitigen Krankheitserreger. Die Erreger tragen eine bestimmte Proteinstruktur auf ihrer Oberfläche. So kann die Riesenfresszelle sie mit ihren Rezeptoren erkennen und mit dem "Vernichtungsprozess" beginnen. Phagozytose. => Antigenpräsentation zur Identifizierung körpereigener / körper fremder Zellen Zerstörung von Tumorzellen =>Hervorrufung von Entzündungen für eine schnellere Wundheilung Vernichtung von körpereigenen, bereits abgestorbenen, Zellen => Produktion von Lysozym (ein wichtiges Enzym für das Immunsystem) Zellkern Entstehung Aufbau Die NK werden im Knochenmark gebildet => Sie gehören zu unspezifischen Abwehr Sie sind zwar größer als B- und T-Zellen, verfügen aber im Gegensatz zu ihnen nicht über antigenspezifische Rezeptoren. =>Bekämpfen Krebszellen Rezeptoren -Cytoplasma Sie haben eine Zytotoxische Aktivität. Sie lösen also unter anderem die Apoptose, den Zelltod, aus. Natürliche Killerzelle Ihre Rezeptoren sind nicht antigenspezifisch, sondern erkennen das Fehlen eines MHC-I-Moleküls nach dem "Missing-Self"-Prinzip ➡Besonderheit: haben eventuell ein immunologisches Gedächtnis => Natürliche Killerzellen erkennen geschädigte, fremde oder virusinfizierte Zellen und führen sie in den kontrollierten Zelltod (= Apoptose). Lymphsystem Das Lymphsystem ergänzt das Blutgefäßsystem. Es transportier+ Körperflüssigkeiten, Blu+zellen und Nährstoffen. Es bildet ein Entwässerungssystem für das Gewebe. Primäre Lymphorgane Sekundäre Lymphorgane Hierzu gehören Knochenmark und Thymus. Hier findet die Produktion und Wachstum/Reifung von Lymphozyten statt Aufbau Lymphgefäß fängt da an wo Kapilarnetz feinmaschig ist. Lymphkapillare gehen in Lymphbahnen über. Funktion Die Flüssigkeit die aus den Kapillaren austritt, auch Gewebswasser genannt, gelangt mit den Ausscheidungsprodukten in die Lymphkapillare. Die Flüssigkeit wird jetz+ Lymphe genannt. Die Lymphbahnen transportieren die Flüssigkeit zurück in das Blutsystem und wandern zur oberen Hohlvene. Hauptaufgabe liegt in der Immunabwehr. Im roten Knochenmark werden alle Blutzellen gebildet. Weiße Blutkörperchen suchen und erkennen Krankheitserreger im Gewebe. Über die Lymphbahnen gelangen sie wieder in den Blutkreislauf zurück. Dendritische Zellen wandern zu den Lymphknoten und aktivieren T Zellem. Bei der Blutgerinnung beteiligt: - Thrombozyten - Plasmaeiweiß Aufgabe Hierzu gehören Milz, Lymphknoten, Mandeln, Blinddarm, die Peyerschen Plaques und das Schleimhaut assoziierte lympathische Gewebe. Hier werden due Lymphozyten aktiviert und vermehrt. Schritt 1 - Blu+plättchen verkleben leicht, so können sie Wunden verstopfen. - Gerinnungsfaktoren leiten die Wundheilung ein Ablauf Blutgerinnung Bei einer Verletzung ziehen sich die Gefäßwände zusammen. Hier wird die Gerinnung eingeleitet und die Blutplättchen werden aktiviert. Gerinnungssystem Schritt 2 Blutplättchen lagern sich an die Wand des verletzten Blutgefäßes an. Schritt 3 Es kommt zur Aktivierung bestimmter Gerinnungsfaktoren. Das Eiweiß Fibrin wirkt wie ein Kleber. Fibrinfäden verbinden sich mit roten Blutkörperchen und anderen Blutplättchen die sich dort angelagert haben. So wird alles zusammen gehalten und die Wunde verschlossen. Definition Eine Entzündung ist eine lokale und systematische Reaktion auf einen inneren oder äußeren Reiz, der die physiologischen Abläufe gefährdet Ziel Beseitigung des schädigenden Reizes und Schaffung für Reparaturvorgang Symptome Systemisch ENTZÜNDUNG Fieber Nachtschweiß Krankheitshefühl Lokal Rubor Tumor - Dolor -Calor - Functio laesa Entzündungsreaktion Die Entzündungsreaktion wird von Boten stoffen gesteuert, die der Körper im be troffenen Gebiet freisetzt. Das Zusammenspiel der Botenstoffe sorgt dafür, dass sich die Poren der Gefäße wei ten. An der Entzündungsstelle treten Blut plasma und weiße Blutkörperchen (Leukozy ten) aus. Das Gewebe schwillt an (Ödem). Die weißen Blutkörperchen übernehmen zu sammen mit ortsständigen Fresszellen (Phagozyten) die Eingrenzung und Bekämp fung des Auslösereizes. Sie bilden eine Art Saum um das betroffene Gewebe und zer stören die infizierten und beschädigten Teile aus den Blut, Zell- und Bakterienres ten entsteht Eiter. Zugleich sorgt die Blutgerinnung dafür, dass sich kleinere Blutgefäße in der direkten Um gebung des Entzündungsherds verschließen. Dieses Gewebe stirbt in der Folge ebenfalls ab und macht Platz für die Bildung von Er satzgewebe. Schon bald nach Beginn der Entzündung (nach 12-36 Stunden) stoßen Botenstoffe den Heilungsprozess an. Er beginnt mit Binde gewebezellen und kleinen Blutgefäßen, die sich vom Rand aus in das entzündete Gebiet ausbreiten. Innerhalb von 3-4 Tagen ent steht so ein gefäßreiches, schwammiges Bin degewebe (Granulationsgewebe), das später von den üblicherweise an der betroffenen Stelle vorhandenen Zellen durchsetzt wird. Dadurch klingt die Schwellung allmählich ab. KREBS Entstehung Im Laufe ihres Lebens sammelt eine Zelle immer mehr Mutationen in ihrer DNA an. Diese Veränderungen führen dazu, dass Informationen verloren gehen oder abgewandelt werden. Wenn dabei diejenigen Abschnitte der Erbsubstanz betroffen sind, die das Wachstum und die Teilung der Zelle regulieren, kann Krebs entstehen. Es kommt zu einer Gewebszunahme Krebs und Immunsystem 000 Wird die Blockade durchbrochen, kann das Immunsystem den Tumor angreifen und manchmal sogar besiegem Tumore werden oft nicht vom Immunsystem erkannt. Oder sie hemmen die Aktivität der Immunzellen Krebs und Transplantation Natürliche Killerzellen und T-Zellen überwachen ständig die Gewebe und suchen nach Anzeichen für krankhafte Veränderungen Wenn sie Hinweise für gefährliche Mutationen finden, werden die veränderten Zellen sofor+ beseitig+ - und der Tumor im Keim erstickt. Wächst und mutiert der Krebs schnell genug, überleben am Ende nur Krebszellen, die für Immunzellen unsichtbar sind. Noch eine zweite gefährliche Eigenschaft kann ein Krebs erlernen - das Immunsystem aktiv abzuschalten. Dazu schüttet der Tumor Botenstoffe aus, welche die Aktivierung von Immunzellen hemmen. Oder er programmiert diese Zellen so um, dass sie ihn schützen und nicht bekämpfen. Patienten, die eine Organ transplantation hatten leiden häufiger an Tumoren =>Noch höher ist das Risiko nach einer Lungen oder Nieren Transplantation =>Ursache: Ihr Immunsystem wird mit Medikamenten gehemmt, da sonst das Spenderorgan abgestoßen wird. =>Die Erkennung und Aussortierung bösartiger Zellen ist gestört. ➡Nach einer Organtransplantation müssen lebenslang immunsuppressive Medikamente (Immunsuppressiva) eingenommen werden, um eine Abstoßung des transplantierten Organs zu verhindern. ein rötlicher Knoten, dessen Oberfläche meist mit fest anliegenden Schuppen und Hornhaut bedeckt ist. Eine Frühform des Plattenepithelkarzinoms wird als aktinische Keratose bezeichnet. ➡Werden die Abwehrzellen (Lymphozyten) geschwächt, begünstigt dies außerdem, dass sich Viren unkontrollier+ ausbreiten können. Es wird vermutet, dass dies das Risiko für Krebserkrankungen erhöht, die aufgrund einer Virusinfektion entstehen. ➡Bei Transplantierten treten überwiegend Hau+tumore auf, die zur Gruppe des so genannten "weißen" oder "hellen Hautkrebses" gehören. Die zwei Hauptformen des hellen Hautkrebses sind Das Plattenepithelkarzinom sieht aus wie Das Basaliom zeigt sich entweder als knotiges oder als oberflächliches Basaliom. Ein knotiges Basaliom erscheint zunächst als rötlicher Knoten mit aufliegenden kleinen Blutgefäßen. Nach längerer Zeit kann es sich zu einem Geschwür entwickeln. Knotige Basaliome entstehen oft im Gesicht. Ein oberflächliches Basaliom sieht aus wie eine rötliche Fläche bzw. "Platte". Es tritt meist am Körpers+amm (Rücken, Bauch, Brus+) auf.