Grundlagen der Künstlichen Befruchtung
Die Künstliche Befruchtung (IVF) ist für viele Paare der Weg zum eigenen Kind. Etwa 15% aller Paare in Deutschland haben Schwierigkeiten, auf natürlichem Weg schwanger zu werden. Die häufigsten Gründe sind verminderte Fruchtbarkeit beim Mann, Störungen des Eisprungs oder verschlossene Eileiter bei der Frau.
Der künstliche Befruchtung zeitlicher Ablauf beginnt mit einer ausführlichen Diagnostik. Dabei werden beide Partner untersucht, um die Ursachen der Unfruchtbarkeit zu ermitteln. Anschließend wird die passende Behandlungsmethode gewählt - entweder die klassische IVF oder die ICSI künstliche Befruchtung, bei der ein einzelnes Spermium direkt in die Eizelle injiziert wird.
Definition: Die In-vitro-Fertilisation (IVF) bezeichnet die Befruchtung außerhalb des Körpers im Reagenzglas. Die befruchtete Eizelle entwickelt sich einige Tage im Labor, bevor sie in die Gebärmutter eingesetzt wird.
Die Künstliche Befruchtung Deutschland Voraussetzung unterliegt dem Embryonenschutzgesetz Deutschland. Dieses regelt unter anderem, dass maximal drei Embryonen pro Behandlungszyklus übertragen werden dürfen. Auch ist die Behandlung nur verheirateten Paaren oder Paaren in einer festen Partnerschaft erlaubt.











