Lernformen

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Shirin Keivani

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 5 Lernformen:
1) Allgemeine Definitionen:
Lernen zeigt sich in einer dauerhaften Verhaltensänderung, die nach wiederholter
Reizsituation au

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- Allgemeine Definition - obligatorisches Lernen, fakultatives Lernen - Deprivationsforschung - Prägung - Habituation & Dishabituation - klassische & operante Konditionierung

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5 Lernformen: 1) Allgemeine Definitionen: Lernen zeigt sich in einer dauerhaften Verhaltensänderung, die nach wiederholter Reizsituation auftritt. → Die Verbindung von Reiz und Reaktion kann hiermit abgeändert werden. BSP.: Kröte wird die erste wespe, der sie begegnet, als Beute verschlingen, die zweite wird sie meiden. → Das Tier hat eine Information aus der Umgebung aufgenommen, diese eingespeichert und kann sie somit bei Bedarf abrufen. Lerndisposition: Genetisch festgelegte Lemfähigkeit, die sich in ihrer Kapazität und Ausrichtung artspezifisch und individuell unterscheidet. obligatorisches Leren: ist notwendig für das Überleben eines Individuums Bsp. Das Aufknacken von Nüssen bei Eichhörnchen, da sie nur so im Winter durch die Nahrungsvorräte überleben können. S fakultatives Lernen A ist nicht lebensnotwendig für das individuum, aber vorteilhaft / nützlich, vor allem in Bezug auf die verbesserte Anpanvy an die Umwelt. 2) Deprivationsforschung: Methode, um festzustellen, welche Verhaltensweisen ererbt und welche erworben werden. → Hierzu werden die Tiere in einer Umgebung aufgezogen, die keinerlei Erfahrungen ermöglicht. Solche Tiere, nennt man auch Kaspar-Hauser-Tiere. 4 Treten beim Versuch arteigene Verhaltensweisen in der korrekten Situation auf, So beruhen diese auf einem genetischen Programm. Bei vielen Tieren ist es jedoch so, dass fast jede Verhaltensweise aus angeborenen und erlernten Anteilen besteht. Somit kann dieser Versuch nur näherungsweise 20 100% richtigen Entschlüssen führen. Bsp: Blaumeisen, ziehen die Folie von Milchpackungen/Milchflaschen ab, um die Rahmschicht der Milch zu sich zu nehmen. Die meisten Lernvorgange sind reversibel, wodurch...

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Erlerntes durchaus auch wieder vergessen werden kann. 3) Pragung: Ein rascher obligatorischer Lemvorgang, welcher nur in einer zeitlich begrenzten Sensiblen Phase stattfindet. Zudem fuhrt dieser Lernvorgang zu einem stabilen Ergebnis, was nur schwer oder gar nicht durch andere Erfahrungen beeinflusst werden kann. (irreversibler Vorgang!) sexuelle Pragung hierbei werden nun nicht mehr dauerhaft die Merkmale eines Objekts gelernt, auf das ein bestimmtes angeborenes Verhalten gerichtet wird, Sondern die Merkmale des Geschlechts partners stehen im Mittelpunkt. Ortsprägung: Lachse lernen vermutlich in der sensiblen Phase den typischen Geruch ihrer Leichgewässer. 4) Habituation & Dishabituation Habituation: Als Geuchnung, auch Habituation genannt, bezeichnet man die abnehmende Reaktion eines Tieres auf wiederholt dargebotene Reize. Grund hierfür ist die Veranderung des Ausiosemechanismus, nicht die Ermüdung der Muskulatur. • Dishabituation: Halt man nach Eintritt der Habituation den entsprechenden Reiz > D lange genug fern, so erholt sich die Reaktionsbereitschaft des Tieres und die ursprüngliche Stärke des Reizes wird wieder erreicht. D • Sensitivierung: Die Reaktionsbereitschaft eines Tieres kann mithilfe eines chemischer oder mechanischen Signals (elektrischer Reiz) erhöht werden. Dadurch reagiert das Tier auf den harmlosen Reiz viel stärker als zuvor. 5) klassische Konditionierung und operante Konditionierung: a) Klassische Konditionierung: → Die klassische Konditionierung ist eine Lernform, bei der die Reaktion auf einen Reiz verändert wird. Hierbei wird ein unbedingter Reiz, mit einem neutralen Reiz gekoppelt (assoziert), wodurch eine bedingte Reaktion erfolgt. Somit gehört die klassische Konditionierung zum assoziativen Lernen! wichtige Begriffe: assoziatives Lernen/ Annahme, dass einfache, nicht reduzierbare kognitive Elemente, Assoziation. Emotionen oder Sinneseindrücke unter bestimmten Bedingungen miteinander verknüpft werden können. • Unbedingter Reiz: Reiz, der zu einer natürlichen Realition führt. neutraler Reiz: Reiz, der zu einer unspezifischen Reaktion führt z B. Orientierungs- bewegung. → neutraler Reiz kann auch zu keiner Reaktion führen. : 9 immer in unbedingte Reaktion: angeborene Reaktion, die durch den unbedingten Reiz ausgelöst Kopplung: Der neutrale Reiz wird wiederholt mit dem unbedingten Reiz gekoppelt. bedingter Reiz: mit einem unbedingten Reiz eine gelernte (bedingte) Reaktion. bedingte Reaktion: Erlernte Reaktion, die durch den bedingten Reiz ausgelöst wird Lernphase: Phase, in der die kopplung stattfindet Kannphase: Die Phase, in der die erlernte Reaktion durch den bedingten Reiz ausgelöst wird. Koinzidenz: Das wiederholte zeitliche Zusammentreffen beider Reize. Bsp.: Versuch von Iwan P. Pawlow: Speichelfeun bei Hunden: ? S 1. Versuch: Futter . 2. Versuch: Glocke ə unbedingter Reiz 3 neutraler Reiz bedingter Reiz 4 führt a > Speichelfeun führt unbedingte Reaktion kein Speichelflun keine spezifische Reaution 3. Versuch: Glocke, dann Futter führt Speichelflun Zu Glocke, ohne Futter ↓ →> Extinktion: Bedingte Reaktion erlischt, wenn Koppluny langere Zeit ausbleibt. Nach einer Extinction wird die bedingte Realtion jedoch schneller erlemt! ohne Lernphase; natürliche Reaktion auf den Reiz. => Paradoxe Reaktion! 6) Operante Konditionierung: → Bei der operanten Konditionierung, einer Form des assoziativen Lernens, wird ein Zufalliges Verhalten unmittelbar belohnt (positive Verstärkung) oder bestraft (negative Verstärkung). Dadurch wird dieses Verhalten entweder verstärkt (bedingte Appetenz) oder unterlassen (bedingte Hemmung). → wichtige Begriffe: positive Eine für das individuum angenehme Konsequenz auf ein (appetetive verstärkung) gezeigtes Verhalten. negative : Eine für das Tier unangenehme Konsequenz auf ein gezeigtes Verhalten. (aversive Verstärkung) Handlungsbereitschaft Von innen oder außen bestimmte Disposition eine bestimmte Verhaltensweise auszuführen (bspw. Hunger veranlast Tier zu Jagen). Verhaltensweise, die ohne eine bestimmte Konditionierung erfolgt. Verhaltensmodifikation durch bedingte Hemmung und /oder bedingte Appetenz. ·bedingte Hemmung: Durch negative Erfahrungen wird eine gewisse Verhaltensweise gehemmt. bedingte Appetenz: Durch positive Erfahrungen wird eine gewisse Verhaltensweise zufälliges Verhalten • erlerntes Verhalten Speichelflum => Kopplung, führt durch Lernphase Zur Kannphase. ✓ bedingte Reaution verstärkt. Lernphase: Phase, in der das Verhalten durch bedingte Hemmung und/oder loedingle Appetenz modifiziert wird. Kannphase: Phase, in der dan erlernte Verhalten ausgeführt wird. Konditioniewgo klassische BSP Versuch von Burchus Skinner; Die Skinner Box • Ratte ist hungrig, wodurch sie über eine Handlungsbereitschaft verfügt. • hungrige Ratte befindet sich in einem besonders präparierten Käfig. . Sie läuft im Käfig herum und berührt dabei einen Hebel. → zufällige Verhaltensweise kein Licht + Berührung des Hebels → keine Futterausgabe Futterausgabe = Beloknung (positive Verstärkung) Lauten + kein Beruhren des Hebels → Stromschlag Stromschlag = Strafe (negative Verstärkung) • nach mehrfacher Versuchsdurchführung (in der Lernphane) wird die Ratte aufgrund der positiven und negativen Verstärkung lernen, wann sie den Hebel befatigen muss in der Kannphase wird sie ausnahmslos das erlernte Verhalten ausführen. Die positive bau. negative Verstärkung führt demnach zur bedingten Hemmung bzw. bedingten Appetenz. → Extinuation . c) Neuronale Verschaltung in der Stabheuschrecke →über entsprechende Sinneszellen werden Außenreize aufgenommen. • Die Verschaltung mit spezifischen Interneuronen führt zum Abgleich der Informationen im Gehirn. werden die Außenreize als Gefahr eingestuft, werden hemmende (oder fördernde) Signale auf die Moto neurone übertragen. 4 Dies hemmit eine schnelle Reaktion des Beugers. • im Vergleich zur Reflexbogendarstellung, erfolgt hierbei keine unmittelbare Reaktion, die in ihrer Stärke von der Stärke des Reizes abhängig ist. Statt dessen handelt es sich bei dieser Verschaltug um eine situationsbedingte Abwagung mithilfe des Gehirns => Da es sich nicht um eine zwangsläufige Realition des Organismus handelt, kann hier nicht von einem Reflex die Rede sein! Skizze: Verschaltung 4 erregend Spezifisches Interneuron Sinneszellen Transmitterfrei- setoly 'O VU Gehirn - hemmend keine Transmitter freisetzung Strecker Beuger Synapsen hemmend fordernd O Interneuron Bewegung →schnelle Bewegung → Hemmury, langsame Bewegung Spezifisches Interneuron Motoneuron

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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Erlerntes durchaus auch wieder vergessen werden kann. 3) Pragung: Ein rascher obligatorischer Lemvorgang, welcher nur in einer zeitlich begrenzten Sensiblen Phase stattfindet. Zudem fuhrt dieser Lernvorgang zu einem stabilen Ergebnis, was nur schwer oder gar nicht durch andere Erfahrungen beeinflusst werden kann. (irreversibler Vorgang!) sexuelle Pragung hierbei werden nun nicht mehr dauerhaft die Merkmale eines Objekts gelernt, auf das ein bestimmtes angeborenes Verhalten gerichtet wird, Sondern die Merkmale des Geschlechts partners stehen im Mittelpunkt. Ortsprägung: Lachse lernen vermutlich in der sensiblen Phase den typischen Geruch ihrer Leichgewässer. 4) Habituation & Dishabituation Habituation: Als Geuchnung, auch Habituation genannt, bezeichnet man die abnehmende Reaktion eines Tieres auf wiederholt dargebotene Reize. Grund hierfür ist die Veranderung des Ausiosemechanismus, nicht die Ermüdung der Muskulatur. • Dishabituation: Halt man nach Eintritt der Habituation den entsprechenden Reiz > D lange genug fern, so erholt sich die Reaktionsbereitschaft des Tieres und die ursprüngliche Stärke des Reizes wird wieder erreicht. D • Sensitivierung: Die Reaktionsbereitschaft eines Tieres kann mithilfe eines chemischer oder mechanischen Signals (elektrischer Reiz) erhöht werden. Dadurch reagiert das Tier auf den harmlosen Reiz viel stärker als zuvor. 5) klassische Konditionierung und operante Konditionierung: a) Klassische Konditionierung: → Die klassische Konditionierung ist eine Lernform, bei der die Reaktion auf einen Reiz verändert wird. Hierbei wird ein unbedingter Reiz, mit einem neutralen Reiz gekoppelt (assoziert), wodurch eine bedingte Reaktion erfolgt. Somit gehört die klassische Konditionierung zum assoziativen Lernen! wichtige Begriffe: assoziatives Lernen/ Annahme, dass einfache, nicht reduzierbare kognitive Elemente, Assoziation. Emotionen oder Sinneseindrücke unter bestimmten Bedingungen miteinander verknüpft werden können. • Unbedingter Reiz: Reiz, der zu einer natürlichen Realition führt. neutraler Reiz: Reiz, der zu einer unspezifischen Reaktion führt z B. Orientierungs- bewegung. → neutraler Reiz kann auch zu keiner Reaktion führen. : 9 immer in unbedingte Reaktion: angeborene Reaktion, die durch den unbedingten Reiz ausgelöst Kopplung: Der neutrale Reiz wird wiederholt mit dem unbedingten Reiz gekoppelt. bedingter Reiz: mit einem unbedingten Reiz eine gelernte (bedingte) Reaktion. bedingte Reaktion: Erlernte Reaktion, die durch den bedingten Reiz ausgelöst wird Lernphase: Phase, in der die kopplung stattfindet Kannphase: Die Phase, in der die erlernte Reaktion durch den bedingten Reiz ausgelöst wird. Koinzidenz: Das wiederholte zeitliche Zusammentreffen beider Reize. Bsp.: Versuch von Iwan P. Pawlow: Speichelfeun bei Hunden: ? S 1. Versuch: Futter . 2. Versuch: Glocke ə unbedingter Reiz 3 neutraler Reiz bedingter Reiz 4 führt a > Speichelfeun führt unbedingte Reaktion kein Speichelflun keine spezifische Reaution 3. Versuch: Glocke, dann Futter führt Speichelflun Zu Glocke, ohne Futter ↓ →> Extinktion: Bedingte Reaktion erlischt, wenn Koppluny langere Zeit ausbleibt. Nach einer Extinction wird die bedingte Realtion jedoch schneller erlemt! ohne Lernphase; natürliche Reaktion auf den Reiz. => Paradoxe Reaktion! 6) Operante Konditionierung: → Bei der operanten Konditionierung, einer Form des assoziativen Lernens, wird ein Zufalliges Verhalten unmittelbar belohnt (positive Verstärkung) oder bestraft (negative Verstärkung). Dadurch wird dieses Verhalten entweder verstärkt (bedingte Appetenz) oder unterlassen (bedingte Hemmung). → wichtige Begriffe: positive Eine für das individuum angenehme Konsequenz auf ein (appetetive verstärkung) gezeigtes Verhalten. negative : Eine für das Tier unangenehme Konsequenz auf ein gezeigtes Verhalten. (aversive Verstärkung) Handlungsbereitschaft Von innen oder außen bestimmte Disposition eine bestimmte Verhaltensweise auszuführen (bspw. Hunger veranlast Tier zu Jagen). Verhaltensweise, die ohne eine bestimmte Konditionierung erfolgt. Verhaltensmodifikation durch bedingte Hemmung und /oder bedingte Appetenz. ·bedingte Hemmung: Durch negative Erfahrungen wird eine gewisse Verhaltensweise gehemmt. bedingte Appetenz: Durch positive Erfahrungen wird eine gewisse Verhaltensweise zufälliges Verhalten • erlerntes Verhalten Speichelflum => Kopplung, führt durch Lernphase Zur Kannphase. ✓ bedingte Reaution verstärkt. Lernphase: Phase, in der das Verhalten durch bedingte Hemmung und/oder loedingle Appetenz modifiziert wird. Kannphase: Phase, in der dan erlernte Verhalten ausgeführt wird. Konditioniewgo klassische BSP Versuch von Burchus Skinner; Die Skinner Box • Ratte ist hungrig, wodurch sie über eine Handlungsbereitschaft verfügt. • hungrige Ratte befindet sich in einem besonders präparierten Käfig. . Sie läuft im Käfig herum und berührt dabei einen Hebel. → zufällige Verhaltensweise kein Licht + Berührung des Hebels → keine Futterausgabe Futterausgabe = Beloknung (positive Verstärkung) Lauten + kein Beruhren des Hebels → Stromschlag Stromschlag = Strafe (negative Verstärkung) • nach mehrfacher Versuchsdurchführung (in der Lernphane) wird die Ratte aufgrund der positiven und negativen Verstärkung lernen, wann sie den Hebel befatigen muss in der Kannphase wird sie ausnahmslos das erlernte Verhalten ausführen. Die positive bau. negative Verstärkung führt demnach zur bedingten Hemmung bzw. bedingten Appetenz. → Extinuation . c) Neuronale Verschaltung in der Stabheuschrecke →über entsprechende Sinneszellen werden Außenreize aufgenommen. • Die Verschaltung mit spezifischen Interneuronen führt zum Abgleich der Informationen im Gehirn. werden die Außenreize als Gefahr eingestuft, werden hemmende (oder fördernde) Signale auf die Moto neurone übertragen. 4 Dies hemmit eine schnelle Reaktion des Beugers. • im Vergleich zur Reflexbogendarstellung, erfolgt hierbei keine unmittelbare Reaktion, die in ihrer Stärke von der Stärke des Reizes abhängig ist. Statt dessen handelt es sich bei dieser Verschaltug um eine situationsbedingte Abwagung mithilfe des Gehirns => Da es sich nicht um eine zwangsläufige Realition des Organismus handelt, kann hier nicht von einem Reflex die Rede sein! Skizze: Verschaltung 4 erregend Spezifisches Interneuron Sinneszellen Transmitterfrei- setoly 'O VU Gehirn - hemmend keine Transmitter freisetzung Strecker Beuger Synapsen hemmend fordernd O Interneuron Bewegung →schnelle Bewegung → Hemmury, langsame Bewegung Spezifisches Interneuron Motoneuron