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Themen: Fossilien, Fossilien mit besonderer Bedeutung, Belege aus der Anatomie, DARWINS
Evolutionstheorie, Entstehung v

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Fossilien, Belege aus der Anatomie, DARWINs Evolutionstheorie, Entstehung von Arten und Stammesgeschichte der Wirbeltiere

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Lernzettel Biologie Themen: Fossilien, Fossilien mit besonderer Bedeutung, Belege aus der Anatomie, DARWINS Evolutionstheorie, Entstehung von Arten, Stammesgeschichte der Wirbeltiere (Seite 14 – 38) Thema 1: Fossilien (S.14 – 17) Die Überreste von Lebewesen aus früheren Zeiten bezeichnet man als Fossilien. Definition biologische Evolution: Allmählich stattfindende Veränderung der vererbbaren Merkmale von Lebewesen. →neue Einsichten durch Entdeckung neuer Fossilien Definition Leitfossilien: (Bsp.Trilobiten) In bestimmten Gesteinsschichten vorhanden. ➜alle Gesteinsschichten sind im gleichen Erdzeitalter zu zuordnen. Entstehung Bedeckung des toten Lebewesens mit Sediment; Druck führt zur Verfestigung und Entstehung von Gestein; Mineralstoffe aus dem Sediment ersetzen das Material des Lebewesens, das dadurch zu Stein wird. Sediment füllt Hohlräume von Lebewesen aus; Hülle der Hohlräume löst sich auf; Sediment im Inneren bleibt als Stein erhalten. Fossilform Versteinerung Evolution Steinkern Abdrücke Bernsteinfossilien Mumien Lebewesen hinterlassen Abdrücke in weichem Sediment; Abdrücke bleiben nach der Verfestigung zu Gestein erhalten. Kleine Lebewesen werden von Baumharz eingeschlossen; dadurch vollständiger Erhalt nach Aushärtung zu Bernstein Verzögerung oder Verhinderung der Zersetzung von Lebewesen durch konservierende Umgebung, zum Beispiel Eis, Moor, heißer Wüstenstand. (Erhalt von Weichteilen und geringes Alter) Beispiel Versteinerte Haifischzähne Steinkern von Ammonit uns Seeigel Fußabdrücke, zum Beispiel von Dinosauriern Insekt im Bernstein Konservierende Leichen im Moor, Wüstensand oder Eis Aus Fossilien lassen sich viele Erkenntnisse über den Körperbau und die Angepasstheit von Lebewesen an ihren Lebensraum gewinnen. 2.Thema: Fossilien mit besonderer Bedeutung: a) Archaeopteryx →weist sowohl vogelähnliche als auch reptilienähnliche Merkmale auf. Übergangsformen haben Merkmale von ausgestorbenen Formen als auch von lebenden Lebewesen. (Mosaikform, Brückenform, Brückenflanzen, ...) b) Quastenflosser...

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→Vertreter einer ehemals lebenden Tiergruppe, die von Mio. von Jahren lebte; fossile Funde zeigten nur geringe Veränderungen des äußeren Erscheinungsbilds. Ursache : kaum veränderte Umweltbedingungen des Lebensraums ( gleich bleibende Temp.; keine Konkurrenz)- Lebende Fossilien sind Lebewesen, die sich im Verlauf der Evolution kaum verändert haben. 3.Thema: Belege aus der Anatomie: Homologie: Organe, die sich auf den gleichen Grundplan zurückführen lassen, also den gleichen Ursprung haben, bezeichnet man als homolog. Die Organe haben hierbei aber unterschiedliche Funktionen. Analogie: Ähnlichkeiten, die auf einer Angepasstheit an den gleichen Lebensraum und die gleiche Lebensweise beruhen, aber nicht dem gleichen Ursprung haben, bezeichnet man als Analogien. →Ähnliche oder gleiche Funktionen Konvergenz: Unter Konvergenz (auch konvergente Entwicklung oder konvergente Evolution) versteht man in der Biologie die Entwicklung von ähnlichen Merkmalen bei miteinander nicht verwandten Arten, die im Lauf der Evolution durch Anpassung an eine ähnliche Funktion und ähnliche Umweltbedingungen ausgebildet wurden. Dabei entstand die ähnliche Angepasstheit unabhängig voneinander. Besondere Belege stammesgeschichtlicher Verwandtschaft: 1. Rudimente sind Reste von ursprünglich vollständig ausgebildeten Merkmalen. Diese haben meistens keine Funktion und sie haben ihre ursprüngliche Funktion geändert. Bsp. Extremitäten der Erzleiche, Wurmfortsatz des Blinddarms des Menschen. 2. Atavismen: Man bezeichnet solche nur bei einzelnen Lebewesen auftretenden Merkmale, die bei den mutmaßenden Vorfahren vorhanden waren, als Atavismen. Bsp. Verlängerte Wirbelsäule beim Menschen. 4.DARWINS Evolutionstheorie Es überleben die Lebewesen, die durch Zufall (Rekombination) besser an die Umwelt angepasst sind. Grundannahmen: mehr Nachkommen, als zur reinen Arterhaltung nötig Unterschiede vererbbar alle Lebewesen unterscheiden sich ein bisschen: Mutation, Rekombination 5.Thema: Entstehung von Arten: Art: Individuen, einer Population, die sich untereinander fruchtbar fortpflanzen können, gehören zu einer Art. Rasse: Bei zwei Rassen, können sich die Individuen einer Population mit denen der anderen fortpflanzen. Wie zwei Arten aus einer, durch geografische Isolation entstehen: Durch Rekombination und Mutation gibt es verschiedene Merkmale. Die Selektion wirkt auf unterschiedliche Weise, aufgrund der unterschiedlichen Umweltbedingungen, in den verschiedenen gischen Nischen. Somit können aus einer Art, zwei Arten entstehen, da sich die Population in verschieden Richtungen entwickelte. Geographische Isolation führt dazu, dass sie keinen Kontakt mehr haben. Die zwei Populationen entwickeln sich unabhängig voneinander. ABER: Zwei Arten → keine Fortpflanzung möglich! Zwei Rassen →Fortpflanzung möglich! 6.Thema: Stammesgeschichte der Wirbeltiere 6.1 Vom Wasser ans Land Pflanzen: Pflanzen im Meer benötigen keinen Schutz vor Verdunstung, flexible Sprosse und zugfest Pflanzen an Land → Moose → einfaches Festigungsgewebe, kann länger Austrocknung überleben →stabiles Festigungsgewebe, Leitungsbahnen im Stängel → Verdunstung wird von der Pflanze eregelt haben Blüten, die on Wind oder Tieren bestäubt werden →bilden Samen →Wachsschichten auf Spross und Blättern Tiere: Erstes Tier an Land Ringelwurm →lebte im feuchten Boden ernährte sich von Pflanzenresten ;;; →hartes Außenskelett, Schutz vor Verdunstung, ernährte sich von Pflanzen oder jagte Tiere → erste Wirbeltiere → Merkmale von Fischen und Lurchen, Übergang Fisch-Amphib-Form →Übergang von Kiemen zur Lunge →Frosch⇒hat eine Lunge, Larven entwickeln sich im Wasser, feuchte Haut →Reptilien →Eier sind vor Austrocknung geschützt; wasserundurchlässige, trockene Haut Damit es die ersten Tiere an Land geben könnte, mussten zuerst Pflanzen an Land sein, damit die Tiere sich von etw. ernähren konnten. Nachdem sich das Leben auf dem Land entwickelt hat, aßen die eher größeren Tiere, die eher kleineren auf. 6.2 Erdzeitalter 1. Bakterien 2.Leben im Meer 3. Erste Pflanzen an Land 4.Immer mehr Insekten und Wirbeltiere an Land. Erste Amphibien mit Lungen 5.baumförmige Farne. Große Insekten 6.Samenpflanzen. Erste Reptilien. →Massenaussterben 7.Reptilien beherrschen das Land. Es sterben viele Landwirbeltiere 8.Nadelbäume und Palmfarne. Erste Vögel 9. Erste Säugetiere sind nachtaktiv. Es sterben alles Dinos außer den Vögeln. 10.Säugetier- und Vogelarten. Große Laubwälder 11.Der Mensch beeinflusst immer mehr die Umwelt 6.3 Entwicklung der Säugetiere Merkmale der Säugetiere: Fell Milchdrüsen Meisten Arten sind lebendgebärend Wenige Arten legen Eier Gleichwarm Gutes Gehör Empfindlicher Geruchssinn 1.Fehlende Konkurrenz der Saurier →Säugetiere konnten sich besser fortpflanzen 2.Das Vorkommen mehrerer Mosaikformen zw. zwei Tiergruppen verdeutlicht, dass die stammesgeschichtliche Entwicklung nicht geradlinig verlief. Vielmehr traten innerhalb einer Tiergruppe mehrmals Vertreter auf, die neue Merkmale zeigten. 6.4 Wichtige Entwicklungen in der Evolution der Wale Verdickte Knochen leichtere Fortbewegung im Wasser → Stabilität → Nasenöffnungen, durch die kein Wasser eindringen kann → flossenartig ausgebildete Vorderextremitäten → kleine Hinterbeine → horizontale Schwanzflosse 6.5 Stammesgeschichte der Wirbeltiere Fische Lungenfische (sauerstoffarmes Gewässer) → Amphibien → Reptilien → Säugetiere (gleichwarm, nicht wie ihre Vorfahren wechselwarm) →Reptilien → Vögel Stammbäume: Hinweise auf Verwandtschaft: Veränderungen homologer Merkmale, nur neue Merkmale, Anzahl übereinstimmender Merkmale → nicht zulässig

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

Fossilien, Belege aus der Anatomie, DARWINs Evolutionstheorie, Entstehung von Arten und Stammesgeschichte der Wirbeltiere

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Lernzettel Biologie Themen: Fossilien, Fossilien mit besonderer Bedeutung, Belege aus der Anatomie, DARWINS Evolutionstheorie, Entstehung von Arten, Stammesgeschichte der Wirbeltiere (Seite 14 – 38) Thema 1: Fossilien (S.14 – 17) Die Überreste von Lebewesen aus früheren Zeiten bezeichnet man als Fossilien. Definition biologische Evolution: Allmählich stattfindende Veränderung der vererbbaren Merkmale von Lebewesen. →neue Einsichten durch Entdeckung neuer Fossilien Definition Leitfossilien: (Bsp.Trilobiten) In bestimmten Gesteinsschichten vorhanden. ➜alle Gesteinsschichten sind im gleichen Erdzeitalter zu zuordnen. Entstehung Bedeckung des toten Lebewesens mit Sediment; Druck führt zur Verfestigung und Entstehung von Gestein; Mineralstoffe aus dem Sediment ersetzen das Material des Lebewesens, das dadurch zu Stein wird. Sediment füllt Hohlräume von Lebewesen aus; Hülle der Hohlräume löst sich auf; Sediment im Inneren bleibt als Stein erhalten. Fossilform Versteinerung Evolution Steinkern Abdrücke Bernsteinfossilien Mumien Lebewesen hinterlassen Abdrücke in weichem Sediment; Abdrücke bleiben nach der Verfestigung zu Gestein erhalten. Kleine Lebewesen werden von Baumharz eingeschlossen; dadurch vollständiger Erhalt nach Aushärtung zu Bernstein Verzögerung oder Verhinderung der Zersetzung von Lebewesen durch konservierende Umgebung, zum Beispiel Eis, Moor, heißer Wüstenstand. (Erhalt von Weichteilen und geringes Alter) Beispiel Versteinerte Haifischzähne Steinkern von Ammonit uns Seeigel Fußabdrücke, zum Beispiel von Dinosauriern Insekt im Bernstein Konservierende Leichen im Moor, Wüstensand oder Eis Aus Fossilien lassen sich viele Erkenntnisse über den Körperbau und die Angepasstheit von Lebewesen an ihren Lebensraum gewinnen. 2.Thema: Fossilien mit besonderer Bedeutung: a) Archaeopteryx →weist sowohl vogelähnliche als auch reptilienähnliche Merkmale auf. Übergangsformen haben Merkmale von ausgestorbenen Formen als auch von lebenden Lebewesen. (Mosaikform, Brückenform, Brückenflanzen, ...) b) Quastenflosser...

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Analogie: Ähnlichkeiten, die auf einer Angepasstheit an den gleichen Lebensraum und die gleiche Lebensweise beruhen, aber nicht dem gleichen Ursprung haben, bezeichnet man als Analogien. →Ähnliche oder gleiche Funktionen Konvergenz: Unter Konvergenz (auch konvergente Entwicklung oder konvergente Evolution) versteht man in der Biologie die Entwicklung von ähnlichen Merkmalen bei miteinander nicht verwandten Arten, die im Lauf der Evolution durch Anpassung an eine ähnliche Funktion und ähnliche Umweltbedingungen ausgebildet wurden. Dabei entstand die ähnliche Angepasstheit unabhängig voneinander. Besondere Belege stammesgeschichtlicher Verwandtschaft: 1. Rudimente sind Reste von ursprünglich vollständig ausgebildeten Merkmalen. Diese haben meistens keine Funktion und sie haben ihre ursprüngliche Funktion geändert. Bsp. Extremitäten der Erzleiche, Wurmfortsatz des Blinddarms des Menschen. 2. Atavismen: Man bezeichnet solche nur bei einzelnen Lebewesen auftretenden Merkmale, die bei den mutmaßenden Vorfahren vorhanden waren, als Atavismen. Bsp. Verlängerte Wirbelsäule beim Menschen. 4.DARWINS Evolutionstheorie Es überleben die Lebewesen, die durch Zufall (Rekombination) besser an die Umwelt angepasst sind. Grundannahmen: mehr Nachkommen, als zur reinen Arterhaltung nötig Unterschiede vererbbar alle Lebewesen unterscheiden sich ein bisschen: Mutation, Rekombination 5.Thema: Entstehung von Arten: Art: Individuen, einer Population, die sich untereinander fruchtbar fortpflanzen können, gehören zu einer Art. Rasse: Bei zwei Rassen, können sich die Individuen einer Population mit denen der anderen fortpflanzen. Wie zwei Arten aus einer, durch geografische Isolation entstehen: Durch Rekombination und Mutation gibt es verschiedene Merkmale. Die Selektion wirkt auf unterschiedliche Weise, aufgrund der unterschiedlichen Umweltbedingungen, in den verschiedenen gischen Nischen. Somit können aus einer Art, zwei Arten entstehen, da sich die Population in verschieden Richtungen entwickelte. Geographische Isolation führt dazu, dass sie keinen Kontakt mehr haben. Die zwei Populationen entwickeln sich unabhängig voneinander. ABER: Zwei Arten → keine Fortpflanzung möglich! Zwei Rassen →Fortpflanzung möglich! 6.Thema: Stammesgeschichte der Wirbeltiere 6.1 Vom Wasser ans Land Pflanzen: Pflanzen im Meer benötigen keinen Schutz vor Verdunstung, flexible Sprosse und zugfest Pflanzen an Land → Moose → einfaches Festigungsgewebe, kann länger Austrocknung überleben →stabiles Festigungsgewebe, Leitungsbahnen im Stängel → Verdunstung wird von der Pflanze eregelt haben Blüten, die on Wind oder Tieren bestäubt werden →bilden Samen →Wachsschichten auf Spross und Blättern Tiere: Erstes Tier an Land Ringelwurm →lebte im feuchten Boden ernährte sich von Pflanzenresten ;;; →hartes Außenskelett, Schutz vor Verdunstung, ernährte sich von Pflanzen oder jagte Tiere → erste Wirbeltiere → Merkmale von Fischen und Lurchen, Übergang Fisch-Amphib-Form →Übergang von Kiemen zur Lunge →Frosch⇒hat eine Lunge, Larven entwickeln sich im Wasser, feuchte Haut →Reptilien →Eier sind vor Austrocknung geschützt; wasserundurchlässige, trockene Haut Damit es die ersten Tiere an Land geben könnte, mussten zuerst Pflanzen an Land sein, damit die Tiere sich von etw. ernähren konnten. Nachdem sich das Leben auf dem Land entwickelt hat, aßen die eher größeren Tiere, die eher kleineren auf. 6.2 Erdzeitalter 1. Bakterien 2.Leben im Meer 3. Erste Pflanzen an Land 4.Immer mehr Insekten und Wirbeltiere an Land. Erste Amphibien mit Lungen 5.baumförmige Farne. Große Insekten 6.Samenpflanzen. Erste Reptilien. →Massenaussterben 7.Reptilien beherrschen das Land. Es sterben viele Landwirbeltiere 8.Nadelbäume und Palmfarne. Erste Vögel 9. Erste Säugetiere sind nachtaktiv. Es sterben alles Dinos außer den Vögeln. 10.Säugetier- und Vogelarten. Große Laubwälder 11.Der Mensch beeinflusst immer mehr die Umwelt 6.3 Entwicklung der Säugetiere Merkmale der Säugetiere: Fell Milchdrüsen Meisten Arten sind lebendgebärend Wenige Arten legen Eier Gleichwarm Gutes Gehör Empfindlicher Geruchssinn 1.Fehlende Konkurrenz der Saurier →Säugetiere konnten sich besser fortpflanzen 2.Das Vorkommen mehrerer Mosaikformen zw. zwei Tiergruppen verdeutlicht, dass die stammesgeschichtliche Entwicklung nicht geradlinig verlief. Vielmehr traten innerhalb einer Tiergruppe mehrmals Vertreter auf, die neue Merkmale zeigten. 6.4 Wichtige Entwicklungen in der Evolution der Wale Verdickte Knochen leichtere Fortbewegung im Wasser → Stabilität → Nasenöffnungen, durch die kein Wasser eindringen kann → flossenartig ausgebildete Vorderextremitäten → kleine Hinterbeine → horizontale Schwanzflosse 6.5 Stammesgeschichte der Wirbeltiere Fische Lungenfische (sauerstoffarmes Gewässer) → Amphibien → Reptilien → Säugetiere (gleichwarm, nicht wie ihre Vorfahren wechselwarm) →Reptilien → Vögel Stammbäume: Hinweise auf Verwandtschaft: Veränderungen homologer Merkmale, nur neue Merkmale, Anzahl übereinstimmender Merkmale → nicht zulässig