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die Mendelschen Regeln habe ich hier detailliert zusammengefasst und Beispiele Verwendet

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Mindelsche Regeln Grundbegriffe Diploid: Die Mendelschen Regeln gelten nur für diploide Lebewesen. Dazu gehören alle höheren Lebewesen wie wir Menschen, viele Tiere und Pflanzen. Das bedeutet, dass sie einen doppelten Chromosomensatz pro Körperzelle aufweisen. Haploid: Keimzellen (Spermium, Eizelle) besitzen jeweils nur einen einfachen oder haploiden Chromosomensatz. Genotyp / Phänotyp: In der klassischen Genetik ist die Kombination aus zwei Erbanlagen, die ein bestimmtes Merkmal hervorbringt der Genotyp. Das entsprechend ausgeprägte Merkmal der Phänotyp. Gen/ Allel: Die Erbanlagen, die für die Merkmalsausprägung zuständig sind, wurden später als Gene bezeichnet. Kommen Gene in verschiedenen Zuständen vor, sprichst du von Allelen. Homozygot / heterozygot: Stimmen beide Erbanlagen (Allele) für ein Merkmal überein, bezeichnest du den Genotyp als homozygot (reinerbig). Sind die beiden Erbanlagen hingehen verschieden, handelt es sich um einen heterozygoten (mischerbigen) Genotyp. Dominat / rezessiv: Setzt sich bei heterozygoten Genotypen eine Erbanlage im Phänotyp durch, dann sprichst du von einem dominanten Allel. Das „unterdrückte“ Allel ist das rezessive Allel (= dominant rezessiver Erbgang). Parentalgeneration= Elterngeneration Filialgeneration Tochtergeneration • Mutation: Eine Mutation ist jede Veränderung der Sequenz der genomischen DNA (Erbgut). Züchtung, Zucht, Verbesserung und/oder Erhaltung der genetisch fixierten Eigenschaften von Kulturpflanzen (Pflanzenzüchtung) und Nutztieren (Tierzüchtung) bzw. die Erzeugung neuer Sorten und Rassen mit definierten Qualitätsmerkmalen – unter der Zielsetzung, das Leistungsniveau zu verbessern.

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Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

die Mendelschen Regeln habe ich hier detailliert zusammengefasst und Beispiele Verwendet

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