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NEURO Abiturvorbereitung - Alle wichtigen Themen für das LK Abitur!

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Henriette

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Reize........
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Transmission...
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Gliazellen
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Inhalt Reize........ Reiz-Reaktion...... Reizaufnahme. Transformation. Transmission... Integration... Nervenzelle........... Gliazellen Biomembran ........ Membranpotential Ruhepotential Ionen.... Spannung / Potential... Bau einer Nervenzellmembran. Ionenverteilung an einer ruhenden Nervenzelle... Entstehung des Ruhepotentials.…..... Aufrechterhaltung des Ruhepotentials. K*-Konzentrationsänderung. Aktionspotential NEUROBIOLOGIE ,,Alles-oder-Nichts-Gesetz der Erregung" Ablauf.... Refraktärzeit .... Weiterleitung von Aktionspotentialen kontinuierliche Erregungsleitung an marklosen Nervenfasern ........ saltatorische Erregungsleitung an markhaltigen Nervenfasern Wirkung von Giften Synapsen........ chemische Synapse. Weiterleitung des Aktionspotentials Neurotransmitter...... Funktionsweise einer chemischen Synapse...... indirekte Öffnung der Ionenkanäle….... Synapsengifte ..... 1 4 4 4 5 5 5 5 7 8 8 8 8 8 8 9 .9 9 .9 10 10 11 11 11 12 12 12 12 13 13 13 15 16 Informationsverarbeitung in Neuronen Summation von Informationen.......... zeitliche Summation. räumliche Summation Wirbeltierauge, Lichtsinnesorgan Aufbau. Aufbau der Netzhaut. Sehzellen, Fotorezeptoren. Aufgabe der Netzhaut....... Phototransduktion.......... Für ein Stäbchen im Dunkeln gilt: Bei Belichtung geschieht Folgendes: Wiederherstellen des Ruhepotentials Regeneration des Fotopigments Farbwahrnehmung - Zapfen Kontrastbetonung laterale Inhibition (,,seitliche Hemmung“). Nervensysteme Zentralnervensystem der Wirbeltiere .. Rückenmark des Menschen.......... Gehirn des Menschen Gedächtnis ............. Organisation neuronale Plastizität Engramm-Bildung (Engrammierung) Langzeitpotenzierung. Langzeitdepression. Alzheimer-Demenz Veränderungen im Gehirn ........ Medikamente, Drogen und Sucht... Definition von Drogen Sucht.......... an der Sucht-Entwicklung beteiligte Gehirnstrukturen .…..... Sucht als Ergebnis eines Lernprozesses Methoden der Neurobiologie 2 16 17 17 17 17 17 18 18 19 19 19 19 20 20 21 21 21 21 22 22 22 24 24 25 25 26 27 27 27 27 27 28 28 28 28 Computertomografie (CT)... Magnetresonanztomographie (MRT). .......... funktionelle Magnetresonanztomografie (fMRT). Positronen-Emissions-Tomographie (PET) . Patch-Clamp-Technik.. 3 28 29 29 30 30 Reize Reiz: Änderungen physikalischer oder chemischer Umweltfaktoren, die im Lebewesen zu einer messbaren Veränderung führen Aufnahme der Reize durch Vielfalt spezialisierter Rezeptoren / Sensoren meist spezialisierte Sinneszellen: einzeln oder zu komplexen Sinnesorganen zusammen- gefasst jeder Rezeptortyp ist empfindlich für eine spezifische Reizqualität, den adäquaten Reiz keine Aufnahme bzw. nur bei höher Reizstärke von anderen für ihn inadäquate Reize Fotorezeptoren Mechanorezeptoren Thermorezeptoren Chemorezeptoren Schmerz- oder No- zizeptoren tonischer Rezeptor phasischer Rezep- tor phasisch-tonischer Rezeptor . ↓ . Licht mechanische Reize, z.B. Druckrezeptoren in der Haut Temperaturveränderungen chemische Substanzen, z.B. Geschmacks- oder Geruchsrezeptoren unterschiedliche Reize, aber erst ab einer bestimmten Reizstärke Reaktion über die gesamte Reizdauer mit konstanten Erregungs- mustern Fallen der Frequenz der Aktionspotentiale in kurzer Zeit auf null ab, auch wenn die Reizeinwirkung...

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konstant bleibt Reaktion auf eine gleichbleibende Dauerreizung zu Beginn mit ei- ner hohen Impulsfrequenz, die dann auf eine niedrigere konstante Frequenz abfällt Reiz-Reaktion Einwirken eines Reizes auf Lebewesen, entweder Außen-Reiz (Umwelt) oder Innen-Reiz (Zustandsänderung im Inneren des Organismus) Reizaufnahme durch Rezeptoren ↓ in Rezeptoren (sensorische) Transduktion des Reizes in Erregung bzw. Rezeptorpotential: Übersetzung der Reizenergie in chemische Energie zur Weiterleitung und Weiterverarbei- tung durch Öffnung bzw. Schließung bestimmter Ionenkanäle in der Rezeptormembran und damit Veränderung der Membranpermeabilität Rezeptorpotential: amplitudenmoduliertes Potential, d.h. es bildet in seiner Amplitude die Intensität des einwirkenden Reizes ab (Zusammenhang zwischen Reizstärke und Rezeptorpotential: ,,Je stärker der Reiz, desto größer das Rezeptorpotential.") mechanisches Einwirken des Reizes auf Kanalmoleküle Bewegung von Sinneshaaren oder Eindrücken der Zellmembran bewirkt mechanisch das Öffnen oder Schließen von Ionenkanälen bestimmte Ionenkanäle sind mit Rezeptoren assoziiert oder ihre Kanalmoleküle sind selbst Rezeptoren → Öffnen oder Schließen durch direktes Einwirken chemischer Substanzen nur indirekte Beeinflussung einer Reihe von Ionenkanälen durch Reiz über ein zwischen- geschaltetes second-messenger-System 4 ↓ Transformation: Umwandlung des Rezeptorpotentials in Abfolge von Aktionspotentialen (bei primären Sinneszellen direkt in Rezeptorzelle, bei sekundären Sinneszellen in nachge- schalteter Nervenzelle) Frequenz der Aktionspotentiale abhängig von Höhe und Dauer des Rezeptorpotentials (,,Je höher das Rezeptorpotential, desto höher die Aktionspotential frequenz.") primäre Sinneszelle Axon Ausbildung von Aktionspotentialen bei Überschreiten der Erre- gungsschwelle durch Rezeptorpotential Standard bei Wirbellosen, bei Wirbeltieren z.B. in der Riech- schleimhaut ↓ Reiz bewirkt Veränderung eines Rezeptormoleküls Veränderung führt im Inneren der Zelle zur Aktivierung bestimmter Stoffe und dadurch zur Bildung, Freisetzung oder zum Abbau eines second messengers Öffnen oder Schließen der Ionenkanäle sekundäre Sinnes- zelle teilweise Reizverstärkung – häufig durch intrazelluläre Reizverstärkung über second messenger –, denn Rezeptoren reagieren erst mit Bildung eines Rezeptorpotentials, wenn die Reichstärke einen gewissen Schwellenwert überschreitet ↓ ↓ . Transmission: Weiterleitung der Erregung Integration: Verarbeitung der Reizinformation innerhalb des Nervensystems Nervenzelle = Neuron kein Axon Transduzieren von Reizen in Erregung, aber keine Ausbildung eines Aktionspotentials Nervenfaser Synapse mit nachgeschalteter Nervenzelle Übersetzung des Rezeptorpotentials in Transmitterausschüt- tung Potentialänderung an der nachgeschalteten Nervenzelle, Aus- lösung der Bildung von Aktionspotentialen Wahrnehmung im Gehirn bei höheren Tieren Verknüpfung objektiver Reizinformation mit subjektiven Erfahrungen, Persönlich- keitsmerkmalen, usw. Interpretation und Bewertung Reaktion neuronaler Befehl Weiterleitung zu Effektoren (Muskeln, Drüsen, etc.) in von Aktionspoten- tialen über efferente (ableitende) Nerven- bahnen Axon + (teilweise) Myelinscheide zwei Nervenfasertypen Umwandlung der Erregung in eine bestimmte Reaktion markhaltige (myelisierte) mit Myelinscheide marklose ohne Myelinscheide 5

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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