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NEUROBIOLOGIE Das motorische Neuron Das Ruhepotential Das Membranpotential einer Zelle im Ruhezustand. +extrazellulär Nat. Nat intrazellulär K+ Synapse von vorheriger Nervenzelle Nervenzelle Zellkörper (Soma) Dendriten Zellkern Mitochondrien Axonhügel Axon Hüllzellen Ranviersche Schnürringe. Synapse Folge- elle erregbaren CIT CI™ A Konzentrationsgradient: Für alle lonen-Sorten (Na+, K+, Cl-, A) besteht ein Konzentrations- gefälle von einer Seite' (extra-/ intrazellu (ar) zur anderen. Dieser entsteht durch die un- gleiche lonenverteilung auf beiden Seiten. Ladungsgradient: For alle lonen-Sorten be- steht ein Ladungsgradient. Dieser entsteht durch eine unterschiedliche Ladungsver- teilung auf beide Seiten. Der Extrazellular- raum ist eher positiv und der Intrazellular- raum eher negativ geladen. => Der Konzentrationsgradient & der Ladungsgradient arbeiten ständig gegeneinander, sodass es zu einem Gleichgewichtszustand kommt; dem. Ruhepotential von -70mV. Erregungsleitung Kontinuierlich Wird ein Aktionspotential ausgelöst, strömen. Nat-lonen. in das Axoninnere. Da die Nat-lonen von den negativen lonen im Inneren angezogen werden, entstehen Nat- Ausgleichsströme. Durch diese wird räumlich neben der erregten Stelle eine De- polarisation ausgeläst. Diese läst ein neues Aktions- potential aus. So wandert das AP von lonen kanal zu lonenkanal. Durch die Refraktärzeit der kanäle wird verhindert, dass das AP zurück wandert. saltatorisch Umgeben myelinnaltige Hüllzellen das Axon, kann ein Aktionspotential nur an den ranvierschen Schnürringen entstehen. Die Nat- Ausgleichs- ströme erfolgen von Schnürring zu Schnürring. So entsteht eine sprunghafte Weiterleitung des Aktionspotentials. Das Aktionspotential Eine vorrübergehende Abweichung einer erregbaren Zelle vom Ruhe potential. (2) 4 Ruhepotential des Membranpotentials - alle lonenkanäle sind geschlossen Durch eine Reizspannung wird die Spannung an der Axon- membran positiver -einige Nat-lonenkanäle öffnen sich Schwellspannung Depolarisation - Die Schwellspannung ist erreicht. Alle lonen- Kanäle öffnen sich. Es kommt zur Ladungsumkehrung (+ 30mv). Repolarisation -...

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Nat-lonenkanäle schließen sich, K+-lonen- Kanäle öffnen sich. Es kommt zur Ladungsumkehrung. Alles-oder-Nichts-Prinzip" Hyperpolarisation - Durch Ausstrom zu vieler K+-lonen. lonenkanäle schließen, das Ruhepotential wird wieder hergestellt. Nach einer Erregung sind die Nat- lonenkanäle erst wieder nach der Refraktäržeit erregbar.. Erregende Synapse 1 Ein Aktionspotential (AP) erreicht das Endknöpfchen 2 Spannungsgesteuerte Ca²+-lonenkanäle öffnen sich • Verdrängung der vesikel Lo Ca²+ Einstrom - 3 Vesikel verschmelzen mit der Präsynaptischen Membran Lo Transmitter werden in den synaptischen Spalt ausgeschüttet 4 Transmitter binden an Nat- lonenkanäle - bewirken 5 6 EPSP Depolarisation an der postsynaptischen Membran durch den Einstrom von Nat-lonen in die postsynaptische zelle, 1 Hemmende Synapse Ein Aktionspotential (AP) erreicht das Endknöpfchen 2 Öffnung Nat-lonen strömen in die Postsynapse - Auslösung einer Depolarisation Die abgelösten Transmitter werden durch eine Acetylcholin- Exterase gespalten/ deaktiviert → Erneute verpackung in Vesike! 3 5 - 6 Spannungsgesteuerte Ca²+-lonenkanäle öffnen sich • Verdrängung der vesikel Lo Ca²+ Einstrom - 4 Transmitter binden an Cl-lonenkanäle - bewirken Öffnung Nat-lonen strömen in die Postsynapse - Auslösung einer Hyperpolarisation Die abgelösten Transmitter werden durch eine Acetylcholin- Exterase gespalten/ deaktiviert → Erneute verpackung in Vesike! Vesikel verschmelzen mit der Präsynaptischen Membran Lo Transmitter werden in den synaptischen Spalt ausgeschüttet IPSP-Hyperpolarisation an der postsynaptischen Membran durch den Einstrom von Nat-lonen in die postsynaptische zelle. Muskelkontraktion DUO Zellmembran ŞR. T-Tubuli Ca²+-lonen Aktin Myosin AP Nat 3 EPSP k+ Na+. 5 IPSP 5 5 Nat. ㅎ ● 3 2 GOO ●● Na.+ Na+ Ca 2+ 2 www Ca 2+ 6 Ca²+ AP 1 Cq²% · Cq2+. AP 1 Das AP wird über Muskelzell membran in die T-Tubuli weitergeleitet 2 Ca²+-lonen Kanäle an den Kontaktstellen des sarkoplasmatischen Retikulums und den T-Tubuli werden geöffnet Ca²+-lonen strömen ein. Ca²+-lonen lagern sich am Troponin an, sodass das Tropomyosin seine Lage verändert Myasin und Aktin Können nun unter ATP-Aufwand ineinander verschoben werden Ċg 3x Cq2+ Myosin Tropomyosin Troponin Ca²+-lonen Sehen Die Retina Riechen Sehnerv Die Riechschleimhaut Ganglienzellen Amakrinzellen ALFATE OF Bipolarzellen Horizontalzellen Photorezeptoren. Stäbchen Zapfen. Pigmentepithel Riechkolben Riechschleimhautzellen Der Senvorgang ränderung des 11-cis-Retinals Trifft Licht auf das in der Scheibchen membran enthaltene Rhodopsin, so wird es durch die Struktur verän zu einem aktiven Enzym. Das Rhodopsin aktiviert nun Transducin. Dieses wiederum aktiviert 100 Phosphodiesterasen (PDE). Es wird eine Signalkaskade in Gang gesetzt. Das. Enzym PDE Spaltet CGMP, welches bei Dunkelheit an Nat-lonenkanäle der Außen- membran gebunden ist und sie somit für den Einstrom von Nat-lonen in die Sinneszelle offen hält. Durch den dauerhaften Einstrom von Nat-lonen wird die Membran der Lichtsinneszelle depolarisiert und es werden hemmende Transmitter an die nachfolgende Bipolarzelle ausgeschüttet. Wird dieser Enstrom nun durch das Ablösen von CGMP vom lonenkanal verhindert, so kommt es zu einer Hyperpolarisation der Memboran. Folglich wird kein hemmender Transmitter mehr freigesetzt. In der nachgeschalteten Bipolarzelle entsteht durch den Einstrom von Nat-lonen eine Depolarisation. Diese wird als Aktions- potential lois zum sehnerv weitergeleitet.. Riechsinneszellen Stäbchen Helligkeit I Lichtsinneszellen sind sekundäre Sinneszellen. Es sind umgewandelte Gewebezellen, an denen sellast kein Aktionspotential entstehen kann. Cilien Außenglied Schleim Innenglied Membranscheiben, Disks Einstülpungen- Cytoplasmatischer Raum -Mitchondrien. ER -Zellkern Synaptische Endigung Riechsinneszellen Axon (zum Riechkolben) Zapfen Farben Körper der Riechsinneszelle Cilien Schleim Der Riechvorgang Riecht der Mensch an einer Sache, so gelangen viele verschiedene Geruchsstoffe in die Nase. Dort können die Geruchsstoffmoleküle an den Cilien an spezifische Geruchsrezeptoren andocken und diese aktivieren.. Dabei kann ein Molekül an verschiedene Rezeptoren binden, gleichzeitig Kann ein Rezeptor auch durch verschiedene Rezeptoren aktiviert werden. Je nachdem wie viele von welchen Rezeptoren wie gut aktiviert werden, entstehen an den. Geruchssinnestellen Aktionspotentiale, welche über das Axon in den Riechkolben gelangen. Aktionspotentiale entstehen. nur dann, wenn das durch die Rezeptoraktivierung entstandene Rezeptorpotential eine bestimmte Schwellspar spannung übersteigt. RiechSinneszellen sind primäre Sinneszellen. An ihnen können Aktionspotentiale gebildet det und weiter- geleitet werden. Bindet ein Geruchsstoffmolekül an einen Rezeptor, so aktiviert dieser die Adenylatcyclase, welche ATP ZU CAMP spaltet. Dieses bewirkt eine Öffnung. der Nat- & Ca²+ - lonen Kanäle welche lonen einfließen lassen. CI- wird durch lohen kanäle nach außen gedrängt; es kommt zu einer Depolarisation.

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Erregende Synapse 1 Ein Aktionspotential (AP) erreicht das Endknöpfchen 2 Spannungsgesteuerte Ca²+-lonenkanäle öffnen sich • Verdrängung der vesikel Lo Ca²+ Einstrom - 3 Vesikel verschmelzen mit der Präsynaptischen Membran Lo Transmitter werden in den synaptischen Spalt ausgeschüttet 4 Transmitter binden an Nat- lonenkanäle - bewirken 5 6 EPSP Depolarisation an der postsynaptischen Membran durch den Einstrom von Nat-lonen in die postsynaptische zelle, 1 Hemmende Synapse Ein Aktionspotential (AP) erreicht das Endknöpfchen 2 Öffnung Nat-lonen strömen in die Postsynapse - Auslösung einer Depolarisation Die abgelösten Transmitter werden durch eine Acetylcholin- Exterase gespalten/ deaktiviert → Erneute verpackung in Vesike! 3 5 - 6 Spannungsgesteuerte Ca²+-lonenkanäle öffnen sich • Verdrängung der vesikel Lo Ca²+ Einstrom - 4 Transmitter binden an Cl-lonenkanäle - bewirken Öffnung Nat-lonen strömen in die Postsynapse - Auslösung einer Hyperpolarisation Die abgelösten Transmitter werden durch eine Acetylcholin- Exterase gespalten/ deaktiviert → Erneute verpackung in Vesike! Vesikel verschmelzen mit der Präsynaptischen Membran Lo Transmitter werden in den synaptischen Spalt ausgeschüttet IPSP-Hyperpolarisation an der postsynaptischen Membran durch den Einstrom von Nat-lonen in die postsynaptische zelle. Muskelkontraktion DUO Zellmembran ŞR. T-Tubuli Ca²+-lonen Aktin Myosin AP Nat 3 EPSP k+ Na+. 5 IPSP 5 5 Nat. ㅎ ● 3 2 GOO ●● Na.+ Na+ Ca 2+ 2 www Ca 2+ 6 Ca²+ AP 1 Cq²% · Cq2+. AP 1 Das AP wird über Muskelzell membran in die T-Tubuli weitergeleitet 2 Ca²+-lonen Kanäle an den Kontaktstellen des sarkoplasmatischen Retikulums und den T-Tubuli werden geöffnet Ca²+-lonen strömen ein. Ca²+-lonen lagern sich am Troponin an, sodass das Tropomyosin seine Lage verändert Myasin und Aktin Können nun unter ATP-Aufwand ineinander verschoben werden Ċg 3x Cq2+ Myosin Tropomyosin Troponin Ca²+-lonen Sehen Die Retina Riechen Sehnerv Die Riechschleimhaut Ganglienzellen Amakrinzellen ALFATE OF Bipolarzellen Horizontalzellen Photorezeptoren. Stäbchen Zapfen. Pigmentepithel Riechkolben Riechschleimhautzellen Der Senvorgang ränderung des 11-cis-Retinals Trifft Licht auf das in der Scheibchen membran enthaltene Rhodopsin, so wird es durch die Struktur verän zu einem aktiven Enzym. Das Rhodopsin aktiviert nun Transducin. Dieses wiederum aktiviert 100 Phosphodiesterasen (PDE). Es wird eine Signalkaskade in Gang gesetzt. Das. Enzym PDE Spaltet CGMP, welches bei Dunkelheit an Nat-lonenkanäle der Außen- membran gebunden ist und sie somit für den Einstrom von Nat-lonen in die Sinneszelle offen hält. Durch den dauerhaften Einstrom von Nat-lonen wird die Membran der Lichtsinneszelle depolarisiert und es werden hemmende Transmitter an die nachfolgende Bipolarzelle ausgeschüttet. Wird dieser Enstrom nun durch das Ablösen von CGMP vom lonenkanal verhindert, so kommt es zu einer Hyperpolarisation der Memboran. Folglich wird kein hemmender Transmitter mehr freigesetzt. In der nachgeschalteten Bipolarzelle entsteht durch den Einstrom von Nat-lonen eine Depolarisation. Diese wird als Aktions- potential lois zum sehnerv weitergeleitet.. Riechsinneszellen Stäbchen Helligkeit I Lichtsinneszellen sind sekundäre Sinneszellen. Es sind umgewandelte Gewebezellen, an denen sellast kein Aktionspotential entstehen kann. Cilien Außenglied Schleim Innenglied Membranscheiben, Disks Einstülpungen- Cytoplasmatischer Raum -Mitchondrien. ER -Zellkern Synaptische Endigung Riechsinneszellen Axon (zum Riechkolben) Zapfen Farben Körper der Riechsinneszelle Cilien Schleim Der Riechvorgang Riecht der Mensch an einer Sache, so gelangen viele verschiedene Geruchsstoffe in die Nase. Dort können die Geruchsstoffmoleküle an den Cilien an spezifische Geruchsrezeptoren andocken und diese aktivieren.. Dabei kann ein Molekül an verschiedene Rezeptoren binden, gleichzeitig Kann ein Rezeptor auch durch verschiedene Rezeptoren aktiviert werden. Je nachdem wie viele von welchen Rezeptoren wie gut aktiviert werden, entstehen an den. Geruchssinnestellen Aktionspotentiale, welche über das Axon in den Riechkolben gelangen. Aktionspotentiale entstehen. nur dann, wenn das durch die Rezeptoraktivierung entstandene Rezeptorpotential eine bestimmte Schwellspar spannung übersteigt. RiechSinneszellen sind primäre Sinneszellen. An ihnen können Aktionspotentiale gebildet det und weiter- geleitet werden. Bindet ein Geruchsstoffmolekül an einen Rezeptor, so aktiviert dieser die Adenylatcyclase, welche ATP ZU CAMP spaltet. Dieses bewirkt eine Öffnung. der Nat- & Ca²+ - lonen Kanäle welche lonen einfließen lassen. CI- wird durch lohen kanäle nach außen gedrängt; es kommt zu einer Depolarisation.