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Aktualisiert Mar 29, 2026

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Neurobiologie: Übersicht und Klausurvorbereitung

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Meike

@malibumeike

Nervenzellen sind die Superhighways deines Körpers - sie leiten Informationen... Mehr anzeigen

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# Bau eines Neurons

Synapse

Dendrit

Zellkern

Synapsen

Zellkörper Soma

Zellmembran (postsynaptische

Memoran)

Axonhügel

Axon (bis zu

Aufbau eines Neurons

Stell dir eine Nervenzelle wie einen winzigen Baum vor, nur dass dieser "Baum" elektrische Signale weiterleitet. Dendriten sind wie die Äste - sie haben eine riesige Oberfläche und sammeln Signale von anderen Nervenzellen über Synapsen ein.

Der Zellkörper (Soma) ist das Kontrollzentrum mit dem Zellkern drin. Hier wird entschieden, ob ein Signal stark genug ist, um weitergeleitet zu werden. Am Axonhügel startet dann der eigentliche "Highway" - das Axon.

Das Axon kann bis zu einem Meter lang werden und ist von Schwannschen Zellen ummantelt, die eine Art Isolierung bilden. An den Ranvierschen Schnürringen kann das Signal richtig Gas geben - bis zu 100 m/s schnell! Am Ende sitzen die Endknöpfchen, die das Signal an die nächste Zelle weitergeben.

Merktipp: Synapsen funktionieren wie Einbahnstraßen - das Signal geht nur in eine Richtung!

# Bau eines Neurons

Synapse

Dendrit

Zellkern

Synapsen

Zellkörper Soma

Zellmembran (postsynaptische

Memoran)

Axonhügel

Axon (bis zu

Reaktionsgeschwindigkeit und Ruhepotential

Deine Reaktionszeit hängt von krass vielen Faktoren ab - Müdigkeit, Alkohol, Krankheit oder einfach deine Tagesform können alles langsamer machen. Das liegt daran, dass Nervensignale eine ganze Kette durchlaufen müssen: Rezeptor → Gehirn → Muskel.

Im Ruhezustand herrscht in jeder Nervenzelle ein Ruhepotential von etwa -80 mV. Das bedeutet, innen ist es negativer als außen. Dieser Zustand entsteht durch eine clevere Verteilung von Ionen.

Kalium-Ionen K+K+ können relativ easy durch die Membran diffundieren und wandern nach außen. Dadurch wird es innen negativer. Natrium-Ionen Na+Na+ würden gerne rein, aber die Membran lässt sie nur schwer durch. Diese ungleiche Verteilung erzeugt eine elektrische Spannung.

Fun Fact: Die Na-K-Pumpe arbeitet 24/7 wie ein Türsteher und sorgt dafür, dass die Ionenverteilung stimmt!

# Bau eines Neurons

Synapse

Dendrit

Zellkern

Synapsen

Zellkörper Soma

Zellmembran (postsynaptische

Memoran)

Axonhügel

Axon (bis zu

Das Aktionspotential

Wenn ein Reiz stark genug ist, passiert etwas Faszinierendes: Das Aktionspotential wird ausgelöst! Ab einem Schwellenwert von etwa -60 mV geht richtig die Post ab.

Zuerst kommt die Depolarisation: Spannungsgesteuerte Na+-Kanäle öffnen sich schlagartig und Natrium strömt lawinenartig rein. Die Spannung schießt auf +30 mV hoch - eine komplette Ladungsumkehr!

Dann folgt die Repolarisation: Die Na+-Kanäle schließen wieder und K+-Kanäle öffnen sich. Kalium strömt massiv nach außen und bringt die Spannung zurück. Es kommt sogar zu einer Hyperpolarisation kurzunter80mVkurz unter -80 mV, weil Kalium etwas träge reagiert.

Während der Refraktärzeit kann kein neues Signal ausgelöst werden - die Zelle muss sich erst erholen. Die Na-K-Pumpe arbeitet auf Hochtouren, um alles wieder in Ordnung zu bringen.

Alles-oder-Nichts-Prinzip: Entweder es passiert ein komplettes Aktionspotential oder gar nichts - Zwischenstufen gibt's nicht!

# Bau eines Neurons

Synapse

Dendrit

Zellkern

Synapsen

Zellkörper Soma

Zellmembran (postsynaptische

Memoran)

Axonhügel

Axon (bis zu

Detaillierte Abläufe des Aktionspotentials

Das Aktionspotential läuft immer nach dem gleichen Schema ab - wie ein perfekt choreografierter Tanz der Ionen. Zuerst sorgen die K+-Hintergrundkanäle für das stabile Ruhepotential bei -80 mV.

Bei einer Reizung steigt die Spannung an. Wird der Schwellenwert überschritten, schließen sich die K+-Hintergrundkanäle und die spannungsabhängigen Na+-Kanäle öffnen sich explosionsartig. Das führt zur Depolarisation bis +30 mV.

Dann dreht sich der Spieß um: Na+-Kanäle schließen, spannungsabhängige K+-Kanäle öffnen sich und treiben die Repolarisation voran. Die K+-Ionen strömen so stark aus, dass es zur Hyperpolarisation bis -90 mV kommt.

Schließlich öffnen sich die K+-Hintergrundkanäle wieder, die spannungsabhängigen K+-Kanäle schließen langsam und die Na-K-Pumpe arbeitet verstärkt. Während der Refraktärzeit ist die Zelle "taub" für neue Reize.

Energieverbrauch: Die Na-K-Pumpe verbraucht ordentlich ATP - etwa 30% des gesamten Energiebedarfs deines Gehirns!

# Bau eines Neurons

Synapse

Dendrit

Zellkern

Synapsen

Zellkörper Soma

Zellmembran (postsynaptische

Memoran)

Axonhügel

Axon (bis zu

Signalleitung am Axon

Jetzt wird's richtig spannend: Wie kommt das Aktionspotential von A nach B? Das Signal breitet sich wie eine Welle entlang des Axons aus. An jeder Stelle, wo ein Aktionspotential auftritt, löst es das nächste aus - so wandert der Erregungsimpuls kontinuierlich weiter.

Bei myelinisierten Axonen (mit Markscheide) läuft das noch cleverer ab: Das Signal springt von Ranvierschem Schnürring zu Schnürring - das nennt man saltatorische Erregungsleitung. Das ist deutlich schneller als die kontinuierliche Weiterleitung.

Die Schwannschen Zellen bilden die Markscheide und isolieren das Axon wie ein Kabel. Nur an den Schnürringen ist die Membran "nackt" und kann depolarisieren. So hüpft das Signal blitzschnell von Knoten zu Knoten.

Das Ganze funktioniert nur in eine Richtung, weil die Stelle, wo das Signal gerade war, in der Refraktärzeit ist und erstmal nicht wieder erregt werden kann.

Speed-Rekord: Myelinisierte Axone leiten Signale bis zu 100x schneller weiter als unmyelinisierte!

# Bau eines Neurons

Synapse

Dendrit

Zellkern

Synapsen

Zellkörper Soma

Zellmembran (postsynaptische

Memoran)

Axonhügel

Axon (bis zu

Ionenverteilung im Detail

Lass uns nochmal genauer hinschauen, warum das Ruhepotential überhaupt entsteht. Es geht um vier wichtige Akteure: K+, Na+, Cl- und große Protein-Anionen AA-, die nicht diffundieren können.

Kalium kann problemlos durch die Membran, weil es viele offene K+-Kanäle gibt. Da innen mehr K+ ist als außen, wandert es nach dem Konzentrationsgradient nach außen. Dadurch wird es innen negativer.

Natrium möchte eigentlich rein (wegen der negativen Ladung innen), kann aber nur minimal durch sogenannte "Leckstellen". Chlorid ist relativ unpermeabel. Die Na-K-Pumpe transportiert permanent 3 Na+ nach außen und 2 K+ nach innen - unter Energieverbrauch!

Beim Aktionspotential gilt das Schwellenwert-Prinzip: Entweder der Reiz ist stark genug oder nicht. Bei Erreichen des Schwellenwerts öffnen sich lawinenartig die spannungsgesteuerten Na+-Kanäle. Die Refraktärzeit sorgt dafür, dass nicht mehrere Signale gleichzeitig durcheinander funken.

Energiefresser: Die Na-K-Pumpe läuft permanent und verbraucht massig ATP - ohne sie würde das ganze System zusammenbrechen!

# Bau eines Neurons

Synapse

Dendrit

Zellkern

Synapsen

Zellkörper Soma

Zellmembran (postsynaptische

Memoran)

Axonhügel

Axon (bis zu

Synapsenübertragung mit Acetylcholin

An der Synapse wird's richtig chemisch! Hier wird das elektrische Signal in ein chemisches umgewandelt. Kommt ein Aktionspotential am Endknöpfchen an, öffnen sich Ca2+-Kanäle und Calcium strömt rein.

Das Calcium bindet an synaptische Bläschen, die daraufhin mit der Membran verschmelzen und Acetylcholin (ACh) in den synaptischen Spalt freisetzen. Acetylcholin ist ein Neurotransmitter - ein chemischer Botenstoff.

An der Postsynapse bindet ACh an spezielle Rezeptoren, die gleichzeitig transmittergesteuerte Na+-Kanäle sind. Diese öffnen sich und Na+ strömt ein - es entsteht ein erregendes postsynaptisches Potential (EPSP).

Damit das Signal nicht ewig anhält, spaltet das Enzym Acetylcholinesterase das ACh in Cholin und Acetat. Die Kanäle schließen wieder und die Spaltprodukte werden in die Präsynapse zurücktransportiert und zu neuem ACh zusammengebaut.

Recycling deluxe: Die Synapse recycelt ihre Neurotransmitter - nichts wird verschwendet!

# Bau eines Neurons

Synapse

Dendrit

Zellkern

Synapsen

Zellkörper Soma

Zellmembran (postsynaptische

Memoran)

Axonhügel

Axon (bis zu

Neuronale Verrechnung und Summation

Nervenzellen sind echte Rechenkünstler! An Soma und Dendriten liegen hunderte von Synapsen - manche erregend, manche hemmend. Am Axonhügel werden alle Signale verrechnet.

Es gibt erregende Synapsen (erzeugen EPSP) und hemmende Synapsen erzeugenIPSPinhibitorischespostsynaptischesPotentialerzeugen IPSP - inhibitorisches postsynaptisches Potential. Bei der zeitlichen Summation addieren sich schnell aufeinanderfolgende Signale derselben Synapse.

Bei der räumlichen Summation werden gleichzeitig eintreffende Signale verschiedener Synapsen verrechnet. Erregende und hemmende Signale können sich dabei gegenseitig aufheben oder verstärken.

Nur wenn am Axonhügel der Schwellenwert überschritten wird, entsteht ein neues Aktionspotential. So kann eine Nervenzelle aus vielen Eingangssignalen eine "Entscheidung" treffen: Signal weiterleiten oder nicht.

Neuronal Computing: Dein Gehirn macht permanent Milliarden solcher Berechnungen - der beste Computer der Welt!

# Bau eines Neurons

Synapse

Dendrit

Zellkern

Synapsen

Zellkörper Soma

Zellmembran (postsynaptische

Memoran)

Axonhügel

Axon (bis zu

Sinneszellen am Beispiel Auge

Sinneszellen funktionieren nach einem anderen Prinzip als normale Nervenzellen. Sie wandeln physikalische Reize (wie Lichtwellen) in elektrische Signale um. Im Auge macht das Rhodopsin - ein lichtempfindliches Molekül.

Bei Dunkelheit bleibt Rhodopsin in seiner ursprünglichen Form. Treffen Lichtwellen darauf, ändert es seine Raumstruktur und zerfällt. Das löst eine Signalkaskade aus, die zum Aktionspotential im Sehnerv führt.

Interessant wird's bei längerem Starren: Nach etwa einer Minute ist das gesamte Rhodopsin zerfallen. Dann passiert paradoxerweise nichts mehr - keine Weiterleitung, obwohl Licht da ist! Das Rhodopsin muss sich erst regenerieren.

Deshalb siehst du nach dem Starren auf eine helle Fläche ein Nachbild: Die Sinneszellen, die viel Licht abbekommen haben, sind "erschöpft" und senden kein Signal mehr.

Clever gemacht: Deine Augen bewegen sich permanent minimal (Mikrosakkaden), damit das Rhodopsin nicht komplett zerfällt!

# Bau eines Neurons

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Dendrit

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Synapsen

Zellkörper Soma

Zellmembran (postsynaptische

Memoran)

Axonhügel

Axon (bis zu

EPSP-Mechanismus im Detail

Schauen wir uns den EPSP-Mechanismus nochmal Schritt für Schritt an - das ist echt wichtig fürs Verständnis! Im Ruhezustand sind die Ca2+-Kanäle der Präsynapse geschlossen.

Erreicht ein Aktionspotential das Endknöpfchen, öffnen sich die spannungsgesteuerten Ca2+-Kanäle. Calcium strömt in die Zelle und bindet an die synaptischen Bläschen. Diese verschmelzen daraufhin mit der Membran.

Jetzt wird Acetylcholin in den synaptischen Spalt freigesetzt und bindet an die Rezeptoren der Postsynapse. Diese Rezeptoren sind gleichzeitig transmittergesteuerte Na+-Kanäle - ziemlich clever!

Durch die offenen Na+-Kanäle strömt Natrium in die Postsynapse und erzeugt das EPSP. Das Enzym Acetylcholinesterase beendet das Signal, indem es ACh in Cholin und Acetat spaltet. Die Spaltprodukte werden recycelt.

Zeitfaktor: Der ganze Vorgang dauert nur wenige Millisekunden - Synapsen sind extrem schnell!



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Die App ist sehr einfach zu bedienen und gut gestaltet. Ich habe bisher alles gefunden, wonach ich gesucht habe, und konnte viel aus den Präsentationen lernen! Ich werde die App definitiv für ein Schulprojekt nutzen! Und natürlich hilft sie auch sehr als Inspiration.

Stefan S

iOS-Nutzer

Diese App ist wirklich super. Es gibt so viele Lernzettel und Hilfen [...]. Mein Problemfach ist zum Beispiel Französisch und die App hat so viele Möglichkeiten zur Hilfe. Dank dieser App habe ich mich in Französisch verbessert. Ich würde sie jedem empfehlen.

Samantha Klich

Android-Nutzerin

Wow, ich bin wirklich begeistert. Ich habe die App einfach mal ausprobiert, weil ich sie schon oft beworben gesehen habe und war absolut beeindruckt. Diese App ist DIE HILFE, die man für die Schule braucht und vor allem bietet sie so viele Dinge wie Übungen und Lernzettel, die mir persönlich SEHR geholfen haben.

Anna

iOS-Nutzerin

Beste App der Welt! Keine Worte, weil sie einfach zu gut ist

Thomas R

iOS-Nutzer

Einfach genial. Lässt mich 10x besser lernen, diese App ist eine glatte 10/10. Ich empfehle sie jedem. Ich kann Lernzettel anschauen und suchen. Ich kann sie im Fachordner speichern. Ich kann sie jederzeit wiederholen, wenn ich zurückkomme. Wenn du diese App noch nicht ausprobiert hast, verpasst du wirklich was.

Basil

Android-Nutzer

Diese App hat mich so viel selbstbewusster in meiner Klausurvorbereitung gemacht, nicht nur durch die Stärkung meines Selbstvertrauens durch die Features, die es dir ermöglichen, dich mit anderen zu vernetzen und dich weniger allein zu fühlen, sondern auch durch die Art, wie die App selbst darauf ausgerichtet ist, dass du dich besser fühlst. Sie ist einfach zu bedienen, macht Spaß und hilft jedem, der in irgendeiner Weise Schwierigkeiten hat.

David K

iOS-Nutzer

Die App ist einfach super! Ich muss nur das Thema in die Suche eingeben und bekomme sofort eine Antwort. Ich muss nicht mehr 10 YouTube-Videos schauen, um etwas zu verstehen, und spare dadurch richtig viel Zeit. Sehr empfehlenswert!

Sudenaz Ocak

Android-Nutzerin

In der Schule war ich echt schlecht in Mathe, aber dank der App bin ich jetzt besser geworden. Ich bin so dankbar, dass ihr die App gemacht habt.

Greenlight Bonnie

Android-Nutzerin

sehr zuverlässige App, um deine Ideen in Mathe, Englisch und anderen verwandten Themen zu verbessern. bitte nutze diese App, wenn du in bestimmten Bereichen Schwierigkeiten hast, diese App ist dafür der Schlüssel. wünschte, ich hätte früher eine Bewertung geschrieben. und sie ist auch kostenlos, also mach dir darüber keine Sorgen.

Rohan U

Android-Nutzer

Ich weiß, dass viele Apps gefälschte Accounts nutzen, um ihre Bewertungen zu pushen, aber diese App verdient das alles. Ursprünglich hatte ich eine 4 in meinen Englisch-Klausuren und dieses Mal habe ich eine 2 bekommen. Ich wusste erst drei Tage vor der Klausur von dieser App und sie hat mir SEHR geholfen. Bitte vertrau mir wirklich und nutze sie, denn ich bin sicher, dass auch du Fortschritte sehen wirst.

Xander S

iOS-Nutzer

DIE QUIZZE UND KARTEIKARTEN SIND SO NÜTZLICH UND ICH LIEBE Knowunity KI. ES IST AUCH BUCHSTÄBLICH WIE CHATGPT ABER SCHLAUER!! HAT MIR AUCH BEI MEINEN MASCARA-PROBLEMEN GEHOLFEN!! SOWIE BEI MEINEN ECHTEN FÄCHERN! NATÜRLICH 😍😁😲🤑💗✨🎀😮

Elisha

iOS-Nutzer

Diese App ist echt der Hammer. Ich finde Lernen so langweilig, aber diese App macht es so einfach, alles zu organisieren und dann kannst du die kostenlose KI bitten, dich abzufragen, so gut, und du kannst einfach deine eigenen Sachen hochladen. sehr empfehlenswert als jemand, der gerade Probeklausuren schreibt

Paul T

iOS-Nutzer

Die App ist sehr einfach zu bedienen und gut gestaltet. Ich habe bisher alles gefunden, wonach ich gesucht habe, und konnte viel aus den Präsentationen lernen! Ich werde die App definitiv für ein Schulprojekt nutzen! Und natürlich hilft sie auch sehr als Inspiration.

Stefan S

iOS-Nutzer

Diese App ist wirklich super. Es gibt so viele Lernzettel und Hilfen [...]. Mein Problemfach ist zum Beispiel Französisch und die App hat so viele Möglichkeiten zur Hilfe. Dank dieser App habe ich mich in Französisch verbessert. Ich würde sie jedem empfehlen.

Samantha Klich

Android-Nutzerin

Wow, ich bin wirklich begeistert. Ich habe die App einfach mal ausprobiert, weil ich sie schon oft beworben gesehen habe und war absolut beeindruckt. Diese App ist DIE HILFE, die man für die Schule braucht und vor allem bietet sie so viele Dinge wie Übungen und Lernzettel, die mir persönlich SEHR geholfen haben.

Anna

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Beste App der Welt! Keine Worte, weil sie einfach zu gut ist

Thomas R

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Einfach genial. Lässt mich 10x besser lernen, diese App ist eine glatte 10/10. Ich empfehle sie jedem. Ich kann Lernzettel anschauen und suchen. Ich kann sie im Fachordner speichern. Ich kann sie jederzeit wiederholen, wenn ich zurückkomme. Wenn du diese App noch nicht ausprobiert hast, verpasst du wirklich was.

Basil

Android-Nutzer

Diese App hat mich so viel selbstbewusster in meiner Klausurvorbereitung gemacht, nicht nur durch die Stärkung meines Selbstvertrauens durch die Features, die es dir ermöglichen, dich mit anderen zu vernetzen und dich weniger allein zu fühlen, sondern auch durch die Art, wie die App selbst darauf ausgerichtet ist, dass du dich besser fühlst. Sie ist einfach zu bedienen, macht Spaß und hilft jedem, der in irgendeiner Weise Schwierigkeiten hat.

David K

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Die App ist einfach super! Ich muss nur das Thema in die Suche eingeben und bekomme sofort eine Antwort. Ich muss nicht mehr 10 YouTube-Videos schauen, um etwas zu verstehen, und spare dadurch richtig viel Zeit. Sehr empfehlenswert!

Sudenaz Ocak

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In der Schule war ich echt schlecht in Mathe, aber dank der App bin ich jetzt besser geworden. Ich bin so dankbar, dass ihr die App gemacht habt.

Greenlight Bonnie

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sehr zuverlässige App, um deine Ideen in Mathe, Englisch und anderen verwandten Themen zu verbessern. bitte nutze diese App, wenn du in bestimmten Bereichen Schwierigkeiten hast, diese App ist dafür der Schlüssel. wünschte, ich hätte früher eine Bewertung geschrieben. und sie ist auch kostenlos, also mach dir darüber keine Sorgen.

Rohan U

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Ich weiß, dass viele Apps gefälschte Accounts nutzen, um ihre Bewertungen zu pushen, aber diese App verdient das alles. Ursprünglich hatte ich eine 4 in meinen Englisch-Klausuren und dieses Mal habe ich eine 2 bekommen. Ich wusste erst drei Tage vor der Klausur von dieser App und sie hat mir SEHR geholfen. Bitte vertrau mir wirklich und nutze sie, denn ich bin sicher, dass auch du Fortschritte sehen wirst.

Xander S

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DIE QUIZZE UND KARTEIKARTEN SIND SO NÜTZLICH UND ICH LIEBE Knowunity KI. ES IST AUCH BUCHSTÄBLICH WIE CHATGPT ABER SCHLAUER!! HAT MIR AUCH BEI MEINEN MASCARA-PROBLEMEN GEHOLFEN!! SOWIE BEI MEINEN ECHTEN FÄCHERN! NATÜRLICH 😍😁😲🤑💗✨🎀😮

Elisha

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Diese App ist echt der Hammer. Ich finde Lernen so langweilig, aber diese App macht es so einfach, alles zu organisieren und dann kannst du die kostenlose KI bitten, dich abzufragen, so gut, und du kannst einfach deine eigenen Sachen hochladen. sehr empfehlenswert als jemand, der gerade Probeklausuren schreibt

Paul T

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Biologie

1,132

Aktualisiert Mar 29, 2026

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Neurobiologie: Übersicht und Klausurvorbereitung

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Nervenzellen sind die Superhighways deines Körpers - sie leiten Informationen blitzschnell von A nach B. Dabei passieren ziemlich krasse elektrische und chemische Prozesse, die dafür sorgen, dass du überhaupt denken, fühlen und reagieren kannst.

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Stell dir eine Nervenzelle wie einen winzigen Baum vor, nur dass dieser "Baum" elektrische Signale weiterleitet. Dendriten sind wie die Äste - sie haben eine riesige Oberfläche und sammeln Signale von anderen Nervenzellen über Synapsen ein.

Der Zellkörper (Soma) ist das Kontrollzentrum mit dem Zellkern drin. Hier wird entschieden, ob ein Signal stark genug ist, um weitergeleitet zu werden. Am Axonhügel startet dann der eigentliche "Highway" - das Axon.

Das Axon kann bis zu einem Meter lang werden und ist von Schwannschen Zellen ummantelt, die eine Art Isolierung bilden. An den Ranvierschen Schnürringen kann das Signal richtig Gas geben - bis zu 100 m/s schnell! Am Ende sitzen die Endknöpfchen, die das Signal an die nächste Zelle weitergeben.

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Deine Reaktionszeit hängt von krass vielen Faktoren ab - Müdigkeit, Alkohol, Krankheit oder einfach deine Tagesform können alles langsamer machen. Das liegt daran, dass Nervensignale eine ganze Kette durchlaufen müssen: Rezeptor → Gehirn → Muskel.

Im Ruhezustand herrscht in jeder Nervenzelle ein Ruhepotential von etwa -80 mV. Das bedeutet, innen ist es negativer als außen. Dieser Zustand entsteht durch eine clevere Verteilung von Ionen.

Kalium-Ionen K+K+ können relativ easy durch die Membran diffundieren und wandern nach außen. Dadurch wird es innen negativer. Natrium-Ionen Na+Na+ würden gerne rein, aber die Membran lässt sie nur schwer durch. Diese ungleiche Verteilung erzeugt eine elektrische Spannung.

Fun Fact: Die Na-K-Pumpe arbeitet 24/7 wie ein Türsteher und sorgt dafür, dass die Ionenverteilung stimmt!

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Das Aktionspotential

Wenn ein Reiz stark genug ist, passiert etwas Faszinierendes: Das Aktionspotential wird ausgelöst! Ab einem Schwellenwert von etwa -60 mV geht richtig die Post ab.

Zuerst kommt die Depolarisation: Spannungsgesteuerte Na+-Kanäle öffnen sich schlagartig und Natrium strömt lawinenartig rein. Die Spannung schießt auf +30 mV hoch - eine komplette Ladungsumkehr!

Dann folgt die Repolarisation: Die Na+-Kanäle schließen wieder und K+-Kanäle öffnen sich. Kalium strömt massiv nach außen und bringt die Spannung zurück. Es kommt sogar zu einer Hyperpolarisation kurzunter80mVkurz unter -80 mV, weil Kalium etwas träge reagiert.

Während der Refraktärzeit kann kein neues Signal ausgelöst werden - die Zelle muss sich erst erholen. Die Na-K-Pumpe arbeitet auf Hochtouren, um alles wieder in Ordnung zu bringen.

Alles-oder-Nichts-Prinzip: Entweder es passiert ein komplettes Aktionspotential oder gar nichts - Zwischenstufen gibt's nicht!

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Das Aktionspotential läuft immer nach dem gleichen Schema ab - wie ein perfekt choreografierter Tanz der Ionen. Zuerst sorgen die K+-Hintergrundkanäle für das stabile Ruhepotential bei -80 mV.

Bei einer Reizung steigt die Spannung an. Wird der Schwellenwert überschritten, schließen sich die K+-Hintergrundkanäle und die spannungsabhängigen Na+-Kanäle öffnen sich explosionsartig. Das führt zur Depolarisation bis +30 mV.

Dann dreht sich der Spieß um: Na+-Kanäle schließen, spannungsabhängige K+-Kanäle öffnen sich und treiben die Repolarisation voran. Die K+-Ionen strömen so stark aus, dass es zur Hyperpolarisation bis -90 mV kommt.

Schließlich öffnen sich die K+-Hintergrundkanäle wieder, die spannungsabhängigen K+-Kanäle schließen langsam und die Na-K-Pumpe arbeitet verstärkt. Während der Refraktärzeit ist die Zelle "taub" für neue Reize.

Energieverbrauch: Die Na-K-Pumpe verbraucht ordentlich ATP - etwa 30% des gesamten Energiebedarfs deines Gehirns!

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Signalleitung am Axon

Jetzt wird's richtig spannend: Wie kommt das Aktionspotential von A nach B? Das Signal breitet sich wie eine Welle entlang des Axons aus. An jeder Stelle, wo ein Aktionspotential auftritt, löst es das nächste aus - so wandert der Erregungsimpuls kontinuierlich weiter.

Bei myelinisierten Axonen (mit Markscheide) läuft das noch cleverer ab: Das Signal springt von Ranvierschem Schnürring zu Schnürring - das nennt man saltatorische Erregungsleitung. Das ist deutlich schneller als die kontinuierliche Weiterleitung.

Die Schwannschen Zellen bilden die Markscheide und isolieren das Axon wie ein Kabel. Nur an den Schnürringen ist die Membran "nackt" und kann depolarisieren. So hüpft das Signal blitzschnell von Knoten zu Knoten.

Das Ganze funktioniert nur in eine Richtung, weil die Stelle, wo das Signal gerade war, in der Refraktärzeit ist und erstmal nicht wieder erregt werden kann.

Speed-Rekord: Myelinisierte Axone leiten Signale bis zu 100x schneller weiter als unmyelinisierte!

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Kalium kann problemlos durch die Membran, weil es viele offene K+-Kanäle gibt. Da innen mehr K+ ist als außen, wandert es nach dem Konzentrationsgradient nach außen. Dadurch wird es innen negativer.

Natrium möchte eigentlich rein (wegen der negativen Ladung innen), kann aber nur minimal durch sogenannte "Leckstellen". Chlorid ist relativ unpermeabel. Die Na-K-Pumpe transportiert permanent 3 Na+ nach außen und 2 K+ nach innen - unter Energieverbrauch!

Beim Aktionspotential gilt das Schwellenwert-Prinzip: Entweder der Reiz ist stark genug oder nicht. Bei Erreichen des Schwellenwerts öffnen sich lawinenartig die spannungsgesteuerten Na+-Kanäle. Die Refraktärzeit sorgt dafür, dass nicht mehrere Signale gleichzeitig durcheinander funken.

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Synapsenübertragung mit Acetylcholin

An der Synapse wird's richtig chemisch! Hier wird das elektrische Signal in ein chemisches umgewandelt. Kommt ein Aktionspotential am Endknöpfchen an, öffnen sich Ca2+-Kanäle und Calcium strömt rein.

Das Calcium bindet an synaptische Bläschen, die daraufhin mit der Membran verschmelzen und Acetylcholin (ACh) in den synaptischen Spalt freisetzen. Acetylcholin ist ein Neurotransmitter - ein chemischer Botenstoff.

An der Postsynapse bindet ACh an spezielle Rezeptoren, die gleichzeitig transmittergesteuerte Na+-Kanäle sind. Diese öffnen sich und Na+ strömt ein - es entsteht ein erregendes postsynaptisches Potential (EPSP).

Damit das Signal nicht ewig anhält, spaltet das Enzym Acetylcholinesterase das ACh in Cholin und Acetat. Die Kanäle schließen wieder und die Spaltprodukte werden in die Präsynapse zurücktransportiert und zu neuem ACh zusammengebaut.

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Nervenzellen sind echte Rechenkünstler! An Soma und Dendriten liegen hunderte von Synapsen - manche erregend, manche hemmend. Am Axonhügel werden alle Signale verrechnet.

Es gibt erregende Synapsen (erzeugen EPSP) und hemmende Synapsen erzeugenIPSPinhibitorischespostsynaptischesPotentialerzeugen IPSP - inhibitorisches postsynaptisches Potential. Bei der zeitlichen Summation addieren sich schnell aufeinanderfolgende Signale derselben Synapse.

Bei der räumlichen Summation werden gleichzeitig eintreffende Signale verschiedener Synapsen verrechnet. Erregende und hemmende Signale können sich dabei gegenseitig aufheben oder verstärken.

Nur wenn am Axonhügel der Schwellenwert überschritten wird, entsteht ein neues Aktionspotential. So kann eine Nervenzelle aus vielen Eingangssignalen eine "Entscheidung" treffen: Signal weiterleiten oder nicht.

Neuronal Computing: Dein Gehirn macht permanent Milliarden solcher Berechnungen - der beste Computer der Welt!

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Sinneszellen funktionieren nach einem anderen Prinzip als normale Nervenzellen. Sie wandeln physikalische Reize (wie Lichtwellen) in elektrische Signale um. Im Auge macht das Rhodopsin - ein lichtempfindliches Molekül.

Bei Dunkelheit bleibt Rhodopsin in seiner ursprünglichen Form. Treffen Lichtwellen darauf, ändert es seine Raumstruktur und zerfällt. Das löst eine Signalkaskade aus, die zum Aktionspotential im Sehnerv führt.

Interessant wird's bei längerem Starren: Nach etwa einer Minute ist das gesamte Rhodopsin zerfallen. Dann passiert paradoxerweise nichts mehr - keine Weiterleitung, obwohl Licht da ist! Das Rhodopsin muss sich erst regenerieren.

Deshalb siehst du nach dem Starren auf eine helle Fläche ein Nachbild: Die Sinneszellen, die viel Licht abbekommen haben, sind "erschöpft" und senden kein Signal mehr.

Clever gemacht: Deine Augen bewegen sich permanent minimal (Mikrosakkaden), damit das Rhodopsin nicht komplett zerfällt!

# Bau eines Neurons

Synapse

Dendrit

Zellkern

Synapsen

Zellkörper Soma

Zellmembran (postsynaptische

Memoran)

Axonhügel

Axon (bis zu

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EPSP-Mechanismus im Detail

Schauen wir uns den EPSP-Mechanismus nochmal Schritt für Schritt an - das ist echt wichtig fürs Verständnis! Im Ruhezustand sind die Ca2+-Kanäle der Präsynapse geschlossen.

Erreicht ein Aktionspotential das Endknöpfchen, öffnen sich die spannungsgesteuerten Ca2+-Kanäle. Calcium strömt in die Zelle und bindet an die synaptischen Bläschen. Diese verschmelzen daraufhin mit der Membran.

Jetzt wird Acetylcholin in den synaptischen Spalt freigesetzt und bindet an die Rezeptoren der Postsynapse. Diese Rezeptoren sind gleichzeitig transmittergesteuerte Na+-Kanäle - ziemlich clever!

Durch die offenen Na+-Kanäle strömt Natrium in die Postsynapse und erzeugt das EPSP. Das Enzym Acetylcholinesterase beendet das Signal, indem es ACh in Cholin und Acetat spaltet. Die Spaltprodukte werden recycelt.

Zeitfaktor: Der ganze Vorgang dauert nur wenige Millisekunden - Synapsen sind extrem schnell!

Wir dachten schon, du fragst nie...

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Stefan S

iOS-Nutzer

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Samantha Klich

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Anna

iOS-Nutzerin

Beste App der Welt! Keine Worte, weil sie einfach zu gut ist

Thomas R

iOS-Nutzer

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Basil

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David K

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Sudenaz Ocak

Android-Nutzerin

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Greenlight Bonnie

Android-Nutzerin

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Rohan U

Android-Nutzer

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Xander S

iOS-Nutzer

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Elisha

iOS-Nutzer

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Paul T

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Xander S

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Elisha

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Paul T

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