Biologie /

Neurobiologie

Neurobiologie

L

Lisa

10 Followers
 

Biologie

 

11

Lernzettel

Neurobiologie

 Montag, 26. April 2021 16:36
Neurobiologie
REIZBARKEIT = Fähigkeit, Informationen (Reize) aufzunehmen und auf diese zu reagieren (äußere &

Kommentare (1)

Teilen

Speichern

3

Reize, Aufbau und Funktion der Nervenzelle, Reiz-Reaktionskette, Typen von Sinneszellen, Formen von Nervenzellen, Bioelektrizität,

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Montag, 26. April 2021 16:36 Neurobiologie REIZBARKEIT = Fähigkeit, Informationen (Reize) aufzunehmen und auf diese zu reagieren (äußere & innere) |REIZ = äußere o. innere Einwirkung auf den Organismus, die eine unwillentliche Reaktion auslöst - physikal. & chem. Größen, die durch Änderung ihrer Energiebeträge auf die Organismen einwirken REIZEINWIRKUNG (konkrete Reize auf Organismen): (adäquater) Reiz Sinnesorgan Auge Ohr Haut Nase Zunge Licht Schall (wellen) Temperatur Druck, Berührung → Schutzfunktion Kommunikation Geruchsstoffe Geschmacksstoffe (gelöst) Fledermäuse: Ultraschall Schwerkraft magn. Felder Radioakhvität | BEDEUTUNG REIZBARKEIT = Fähigkeit aller Lebewesen, auf Einwirkungen in der Umwelt zu reagieren = Leichte Erregbarkeit, Überempfindlichkeit Orientierung Lernen / Selbst optimierung (Präventieren von Vergiftungen, etc.) Regulation nur durch Reizbarkeit: Anpassung eines Organismus an wechselnde Umweltfaktoren bzw. Bedingungen Aufbau und Funktion der Nervenzelle AUFBAU @ipadpaper BO ZELMEMBRAN 100 ZELL- PLASMA- ZELLKERN DENDRITEN M REIZ-REAKTIONSKETTE SOMA Das Nervensystem besteht aus millionen miteinander vernetzter Nervenzellen, Neuronen und Gliazellen Q SCHWANNSCHE ZELLE Nervenzellen haben die Aufgabe Informationen zu empfangen, in Nervenpulse (elektrische Signale) umzuwandeln und den Zielzellen zu übermitteln. $3850 AXONHÜGEL ^ 2- 3- Gehirn 4 - AXON - RANVIER-SCHNÜRRINGE MYELINSCHEIDE NAME DENDRITEN: AXONHÜGEL: SOMA: AXON: RANVIER-SCHNÜRRINGE: SYNAPSE: SYNAPTISCHE-ENDKNÖPFCHEN: SYNAPTISCHE ENDIGUNGEN motor. Neuron, Muskeln Neuronen: Erzeugen und leiten Aktionspotenziale Gliazelen: Stützen und versorgen Neuronen SYNAPSE (ENDKNÖPFCHEN) ZWEI ZELLTYPEN Reiz (Stimulus), Sinnesorgan FUNKTION FUNKTION Empfangen Informationen von angrenzenden Neuronen (signal) + Vergrößerung nach Schwellenwert Löst Aktionspotenziale aus und leitet sie über den Axon weiter Enthäll Zellkern und Zellorganellen leitet Impulse vom Soma zu den synaptischen Endigungen Freiliegende Axonmembran, Aktionspotenziale springen von Ring zu Ring Weiterleiten Aktionspotenzial kontaktstellen zwischen Neuronen Verbindung Das Axon endet mit den Endknöpfchen, die den Kontakt zur Zielzelle herstellen weiterleitung von Informationen an weitere Nervenzellen oder Muskein Aktionspotenzial = el. - Zellmembran Abgrenzung Zelle Zellplasma Grundsubstanz, Ablauf einiger Stoffwechselvorgänge Zelkern-Ort Erbinformationen, Steuerzentrale Signal ER- Bildung Eiweiße, Stofftransport schwann'sche Zelle mit...

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Alternativer Bildtext:

Myelinschicht Myelinscheide Myelin = Fert → Neurit (Axon) = Nervenfaser - Signalweiterleitung - → zur Isolierung Die Information wird... ... WATE ... "1 als Befehl umgesetzt... !! aufgenommen.. umgewandelt... verarbeitet wahrgenommen. weitergeleitet... Zellkörper im Spinalganglion Streckmuskeln (Quadriceps) graue wellse Substanz Substanz Beugermuskel → Peizaufnahme u. Weiterleituna a Motoneuron ADAQUATER REIZ = Reiz, für den ein Rezeptor die größte Empfindlichkeit besitzt, z.B. Licht für Auge INADAQUATER REIZ= Reiz, der auf einen Rezeptor keine o. nur bis sehr hone Intensität Empfindlichkeit besitzt SCHWELLENWERT = niedrigste Größe (Intensität) eines Reizes, die noch zu Reaktion führt sinneszellen BAU: Reiz empfangene Endfasem oft stark verzweigt Bsp.: Schmerzrezeptoren TYPISCHE SINNE: Berührungen FUNKTIONSWEISE: über Dendriten dann weiterleitung Reiz nzell BAU: - bilden Aktionspotenziale aus - eigenes Axon FUNKTIONSWEISE: Reiz über an Membran Querschnitt des Rückenmarks unterschwellige Reize = sensorische Reize unter Schwellenwert (keine Reaktion) überschwellige Reize = sensorische Reize über Schwellenwert (Reaktion) TYPEN VON SINNESZELLEN primäer TYPISCHE SINNE: Geruch, Stäbchen, Zapfen im Auge, Temp. Sinneszellen Bsp.: Riechzellen seku BAU: -kein eigenes Axon - Synapse mit ersten afferenten Neuron (leitet Aktionspotenzial) nicht selbst nee rze e - ele FUNKTIONSWEISE: - Reizaufnahme über Membran : sekundär •Weiterleitung nur durch nachgeschaltete 2te N2 (?) TYPISCHE SINNE Geschmack Bsp.: Geschmacksrezeptoren, Haarzellen im Innenohr FORMEN VON NERVENZELLEN apolare Nervenzelle z. B. vor und während Migration (Nervenzellenwanderung) Unipolare Nervenzelle z. B. unterste Netzhaut der Retina Riechschleimhaut BIOELEKTRIZITAT bipolare Nervenzelle 2.B. Ohr (Ganglienzellen des Innenohrs) Retina multipolare Nervenzelle 2.B. Motoneuronen im ZNS o. Vorderhorn des Rückenmarks ELEKTRIZITÄT = Grundphänomen der Natur in Gestalt el. Ladung u. el. Stroms, das auf der Anziehung bzw. Abstoßung el. gel. Teilchen berunt ELEKTRIZITÄT AN BSP. BATTERIE : = Gleichstrom → Teilchen bewegen sich immer in gleiche Richtung → Wandern von einem Pol zum anderen BIOELEKTRIZITÄT = el. Vorgänge bei Lebewesen м en ng (hab ich noch nichts zu gefunden, sollte aber im Buch zu finden sein Wdh.: Aufbau Biomembran extrazelluläre Flüssigkeit Kohlenhydrat سند Glycoprotein Glycolipid . peripheres Protein integriertes Protein Filamente des Cytoskeletts Cholesterin Cytoplasma

Biologie /

Neurobiologie

Neurobiologie

L

Lisa

10 Followers
 

Biologie

 

11

Lernzettel

Neurobiologie

Dieser Inhalt ist nur in der Knowunity App verfügbar.

 Montag, 26. April 2021 16:36
Neurobiologie
REIZBARKEIT = Fähigkeit, Informationen (Reize) aufzunehmen und auf diese zu reagieren (äußere &

App öffnen

Teilen

Speichern

3

Kommentare (1)

U

Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

Reize, Aufbau und Funktion der Nervenzelle, Reiz-Reaktionskette, Typen von Sinneszellen, Formen von Nervenzellen, Bioelektrizität,

Ähnliche Knows

30

Neurobiologie

Know Neurobiologie thumbnail

155

 

11/12/13

1

Nervenzelle

Know Nervenzelle  thumbnail

110

 

12

Neurologie

Know Neurologie thumbnail

256

 

13

12

Neurobiologie Q3.1 LK

Know Neurobiologie Q3.1 LK thumbnail

542

 

11/12/13

Mehr

Montag, 26. April 2021 16:36 Neurobiologie REIZBARKEIT = Fähigkeit, Informationen (Reize) aufzunehmen und auf diese zu reagieren (äußere & innere) |REIZ = äußere o. innere Einwirkung auf den Organismus, die eine unwillentliche Reaktion auslöst - physikal. & chem. Größen, die durch Änderung ihrer Energiebeträge auf die Organismen einwirken REIZEINWIRKUNG (konkrete Reize auf Organismen): (adäquater) Reiz Sinnesorgan Auge Ohr Haut Nase Zunge Licht Schall (wellen) Temperatur Druck, Berührung → Schutzfunktion Kommunikation Geruchsstoffe Geschmacksstoffe (gelöst) Fledermäuse: Ultraschall Schwerkraft magn. Felder Radioakhvität | BEDEUTUNG REIZBARKEIT = Fähigkeit aller Lebewesen, auf Einwirkungen in der Umwelt zu reagieren = Leichte Erregbarkeit, Überempfindlichkeit Orientierung Lernen / Selbst optimierung (Präventieren von Vergiftungen, etc.) Regulation nur durch Reizbarkeit: Anpassung eines Organismus an wechselnde Umweltfaktoren bzw. Bedingungen Aufbau und Funktion der Nervenzelle AUFBAU @ipadpaper BO ZELMEMBRAN 100 ZELL- PLASMA- ZELLKERN DENDRITEN M REIZ-REAKTIONSKETTE SOMA Das Nervensystem besteht aus millionen miteinander vernetzter Nervenzellen, Neuronen und Gliazellen Q SCHWANNSCHE ZELLE Nervenzellen haben die Aufgabe Informationen zu empfangen, in Nervenpulse (elektrische Signale) umzuwandeln und den Zielzellen zu übermitteln. $3850 AXONHÜGEL ^ 2- 3- Gehirn 4 - AXON - RANVIER-SCHNÜRRINGE MYELINSCHEIDE NAME DENDRITEN: AXONHÜGEL: SOMA: AXON: RANVIER-SCHNÜRRINGE: SYNAPSE: SYNAPTISCHE-ENDKNÖPFCHEN: SYNAPTISCHE ENDIGUNGEN motor. Neuron, Muskeln Neuronen: Erzeugen und leiten Aktionspotenziale Gliazelen: Stützen und versorgen Neuronen SYNAPSE (ENDKNÖPFCHEN) ZWEI ZELLTYPEN Reiz (Stimulus), Sinnesorgan FUNKTION FUNKTION Empfangen Informationen von angrenzenden Neuronen (signal) + Vergrößerung nach Schwellenwert Löst Aktionspotenziale aus und leitet sie über den Axon weiter Enthäll Zellkern und Zellorganellen leitet Impulse vom Soma zu den synaptischen Endigungen Freiliegende Axonmembran, Aktionspotenziale springen von Ring zu Ring Weiterleiten Aktionspotenzial kontaktstellen zwischen Neuronen Verbindung Das Axon endet mit den Endknöpfchen, die den Kontakt zur Zielzelle herstellen weiterleitung von Informationen an weitere Nervenzellen oder Muskein Aktionspotenzial = el. - Zellmembran Abgrenzung Zelle Zellplasma Grundsubstanz, Ablauf einiger Stoffwechselvorgänge Zelkern-Ort Erbinformationen, Steuerzentrale Signal ER- Bildung Eiweiße, Stofftransport schwann'sche Zelle mit...

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Knowunity

Schule. Endlich Einfach.

App öffnen

Alternativer Bildtext:

Myelinschicht Myelinscheide Myelin = Fert → Neurit (Axon) = Nervenfaser - Signalweiterleitung - → zur Isolierung Die Information wird... ... WATE ... "1 als Befehl umgesetzt... !! aufgenommen.. umgewandelt... verarbeitet wahrgenommen. weitergeleitet... Zellkörper im Spinalganglion Streckmuskeln (Quadriceps) graue wellse Substanz Substanz Beugermuskel → Peizaufnahme u. Weiterleituna a Motoneuron ADAQUATER REIZ = Reiz, für den ein Rezeptor die größte Empfindlichkeit besitzt, z.B. Licht für Auge INADAQUATER REIZ= Reiz, der auf einen Rezeptor keine o. nur bis sehr hone Intensität Empfindlichkeit besitzt SCHWELLENWERT = niedrigste Größe (Intensität) eines Reizes, die noch zu Reaktion führt sinneszellen BAU: Reiz empfangene Endfasem oft stark verzweigt Bsp.: Schmerzrezeptoren TYPISCHE SINNE: Berührungen FUNKTIONSWEISE: über Dendriten dann weiterleitung Reiz nzell BAU: - bilden Aktionspotenziale aus - eigenes Axon FUNKTIONSWEISE: Reiz über an Membran Querschnitt des Rückenmarks unterschwellige Reize = sensorische Reize unter Schwellenwert (keine Reaktion) überschwellige Reize = sensorische Reize über Schwellenwert (Reaktion) TYPEN VON SINNESZELLEN primäer TYPISCHE SINNE: Geruch, Stäbchen, Zapfen im Auge, Temp. Sinneszellen Bsp.: Riechzellen seku BAU: -kein eigenes Axon - Synapse mit ersten afferenten Neuron (leitet Aktionspotenzial) nicht selbst nee rze e - ele FUNKTIONSWEISE: - Reizaufnahme über Membran : sekundär •Weiterleitung nur durch nachgeschaltete 2te N2 (?) TYPISCHE SINNE Geschmack Bsp.: Geschmacksrezeptoren, Haarzellen im Innenohr FORMEN VON NERVENZELLEN apolare Nervenzelle z. B. vor und während Migration (Nervenzellenwanderung) Unipolare Nervenzelle z. B. unterste Netzhaut der Retina Riechschleimhaut BIOELEKTRIZITAT bipolare Nervenzelle 2.B. Ohr (Ganglienzellen des Innenohrs) Retina multipolare Nervenzelle 2.B. Motoneuronen im ZNS o. Vorderhorn des Rückenmarks ELEKTRIZITÄT = Grundphänomen der Natur in Gestalt el. Ladung u. el. Stroms, das auf der Anziehung bzw. Abstoßung el. gel. Teilchen berunt ELEKTRIZITÄT AN BSP. BATTERIE : = Gleichstrom → Teilchen bewegen sich immer in gleiche Richtung → Wandern von einem Pol zum anderen BIOELEKTRIZITÄT = el. Vorgänge bei Lebewesen м en ng (hab ich noch nichts zu gefunden, sollte aber im Buch zu finden sein Wdh.: Aufbau Biomembran extrazelluläre Flüssigkeit Kohlenhydrat سند Glycoprotein Glycolipid . peripheres Protein integriertes Protein Filamente des Cytoskeletts Cholesterin Cytoplasma