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Definitionen Biozönose Lebensgemeinschaft biotische Faktoren Biotop >Lebensraum 000 abiotische Faktoren Lern Zettel Ökologie Biozōnose bezeichnet man in der Biologie die Lebensgemeinschaften von Lebewesen innerhalb eines Biotops. Die Biozinöse umfasst die Gesamtheit aller Lebewesen (Tiere, Pflanzen und Mikroorganismen) in einem Biotop.. Biotop ist der Lebensraum von bestimmten Lebewesen. Diese Dinge haben Einfluss darauf, welche Tiere, Pflanzen und Pilze in einem Biotop leben können. Alle Tiere, Pflanzen und Pilze in einem Biotop bezeichnet man zusammen als „Biozönose”. Population Eine Gruppe von Individuen derselben Art oder Rasse; die ein bestimmtes geografisches Gebiet bewohnen, sich untereinander fortpflanzen und über mehrere Generationen genetisch verbunden sind. Ökosystem ist eine Lebensgemeinschaft von Pflanzen und Tieren an einem bestimmten Ort. Biosphäre bezeichnet die Gesamtheit aller Räume eines Himmelskörpers, in denen Lebewesen vorkommen. • Schlafzustand ist bei den winterruhrer ein Ruhezustand (Schlaf wird mehrmals unterbrochen) • Können Nahrung zu sich nehmen Winterruhrer (Körpertemperatur)Stoffwechsel wird im Winterschlaf durch fett stabil gehalten. Blutzucker Gehalt und Blutdruck abgesenkt. Der Atem und der Herzschlag verlangsamen sich. Winterruhrer haben eine minimale Absenkung Biotoptypen Freilandbiotope *30* Biosphere la f Homoiotherm und poikilotherm Die Begriffe homoiotherm und poikilotherm beschreiben, wie sich die Körpertemperatur von Tieren im Vergleich zur Umgebungstemperatur verhält (Thermoregulation). Poikilotherme Tiere sind wechselwarm. Das heißt ihre Körpertemperatur entspricht etwa der Umgebungstemperatur. Homoiotherme Tiere sind gleichwarm. Poikilothermė (wechselwarm) 0 Vorteile • weniger Energieaufnahme, da geringer Energieverbrauch -> Tiere nur bei idealen Temperaturen aktiv • keine Nahrungssuche im Winter • keine Reserven nötig Nachteile inaktiv bei Kälte nur Gebiete mit günstigen Temperaturverhältnisse Homoiotherme bewohnbar . leichte Beute bei ungünstigen Temperaturen Regulation der Körpertemperatur erfolgt durch Wärmebildung...

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durch Erhöhung der Stoffwechselrate Isolationsstrukturen (Fell, Federn, Fettschicht) Regulation der Durchblutung der Körperperipherie 0 Schwitzen. Homioiothermie (gleichwarni) KALTETOD KÄLTESTARRE Vorteile • auch Aktivität kälteren Temperaturen Homoiotheme (Säugetiere, Vögel) sind Regulierer. Sie halten die Körpertemperatur weitgehend unabhängig von der Auß- entemperatur im physiologisch optimalen Bereich. • breites Poikilotherme (alle anderen Tiere) sind Konformer.. Die Körpertemperatur folgt passiv der Umgebungstemperatur MINIMUM Regionen bewohnbar Poikilotherme Beeinflussung der Körpertemperatur erfolgt nicht über Stoffwechselrate, sondern durch Aufsuchen entsprechender Platze Ausbildung von reflektierenden, absorbierenden Oberflächen WECHSEL- GLEICH- WARM WARM TOLERANZ aktivertebes P. Aktivitätsspektrum bei sehr hoher Energieverbrauch • viele Überlebensstrategien notwendig um ungünstige Zeiten zu überstehen (Zug der Vögel in warme Gebiete, Winterschlaf, kalte Winterruhe, Wärmeisolierung etc.) HITLESTARE Nachteile MAXIMUM MINIMUM Vorteile: Hohe Aktivitat auch bei niedrigen Temperaturen Nachteil: Hoher Energiebedarf Vorteil: geringer Energie, Nahrungsbedarf Nachteil: Aktivitätsbereich geringer H v.a. bei niedrigen Temperaturen T MAXIMUM t NUR SAUGE- TIERE UND VÖGEL Braucht ständige energieaufnahme Wenn zu kalt Stoffwechsel hoch fahren. zu heiss schwitzen etc Braucht Sonne für Energie Aufnahme Kein Fell/Speck Intensität der Lebensvorgänge Stenök und euryök Arten, die einen großen Toleranzbereich aufweisen, werden als eurypotent bezeichnet. Arten, die nur eine geringe Schwankung von Umweltfaktoren tolerieren, werden als stenopotent bezeichnet. Pessimum Minimum Optimum Präferendum Toleranz- bereich Intensität des Umweltfaktors Toleranz- bereich Pessimum Maximum Enger Toleranz Bereich Aktivität der Lebewesen Stenok (von sten-griech oikos-Haus, Wohnraum) Bezeichnung für Organismen, die keine großen Schwankungen der Umweltbedingungen tolerieren, also eine geringe ökologische Poteriz haben. wirkt. → Auch Liebig'sches Minimungesete genannt. Minimum Pessimum Optimum Stärke des Umweltfaktors Pessimum Maximum Breiter Toleranz Bereich Euryok (von eury-griech. Haus, Woh- nhaus, Wohnraum). Bezeichnung für Organismen, die sehr unterschiedliche Umweltbedingungen tolerieren. der am weitesten vom Optimum entfernt ist und deshalb begrenzend Fachbegriff : Limitierende Faktor Klima regeln Bergmannsche Regel. Tiere einer Art und nah verwandte Arten, sind in kälteren Regionen größer als in wärmeren Gebieten. Erklärung zur bergmannschen Regel. Das Verhältnis von Körpervolumen zur Körperoberfläche ist umso je größer ein Tier ist. Die Wärmebildung hängt abgabe von der Körperoberfläche ab. Große Tiere verlieren also Wärme. weniger vom Volumen, die Wärme- Allensche Regel. | Tiere einer Art und nah verwandte Arten haben in wärmeren Gebieten größere Körperanhänge als in kälteren Gebieten. Erklärung zur allenschen Regel Die Oberfläche der dünnen Körperanhänge verursacht eine hohe Wärmeabgabe. Das ist bedingt durch eine große. Oberfläche und. wenig Volumen. (Über kleine Körperanhänge geht wenig Wärme verloren) Volumen und Körper Ober-" fläche des Körpers: → Je größer desto mehr wärme Einschränkung der Regel Bergmannsche und Allensche Regel gelten nur für Homoiotherme Tiere. Auch bei diesen treffen die Regeln nicht immer zu, da die Größe und Propor tion der Tierkörper von vielen Faktoren beeinflusst werden. sum Energie Sparen Körperanhänge Valt Tiere die sich in Gebieten mit kälteren klimatischen Bedingungen aufhalten, kleinere Körperanhänge vorweisen O Ohren, Hände und alles Körper hängt. добре. Klein CIC Kalt Warm das am verändert seine Mithi Tiere einer Art und nah verwandte die on kätter en Gebieten Leben sind größer und schwerer. Warm Grop Heib gibt Volumen dient zur Wärme Gewinnung Durch die Oberfläche gibt dein Körper Wärme an die Umwelt ab Oberfläche Wärme Verlust = Beispiel camstime. Dünne/Kleine Menschen in warmen Gebieten. Große/Breite Menschen in kalten Gebieten Kleiner pipi Mann Sparrt an Energie (Also kleinere Oberfläche ,größere Volumen) Verlieren weniger Wärme -bergmannsche regel Anhänge Je kälter das Klima, desto kleiner sind die exponierten Körperteile der Lebewesen -Allensche Regel Großer pipi Mann

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Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

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