Grundlagen der Ökologie und Umweltfaktoren
Die Ökologie beschäftigt sich als Wissenschaft mit den komplexen Wechselbeziehungen zwischen Organismen und ihrer Umwelt. Der Begriff leitet sich aus den griechischen Wörtern "oikos" (Haus/Umwelt) und "logos" (Lehre) ab und umfasst verschiedene Teilbereiche.
Definition: Die Autökologie untersucht einzelne Organismen, die Populationsökologie erforscht Populationen, während die Synökologie ganze Lebensgemeinschaften betrachtet. Die Ökosystemforschung analysiert komplette Ökosysteme.
Die Umweltfaktoren lassen sich in zwei Hauptkategorien einteilen: Abiotische Faktoren und biotische Faktoren. Zu den abiotischen Faktoren gehören physikalische und chemische Einflüsse wie Temperatur, Licht, Wasser und Bodenbeschaffenheit. Diese Faktoren werden von Lebewesen weder verursacht noch direkt beeinflusst.
Beispiel: Ein wichtiger abiotischer Faktor ist die Temperatur. Sie beeinflusst beispielsweise die Stoffwechselaktivität von Organismen und deren Verbreitung in verschiedenen Lebensräumen. Zu kalte oder zu warme Temperaturen können das Überleben einer Art limitieren.











