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 -Ökologie- Abiotische Umweltfaktoren:
- bezeichnet Faktoren der unbelebten Welt
Temperatur
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-Ökologie- Abiotische Umweltfaktoren: - bezeichnet Faktoren der unbelebten Welt Temperatur Licht etc. Sie kennzeichnen und schaffen den Lebensraum → BIOTOP Ökologische Potenz - jedes Lebewesen bevorzugt bestimmte Umweltbedingungen -> Toleranzbereich - das Präferendum ist der Bereich, in dem sie bevorzugt vorkommen - im Pessimum (Minimum/Maximum) ist Leben noch moglich, aber keine Fortpflanzung mehr PHYSIOLOGISCHE POTENZ Inlensitat der Lebensvorgänge Kleine ökol: Potenz: stenök Große ökol: Potenz: euryök stenöke Potenz Pessimum Minimum Optimum Präferendum Toleranz- bereich Intensität des Umweltfaktors Wenn die physiologische Potenz durch Konkurrenz eingeschränkt wird spricht man von der ökologischen Potenz Tier und Temperatur. Tiere mit konstanter Körpertemperatur → homoiotherm Tiere mit variabler Körpertemperatur → poikilotherm homoiotherme Tiere verfallen in Winterschlaf/-ruhe →geringerer Energiebedarf poikilotherme Tiere verfallen in Kälte-/Winterstarre Toleranz- bereich Bsp: Eine Schwarzerle hat eine große physiologische Potenz, da sie sowohl auf überschwemmten, als auch auf trockenem Boden wachsen kann. Die Wachstumsrate ist jedoch sehr gering, sodass sie von anderen Baumarten verdrängt wird Pessimum Alle Stoffwechselreaktionen von Lebewesen sind enzymkatalysierte Reaktionen →d.h. Sie richten sich nach der RGT-Regel → je höher die Temperatur, desto höher ist die Reaktionsgeschwindigkeit → überhalb von 45°C Denaturierung Maximum Temperatur Temperatur hat direkten Einfluss auf Wachstum und Vorkommen von Lebewesen → man findet am Äquator in entsprechender Höhe (je höher, desto kälter) ähnliche Biozönosen (Lebensräume), wie im Norden → je niedriger die Temperatur, desto geringer die Reaktionsgeschwindigkeit → ab 0°C und niedriger, werden die Zellbestandteile durch Eiskristallbildung zerstört Zurückzuführen auf das Wasser, dass als generelles Lösungs- und Transportmitteln in allen Lebewesen vorkommt. Pflanze und Temperatur Pflanzen sind nicht in der...

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Lage ihre Temperatur im Inneren selbstständig zu regulieren → unterschiedliche Vegetationszonen mit charakteristischen Pflanzenvorkommen Einige Pflanzen (Nadelbäume) reichern im Frühjahr und Sommer Glucose in den Zellen an, nebst. Aminosäuren → senkt den Gefrierpunkt des Wassers → Frostresistent selbstproduziert: endotherm äußere Wärmequelle: ektotherm Bergmann-Regel → homoiotherme Tiere Tiere die im Verhältnis einen größeren Körperbau haben, haben relativ gesehen eine kleinere Oberfläche → weniger Energieabgabe nach Außen Vorteil: Das Tier muss weniger fressen als ein kleineres Tier, da es die Wärme besser speichern kann. gut für Nordpoltiere (Kaiserpinguin) Allen-Regel bezieht sich auf die „Körperanhängsel" Tiere, die in kalten Regionen leben haben (z. B.) kleinere Ohren: Im Verhältnis haben sie im Gegensatz zu großen Ohren relativ gesehen eine kleinere Oberfläche und geben somit weniger Wärme ab. → homoiotherme Tiere Wasser Pflanzen, die ihren Wasserhaushalt nicht regulieren können nennt man → poikilohydre Pflanzen Pflanzen, die ihren Wasserhaushalt in einem gewissen Maß beeinflussen können nennt man → homoiohydre Pflanzen man unterscheidet: Trockenpflanze Xerophyten Feuchtpflanze Wasserpflanze Hygrophyten Hydrophyten - Wanderung - wenig Schweißdrüsen - dicke Häute (Verdunstungsschutz) -Steigerung der Körperkerntemperatur kleinere Blattoberfläche, verdickte Cuticula Licht Licht bzw die Sonne dient als Signalgeber Blattoberfläche die groß ist, herausgestülpte Stoma Tiere hingegen verfallen entweder in Trockenstarre (ähnlich wie Kältestarre) oder können ihren Wasserhaushalt regulieren durch nur auf der Blattoberseite Spaltöffnungen → Lebewesen haben eine innere Uhr an denen sich Stoffwechselaktivitäten und bestimmte Verhaltensweisen orientieren Da diese Uhr nur ungefähr geht, bezeichnet man sie auch als → Circadiane Uhr oder Rhythmus Die Uhr wird dauerhaft über die Augen anhand der Sonne synchronisiert und neu eingestellt → innerer Kalender (Fortpflanzung) Steuerung von Entwicklung und Wachstum → Buchen bilden bei einer bestimmten Belichtung Sonnen- und Schattenblätter aus Biotische Umweltfaktoren - bezeichnen Faktoren der belebten Welt - Konkurrenz - Symbiose - etc. Konkurrenz Arten stehen immer in Konkurrenz um Ressourcen zueinander, d.h. Platz, Nahrung -> Gegensatz zu den abiotischen Umweltfaktoren Nahrung wird verbraucht, sie steht anderen somit Lebewesen nicht mehr zụ Verfügung man unterscheidet zwischen Interspezifische Konkurrenz -> Konkurrenz zu anderen Arten Intraspezifische Konkurrenz -> Konkurrenz innerhalb einer Art führt oft zu Bildung von Revieren, der Aktionsraum ist der aktive Bewegungsraum -> Sicherung der dort vorhandenen Ressourcen Pflanzen beeinflussen sich durch Ausschüttung von Giften, die das Wachstum anderer Pflanzen hemmen oder durch höhere Wachstumsraten Räuber-Beute-Beziehung Räuber Lebewesen, die andere Lebewesen fangen und kurz danach töten und fressen ->Reduzierung der Beutetierzahl in der Population Dadurch, dass alle nicht-autotrophen Lebewesen energiereichere Materialien fressen müssen, entstehen Räuber-Beute-Beziehungen -> Sie regulieren die Stabilität des Ökosystems -> Keine Überpopulationen kranke Tieren Erstellen und Halten das Gleichgewicht Coevolution Ergebnis von wechselseitiger Anpassung zwischen Räuber und Beute -> Schutzmechanismen Warntrachten Tarntrachten -> Flucht (hohe Geschwindigkeit) -> Verteidigung (Gifte, Stachel) Konkurrenzauschlussprinzip Geht von folgender Annahme aus: Arten, die dieselben Ressourcen zum Überleben verwenden und beanspruchen, können nicht auf Dauer nebeneinander coexistieren. Ein Versuch hat gezeigt, dass diese Annahme grundlegend korrekt ist, doch: - der Versuch wurde unter gleichbleibenden Umweltfaktoren gemacht Also: In der Natur gibt es Schwankungen, wie z.B. die Temperatur, die dafür sorgen, dass immer eine der beiden Arten leicht im Vorteil. Es kann auch eine Nischendiffernzierung stattfinden Parasitismus Parasiten sind Lebewesen, die ein anderes Lebewesen (Wirt) zum überleben brauchen. - töten den Wirt in der Regel nicht oder erst nach längerer Zeit - Schädigen ihn - einseitiger Nutzen Parasitoide sind Lebewesen, die einen Wirt für ihre Entwicklung brauchen und danach ohne ihn Leben Man unterscheidet: Ektoparasiten: Auf dem Körper eines Wirtes lebend Endoparasiten: Innerhalb des Körpers lebend Wirts- und Generationswechsel Manche Parasiten entwickeln sich aus Eiern in einem Tier zu Larven und die Larven entwickeln sich in einem anderen Organismus Mensch ist häufig ein Fehlwirt Halbparasiten Halbparasiten sind parasitische Blütenpflanzen, die ihren Wirtspflanzen mithilfe von Saugorganen Wasser und Nährstoffe entziehen Vollparasiten Vollparasiten unterscheiden sich von den Halbparasiten, da sie Fähigkeit Fotosynthese zu betreiben verloren haben. Schädlingsbekämpfung Schädlinge: Organismen, die Nutzpflanzen zerstören, Güter befallen oder Gesundheit/ Wohlbefinden des Menschen einschränken Schädlingbekämpfung ist das Bekämpfen dieser Organismen mithilfe von chemischen oder biologischen Hilfsmitteln Chemische Schädlingsbekämpfung - Einsatz chem. Substanzen (z. B. Pestizide) es kann passieren, dass Schädlinge eine Resistenz gegen das Mittel entwickeln - negativ: hohe Umweltbelastung, besonders für den Boden Biologische Schädlingsbekämpfung - Einsatz von Lebewesen zu Begrenzung der Schädlinge - Ziel: Reduzierung der Schädlingspopulation - Es gibt unterschiedliche Varianten der biolog: Schädlingsbekämpfung: -> 1. Ansiedlung von Nützlingen Bsp.: Vögel oder Marienkäfer, die sich von Blattläusen ernähren -> 2. Aussetzten von Parasiten/Parasitoiden für die Schädlinge Bsp.: Schlupfwespen, die Blattläuse als Eiablage nutzen. Larve tötet den Wirt anschließend 3. Einbringen sterilisierter Männchen in die Population der Schädlinge oder Verwendung artspezifischer Lockstoffe (Pheromone). Bsp.: Pheromone in Fallen locken Borkenkäfer an

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B.) kleinere Ohren: Im Verhältnis haben sie im Gegensatz zu großen Ohren relativ gesehen eine kleinere Oberfläche und geben somit weniger Wärme ab. → homoiotherme Tiere Wasser Pflanzen, die ihren Wasserhaushalt nicht regulieren können nennt man → poikilohydre Pflanzen Pflanzen, die ihren Wasserhaushalt in einem gewissen Maß beeinflussen können nennt man → homoiohydre Pflanzen man unterscheidet: Trockenpflanze Xerophyten Feuchtpflanze Wasserpflanze Hygrophyten Hydrophyten - Wanderung - wenig Schweißdrüsen - dicke Häute (Verdunstungsschutz) -Steigerung der Körperkerntemperatur kleinere Blattoberfläche, verdickte Cuticula Licht Licht bzw die Sonne dient als Signalgeber Blattoberfläche die groß ist, herausgestülpte Stoma Tiere hingegen verfallen entweder in Trockenstarre (ähnlich wie Kältestarre) oder können ihren Wasserhaushalt regulieren durch nur auf der Blattoberseite Spaltöffnungen → Lebewesen haben eine innere Uhr an denen sich Stoffwechselaktivitäten und bestimmte Verhaltensweisen orientieren Da diese Uhr nur ungefähr geht, bezeichnet man sie auch als → Circadiane Uhr oder Rhythmus Die Uhr wird dauerhaft über die Augen anhand der Sonne synchronisiert und neu eingestellt → innerer Kalender (Fortpflanzung) Steuerung von Entwicklung und Wachstum → Buchen bilden bei einer bestimmten Belichtung Sonnen- und Schattenblätter aus Biotische Umweltfaktoren - bezeichnen Faktoren der belebten Welt - Konkurrenz - Symbiose - etc. Konkurrenz Arten stehen immer in Konkurrenz um Ressourcen zueinander, d.h. Platz, Nahrung -> Gegensatz zu den abiotischen Umweltfaktoren Nahrung wird verbraucht, sie steht anderen somit Lebewesen nicht mehr zụ Verfügung man unterscheidet zwischen Interspezifische Konkurrenz -> Konkurrenz zu anderen Arten Intraspezifische Konkurrenz -> Konkurrenz innerhalb einer Art führt oft zu Bildung von Revieren, der Aktionsraum ist der aktive Bewegungsraum -> Sicherung der dort vorhandenen Ressourcen Pflanzen beeinflussen sich durch Ausschüttung von Giften, die das Wachstum anderer Pflanzen hemmen oder durch höhere Wachstumsraten Räuber-Beute-Beziehung Räuber Lebewesen, die andere Lebewesen fangen und kurz danach töten und fressen ->Reduzierung der Beutetierzahl in der Population Dadurch, dass alle nicht-autotrophen Lebewesen energiereichere Materialien fressen müssen, entstehen Räuber-Beute-Beziehungen -> Sie regulieren die Stabilität des Ökosystems -> Keine Überpopulationen kranke Tieren Erstellen und Halten das Gleichgewicht Coevolution Ergebnis von wechselseitiger Anpassung zwischen Räuber und Beute -> Schutzmechanismen Warntrachten Tarntrachten -> Flucht (hohe Geschwindigkeit) -> Verteidigung (Gifte, Stachel) Konkurrenzauschlussprinzip Geht von folgender Annahme aus: Arten, die dieselben Ressourcen zum Überleben verwenden und beanspruchen, können nicht auf Dauer nebeneinander coexistieren. Ein Versuch hat gezeigt, dass diese Annahme grundlegend korrekt ist, doch: - der Versuch wurde unter gleichbleibenden Umweltfaktoren gemacht Also: In der Natur gibt es Schwankungen, wie z.B. die Temperatur, die dafür sorgen, dass immer eine der beiden Arten leicht im Vorteil. Es kann auch eine Nischendiffernzierung stattfinden Parasitismus Parasiten sind Lebewesen, die ein anderes Lebewesen (Wirt) zum überleben brauchen. - töten den Wirt in der Regel nicht oder erst nach längerer Zeit - Schädigen ihn - einseitiger Nutzen Parasitoide sind Lebewesen, die einen Wirt für ihre Entwicklung brauchen und danach ohne ihn Leben Man unterscheidet: Ektoparasiten: Auf dem Körper eines Wirtes lebend Endoparasiten: Innerhalb des Körpers lebend Wirts- und Generationswechsel Manche Parasiten entwickeln sich aus Eiern in einem Tier zu Larven und die Larven entwickeln sich in einem anderen Organismus Mensch ist häufig ein Fehlwirt Halbparasiten Halbparasiten sind parasitische Blütenpflanzen, die ihren Wirtspflanzen mithilfe von Saugorganen Wasser und Nährstoffe entziehen Vollparasiten Vollparasiten unterscheiden sich von den Halbparasiten, da sie Fähigkeit Fotosynthese zu betreiben verloren haben. Schädlingsbekämpfung Schädlinge: Organismen, die Nutzpflanzen zerstören, Güter befallen oder Gesundheit/ Wohlbefinden des Menschen einschränken Schädlingbekämpfung ist das Bekämpfen dieser Organismen mithilfe von chemischen oder biologischen Hilfsmitteln Chemische Schädlingsbekämpfung - Einsatz chem. Substanzen (z. B. Pestizide) es kann passieren, dass Schädlinge eine Resistenz gegen das Mittel entwickeln - negativ: hohe Umweltbelastung, besonders für den Boden Biologische Schädlingsbekämpfung - Einsatz von Lebewesen zu Begrenzung der Schädlinge - Ziel: Reduzierung der Schädlingspopulation - Es gibt unterschiedliche Varianten der biolog: Schädlingsbekämpfung: -> 1. Ansiedlung von Nützlingen Bsp.: Vögel oder Marienkäfer, die sich von Blattläusen ernähren -> 2. Aussetzten von Parasiten/Parasitoiden für die Schädlinge Bsp.: Schlupfwespen, die Blattläuse als Eiablage nutzen. Larve tötet den Wirt anschließend 3. Einbringen sterilisierter Männchen in die Population der Schädlinge oder Verwendung artspezifischer Lockstoffe (Pheromone). Bsp.: Pheromone in Fallen locken Borkenkäfer an