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Ökologie

Ökologie

 Aufgabe 16.58
Die Schülerin / der Schüler
zeichnet ein Diagramm zur Wurzeloberfläche in Ab-
hängigkeit zur Wasserverfügbarkeit:
Wigh
[B]
Wa
 Aufgabe 16.58
Die Schülerin / der Schüler
zeichnet ein Diagramm zur Wurzeloberfläche in Ab-
hängigkeit zur Wasserverfügbarkeit:
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Aufgabe 16.58 Die Schülerin / der Schüler zeichnet ein Diagramm zur Wurzeloberfläche in Ab- hängigkeit zur Wasserverfügbarkeit: Wigh [B] Wasses- [E] zeichnet ein Diagramm zur Blattfläche in Abhängigkeit 5 zur Wasserverfügbarkeit: Blatt Laffel LE verfgenhet [YEJ stellt eine begründete Hypothese auf, wie sich Wurzel- oberfläche und Blattfläche in Abhängigkeit zur Wasser- verfügbarkeit am Standort verändern: Wenn wenig Wasser vorhanden ist, muss die Pflanze eine größere Wurzeloberfläche aus- bilden, um das geringe Wasserangebot am besten nutzen zu können. Wenn viel Wasser vorhanden ist, reicht eine geringere Wurzeloberfläche aus, da ausrei- chend Wasser aufgenommen werden kann und nicht so viel Energie ins Wurzelwachs- tum investiert werden muss (Ökonomisie- rung). Seite 7 von 8 erreichbare Pkt. 5 8 erreichte Pkt. 3 6 O Wenn wenig Wasser vorhanden ist, wird die Blattfläche geringer sein, damit nicht viel Wasser durch Transpiration verloren geht. Wenn viel Wasser vorhanden ist, sollten die Blattflächen wieder größer werden, damit mehr Wasser abgegeben werden kann. erfüllt ein weiteres aufgabenbezogenes Kriterium Summe aller Punkte aus Aufgabe 2: 34 Darstellung, Fachsprache und Gedankenführung Gesamtsumme: von 55 Punkten Die Schülerin/der Schüler stellt logisch dar. verwendet fachlich korrekte Sprache. führt die Gedanken strukturiert und klar aus. Summe der inhaltlichen Leistung und Darstellungsleistung 72 von 120 Punkten Seite 8 von 8 (2) erreichbare Pkt. 5 39 erreichte Pkt. von 60 Punkten Aufgabe II.1: Die Schülerin/der Schüler zeichnet und beschriftet den Querschnitt eines typi- schen Laubblattes, sinngemäß: vergleicht den typischen Laubblattaufbau mit dem Querschnitt durch die Sprossoberlfäche eines Kaktus: - der Kaktus hat auf der Sprossoberseite die Sto- mata, die eingesenkt sind. zudem befindet sich dort die Cuticula darunter befindet sich eine dicke Epidermis- schicht mit einem großen Interzellularraum✔✓ Anschließend schließt sich...

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das dicke Rindenpa- renchym an, das der Festigung der Sprossachse dient Die Schließzellen befinden sich beim Säulen- kaktus auf der Außenseite und sind eingesenkt, um die transpirationsbedingten Verluste an Wasser zu minimieren. Die Stomata sind besser vor Wind und dem Außenmedium geschützt. Die Cuticula ist dicker als beim Laubblatt, um die Sprossachse besser vor Wasserverlust zu schützen Durch die großen Interzellulare können mehr Gase nach der Aufnahme gespeichert werden. Das dicke Rindenparenchym, das es beim Laub- blatt nicht gibt, verleiht dem großen Säulenkak- tus Stabilitat. erfüllt ein weiteres aufgabenbezogenes Kriterium Seite 5 von 8 erreichbare Pkt. 7 8 (2) erreichte Pkt. 6 ko aldatmen Aufgabe 11.2 logie GK Die Schülerin/der Schüler schreibt jeweils einen Einleitungssatz mit den wesentli- chen Informationen zu den Diagrammen (Achsenbe- schriftung, Diagrammtitel, Kurventyp etc.) beschreibt das Diagramm zur Lufttemperatur und Luft- feuchtigkeit: Die Lufttemperatur nimmt ab 6 Uhr bis 15:00 Uhr stark von 13 Grad bis 35 Grad zu. Nach Erreichen des Maximums nimmt die Tempratur stark bis 24 Uhr auf ca. 10 Grad ab. Zwischen 24 Uhr und 6 Uhr liegt die Tempe ratur beim Minimum von ca. 10 Grad. Die relative Luftfeuchtigkeit liegt um 6 Uhr bei ca. 30 %. Danach fällt sie bis 17 Uhr auf das Minimum von ca. 13 % ab. Ab 20 Uhr steigt die relative Luftfeuchtigkeit auf das Maximum von 40% um 23 Uhr, bevor die Luft ruchtigkeit wieder um 24 Uhr bej 30% liegt und so bis 6 Uhr bleibt. beschreibt das Diagramm zur Stomataoffnungsweite: - zwischen 6 Uhr und 17 Uhr sind die Stomata nahezu geschlossen. - ab 17 Uhr steigt die Öffnungsweite stark bis 3 Uhr auf das Maximum von 80 % an. Danach schließen sich die Stomata sofort wieder und bleiben bis 17 Uhr wieder ge schlossen. wertet die beiden Diagramme aus: ten Außentemperaturen, da die Pflanzed sonst zu viel Wasser verlieren würden. erreichbare Pkt. 3 Die Stomata öffnen sich, um CO₂ aufzuneh- men und O₂ und Wasserdampf abzugeben. Die Stomata öffnen nur am späten Nachmit- tag bis weit in die Nacht hinein. Die Stomata öffnen sich erst bei den niedrigs- erfüllt ein weiteres aufgabenbezogenes Kriterium 6 Bei den Höchsttemperaturen sind die Sto- mata geschlossen. Zudem ist die Öffnungszeit auch in Abhängig keit zur relativen Luftfeuchtigkeit zu sehen, hier öffnen die Stomata in der Zeit, wenn die Feuchtigkeit wieder zunimmt, was wieder- rum die Wasserabgabe und den damit ver- bundenen Verlust minimiert. Seite 6 von 8 3 10 (2) erreichte Pkt. 3 6 3 3 Aufgabe 1.3: ologie GK Die Schülerin/der Schüler beschreibt das vorliegende Experiment Forscher untersuchten das Herzgewicht un- terschiedlicher Sperlingsarten in Bezug auf das Körpergewicht in g. in der Untersuchung wurden die Herzge wichte des Haussperlings in Köln und Tübin- gen und des Schneesperlings in St. Peters- burg und Dórria untersucht. schreibt einen Einleitungssatz mit den wesentlichen In- formationen (Diagrammtitel, Achsenbeschriftung etc) beschreibt die Ergebnisse des Experiments: beim Haussperling weist in Köln ein Herzge- wicht/ kg Körpergewicht von 14 g auf. in Tübingen liegt das Herzgewicht/ kg Kör pergewicht bei 13 g. der Schneesperling weist in Dórria ein Herz- gewicht/ kg Körpergewicht von 16,2 g auf in St.Petersburg liegt das Herzgewicht/ kg Körpergewicht bei 15,8 g. interpretiert die Ergebnisse des Experiments und stellt eine Regel auf: - der Schneesperling weist ein deutlich höhe- res Herzgewicht/ kg Körpergewicht im Ver- gleich zum Haussperling auf. dabei liegt das höchste Herzgewicht/ kg Kör pergewicht in Dórria vor. das geringste Herzgewicht/ kg Körperge- wicht wird in Tübingen gefunden. der Schneesperling ist ein Verwandter vom Haussperling und kommt in anderen Regio nen vor. in seinen Habitaten ist es aufgrund der geo- graphischen Lage (Pyrenäen und Nordeu- ropa) deutlich kälter als in denen des Haussperlings (Deutschland). stellt die Regel auf, dass die homoiothermen Tiere in den kälteren Regionen ein größeres Herzgewicht/ kg Körpergewicht aufweisen als ihre Verwandten in den wärmeren Regio- nen. aufgrund der Bergmannschen Regel haben die Tiere in den kälteren Regionen ein größe- res Körpervolumen, das wiederrum mit mehr Blut versorgt werden muss, so dass hierfür ein größeres Herz benötigt wird. Seite 3 von 8 erreichbare erreichte Pkt. Pkt. 4 4 4 4 15 9 13 (19) GK erfullt ein weiteres aufgabenbezogenes Kriterium Summe aller Punkte aus Aufgabe 1: Darstellung, Fachsprache und Gedankenführung von 55 Punkten Die Schülerin/der Schüler stellt logisch dar. verwendet fachlich korrekte Sprache. führt die Gedanken strukturiert und klar aus. Summe der inhaltlichen Leistung und Darstellungsleistung Seite 4 von 8 erreichbare Pkt. 5 33. erreichte Pkt. von 60 Plankten Aufgabe 1.1: Die Schülerin/der Schüler beschreibt den Habetas, das Vorkommen und die Nah nagsgewohnheiten des Hasperlings Haussperling ist 14-16 cm groß Sein Gewicht beläuft sich auf 24-40g Männchen und Weibchen sehen unterschied lich aus Verbreitungsgebiete sind Deutschland, an dere Länder Europas und Teile der restlichen Welt mit Ausnahme weniger Landstriche, Südostasiens, Westaustraliens und einiger Regionen am Aquator. in Deutschland leben schätzungsweise 3.5 bis 5 Millionen Haussperlinge Haussperlinge sind Vegetarier und fressen Körner und Samen. In Städten sind Hausspep linge Allestresser beschreibt den Habstus, das Vorkommen und die Nah rungsgewohnheiten des Schneesperlings Der Schneesperting ist zwischen 17 und 19 cm lang In der Brutreit sind Männchen und Weibchen beide gleich gefarts Der Schoeesperting kommt vorwiegend in Gebirgen vor Dabes erstreckt sich das Verbreitungsgebiet th die Pyrenden, den Alpenhagen, dem Apennin heru den Gebirgen des Balkans Erlebt hochalpin ab einer Als Nahrungsquelle rekrutiert er Insekten, Spinnen und Pflanzensamen erfullt ein weiteres aufgabenbenogenes Kriterium Aufgabe 1.2: Die Schülerin/der Schüler definiert und erlatert die Bergmannsche Regel - Innerhalb einer Art oder einer Gattung sind die ho mosothermen Individuen, die in kalteren Regione leben, großer als die Individom, die in warmer - Seite 1 von 8 erreichbare erreichte Pkt. Pkt. 6 2 S erreichbare PMt. 10 2 erreichte Pkt. 2 @ erläutert, dass Tiere in kateren Klima großer sind als ihre Verwandten in wärmeren Gebie ten mit steigender Korpergroße vergrodert sich auch die Körperoberfläche eine großere Körperoberfläche heilt auch immer, dass mehr Warme noch allen abgegeben wird daher bezieht sich die Bergmansche Regel and das Volumen-Oberflächenverhaltais die Tiere in den kalieren Regionen sind damit zwar großer, allerdings ist das Oberflächen-Volaneover- halis günstiger, wodurch sie weniger Wärme nach außen verlieren definiert und erlautert die Allensche Regel - Innerhalb einer Art oder einer Gattung haben die Individuen, die in kälteren Regionen le ben, kleinere Körperanhänge als die Indivi duen, die in wärmeren Regionen leben erläutert, dass kleinere Körperanhänge in kälteren Regionen den Vorteil geben, dass durch die geringere Oberfläche der Anhänge weniger Wärme abgegeben wird umgekehrt bedeuten größere Körperanhänge eine größere Oberfläche und damit in wärme ren Regionen eine bessere Verdunstungs- möglichkeit, um den Körper abzukühlen. erfullt ein weiteres sufgabenbezogenes Kriternam Seite 2 von 8 Material E: Physiologische Angepasstheiten ^) Lufttemperatur in Grad Celsius 201 15 optimen TP AS Optiln 18 2) in Prozent stomataoffnungsweite 6:00 12:00 18:00 6:00 23 Tageszeit Uhrzeit Abbildung 6: Lufttemperatur und relative Luftfeuchtigkeit in der Sahara-Wüste (links); Öffnungsweite der Stomata von Wüstenpflanzen im Tagesverlauf 24:00 Optimum Nachts- keine Sonne keine Semne =cenig. Wasser vedu Material D: Morphologische Angepasstheiten Trockenwüsten sind Lebensräume, die aufgrund ihres Klimas fast oder vollständig vegetationsfrei sind. Pflanzenarten, die hier gedeihen, weisen besondere Wuchsformen auf. So gibt es bei vielen Ar- ten eine Stammsukkulenz. Auffällig ist auch eine verstärkte Wurzelbildung oder deren rübenartige Verdickung. Die Blätter sind meistens sehr klein, zu Dornen reduziert oder fehlen vollständig. Auch können weiße, tote Haare die Sprossachsen bedecken. Die Haare sind mit Luft gefüllt und reflektie- ren daher das Sonnenlicht vollständig. Je nach Standort können die genannten morphologischen Ausprägungen innerhalb einer Art variieren. Ohren- Wasserformen Wolfsmilchgewächs Abbildung 4: Wuchsformen von Kakteen can Schließzellen Ort Wasserdang Querschnitt durch die Sprossoberfläche eines Säulenkaktus Kutikula Epidermis Inter- zellular- raum Rinden- paren- chym Abbildung 5: Querschnitt durch die Sprossoberflä che eines Säulenkaktus Material C: Untersuchung von Sperlingsarten Forscher untersuchten verschiedene Sperlingsarten in Bezug auf das Herzgewicht. Dabei unter- suchten sie den Haussperling in Köln, den Schneesperling in Sankt Petersburg, den Haussperling in Tübingen und den Schneesperling in Dórria (als Punkt auf der Karte markiert). Das folgende Dia- gramm stellt die Ergebnisse der Untersuchungen dar. Vereinigtes Königreich Herzgewicht/ kg Körpergewicht [g] BDSKARAHDOSTENLO 14 13 12 Abbildung 3: Kartenausschnitt (Quelle:www.maps.google.de) 11 10 Frankreich 9 Norwegen Deutschland Italien Panssporting Lettland Schneesperling 17-19cm 32-47g Rumanien hager Untersuchungsergebnisse |||| parsive Dórria all St. Petersburg (alt) Köln(e) Tübingen (wild) Diagramm 1: Grafische Darstellung der Untersuchungsergebnisse des Sperlingherzgewichts pro kg Körperge wicht an unterschiedlichen Untersuchungsorten 24-305 14-46 cm Material B: Informationstext Schneesperling und Der Schneesperling weist eine Körperlänge von 17 bis 19 cm auf. Sein Gewicht beläuft sich auf 32-47g. Sein Kopf ist grau, der Rücken braun und die Unterseite grau-weiß. Zur Brutzeit sind die Kehle des Männchens und die Schnäbel beider Geschlechter schwarz gefärbt. Die Weibchen, als auch die Jungtiere sind generell matter gefärbt. Sein Flugbild ist geprägt von der schwarz-weißen Färbung, welche von oben gut zu erkennen ist. Vorkommen Seine Verbreitung erstreckt sich über die Pyrenäen, den Alpenbo- gen, dem Apennin bis zu den Gebirgen des Balkans. Dabei kommt er nur hochalpin vor und verirrt sich selten unter 1500 m. Abbildung 2: Schneesperling -> kalte Regionen Nahrung Auf dem Speiseplan des Schneesperlings stehen vor allem Insekten, Spinnen und Pflanzensamen, doch wird dieser auch gerne durch Speisereste aus menschlichen Einrichtungen ergänzt. Material A: Informationen zum Haussperling Abstammung Zur Gruppe der Sperlinge gehören weltweit 36 Arten. In Deutschland leben mit dem Feldsperling und dem ebenfalls zu den Sperlingen zählenden Schneesperlings nur zwei Verwandte. In Europa leben gerade einmal vier Verwandte des Haussperlings, der Feldsperling, Schneesperling, Weidensperling und Steinsperling. Die weitere Verwandtschaft ist bei den afrikanischen Webervögeln aber auch bei den Stelzen, Piepern und Braunellen zu suchen. Habitus des Haussperlings Der 14-16 cm große und 24-40g schwere Haussper- ling (Passer domesticus) fällt besonders durch seinen großen Kopf und den kräftigen Schnabel auf. Männ- chen und Weibchen des Haussperlings unterscheiden sich in ihrem Aussehen. Mit einer schwarzen Kehle, einem aschgrauen Scheitel, kastanienbraunen Strei- fen an den Kopfseiten sind die Männchen deutlich auffälliger gezeichnet. Auch durch ihren bräunlichen Rücken mit schwarzen Streifen lassen sich die Männ- chen leicht von den insgesamt unscheinbareren, matt braun gezeichneten Weibchen unterscheiden. Der Ge- sang des Haussperlings ist ein eher monotones Tschilpen. Häufig zetert er aber auch "terrteterrterr" Abbildung 1: Haussperling oder gibt einfache Warnrufe von sich. Vorkommen des Haussperlings Auf der ganzen Welt, mit Ausnahme weniger Landstriche Südostasiens und Westaustraliens, einiger Regionen am Äquator und rund um die Pole. In Deutschland leben schätzungsweise dreieinhalb bis fünf Millionen Haussperlinge. Nahrung des Haussperlings Der Haussperling ernährt sich vegetarisch mit einer Vorliebe für Körner und Samen. Besonders in unseren Städten hat sich der Vogel dem Angebot angepasst und gilt dort als Allesfresser. Die Jungen füttert der Haussperling in den ersten Tagen fast ausschließlich mit Raupen und anderer tierischer Nahrung. (Quelle: https://www.lbv.de/ratgeber/naturwissen/artenportraits/detail/haussperling-oder-spatz/)

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Die Schülerin / der Schüler
zeichnet ein Diagramm zur Wurzeloberfläche in Ab-
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Aufgabe 16.58 Die Schülerin / der Schüler zeichnet ein Diagramm zur Wurzeloberfläche in Ab- hängigkeit zur Wasserverfügbarkeit: Wigh [B] Wasses- [E] zeichnet ein Diagramm zur Blattfläche in Abhängigkeit 5 zur Wasserverfügbarkeit: Blatt Laffel LE verfgenhet [YEJ stellt eine begründete Hypothese auf, wie sich Wurzel- oberfläche und Blattfläche in Abhängigkeit zur Wasser- verfügbarkeit am Standort verändern: Wenn wenig Wasser vorhanden ist, muss die Pflanze eine größere Wurzeloberfläche aus- bilden, um das geringe Wasserangebot am besten nutzen zu können. Wenn viel Wasser vorhanden ist, reicht eine geringere Wurzeloberfläche aus, da ausrei- chend Wasser aufgenommen werden kann und nicht so viel Energie ins Wurzelwachs- tum investiert werden muss (Ökonomisie- rung). Seite 7 von 8 erreichbare Pkt. 5 8 erreichte Pkt. 3 6 O Wenn wenig Wasser vorhanden ist, wird die Blattfläche geringer sein, damit nicht viel Wasser durch Transpiration verloren geht. Wenn viel Wasser vorhanden ist, sollten die Blattflächen wieder größer werden, damit mehr Wasser abgegeben werden kann. erfüllt ein weiteres aufgabenbezogenes Kriterium Summe aller Punkte aus Aufgabe 2: 34 Darstellung, Fachsprache und Gedankenführung Gesamtsumme: von 55 Punkten Die Schülerin/der Schüler stellt logisch dar. verwendet fachlich korrekte Sprache. führt die Gedanken strukturiert und klar aus. Summe der inhaltlichen Leistung und Darstellungsleistung 72 von 120 Punkten Seite 8 von 8 (2) erreichbare Pkt. 5 39 erreichte Pkt. von 60 Punkten Aufgabe II.1: Die Schülerin/der Schüler zeichnet und beschriftet den Querschnitt eines typi- schen Laubblattes, sinngemäß: vergleicht den typischen Laubblattaufbau mit dem Querschnitt durch die Sprossoberlfäche eines Kaktus: - der Kaktus hat auf der Sprossoberseite die Sto- mata, die eingesenkt sind. zudem befindet sich dort die Cuticula darunter befindet sich eine dicke Epidermis- schicht mit einem großen Interzellularraum✔✓ Anschließend schließt sich...

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das dicke Rindenpa- renchym an, das der Festigung der Sprossachse dient Die Schließzellen befinden sich beim Säulen- kaktus auf der Außenseite und sind eingesenkt, um die transpirationsbedingten Verluste an Wasser zu minimieren. Die Stomata sind besser vor Wind und dem Außenmedium geschützt. Die Cuticula ist dicker als beim Laubblatt, um die Sprossachse besser vor Wasserverlust zu schützen Durch die großen Interzellulare können mehr Gase nach der Aufnahme gespeichert werden. Das dicke Rindenparenchym, das es beim Laub- blatt nicht gibt, verleiht dem großen Säulenkak- tus Stabilitat. erfüllt ein weiteres aufgabenbezogenes Kriterium Seite 5 von 8 erreichbare Pkt. 7 8 (2) erreichte Pkt. 6 ko aldatmen Aufgabe 11.2 logie GK Die Schülerin/der Schüler schreibt jeweils einen Einleitungssatz mit den wesentli- chen Informationen zu den Diagrammen (Achsenbe- schriftung, Diagrammtitel, Kurventyp etc.) beschreibt das Diagramm zur Lufttemperatur und Luft- feuchtigkeit: Die Lufttemperatur nimmt ab 6 Uhr bis 15:00 Uhr stark von 13 Grad bis 35 Grad zu. Nach Erreichen des Maximums nimmt die Tempratur stark bis 24 Uhr auf ca. 10 Grad ab. Zwischen 24 Uhr und 6 Uhr liegt die Tempe ratur beim Minimum von ca. 10 Grad. Die relative Luftfeuchtigkeit liegt um 6 Uhr bei ca. 30 %. Danach fällt sie bis 17 Uhr auf das Minimum von ca. 13 % ab. Ab 20 Uhr steigt die relative Luftfeuchtigkeit auf das Maximum von 40% um 23 Uhr, bevor die Luft ruchtigkeit wieder um 24 Uhr bej 30% liegt und so bis 6 Uhr bleibt. beschreibt das Diagramm zur Stomataoffnungsweite: - zwischen 6 Uhr und 17 Uhr sind die Stomata nahezu geschlossen. - ab 17 Uhr steigt die Öffnungsweite stark bis 3 Uhr auf das Maximum von 80 % an. Danach schließen sich die Stomata sofort wieder und bleiben bis 17 Uhr wieder ge schlossen. wertet die beiden Diagramme aus: ten Außentemperaturen, da die Pflanzed sonst zu viel Wasser verlieren würden. erreichbare Pkt. 3 Die Stomata öffnen sich, um CO₂ aufzuneh- men und O₂ und Wasserdampf abzugeben. Die Stomata öffnen nur am späten Nachmit- tag bis weit in die Nacht hinein. Die Stomata öffnen sich erst bei den niedrigs- erfüllt ein weiteres aufgabenbezogenes Kriterium 6 Bei den Höchsttemperaturen sind die Sto- mata geschlossen. Zudem ist die Öffnungszeit auch in Abhängig keit zur relativen Luftfeuchtigkeit zu sehen, hier öffnen die Stomata in der Zeit, wenn die Feuchtigkeit wieder zunimmt, was wieder- rum die Wasserabgabe und den damit ver- bundenen Verlust minimiert. Seite 6 von 8 3 10 (2) erreichte Pkt. 3 6 3 3 Aufgabe 1.3: ologie GK Die Schülerin/der Schüler beschreibt das vorliegende Experiment Forscher untersuchten das Herzgewicht un- terschiedlicher Sperlingsarten in Bezug auf das Körpergewicht in g. in der Untersuchung wurden die Herzge wichte des Haussperlings in Köln und Tübin- gen und des Schneesperlings in St. Peters- burg und Dórria untersucht. schreibt einen Einleitungssatz mit den wesentlichen In- formationen (Diagrammtitel, Achsenbeschriftung etc) beschreibt die Ergebnisse des Experiments: beim Haussperling weist in Köln ein Herzge- wicht/ kg Körpergewicht von 14 g auf. in Tübingen liegt das Herzgewicht/ kg Kör pergewicht bei 13 g. der Schneesperling weist in Dórria ein Herz- gewicht/ kg Körpergewicht von 16,2 g auf in St.Petersburg liegt das Herzgewicht/ kg Körpergewicht bei 15,8 g. interpretiert die Ergebnisse des Experiments und stellt eine Regel auf: - der Schneesperling weist ein deutlich höhe- res Herzgewicht/ kg Körpergewicht im Ver- gleich zum Haussperling auf. dabei liegt das höchste Herzgewicht/ kg Kör pergewicht in Dórria vor. das geringste Herzgewicht/ kg Körperge- wicht wird in Tübingen gefunden. der Schneesperling ist ein Verwandter vom Haussperling und kommt in anderen Regio nen vor. in seinen Habitaten ist es aufgrund der geo- graphischen Lage (Pyrenäen und Nordeu- ropa) deutlich kälter als in denen des Haussperlings (Deutschland). stellt die Regel auf, dass die homoiothermen Tiere in den kälteren Regionen ein größeres Herzgewicht/ kg Körpergewicht aufweisen als ihre Verwandten in den wärmeren Regio- nen. aufgrund der Bergmannschen Regel haben die Tiere in den kälteren Regionen ein größe- res Körpervolumen, das wiederrum mit mehr Blut versorgt werden muss, so dass hierfür ein größeres Herz benötigt wird. Seite 3 von 8 erreichbare erreichte Pkt. Pkt. 4 4 4 4 15 9 13 (19) GK erfullt ein weiteres aufgabenbezogenes Kriterium Summe aller Punkte aus Aufgabe 1: Darstellung, Fachsprache und Gedankenführung von 55 Punkten Die Schülerin/der Schüler stellt logisch dar. verwendet fachlich korrekte Sprache. führt die Gedanken strukturiert und klar aus. Summe der inhaltlichen Leistung und Darstellungsleistung Seite 4 von 8 erreichbare Pkt. 5 33. erreichte Pkt. von 60 Plankten Aufgabe 1.1: Die Schülerin/der Schüler beschreibt den Habetas, das Vorkommen und die Nah nagsgewohnheiten des Hasperlings Haussperling ist 14-16 cm groß Sein Gewicht beläuft sich auf 24-40g Männchen und Weibchen sehen unterschied lich aus Verbreitungsgebiete sind Deutschland, an dere Länder Europas und Teile der restlichen Welt mit Ausnahme weniger Landstriche, Südostasiens, Westaustraliens und einiger Regionen am Aquator. in Deutschland leben schätzungsweise 3.5 bis 5 Millionen Haussperlinge Haussperlinge sind Vegetarier und fressen Körner und Samen. In Städten sind Hausspep linge Allestresser beschreibt den Habstus, das Vorkommen und die Nah rungsgewohnheiten des Schneesperlings Der Schneesperting ist zwischen 17 und 19 cm lang In der Brutreit sind Männchen und Weibchen beide gleich gefarts Der Schoeesperting kommt vorwiegend in Gebirgen vor Dabes erstreckt sich das Verbreitungsgebiet th die Pyrenden, den Alpenhagen, dem Apennin heru den Gebirgen des Balkans Erlebt hochalpin ab einer Als Nahrungsquelle rekrutiert er Insekten, Spinnen und Pflanzensamen erfullt ein weiteres aufgabenbenogenes Kriterium Aufgabe 1.2: Die Schülerin/der Schüler definiert und erlatert die Bergmannsche Regel - Innerhalb einer Art oder einer Gattung sind die ho mosothermen Individuen, die in kalteren Regione leben, großer als die Individom, die in warmer - Seite 1 von 8 erreichbare erreichte Pkt. Pkt. 6 2 S erreichbare PMt. 10 2 erreichte Pkt. 2 @ erläutert, dass Tiere in kateren Klima großer sind als ihre Verwandten in wärmeren Gebie ten mit steigender Korpergroße vergrodert sich auch die Körperoberfläche eine großere Körperoberfläche heilt auch immer, dass mehr Warme noch allen abgegeben wird daher bezieht sich die Bergmansche Regel and das Volumen-Oberflächenverhaltais die Tiere in den kalieren Regionen sind damit zwar großer, allerdings ist das Oberflächen-Volaneover- halis günstiger, wodurch sie weniger Wärme nach außen verlieren definiert und erlautert die Allensche Regel - Innerhalb einer Art oder einer Gattung haben die Individuen, die in kälteren Regionen le ben, kleinere Körperanhänge als die Indivi duen, die in wärmeren Regionen leben erläutert, dass kleinere Körperanhänge in kälteren Regionen den Vorteil geben, dass durch die geringere Oberfläche der Anhänge weniger Wärme abgegeben wird umgekehrt bedeuten größere Körperanhänge eine größere Oberfläche und damit in wärme ren Regionen eine bessere Verdunstungs- möglichkeit, um den Körper abzukühlen. erfullt ein weiteres sufgabenbezogenes Kriternam Seite 2 von 8 Material E: Physiologische Angepasstheiten ^) Lufttemperatur in Grad Celsius 201 15 optimen TP AS Optiln 18 2) in Prozent stomataoffnungsweite 6:00 12:00 18:00 6:00 23 Tageszeit Uhrzeit Abbildung 6: Lufttemperatur und relative Luftfeuchtigkeit in der Sahara-Wüste (links); Öffnungsweite der Stomata von Wüstenpflanzen im Tagesverlauf 24:00 Optimum Nachts- keine Sonne keine Semne =cenig. Wasser vedu Material D: Morphologische Angepasstheiten Trockenwüsten sind Lebensräume, die aufgrund ihres Klimas fast oder vollständig vegetationsfrei sind. Pflanzenarten, die hier gedeihen, weisen besondere Wuchsformen auf. So gibt es bei vielen Ar- ten eine Stammsukkulenz. Auffällig ist auch eine verstärkte Wurzelbildung oder deren rübenartige Verdickung. Die Blätter sind meistens sehr klein, zu Dornen reduziert oder fehlen vollständig. Auch können weiße, tote Haare die Sprossachsen bedecken. Die Haare sind mit Luft gefüllt und reflektie- ren daher das Sonnenlicht vollständig. Je nach Standort können die genannten morphologischen Ausprägungen innerhalb einer Art variieren. Ohren- Wasserformen Wolfsmilchgewächs Abbildung 4: Wuchsformen von Kakteen can Schließzellen Ort Wasserdang Querschnitt durch die Sprossoberfläche eines Säulenkaktus Kutikula Epidermis Inter- zellular- raum Rinden- paren- chym Abbildung 5: Querschnitt durch die Sprossoberflä che eines Säulenkaktus Material C: Untersuchung von Sperlingsarten Forscher untersuchten verschiedene Sperlingsarten in Bezug auf das Herzgewicht. Dabei unter- suchten sie den Haussperling in Köln, den Schneesperling in Sankt Petersburg, den Haussperling in Tübingen und den Schneesperling in Dórria (als Punkt auf der Karte markiert). Das folgende Dia- gramm stellt die Ergebnisse der Untersuchungen dar. Vereinigtes Königreich Herzgewicht/ kg Körpergewicht [g] BDSKARAHDOSTENLO 14 13 12 Abbildung 3: Kartenausschnitt (Quelle:www.maps.google.de) 11 10 Frankreich 9 Norwegen Deutschland Italien Panssporting Lettland Schneesperling 17-19cm 32-47g Rumanien hager Untersuchungsergebnisse |||| parsive Dórria all St. Petersburg (alt) Köln(e) Tübingen (wild) Diagramm 1: Grafische Darstellung der Untersuchungsergebnisse des Sperlingherzgewichts pro kg Körperge wicht an unterschiedlichen Untersuchungsorten 24-305 14-46 cm Material B: Informationstext Schneesperling und Der Schneesperling weist eine Körperlänge von 17 bis 19 cm auf. Sein Gewicht beläuft sich auf 32-47g. Sein Kopf ist grau, der Rücken braun und die Unterseite grau-weiß. Zur Brutzeit sind die Kehle des Männchens und die Schnäbel beider Geschlechter schwarz gefärbt. Die Weibchen, als auch die Jungtiere sind generell matter gefärbt. Sein Flugbild ist geprägt von der schwarz-weißen Färbung, welche von oben gut zu erkennen ist. Vorkommen Seine Verbreitung erstreckt sich über die Pyrenäen, den Alpenbo- gen, dem Apennin bis zu den Gebirgen des Balkans. Dabei kommt er nur hochalpin vor und verirrt sich selten unter 1500 m. Abbildung 2: Schneesperling -> kalte Regionen Nahrung Auf dem Speiseplan des Schneesperlings stehen vor allem Insekten, Spinnen und Pflanzensamen, doch wird dieser auch gerne durch Speisereste aus menschlichen Einrichtungen ergänzt. Material A: Informationen zum Haussperling Abstammung Zur Gruppe der Sperlinge gehören weltweit 36 Arten. In Deutschland leben mit dem Feldsperling und dem ebenfalls zu den Sperlingen zählenden Schneesperlings nur zwei Verwandte. In Europa leben gerade einmal vier Verwandte des Haussperlings, der Feldsperling, Schneesperling, Weidensperling und Steinsperling. Die weitere Verwandtschaft ist bei den afrikanischen Webervögeln aber auch bei den Stelzen, Piepern und Braunellen zu suchen. Habitus des Haussperlings Der 14-16 cm große und 24-40g schwere Haussper- ling (Passer domesticus) fällt besonders durch seinen großen Kopf und den kräftigen Schnabel auf. Männ- chen und Weibchen des Haussperlings unterscheiden sich in ihrem Aussehen. Mit einer schwarzen Kehle, einem aschgrauen Scheitel, kastanienbraunen Strei- fen an den Kopfseiten sind die Männchen deutlich auffälliger gezeichnet. Auch durch ihren bräunlichen Rücken mit schwarzen Streifen lassen sich die Männ- chen leicht von den insgesamt unscheinbareren, matt braun gezeichneten Weibchen unterscheiden. Der Ge- sang des Haussperlings ist ein eher monotones Tschilpen. Häufig zetert er aber auch "terrteterrterr" Abbildung 1: Haussperling oder gibt einfache Warnrufe von sich. Vorkommen des Haussperlings Auf der ganzen Welt, mit Ausnahme weniger Landstriche Südostasiens und Westaustraliens, einiger Regionen am Äquator und rund um die Pole. In Deutschland leben schätzungsweise dreieinhalb bis fünf Millionen Haussperlinge. Nahrung des Haussperlings Der Haussperling ernährt sich vegetarisch mit einer Vorliebe für Körner und Samen. Besonders in unseren Städten hat sich der Vogel dem Angebot angepasst und gilt dort als Allesfresser. Die Jungen füttert der Haussperling in den ersten Tagen fast ausschließlich mit Raupen und anderer tierischer Nahrung. (Quelle: https://www.lbv.de/ratgeber/naturwissen/artenportraits/detail/haussperling-oder-spatz/)