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31.821

11. Feb. 2026

26 Seiten

Komplette Ökologie Lernzettel für das Abitur

S

Sara

@sarapph

Die Ökologie untersucht Wechselwirkungen zwischen Lebewesen und ihrer Umwelt. In... Mehr anzeigen

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Grundbegriffe der Ökologie

Biosphäre

Gesamtheit aller Ökosysteme der Erde

Ökosystem

Funktionelle Einheit aus Lebensraum und
Lebensgemein

Grundbegriffe der Ökologie

Ökologie befasst sich mit den Beziehungen zwischen Organismen und ihrer Umgebung. Die Biosphäre ist die Gesamtheit aller Ökosysteme der Erde. Ein Ökosystem selbst ist eine funktionelle Einheit aus Lebensraum und Lebensgemeinschaft, geprägt durch Wechselwirkungen zwischen Organismen und ihrer Umwelt.

Ökosysteme werden in terrestrische LandLand- und aquatische WasserWasser- Ökosysteme unterteilt. Der abgegrenzte Lebensraum wird als Biotop bezeichnet, während die Gesamtheit aller dort lebenden Organismen die Biozönose bildet.

Die Umweltfaktoren werden in zwei Kategorien eingeteilt:

  • Abiotische Faktoren: Unbelebte Umwelteinflüsse wie Licht, Temperatur, Feuchtigkeit, Wind und Bodenbeschaffenheit
  • Biotische Faktoren: Einflüsse der belebten Umwelt wie Nahrungsbeziehungen, Konkurrenz, Krankheitserreger und Parasiten

💡 Merke: Eine Population ist eine Gruppe von Individuen derselben Art, die im selben Habitat leben und eine Fortpflanzungsgemeinschaft bilden. Das einzelne Lebewesen wird als Individuum bezeichnet.

Grundbegriffe der Ökologie

Biosphäre

Gesamtheit aller Ökosysteme der Erde

Ökosystem

Funktionelle Einheit aus Lebensraum und
Lebensgemein

Abiotische Umweltfaktoren und Toleranzkurve

Wie reagieren Organismen auf unterschiedliche Umweltbedingungen? Die Toleranzkurve zeigt, wie gut ein Organismus bei verschiedenen Ausprägungen eines Umweltfaktors (z.B. Temperatur) leben kann.

Eine typische Toleranzkurve weist folgende Bereiche auf:

  • Optimum: Idealer Wert für höchste Vitalität
  • Präferenzbereich: Bevorzugte Spanne des Umweltfaktors
  • Toleranzbereich: Gesamte Spanne, in der Überleben möglich ist
  • Pessimum: Randbereiche, in denen Überleben, aber keine Fortpflanzung möglich ist
  • Minimum/Maximum: Grenzwerte, jenseits derer kein Überleben möglich ist

Die physiologische Potenz beschreibt den Bereich eines Umweltfaktors, in dem Individuen ohne Konkurrenz (Laborbedingungen) leben können. Die ökologische Potenz hingegen zeigt, in welchem Bereich die Art unter natürlichen Bedingungen (mit Konkurrenz) existieren kann.

Arten mit geringer ökologischer Potenz werden als stenöke Arten bezeichnet, während euryöke Arten eine breite ökologische Potenz aufweisen und daher anpassungsfähiger sind.

💡 Tipp für die Klausur: Die Toleranzkurve ist ein wichtiges Grundkonzept der Ökologie und taucht in vielen Abituraufgaben auf!

Grundbegriffe der Ökologie

Biosphäre

Gesamtheit aller Ökosysteme der Erde

Ökosystem

Funktionelle Einheit aus Lebensraum und
Lebensgemein

Temperatur als abiotischer Faktor

Die Temperatur beeinflusst Organismen entscheidend. Man unterscheidet zwei grundlegende Strategien zur Temperaturregulation:

Wechselwarme Tiere (Poikilotherme):

  • Körpertemperatur passt sich der Umgebungstemperatur an
  • Stoffwechsel folgt der RGT-Regel: 10°C Temperaturerhöhung bewirkt 2-3-fache Stoffwechselsteigerung
  • Bei zu niedrigen Temperaturen: Kältestarre → Kältetod
  • Bei zu hohen Temperaturen: Wärmestarre → Hitzetod

Gleichwarme Tiere (Homoiotherme):

  • Konstante Körpertemperatur unabhängig von Außentemperatur
  • Wärmeproduktion durch Stoffwechsel (z.B. Muskelzittern)
  • Wärmeerhaltung durch Isolierungen (Federn, Fell, Fettschichten)
  • Bei unzureichender Regulation: Verklammung oder Hitzekollaps

Der Energieaufwand ist bei beiden Strategien unterschiedlich: Gleichwarme Tiere haben einen höheren Energieverbrauch, können aber auch in kälteren Regionen und nachts aktiv sein. Wechselwarme Tiere sind energieeffizienter, jedoch abhängig von günstigen Umgebungstemperaturen.

💡 Merke: Die Temperatur als abiotischer Faktor beeinflusst direkt die Aktivität und Verbreitung von Arten in Ökosystemen!

Grundbegriffe der Ökologie

Biosphäre

Gesamtheit aller Ökosysteme der Erde

Ökosystem

Funktionelle Einheit aus Lebensraum und
Lebensgemein

Vergleich gleichwarmer und wechselwarmer Tiere

Gleichwarme Tiere (homoiotherm) und wechselwarme Tiere (poikilotherm) unterscheiden sich grundlegend in ihrer Physiologie und Lebensweise:

Bei gleichwarmen Tieren:

  • Körpertemperatur bleibt unabhängig von der Umgebungstemperatur konstant
  • Hoher Stoffwechsel und Energieverbrauch
  • Isolierende Strukturen wie Fell oder Fettschichten
  • Aktive Temperaturregulation durch Schwitzen (Abkühlung) oder Muskelzittern (Erwärmung)
  • Neue ökologische Nischen durch Aktivität in der Nacht und in kälteren Regionen
  • Extreme Kälte führt zum Kältetod, extreme Hitze zum Hitzetod

Bei wechselwarmen Tieren:

  • Körpertemperatur passt sich der Umgebungstemperatur an
  • Niedriger Stoffwechsel und Energieverbrauch
  • Keine isolierenden Körperstrukturen
  • Passive Temperaturregulation durch Aufsuchen oder Vermeiden wärmerer Orte
  • Bei extremer Kälte: Kältestarre
  • Bei extremer Hitze: Wärmestarre

Der evolutionäre Vorteil der Gleichwarmblütigkeit liegt in der Erschließung neuer Lebensräume, während der Vorteil der Wechselwarmblütigkeit in der hohen Energieeffizienz liegt.

💡 Für das Abitur: Verstehe nicht nur die Unterschiede, sondern auch die ökologischen Vor- und Nachteile beider Strategien!

Grundbegriffe der Ökologie

Biosphäre

Gesamtheit aller Ökosysteme der Erde

Ökosystem

Funktionelle Einheit aus Lebensraum und
Lebensgemein

Biotische Umweltfaktoren

Biotische Faktoren beschreiben die Wechselwirkungen zwischen Lebewesen. Man unterscheidet:

Intraspezifische Wechselwirkungen (innerhalb einer Art):

  • Konkurrenz um Nahrung, Lebensraum, Sexualpartner oder Rangordnung

Interspezifische Wechselwirkungen (zwischen verschiedenen Arten):

  • Konkurrenz +/oder/+/- oder -/-: Wettbewerb um begrenzte Ressourcen
  • Räuber-Beute-Beziehung (+/-): Ein Tier tötet seine Beute zur Nahrungsaufnahme
  • Symbiose (+/+): Dauerhafte Wechselbeziehung mit Vorteilen für beide Partner
  • Parasitismus (+/-): Der Parasit lebt auf Kosten des Wirts, ohne ihn direkt zu töten

Diese Wechselwirkungen werden oft mit Symbolen gekennzeichnet:

  • +/+: beide Arten profitieren
  • +/-: eine Art profitiert, die andere wird geschädigt
  • -/-: beide Arten werden negativ beeinflusst

Solche biotischen Faktoren wie Konkurrenz, Symbiose und Parasitismus prägen maßgeblich die Strukturen von Ökosystemen und beeinflussen die Populationsentwicklung.

💡 Wichtig: Verstehe die verschiedenen biotischen Faktoren und ihre Auswirkungen auf die beteiligten Arten, um ökologische Zusammenhänge besser zu durchschauen!

Grundbegriffe der Ökologie

Biosphäre

Gesamtheit aller Ökosysteme der Erde

Ökosystem

Funktionelle Einheit aus Lebensraum und
Lebensgemein

Konkurrenz in Ökosystemen

Konkurrenz entsteht, wenn Lebewesen um begrenzte Ressourcen konkurrieren. Wir unterscheiden zwei Haupttypen:

Intraspezifische Konkurrenz findet innerhalb derselben Art statt:

  • Tiere konkurrieren um Nahrung, Raum, Nistplätze oder Reviere
  • Diese Form der Konkurrenz ist besonders intensiv, da identische Ansprüche bestehen

Interspezifische Konkurrenz tritt zwischen verschiedenen Arten auf:

  • Beispielsweise wenn zwei Arten dieselbe Nahrung bevorzugen
  • Kann zur Verdrängung einer Art führen

Um Konkurrenz zu vermindern, haben Organismen verschiedene Strategien entwickelt:

  • Bildung von Revieren
  • Etablierung einer Rangordnung
  • Anpassung des Erscheinungsbilds, um andere Nahrungsquellen zu nutzen
  • Änderung des Lebensraums oder der Aktivitätszeiten

Das Konkurrenzausschlussprinzip besagt: Verschiedene Arten können nicht langfristig koexistieren, wenn sie die gleiche ökologische Nische besetzen. Je komplexer ein Ökosystem, desto mehr Möglichkeiten gibt es, Konkurrenz durch Nischendifferenzierung zu vermeiden.

💡 Abitur-Tipp: Das Konkurrenzausschlussprinzip ist ein zentrales Konzept der Ökologie und erklärt die Artenvielfalt durch Nischendifferenzierung!

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Biosphäre

Gesamtheit aller Ökosysteme der Erde

Ökosystem

Funktionelle Einheit aus Lebensraum und
Lebensgemein

Symbiose

Symbiose bezeichnet das Zusammenleben artverschiedener Lebewesen zum gegenseitigen Nutzen (+/+). Je nach Intensität der Beziehung unterscheidet man drei Formen:

1. Allianz (lockere Symbiose):

  • Vorübergehende, lockere Beziehung
  • Partner sind nicht aufeinander angewiesen
  • Beispiel: Putzerfische befreien größere Fische von Parasiten und erhalten dafür Nahrung

2. Mutualismus:

  • Regelmäßige, länger andauernde Beziehung
  • Partner können theoretisch auch allein überleben
  • Beispiel: Ameisen schützen Blattläuse und erhalten als "Belohnung" Honigtau

3. Eusymbiose:

  • Intensive, dauerhafte Beziehung
  • Mindestens ein Partner ist ohne den anderen nicht überlebensfähig
  • Beispiel: Flechten – eine Symbiose zwischen Pilz und Alge, bei der der Pilz auf die Fotosynthese der Alge angewiesen ist, während die Alge Halt, Wasser und Mineralstoffe vom Pilz erhält

Symbiosen sind in Ökosystemen weit verbreitet und ermöglichen es Arten, ökologische Nischen zu erschließen, die sie allein nicht nutzen könnten. Diese positiven Wechselwirkungen fördern die Stabilität von Ökosystemen.

💡 Merke: Bei einer Symbiose profitieren beide Partner – im Gegensatz zum Parasitismus, bei dem nur einer profitiert und der andere geschädigt wird.

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Ökosystem

Funktionelle Einheit aus Lebensraum und
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Parasitismus

Parasitismus ist eine interspezifische Beziehung, bei der ein Lebewesen (der Parasit) einseitig von einem anderen (dem Wirt) profitiert und diesen dabei schädigt, ohne ihn unmittelbar zu töten.

Parasiten zeigen typische Anpassungen an ihre Lebensweise:

  • Reduktion von Sinnes- und Bewegungsorganen (z.B. Flügellosigkeit bei Läusen)
  • Spezialisierte Haft- und Saugorgane
  • Veränderungen der Körpergestalt

Es gibt verschiedene Formen des Parasitismus:

  • Ektoparasiten leben auf der Oberfläche des Wirtes (z.B. Flöhe, Läuse)
  • Endoparasiten leben im Körperinneren (z.B. Bandwürmer)
  • Fakultative (temporäre) Parasiten schmarotzen nur zeitweise (z.B. Stechmücken)

Bei Pflanzen unterscheidet man:

  • Vollparasiten haben ihre Fähigkeit zur Fotosynthese verloren (z.B. Nesselseide)
  • Halbparasiten betreiben noch Fotosynthese, entnehmen aber Wasser und Mineralien von ihrer Wirtspflanze (z.B. Mistel)

Parasitäre Beziehungen sind in Ökosystemen häufig und spielen eine wichtige Rolle bei der Populationskontrolle.

💡 Tipp für die Klausur: Vergleiche Parasitismus mit anderen Beziehungsformen wie Symbiose und Räuber-Beute-Beziehungen!

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Biosphäre

Gesamtheit aller Ökosysteme der Erde

Ökosystem

Funktionelle Einheit aus Lebensraum und
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Schädlingsbekämpfung: Chemisch vs. Biologisch

Bei der Schädlingsbekämpfung stehen zwei grundlegende Methoden zur Verfügung:

Chemische Schädlingsbekämpfung:

  • Einsatz von Pestiziden zur Reduzierung von Schädlingspopulationen
  • Vorteile: schnelle Wirksamkeit, kostengünstig, hohe Dezimierung
  • Nachteile: Aufnahme in die Nahrungskette, notwendige Wiederholungen, negative Umwelteinflüsse auf Nützlinge, mögliche Resistenzentwicklung

Biologische Schädlingsbekämpfung:

  • Einsatz natürlicher Feinde zur Kontrolle von Schädlingen
  • Vorteile: keine chemischen Rückstände in der Nahrungskette, langfristige Wirkung, umweltfreundlicher
  • Nachteile: zeitversetzte Wirksamkeit, Gefahr der übermäßigen Ausbreitung der eingesetzten Räuber, mögliche Störung anderer ökologischer Beziehungen

Der Vergleich zeigt: Chemische Methoden wirken schneller, während biologische Methoden langfristig zu einer stabilen, wenn auch nicht so niedrigen Schädlingspopulation führen. Bei großflächigen Anwendungen sind biologische Ansätze oft nachhaltiger.

💡 Für die Praxis: Die ideale Schädlingsbekämpfung kombiniert verschiedene Methoden im Rahmen des integrierten Pflanzenschutzes, um Resistenzbildung zu vermeiden und Umweltbelastungen zu minimieren.

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Biosphäre

Gesamtheit aller Ökosysteme der Erde

Ökosystem

Funktionelle Einheit aus Lebensraum und
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Räuber-Beute-Beziehungen

Eine Räuber-Beute-Beziehung beschreibt die Wechselwirkung zwischen der Populationsdichte von Räubern und ihrer Beute über einen längeren Zeitraum. Diese Beziehung folgt bestimmten Gesetzmäßigkeiten:

  • Je mehr Beute, desto mehr Räuber können überleben
  • Je weniger Beute, desto weniger Räuber
  • Je mehr Räuber, desto stärker sinkt die Beutepopulation
  • Je weniger Räuber, desto mehr wächst die Beutepopulation

Räuber haben besondere Anpassungen entwickelt:

  • Größere und schnellere Körper als ihre Beute
  • Bei kleineren Räubern alternative Strategien wie Gifte (z.B. Spinnen)

Beutetiere wiederum haben verschiedene Abwehrmechanismen:

  • Passive Schutzvorrichtungen: Pflanzliche Bitterstoffe, Gifte, Dornen oder Stacheln
  • Aktive Schutzvorrichtungen: Beißen, Stechen oder schnelle Flucht
  • Schutztrachten:
    • Tarntracht: Anpassung an die Umgebung (Chamäleon)
    • Mimese: Nachahmung von Umgebungsgegenständen (Spannerraupe)
    • Warntracht: Auffällige Farben als Warnung (Wespe)
    • Mimikry: Nachahmung gefährlicher Tiere (Schwebefliege)

Diese komplexen Wechselbeziehungen zeigen die evolutionäre Anpassung zwischen Räubern und Beutetieren.

💡 Wichtig: Räuber-Beute-Beziehungen sind ein zentraler biotischer Faktor und ein wichtiges Beispiel für evolutionäre Anpassungen in Ökosystemen!



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Die App ist sehr einfach zu bedienen und gut gestaltet. Ich habe bisher alles gefunden, wonach ich gesucht habe, und konnte viel aus den Präsentationen lernen! Ich werde die App definitiv für ein Schulprojekt nutzen! Und natürlich hilft sie auch sehr als Inspiration.

Stefan S

iOS-Nutzer

Diese App ist wirklich super. Es gibt so viele Lernzettel und Hilfen [...]. Mein Problemfach ist zum Beispiel Französisch und die App hat so viele Möglichkeiten zur Hilfe. Dank dieser App habe ich mich in Französisch verbessert. Ich würde sie jedem empfehlen.

Samantha Klich

Android-Nutzerin

Wow, ich bin wirklich begeistert. Ich habe die App einfach mal ausprobiert, weil ich sie schon oft beworben gesehen habe und war absolut beeindruckt. Diese App ist DIE HILFE, die man für die Schule braucht und vor allem bietet sie so viele Dinge wie Übungen und Lernzettel, die mir persönlich SEHR geholfen haben.

Anna

iOS-Nutzerin

Beste App der Welt! Keine Worte, weil sie einfach zu gut ist

Thomas R

iOS-Nutzer

Einfach genial. Lässt mich 10x besser lernen, diese App ist eine glatte 10/10. Ich empfehle sie jedem. Ich kann Lernzettel anschauen und suchen. Ich kann sie im Fachordner speichern. Ich kann sie jederzeit wiederholen, wenn ich zurückkomme. Wenn du diese App noch nicht ausprobiert hast, verpasst du wirklich was.

Basil

Android-Nutzer

Diese App hat mich so viel selbstbewusster in meiner Klausurvorbereitung gemacht, nicht nur durch die Stärkung meines Selbstvertrauens durch die Features, die es dir ermöglichen, dich mit anderen zu vernetzen und dich weniger allein zu fühlen, sondern auch durch die Art, wie die App selbst darauf ausgerichtet ist, dass du dich besser fühlst. Sie ist einfach zu bedienen, macht Spaß und hilft jedem, der in irgendeiner Weise Schwierigkeiten hat.

David K

iOS-Nutzer

Die App ist einfach super! Ich muss nur das Thema in die Suche eingeben und bekomme sofort eine Antwort. Ich muss nicht mehr 10 YouTube-Videos schauen, um etwas zu verstehen, und spare dadurch richtig viel Zeit. Sehr empfehlenswert!

Sudenaz Ocak

Android-Nutzerin

In der Schule war ich echt schlecht in Mathe, aber dank der App bin ich jetzt besser geworden. Ich bin so dankbar, dass ihr die App gemacht habt.

Greenlight Bonnie

Android-Nutzerin

sehr zuverlässige App, um deine Ideen in Mathe, Englisch und anderen verwandten Themen zu verbessern. bitte nutze diese App, wenn du in bestimmten Bereichen Schwierigkeiten hast, diese App ist dafür der Schlüssel. wünschte, ich hätte früher eine Bewertung geschrieben. und sie ist auch kostenlos, also mach dir darüber keine Sorgen.

Rohan U

Android-Nutzer

Ich weiß, dass viele Apps gefälschte Accounts nutzen, um ihre Bewertungen zu pushen, aber diese App verdient das alles. Ursprünglich hatte ich eine 4 in meinen Englisch-Klausuren und dieses Mal habe ich eine 2 bekommen. Ich wusste erst drei Tage vor der Klausur von dieser App und sie hat mir SEHR geholfen. Bitte vertrau mir wirklich und nutze sie, denn ich bin sicher, dass auch du Fortschritte sehen wirst.

Xander S

iOS-Nutzer

DIE QUIZZE UND KARTEIKARTEN SIND SO NÜTZLICH UND ICH LIEBE Knowunity KI. ES IST AUCH BUCHSTÄBLICH WIE CHATGPT ABER SCHLAUER!! HAT MIR AUCH BEI MEINEN MASCARA-PROBLEMEN GEHOLFEN!! SOWIE BEI MEINEN ECHTEN FÄCHERN! NATÜRLICH 😍😁😲🤑💗✨🎀😮

Elisha

iOS-Nutzer

Diese App ist echt der Hammer. Ich finde Lernen so langweilig, aber diese App macht es so einfach, alles zu organisieren und dann kannst du die kostenlose KI bitten, dich abzufragen, so gut, und du kannst einfach deine eigenen Sachen hochladen. sehr empfehlenswert als jemand, der gerade Probeklausuren schreibt

Paul T

iOS-Nutzer

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Stefan S

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Anna

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Beste App der Welt! Keine Worte, weil sie einfach zu gut ist

Thomas R

iOS-Nutzer

Einfach genial. Lässt mich 10x besser lernen, diese App ist eine glatte 10/10. Ich empfehle sie jedem. Ich kann Lernzettel anschauen und suchen. Ich kann sie im Fachordner speichern. Ich kann sie jederzeit wiederholen, wenn ich zurückkomme. Wenn du diese App noch nicht ausprobiert hast, verpasst du wirklich was.

Basil

Android-Nutzer

Diese App hat mich so viel selbstbewusster in meiner Klausurvorbereitung gemacht, nicht nur durch die Stärkung meines Selbstvertrauens durch die Features, die es dir ermöglichen, dich mit anderen zu vernetzen und dich weniger allein zu fühlen, sondern auch durch die Art, wie die App selbst darauf ausgerichtet ist, dass du dich besser fühlst. Sie ist einfach zu bedienen, macht Spaß und hilft jedem, der in irgendeiner Weise Schwierigkeiten hat.

David K

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Die App ist einfach super! Ich muss nur das Thema in die Suche eingeben und bekomme sofort eine Antwort. Ich muss nicht mehr 10 YouTube-Videos schauen, um etwas zu verstehen, und spare dadurch richtig viel Zeit. Sehr empfehlenswert!

Sudenaz Ocak

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In der Schule war ich echt schlecht in Mathe, aber dank der App bin ich jetzt besser geworden. Ich bin so dankbar, dass ihr die App gemacht habt.

Greenlight Bonnie

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sehr zuverlässige App, um deine Ideen in Mathe, Englisch und anderen verwandten Themen zu verbessern. bitte nutze diese App, wenn du in bestimmten Bereichen Schwierigkeiten hast, diese App ist dafür der Schlüssel. wünschte, ich hätte früher eine Bewertung geschrieben. und sie ist auch kostenlos, also mach dir darüber keine Sorgen.

Rohan U

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Ich weiß, dass viele Apps gefälschte Accounts nutzen, um ihre Bewertungen zu pushen, aber diese App verdient das alles. Ursprünglich hatte ich eine 4 in meinen Englisch-Klausuren und dieses Mal habe ich eine 2 bekommen. Ich wusste erst drei Tage vor der Klausur von dieser App und sie hat mir SEHR geholfen. Bitte vertrau mir wirklich und nutze sie, denn ich bin sicher, dass auch du Fortschritte sehen wirst.

Xander S

iOS-Nutzer

DIE QUIZZE UND KARTEIKARTEN SIND SO NÜTZLICH UND ICH LIEBE Knowunity KI. ES IST AUCH BUCHSTÄBLICH WIE CHATGPT ABER SCHLAUER!! HAT MIR AUCH BEI MEINEN MASCARA-PROBLEMEN GEHOLFEN!! SOWIE BEI MEINEN ECHTEN FÄCHERN! NATÜRLICH 😍😁😲🤑💗✨🎀😮

Elisha

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Diese App ist echt der Hammer. Ich finde Lernen so langweilig, aber diese App macht es so einfach, alles zu organisieren und dann kannst du die kostenlose KI bitten, dich abzufragen, so gut, und du kannst einfach deine eigenen Sachen hochladen. sehr empfehlenswert als jemand, der gerade Probeklausuren schreibt

Paul T

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Biologie

31.821

11. Feb. 2026

26 Seiten

Komplette Ökologie Lernzettel für das Abitur

S

Sara

@sarapph

Die Ökologie untersucht Wechselwirkungen zwischen Lebewesen und ihrer Umwelt. In diesem Lernzettel erfährst du alles Wichtige für den Biologie-LK im Abitur – von Grundbegriffen der Ökosysteme bis hin zu komplexen Nahrungsbeziehungen und Populationsdynamik.

Grundbegriffe der Ökologie

Biosphäre

Gesamtheit aller Ökosysteme der Erde

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Grundbegriffe der Ökologie

Ökologie befasst sich mit den Beziehungen zwischen Organismen und ihrer Umgebung. Die Biosphäre ist die Gesamtheit aller Ökosysteme der Erde. Ein Ökosystem selbst ist eine funktionelle Einheit aus Lebensraum und Lebensgemeinschaft, geprägt durch Wechselwirkungen zwischen Organismen und ihrer Umwelt.

Ökosysteme werden in terrestrische LandLand- und aquatische WasserWasser- Ökosysteme unterteilt. Der abgegrenzte Lebensraum wird als Biotop bezeichnet, während die Gesamtheit aller dort lebenden Organismen die Biozönose bildet.

Die Umweltfaktoren werden in zwei Kategorien eingeteilt:

  • Abiotische Faktoren: Unbelebte Umwelteinflüsse wie Licht, Temperatur, Feuchtigkeit, Wind und Bodenbeschaffenheit
  • Biotische Faktoren: Einflüsse der belebten Umwelt wie Nahrungsbeziehungen, Konkurrenz, Krankheitserreger und Parasiten

💡 Merke: Eine Population ist eine Gruppe von Individuen derselben Art, die im selben Habitat leben und eine Fortpflanzungsgemeinschaft bilden. Das einzelne Lebewesen wird als Individuum bezeichnet.

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Abiotische Umweltfaktoren und Toleranzkurve

Wie reagieren Organismen auf unterschiedliche Umweltbedingungen? Die Toleranzkurve zeigt, wie gut ein Organismus bei verschiedenen Ausprägungen eines Umweltfaktors (z.B. Temperatur) leben kann.

Eine typische Toleranzkurve weist folgende Bereiche auf:

  • Optimum: Idealer Wert für höchste Vitalität
  • Präferenzbereich: Bevorzugte Spanne des Umweltfaktors
  • Toleranzbereich: Gesamte Spanne, in der Überleben möglich ist
  • Pessimum: Randbereiche, in denen Überleben, aber keine Fortpflanzung möglich ist
  • Minimum/Maximum: Grenzwerte, jenseits derer kein Überleben möglich ist

Die physiologische Potenz beschreibt den Bereich eines Umweltfaktors, in dem Individuen ohne Konkurrenz (Laborbedingungen) leben können. Die ökologische Potenz hingegen zeigt, in welchem Bereich die Art unter natürlichen Bedingungen (mit Konkurrenz) existieren kann.

Arten mit geringer ökologischer Potenz werden als stenöke Arten bezeichnet, während euryöke Arten eine breite ökologische Potenz aufweisen und daher anpassungsfähiger sind.

💡 Tipp für die Klausur: Die Toleranzkurve ist ein wichtiges Grundkonzept der Ökologie und taucht in vielen Abituraufgaben auf!

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Temperatur als abiotischer Faktor

Die Temperatur beeinflusst Organismen entscheidend. Man unterscheidet zwei grundlegende Strategien zur Temperaturregulation:

Wechselwarme Tiere (Poikilotherme):

  • Körpertemperatur passt sich der Umgebungstemperatur an
  • Stoffwechsel folgt der RGT-Regel: 10°C Temperaturerhöhung bewirkt 2-3-fache Stoffwechselsteigerung
  • Bei zu niedrigen Temperaturen: Kältestarre → Kältetod
  • Bei zu hohen Temperaturen: Wärmestarre → Hitzetod

Gleichwarme Tiere (Homoiotherme):

  • Konstante Körpertemperatur unabhängig von Außentemperatur
  • Wärmeproduktion durch Stoffwechsel (z.B. Muskelzittern)
  • Wärmeerhaltung durch Isolierungen (Federn, Fell, Fettschichten)
  • Bei unzureichender Regulation: Verklammung oder Hitzekollaps

Der Energieaufwand ist bei beiden Strategien unterschiedlich: Gleichwarme Tiere haben einen höheren Energieverbrauch, können aber auch in kälteren Regionen und nachts aktiv sein. Wechselwarme Tiere sind energieeffizienter, jedoch abhängig von günstigen Umgebungstemperaturen.

💡 Merke: Die Temperatur als abiotischer Faktor beeinflusst direkt die Aktivität und Verbreitung von Arten in Ökosystemen!

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Vergleich gleichwarmer und wechselwarmer Tiere

Gleichwarme Tiere (homoiotherm) und wechselwarme Tiere (poikilotherm) unterscheiden sich grundlegend in ihrer Physiologie und Lebensweise:

Bei gleichwarmen Tieren:

  • Körpertemperatur bleibt unabhängig von der Umgebungstemperatur konstant
  • Hoher Stoffwechsel und Energieverbrauch
  • Isolierende Strukturen wie Fell oder Fettschichten
  • Aktive Temperaturregulation durch Schwitzen (Abkühlung) oder Muskelzittern (Erwärmung)
  • Neue ökologische Nischen durch Aktivität in der Nacht und in kälteren Regionen
  • Extreme Kälte führt zum Kältetod, extreme Hitze zum Hitzetod

Bei wechselwarmen Tieren:

  • Körpertemperatur passt sich der Umgebungstemperatur an
  • Niedriger Stoffwechsel und Energieverbrauch
  • Keine isolierenden Körperstrukturen
  • Passive Temperaturregulation durch Aufsuchen oder Vermeiden wärmerer Orte
  • Bei extremer Kälte: Kältestarre
  • Bei extremer Hitze: Wärmestarre

Der evolutionäre Vorteil der Gleichwarmblütigkeit liegt in der Erschließung neuer Lebensräume, während der Vorteil der Wechselwarmblütigkeit in der hohen Energieeffizienz liegt.

💡 Für das Abitur: Verstehe nicht nur die Unterschiede, sondern auch die ökologischen Vor- und Nachteile beider Strategien!

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Biotische Umweltfaktoren

Biotische Faktoren beschreiben die Wechselwirkungen zwischen Lebewesen. Man unterscheidet:

Intraspezifische Wechselwirkungen (innerhalb einer Art):

  • Konkurrenz um Nahrung, Lebensraum, Sexualpartner oder Rangordnung

Interspezifische Wechselwirkungen (zwischen verschiedenen Arten):

  • Konkurrenz +/oder/+/- oder -/-: Wettbewerb um begrenzte Ressourcen
  • Räuber-Beute-Beziehung (+/-): Ein Tier tötet seine Beute zur Nahrungsaufnahme
  • Symbiose (+/+): Dauerhafte Wechselbeziehung mit Vorteilen für beide Partner
  • Parasitismus (+/-): Der Parasit lebt auf Kosten des Wirts, ohne ihn direkt zu töten

Diese Wechselwirkungen werden oft mit Symbolen gekennzeichnet:

  • +/+: beide Arten profitieren
  • +/-: eine Art profitiert, die andere wird geschädigt
  • -/-: beide Arten werden negativ beeinflusst

Solche biotischen Faktoren wie Konkurrenz, Symbiose und Parasitismus prägen maßgeblich die Strukturen von Ökosystemen und beeinflussen die Populationsentwicklung.

💡 Wichtig: Verstehe die verschiedenen biotischen Faktoren und ihre Auswirkungen auf die beteiligten Arten, um ökologische Zusammenhänge besser zu durchschauen!

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Konkurrenz in Ökosystemen

Konkurrenz entsteht, wenn Lebewesen um begrenzte Ressourcen konkurrieren. Wir unterscheiden zwei Haupttypen:

Intraspezifische Konkurrenz findet innerhalb derselben Art statt:

  • Tiere konkurrieren um Nahrung, Raum, Nistplätze oder Reviere
  • Diese Form der Konkurrenz ist besonders intensiv, da identische Ansprüche bestehen

Interspezifische Konkurrenz tritt zwischen verschiedenen Arten auf:

  • Beispielsweise wenn zwei Arten dieselbe Nahrung bevorzugen
  • Kann zur Verdrängung einer Art führen

Um Konkurrenz zu vermindern, haben Organismen verschiedene Strategien entwickelt:

  • Bildung von Revieren
  • Etablierung einer Rangordnung
  • Anpassung des Erscheinungsbilds, um andere Nahrungsquellen zu nutzen
  • Änderung des Lebensraums oder der Aktivitätszeiten

Das Konkurrenzausschlussprinzip besagt: Verschiedene Arten können nicht langfristig koexistieren, wenn sie die gleiche ökologische Nische besetzen. Je komplexer ein Ökosystem, desto mehr Möglichkeiten gibt es, Konkurrenz durch Nischendifferenzierung zu vermeiden.

💡 Abitur-Tipp: Das Konkurrenzausschlussprinzip ist ein zentrales Konzept der Ökologie und erklärt die Artenvielfalt durch Nischendifferenzierung!

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Symbiose

Symbiose bezeichnet das Zusammenleben artverschiedener Lebewesen zum gegenseitigen Nutzen (+/+). Je nach Intensität der Beziehung unterscheidet man drei Formen:

1. Allianz (lockere Symbiose):

  • Vorübergehende, lockere Beziehung
  • Partner sind nicht aufeinander angewiesen
  • Beispiel: Putzerfische befreien größere Fische von Parasiten und erhalten dafür Nahrung

2. Mutualismus:

  • Regelmäßige, länger andauernde Beziehung
  • Partner können theoretisch auch allein überleben
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  • Intensive, dauerhafte Beziehung
  • Mindestens ein Partner ist ohne den anderen nicht überlebensfähig
  • Beispiel: Flechten – eine Symbiose zwischen Pilz und Alge, bei der der Pilz auf die Fotosynthese der Alge angewiesen ist, während die Alge Halt, Wasser und Mineralstoffe vom Pilz erhält

Symbiosen sind in Ökosystemen weit verbreitet und ermöglichen es Arten, ökologische Nischen zu erschließen, die sie allein nicht nutzen könnten. Diese positiven Wechselwirkungen fördern die Stabilität von Ökosystemen.

💡 Merke: Bei einer Symbiose profitieren beide Partner – im Gegensatz zum Parasitismus, bei dem nur einer profitiert und der andere geschädigt wird.

Grundbegriffe der Ökologie

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Gesamtheit aller Ökosysteme der Erde

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Parasitismus

Parasitismus ist eine interspezifische Beziehung, bei der ein Lebewesen (der Parasit) einseitig von einem anderen (dem Wirt) profitiert und diesen dabei schädigt, ohne ihn unmittelbar zu töten.

Parasiten zeigen typische Anpassungen an ihre Lebensweise:

  • Reduktion von Sinnes- und Bewegungsorganen (z.B. Flügellosigkeit bei Läusen)
  • Spezialisierte Haft- und Saugorgane
  • Veränderungen der Körpergestalt

Es gibt verschiedene Formen des Parasitismus:

  • Ektoparasiten leben auf der Oberfläche des Wirtes (z.B. Flöhe, Läuse)
  • Endoparasiten leben im Körperinneren (z.B. Bandwürmer)
  • Fakultative (temporäre) Parasiten schmarotzen nur zeitweise (z.B. Stechmücken)

Bei Pflanzen unterscheidet man:

  • Vollparasiten haben ihre Fähigkeit zur Fotosynthese verloren (z.B. Nesselseide)
  • Halbparasiten betreiben noch Fotosynthese, entnehmen aber Wasser und Mineralien von ihrer Wirtspflanze (z.B. Mistel)

Parasitäre Beziehungen sind in Ökosystemen häufig und spielen eine wichtige Rolle bei der Populationskontrolle.

💡 Tipp für die Klausur: Vergleiche Parasitismus mit anderen Beziehungsformen wie Symbiose und Räuber-Beute-Beziehungen!

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Schädlingsbekämpfung: Chemisch vs. Biologisch

Bei der Schädlingsbekämpfung stehen zwei grundlegende Methoden zur Verfügung:

Chemische Schädlingsbekämpfung:

  • Einsatz von Pestiziden zur Reduzierung von Schädlingspopulationen
  • Vorteile: schnelle Wirksamkeit, kostengünstig, hohe Dezimierung
  • Nachteile: Aufnahme in die Nahrungskette, notwendige Wiederholungen, negative Umwelteinflüsse auf Nützlinge, mögliche Resistenzentwicklung

Biologische Schädlingsbekämpfung:

  • Einsatz natürlicher Feinde zur Kontrolle von Schädlingen
  • Vorteile: keine chemischen Rückstände in der Nahrungskette, langfristige Wirkung, umweltfreundlicher
  • Nachteile: zeitversetzte Wirksamkeit, Gefahr der übermäßigen Ausbreitung der eingesetzten Räuber, mögliche Störung anderer ökologischer Beziehungen

Der Vergleich zeigt: Chemische Methoden wirken schneller, während biologische Methoden langfristig zu einer stabilen, wenn auch nicht so niedrigen Schädlingspopulation führen. Bei großflächigen Anwendungen sind biologische Ansätze oft nachhaltiger.

💡 Für die Praxis: Die ideale Schädlingsbekämpfung kombiniert verschiedene Methoden im Rahmen des integrierten Pflanzenschutzes, um Resistenzbildung zu vermeiden und Umweltbelastungen zu minimieren.

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Räuber-Beute-Beziehungen

Eine Räuber-Beute-Beziehung beschreibt die Wechselwirkung zwischen der Populationsdichte von Räubern und ihrer Beute über einen längeren Zeitraum. Diese Beziehung folgt bestimmten Gesetzmäßigkeiten:

  • Je mehr Beute, desto mehr Räuber können überleben
  • Je weniger Beute, desto weniger Räuber
  • Je mehr Räuber, desto stärker sinkt die Beutepopulation
  • Je weniger Räuber, desto mehr wächst die Beutepopulation

Räuber haben besondere Anpassungen entwickelt:

  • Größere und schnellere Körper als ihre Beute
  • Bei kleineren Räubern alternative Strategien wie Gifte (z.B. Spinnen)

Beutetiere wiederum haben verschiedene Abwehrmechanismen:

  • Passive Schutzvorrichtungen: Pflanzliche Bitterstoffe, Gifte, Dornen oder Stacheln
  • Aktive Schutzvorrichtungen: Beißen, Stechen oder schnelle Flucht
  • Schutztrachten:
    • Tarntracht: Anpassung an die Umgebung (Chamäleon)
    • Mimese: Nachahmung von Umgebungsgegenständen (Spannerraupe)
    • Warntracht: Auffällige Farben als Warnung (Wespe)
    • Mimikry: Nachahmung gefährlicher Tiere (Schwebefliege)

Diese komplexen Wechselbeziehungen zeigen die evolutionäre Anpassung zwischen Räubern und Beutetieren.

💡 Wichtig: Räuber-Beute-Beziehungen sind ein zentraler biotischer Faktor und ein wichtiges Beispiel für evolutionäre Anpassungen in Ökosystemen!

Wir dachten schon, du fragst nie...

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Ökologie: Populationen & Beziehungen

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Die App ist sehr einfach zu bedienen und gut gestaltet. Ich habe bisher alles gefunden, wonach ich gesucht habe, und konnte viel aus den Präsentationen lernen! Ich werde die App definitiv für ein Schulprojekt nutzen! Und natürlich hilft sie auch sehr als Inspiration.

Stefan S

iOS-Nutzer

Diese App ist wirklich super. Es gibt so viele Lernzettel und Hilfen [...]. Mein Problemfach ist zum Beispiel Französisch und die App hat so viele Möglichkeiten zur Hilfe. Dank dieser App habe ich mich in Französisch verbessert. Ich würde sie jedem empfehlen.

Samantha Klich

Android-Nutzerin

Wow, ich bin wirklich begeistert. Ich habe die App einfach mal ausprobiert, weil ich sie schon oft beworben gesehen habe und war absolut beeindruckt. Diese App ist DIE HILFE, die man für die Schule braucht und vor allem bietet sie so viele Dinge wie Übungen und Lernzettel, die mir persönlich SEHR geholfen haben.

Anna

iOS-Nutzerin

Beste App der Welt! Keine Worte, weil sie einfach zu gut ist

Thomas R

iOS-Nutzer

Einfach genial. Lässt mich 10x besser lernen, diese App ist eine glatte 10/10. Ich empfehle sie jedem. Ich kann Lernzettel anschauen und suchen. Ich kann sie im Fachordner speichern. Ich kann sie jederzeit wiederholen, wenn ich zurückkomme. Wenn du diese App noch nicht ausprobiert hast, verpasst du wirklich was.

Basil

Android-Nutzer

Diese App hat mich so viel selbstbewusster in meiner Klausurvorbereitung gemacht, nicht nur durch die Stärkung meines Selbstvertrauens durch die Features, die es dir ermöglichen, dich mit anderen zu vernetzen und dich weniger allein zu fühlen, sondern auch durch die Art, wie die App selbst darauf ausgerichtet ist, dass du dich besser fühlst. Sie ist einfach zu bedienen, macht Spaß und hilft jedem, der in irgendeiner Weise Schwierigkeiten hat.

David K

iOS-Nutzer

Die App ist einfach super! Ich muss nur das Thema in die Suche eingeben und bekomme sofort eine Antwort. Ich muss nicht mehr 10 YouTube-Videos schauen, um etwas zu verstehen, und spare dadurch richtig viel Zeit. Sehr empfehlenswert!

Sudenaz Ocak

Android-Nutzerin

In der Schule war ich echt schlecht in Mathe, aber dank der App bin ich jetzt besser geworden. Ich bin so dankbar, dass ihr die App gemacht habt.

Greenlight Bonnie

Android-Nutzerin

sehr zuverlässige App, um deine Ideen in Mathe, Englisch und anderen verwandten Themen zu verbessern. bitte nutze diese App, wenn du in bestimmten Bereichen Schwierigkeiten hast, diese App ist dafür der Schlüssel. wünschte, ich hätte früher eine Bewertung geschrieben. und sie ist auch kostenlos, also mach dir darüber keine Sorgen.

Rohan U

Android-Nutzer

Ich weiß, dass viele Apps gefälschte Accounts nutzen, um ihre Bewertungen zu pushen, aber diese App verdient das alles. Ursprünglich hatte ich eine 4 in meinen Englisch-Klausuren und dieses Mal habe ich eine 2 bekommen. Ich wusste erst drei Tage vor der Klausur von dieser App und sie hat mir SEHR geholfen. Bitte vertrau mir wirklich und nutze sie, denn ich bin sicher, dass auch du Fortschritte sehen wirst.

Xander S

iOS-Nutzer

DIE QUIZZE UND KARTEIKARTEN SIND SO NÜTZLICH UND ICH LIEBE Knowunity KI. ES IST AUCH BUCHSTÄBLICH WIE CHATGPT ABER SCHLAUER!! HAT MIR AUCH BEI MEINEN MASCARA-PROBLEMEN GEHOLFEN!! SOWIE BEI MEINEN ECHTEN FÄCHERN! NATÜRLICH 😍😁😲🤑💗✨🎀😮

Elisha

iOS-Nutzer

Diese App ist echt der Hammer. Ich finde Lernen so langweilig, aber diese App macht es so einfach, alles zu organisieren und dann kannst du die kostenlose KI bitten, dich abzufragen, so gut, und du kannst einfach deine eigenen Sachen hochladen. sehr empfehlenswert als jemand, der gerade Probeklausuren schreibt

Paul T

iOS-Nutzer

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Anna

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Thomas R

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Basil

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David K

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Sudenaz Ocak

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Greenlight Bonnie

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Rohan U

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Xander S

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Elisha

iOS-Nutzer

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Paul T

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