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Geburtenrate sinkt, Sterberate steigt intraspezifische Konkurrenz sozialer Stress Krankheiten Feinde abiotsche Faktoren- micht ansteckende Krankheiten Nahrungsqualität - Naturkatastrophen Dichteunabhänige Faktorem nicht spezifische Feinde Dichteabhänige Faktoren K=Kapazität geringe Vermehrungsrate, und Sterberate Sicherung der Nachkommen durch Brutpflege konstante Umweltbedingungen r=Rate der Vermehrung hohe Vermehrungsrater-Strategie- Lebensräume mit schwankenden Bedingungen XMind Evaluation Copy logistisches Wachstum: Anlaufphase, Vermehrungsphase, Verzögerungsphase- stationäre Phase, Absterbephase K-Strategen- Regulation der Populationsdichte Strategeien des Populationswachstums- Autökologie: Wechselbeziehung eriner Art zu ihrer Umwelt (abitische und biotische Faktoren) Populationswachstum Synökologie: Wechselbeziehungen zwischen Biozönosen und einer Biozönose zu ihrer Umwelt Populationsökologie: toren, Wachstum einer Population beeinflussen Abundanz: Populationsdichte, Zahl der Individuen einer Art bezogen auf eine Flächeneinheit Genpool: Gesamtheit der Gene einer Population Population: Gruppe artgleicher Individuen in einem Gebiet und eine Fortpflanzungsgemeinschaft bilden Toleranzbereich, Minimum, Pessimum, Präferendum, Optimum, Pessimum, Maximum stenök: enger Toleranzbereich euryök: weiter Toleranzbereich ohne Konkurrenz bestimmte Schwankungen eines abitischen Faktors zu ertragen ( genetische bedingt) unter Einfluss von biotische Faktoren Fähigkeiten Ressourcen der Umwelt zu nutzen Schwankungen eines abiotischen Faktors zu- ertragen physiologische Potenz- ökologische Potenz Grundbegriffe Toleranzkurve Ökologie Abiotische Faktoren biotische Faktoren Ökologische Niesche Wasser Hygrophyten: Feuchtpflanzen- Temperatur Licht Hydrophyten: Wasserpflanzen dünne bis keine Cuticula, Stomata an der Blattoberseite, große Interzellulare Xerophyten: Trockenpflanzen kleine Blätter, eingesenkte Stomata, verdickte Cuticula, tote Haare. verzweigte Wurzeln wechselwarme Tiere gleichwarme Tiere Konkurrenz- Vogelzug Innere Uhr Vogeluhr Pflanzen sind abhänig von der Temperatur, da sonst keine Fotosynthese statt finden kann. dünne Cuticula, lebende Haare, Stomata herausgehoben ektotherm, homiotherm, passen sich Umgebungstemperatur an, wenig Energieverbrauch, bestimmte Lebensräume, unter oder oberhalb der Temperaturgrenze keine aktiven Lebensvorgänge, geringe Wärmproduktion, Winterstarre endotherm, homiotherm, körpereigene Wärmeproduktion und Temperaturregulation -> unabhänig von Außentemperatur, hoher Energieverbrauch, Winterruhe oder Winterschlaf BERGMANN'sche Regel Tiere in kalten Regionen sind größer als in warmen Regionen Sonnenblätter hoher Lichtkompensationspunkt liefert und benötigt...

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viel Energie hohe Syntheserate viele Chloroplaten in mehrschichtigem Palisadengewebe klein, dick, dunkel Fundamentalniesche- groß, hell, dünn Schattenblätter niedriger Lichtkompensationspunkt benötigt und liefert wenig Energie geringere Syntheserat inschichtiges Palisadengewebe mit weniger Chloroplasten realisierte Niesche interspezifische Konkurrenz: zwischen zwei Arten um z.B. Lebensraum, Nahrung. intraspezifische Konkurrenz: innerhalb einer Art um z.B. Lebensraum, Nahrung, Geschlechtspa dichteabhäniges Wechselspiel gleicher Lebensraum Räuber hat primär eine Beute Koexistenz Gesamtheit der Beziehungen zwischen einer Art und ihrer Umwelt (biotische und abiotische Faktoren) 1. LOTKE-VOLTERRA-Regel: Individuenzahl von Räuber und Beute schwanken periodisch, Maxima der Räuber phasenverschoben Konkurrenz-Auschluss-Prinzip 2. LOTKA-VOLTERRA- Regel: Mttelwert beider - Populationen langfristig konstant (der der Beute höher) Körperanhänge sind bei Tieren in kalten ALLEN'sche Regel-Gebieten kürzer als in warmen Regionen 3. LOTKA-VOLTERRA-Regel: Population der Beute erholt sich schneller, wenn beide fast ausgerottet wurden (Labor) Population kann sich in den Grenzen ihrer physiologischen Potenz frei entfalten Entsoricht den tatsächlichen Bedingungen der Umfang kleiner Natur Oberfläche wächst mit zweiter Potenz Volumen wächst mit dritter Potenz Evaluation Copy XMind Minimumfaktor: Minimumregel: Minimumfaktor bestimmt das Wachstum Optimumsregel: Minimumfaktor macht sich umso stärker bemerkbar, desto mehr die anderen Faktoren optimal vorhanden sind

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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