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Q1: Ökologie Teil 1

Q1: Ökologie Teil 1

 Lernzettel Ökologie
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Q1: Ökologie Teil 1

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Jasmin

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- allgemeine Fachbegriffe - abitoische Faktoren - ein Teil der biotischen Faktoren (Stand 1.Klausur Ökologie)

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Lernzettel Ökologie allgemeine Fachbegriffe Ökologie Biotop Biozönose Ökosystem Abiotische Faktoren Biotische Faktoren Atmosphäre Lithosphäre Pedosphäre Biosphäre Autökologie Populationsökologie Synökologie Ökologische Potenz Hydrosphäre Lehre von Wechselwirkungen der Lebewesen untereinander zu ihrer Umwelt Lebensraum für Lebewesen eines Ökosystems mit seinen abiotischen Faktoren Lebensgemeinschaft aller Organismen eines Ökosystems mit ihren biotischen Beziehungen Setzt sich aus Biotopen und Biozönosen zusammen 833 Betreffen die unbelebte Umwelt, z.B. Klima Betreffen die belebte Umwelt, gasförmige Hülle der Erde Gestein, Sand Böden Atmosphäre 2.B. Fressfeinde Biosphäre Wasser Lithosphäre Hydrosphäre von Lebewesen besiedelter Bereich der Erde, Gesamtheit der Ökosysteme einzelne Arten und deren Wechselwirkungen mit der Umwelt Gesamtheit aller Lebewesen einer Art mit gleichem Lebensraum zwischenartliche Wechselbeziehungen innerhalb Biozönosen, abhängig vom Biotop Kompetenz der Entwicklung und Fortpflanzung unter Umwelteinflüssen und Konkurrenz anderer Arten Abiotische Faktoren Toleranzbereich Präferenzbereich Pejusbereich Pessimumbereich Vitalität Physiologische Potenz Stenopotenz Eurypotenz stenök euryök stenotherm eurytherm stenohalin euryhalin homoiotherm poikilotherm homoiosmotisch poikilosmotisch homoiohydrisch poikilohydrisch hygroskopisch Bergmann'sche Regel Allen'sche Regel RGT-Regel Liebig'sches Minimumgesetz Regulierer Konformer Habitat Skullenten Osmoregulation Hydrophyten Mesophyten Xerophyten Halophyten Bereich, in dem ein Individuum leben kann beste Vitalität, Optimum normale Entwicklung des Individuums möglich keine Entwicklung des Individuums möglich genetisch bedingte und durch Umwelteinflüsse geprägte Lebensfähigkeit Kompetenzen unter Laborbedingungen ohne Umwelteinflüsse geringer Toleranzbereich eines Umwelteinflusses hoher Toleranzbereich eines Umwelteinflusses geringe Toleranz mehrerer Umwelteinflüsse hohe Toleranz mehrerer Umwelteinflüsse halten geringe Temperaturschwankungen aus halten hohe Temperaturschwankungen aus ertragen nur kleine Schwankungen der Salzkonzentration ertagen große Schwankungen der Salzkonzentration gleichwarme Organismen (Regulierer) wechselwarme Organismen (Konformer) gleichbleibende Salzkonzentration im Körper, unabhängig vom Wasser osmotischer Wert der Zelle gleich mit Meerwasser gleichfeucht wechselfeucht Wasser anziehend verwandte Arten: kaltes Klima -> groß; warmes Klima -> klein verwandte Arten: kaltes Klima -> klein; warmes Klima -> groß chemische Reaktion: Temperatur +10°c; Geschwindigkeit x3 Biomasseproduktion abhängig von schlechtestem abiotischem Faktor inneres Milieu trotz Umwelteinflüsse konstant inneres Milieu gleich der...

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Temperatur Charakteristischer Standort einer Art Wasserspeicherer Regulation des Salzhaushaltes an Wasser angepasste Pflanzen Pflanzen auf mittelfeuchten Böden Trockenpflanzen an Salzböden angepasst Biotische Faktoren ökologische Nische Realnische Fundamentalnische Intraspezifische Konkurrenz Interspezifische Konkurrenz Konkurrenzvermeidung Konkurrenzausschlussprinzip Bezeichnet die Gesamtheit aller Beziehungen zwischen einer Art und ihrer Umwelt; beschreibt keinen Raum, sondern eine "ökologische Rolle", welche eine Art im betrachteten Ökosytem spielt; viele Arten durch Spezialisierungen an ihre Umwelt angepasst (->Einnischung); Intraspezifische Beziehung bezeichnet die Gesamtheit aller ökologischen Potenzen unter Freilandbedingungen bezeichnet die Gesamtheit aller ökologischen Potenzen unter Laborbedingungen größer als Realpotenz Konkurrenz unter Artgenossen Konkurrenz zwischen verschiedenen Arten Ausweichen auf andere Nahrung, etc, dadurch Koexistenz sind die ökologischen Nischen zu gleich, weicht die schwächere Art Einnischung Anpassung an die Umwelt durch Spezialisierung der Arten Koexistenz Symbiose nebeinander in einem Ökosystem nebeneinander lebende Tier- bzw Pflanzenarten in einer Beziehung leben, von der beide Arten profitieren -> interspezifische Beziehung bsp. Revierabgrenzung, Tierstaaten, Herden, Arbeitsteilung, Gemeinschaft, verschiedene Nahrung

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