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Ökologie Q2

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 Definition Ökologie:
Wechselwirkungen zwischen einem Organismus und ihrer Umwelt
Biotop - Lebensraum
abiotische Faktoren - unbelebte Natur

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Definition Ökologie: Wechselwirkungen zwischen einem Organismus und ihrer Umwelt Biotop - Lebensraum abiotische Faktoren - unbelebte Natur (kann nicht von einem Organismus gesteuert): - Wasser (Regengehalt, Grundwasser) - Licht - Temperatur - Sauerstoffgehalt - Wind Bodenbeschaffenheit (Härte, Mineralien, ph.) Relief (Hang, Hangrichtung) - Giftstoffe, Brände - - Biozönose - Organismen in einem Lebensraum Biotische Faktoren - Steuerung durch ein Organismus = Einflüsse der belebten Umwelt, mit denen ein Organismus in Wechselwirkung steht Intraspezifisch (innerhalb einer Art): - Konkurrenz Interspezifisch (verschiedene Arten): Konkurrenz - Räuber-Beute-Beziehung Biozönose + Biotop = Ökosyste - Über/Unter Max. und Min.: kein Leben möglich Optimum: bestmögliche Lebensverhältnisse/höchste Fortpflanzungsrate Präferendum/ Präferenzbereich: Bevorzugter Lebensraum / Besonders geeigneter für die Lebensvorgänge des Organismus / Ansiedlung bei freier Standortwahl Pessimum: Grenzbereich / Organismus kann so gerade noch überleben, ,,Sparflamme" / Dort nicht auf Dauer überlebensfähig / Keine Fortpflanzung mehr möglich Intensität der Lebenvorgänge Toleranzkurve Pessimum *Minimum Optimum Präferendum Toleranzkurve Pessimum Ökologische Potenz Toleranzbereich *Maximum- → Existenzbereich= ökologische Potenz → Toleranzbereich= physiologische Potenz Intensität des Umweltfaktors ökologische Potenz (Kraft): Fitness des Lebewesens Tiere müssen sich seinem Lebensraum gegen konkurrierende Lebewesen behaupten → ökologische Potenz eines Baumes (Fähigkeit mit natürlicher Konkurrenz) - tatsächlicher Toleranzbereich in Bezug auf einen Faktor (z.B Salzgehalt des Bodens) - im direkten Wettbewerb mit anderen Bäumen Ökologische und Physiologische Potenz - Die Art eines Baumes wird nie im gesamten Toleranzbereich zu finden sein - zeigt die natürlichen/tatsächlichen Potenzen unter realen Bedingungen physiologische Potenz: (Einfluss von Konkurrenz zu anderen ausklammert/ohne Konkurrenz) → physiologische Potenz eines Baumes: - Toleranzbereich in Bezug auf einen Faktor (wieder Salzgehalt des Bodens) - diesmal ohne Konkurrenz - Die Baumart ist im ganzen...

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Toleranzbereich zu finden sein (weil keine Konkurrenz) -man zeigt also die optimalen Laborbedingungen, die unter realen Bedingungen nicht zu finden sind Maximum Nettoproduktion Minimum Existenzoptimum Physiologische Potenz Ökologische Potenz Standortfaktor (exogen) Existenzbereich Toleranzbereich Maximum Existenzbereich= ökologische Potenz → Toleranzbereich= physiologische Potenz Oberfläche- Volumen- Beziehung Bergmannsche Regel Endotherme Tiere eines Verwandschaftskreises wie z.B. Pinguine sind in kälteren Gebieten größer als in wärmeren. - kleinere Körper kühlen schneller aus als größere. - kleinere Körper haben eine große Oberfläche, aber ein kleines Volumen, indem durch Stoffwechsel Wärme frei wird. - großer Körper verliert in Bezug auf auf sein Volumen mit seiner geringen Oberfläche weniger als ein kleines (dadurch sind die Tiere im nördlichen Bereich größer) Warum? - größere gleichwarme Tiere haben im Verhältnis zum Volumen eine geringere Oberflächen als kleinere Tiere - dadurch ist der Wärmeverlust in kalten Regionen geringer als der von kleineren Tieren - kleinere Tiere hingegen haben im Vergleich ein kleineres Volumen aber eine große Oberfläche (deshalb sind sie in wärmeren Gebieten meistens kleiner und verlieren im Vergleich zu ihrem Volumen viel Wärme durch ihre große Oberfläche Allensche Regel Endotherme Tiere eines Verwandtschaftskreises haben in kalten Gebieten kürzere Körperanhänge als in wärmeren und verringern dadurch ihre Wärmeabgabe, da es in kalten Gebieten kalt ist und die sich warm hält - kleinere Körperanhänge in kälteren Regionen - größere Körperanhänge in wärmeren Regionen Was passiert dadurch? - Verkleinerung der relativen Oberfläche führt zu einer geringen Wärmeabgabe Symbiose und Parasitismus (unterschiedliche Organismen) Symbiose (beidseitigem Vorteil): Zusammenleben, bei dem beide Organismen einen Vorteil haben z.B. Krebs und Fisch (Krebs baut Unterschlupf für beide, während Fische Wache halten) Parasitismus (einseitigem Vorteil): der Parasit, welcher in diesem Zusammenleben den Vorteil hat, entzieht dem anderen Organismus, dem Wirt genannt, Nährstoffe, weshalb er ihm schadet z.B. die Schlupfwespe legt ihre Eier in eine Raupe, wo sie sich entwickelt -> dadurch stirbt die Raupe (führt zum Tod) ● Symbiose und Parasitismus Symbiose Zusammenleben • Zwei artverschiedene Organismen leben zusammen Beide Organismen ziehen aus dem Zusammenleben einen Vorteil Bsp.: Krebs und Fisch -> Krebs baut Unterschlupf für beide, während Fisch Wache hält Parasitismus Nur einer der beiden Organismen zieht einen Vorteil aus dem Zusammenleben (Parasit) Der andere Organismus wird geschädigt (Wirt) • Bsp.: Schlupfwespe und Raupe -> Wespe legt Eier in Raupe, wo sie sich entwickeln, Raupe stirbt dadurch

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Toleranzbereich zu finden sein (weil keine Konkurrenz) -man zeigt also die optimalen Laborbedingungen, die unter realen Bedingungen nicht zu finden sind Maximum Nettoproduktion Minimum Existenzoptimum Physiologische Potenz Ökologische Potenz Standortfaktor (exogen) Existenzbereich Toleranzbereich Maximum Existenzbereich= ökologische Potenz → Toleranzbereich= physiologische Potenz Oberfläche- Volumen- Beziehung Bergmannsche Regel Endotherme Tiere eines Verwandschaftskreises wie z.B. Pinguine sind in kälteren Gebieten größer als in wärmeren. - kleinere Körper kühlen schneller aus als größere. - kleinere Körper haben eine große Oberfläche, aber ein kleines Volumen, indem durch Stoffwechsel Wärme frei wird. - großer Körper verliert in Bezug auf auf sein Volumen mit seiner geringen Oberfläche weniger als ein kleines (dadurch sind die Tiere im nördlichen Bereich größer) Warum? - größere gleichwarme Tiere haben im Verhältnis zum Volumen eine geringere Oberflächen als kleinere Tiere - dadurch ist der Wärmeverlust in kalten Regionen geringer als der von kleineren Tieren - kleinere Tiere hingegen haben im Vergleich ein kleineres Volumen aber eine große Oberfläche (deshalb sind sie in wärmeren Gebieten meistens kleiner und verlieren im Vergleich zu ihrem Volumen viel Wärme durch ihre große Oberfläche Allensche Regel Endotherme Tiere eines Verwandtschaftskreises haben in kalten Gebieten kürzere Körperanhänge als in wärmeren und verringern dadurch ihre Wärmeabgabe, da es in kalten Gebieten kalt ist und die sich warm hält - kleinere Körperanhänge in kälteren Regionen - größere Körperanhänge in wärmeren Regionen Was passiert dadurch? - Verkleinerung der relativen Oberfläche führt zu einer geringen Wärmeabgabe Symbiose und Parasitismus (unterschiedliche Organismen) Symbiose (beidseitigem Vorteil): Zusammenleben, bei dem beide Organismen einen Vorteil haben z.B. Krebs und Fisch (Krebs baut Unterschlupf für beide, während Fische Wache halten) Parasitismus (einseitigem Vorteil): der Parasit, welcher in diesem Zusammenleben den Vorteil hat, entzieht dem anderen Organismus, dem Wirt genannt, Nährstoffe, weshalb er ihm schadet z.B. die Schlupfwespe legt ihre Eier in eine Raupe, wo sie sich entwickelt -> dadurch stirbt die Raupe (führt zum Tod) ● Symbiose und Parasitismus Symbiose Zusammenleben • Zwei artverschiedene Organismen leben zusammen Beide Organismen ziehen aus dem Zusammenleben einen Vorteil Bsp.: Krebs und Fisch -> Krebs baut Unterschlupf für beide, während Fisch Wache hält Parasitismus Nur einer der beiden Organismen zieht einen Vorteil aus dem Zusammenleben (Parasit) Der andere Organismus wird geschädigt (Wirt) • Bsp.: Schlupfwespe und Raupe -> Wespe legt Eier in Raupe, wo sie sich entwickeln, Raupe stirbt dadurch