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Ökologie Zusammenfassung

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Isabel Lier

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OKOLOGIE Abiotische Faktoren: beeinflussen Aktivität von Lebewesen Variiert man in Experimenten einen Faktor und misst die sich ergebende Lebensaktivität → Toleranzkarre wird durch Minimum und Maximum begrenzt unter oder über diesem Wert → kein Leben möglich Dazwischen liegt Toleranzbereich mit Optimum ↳ Aktivität von Lebewesen am höchsten Beweg. Lebewesen suchen Präferenzum auf Pessima → Bereiche wo Lebewesen überlebt aber keine Fortpflanzung Toleranzbreite ist genetisch festgelegt Stenopotente Arten: enger Toleranzbereich Eurypotente Arten: Weiten Toleranzbereich hinsichtlich eines Faktors Physiologische Potenz: genetisch festgelegte Fähigkeiten einer Art, ohne Konkurrenz, Schwankungen der Umwelt zu ertragen theoretischer Wert, unter Laborbedingungen ökologische Potenz: beschreibt Fähigkeiten einer Art, in einer Lebensgemeinschaft mit anderen Organismen, die Schwankungen der untersuchten Umwelt zu ertragen ↳, beinhaltet Reaktionsvermögen auf Kombination von abiotischen + biotischen Faktoren Realtion der Lebewesen Pessimum Minimum Umweltfaktor Temperatur •Optimum Präferendum Tolerantbereich Pessimum Matimum Störle des Umweltfaltors Sämtliche Lebensvorgänge sind Temperatur abhängig Ansprüche an die Temperatur von Lebewesen werden in 2 Arten aufgeteilt Wechselwarme Oder gleichwarme Tiere Wechselwarme Organismen geringe Wärmeproduktion durch eigenen Stoffwechsel Körpertemperatur gleicht sich Umgebung an ● zw. Minimum und Optimum werden Lebensprozesse bei Temperaturerhöhung um 10°C um da 2-3 fache beschleunigt (RGT-Regel) unter oder oberhalb der Grenzwerte von Temp. keine Lebensäußerungen kaum Kühlungsmechanismen Energiebedarf geringer als bei gleichwarmen Tieren Tiergruppen: Wirbellose, Fische, Reptilien Gleichwarme Organismen hohe Wärmeproduktion durch eigenen Stoffwechsel Konstante Körpertemperatur Federn, Haarkleid, Fettschichten unterst. Wärmeregulation effiziente Regulation durch Regulationsmechanismen ↳, schwitzen oder hecheln Energie. und Nachrungsbedarf deutlich höher Tiergruppen: Vögel + Säugetiere Winterruhe: wenig abgesenkte Körpertemperatur → relativ geringe Energieverbrauch Winterschlaf: stark abgesenkte Körpertemperatur...

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→ hohe Energiesparung Klimaregeln für gleichwarme Tiere Individuen einer Art oder nahe Verwandte sind in kalten Gebieten größer als in warmen → Bergmann' sche Regel große Tiere besitzen im Verhältnis zum Körpervolum eine relativ geringe Oberfläche In kühlen Regionen sind ist kleine Operfläche bei relativ großem Körpervolumen ein Vorteil ↳ Wärmeaustausch mit Umwelt über Oberfläche ↳ Voraussetzung → genügend Nahrung Bei Verwandten Arten gleichwarmer Tiere sind Körperanhänge (Ohren) in kalten Klimazonen kleiner als in warmen → Allen 'sche Regel Großer Körperanhänge haben große Oberfläche ↳ kühlen schneller aus In warmen Regionen dienen sie als zur Abgabe überschüssiger Wärme Umweltfaktor Wasser Wassertiere → Wasserhaushalt dieser Oreganismen wird durch Osmotischen Wert des umgebenden Mediums bestimmt ↳, durch aktive Wasserausscheidung wird osmotischen Wassereinstrom entgegengewirkt und lonenmilieu der Tiere konstant gehalten Umweltfaktor Licht Vogelzug: Veränderung der Tageslänge → Änderung im Hormonhaushalt → Bereitschaft zum Vogelzug Vogeluhr: Morgendliche Helligkeit → Gesangbeginn → Fotoperiodik Vitamin-D-Bildung: Bei Säugern ist Licht für Vitamin D Bildung notwendig → sonst Knochenerweichung Innere Uhr: steuert und beeinflusst biologische Aktivitäten ↳ Ratten nachtaktiv und ruhen am Tag ↳ Aktivität zeigen 24-Stundenwechsel ↳ Licht als Taktgeber Bei Pflanzen → licht bringt Energie für Fotosynthese Anlagen der Blüten wird bei vielen Arten durch Tageslänge bestimmt Blättertypen unterscheiden sich unter ihren Fotosyntheseleistungen Umweltfaktoren im Wechselspiel einige Umweltfa. wirken nur im Zusammenspiel der Faktor der im Minimum vorliegt bestimmt die Möglichkeit der Lebewesen zu leben→ Minimumsgesetz Der Faktor, der am meisten vom Optimum entfernt ist, bestimmt am stärksten das Gedeihen einer Art → Wirkungsgefüge der Umweltfaktoren Biotische Faktoren Überleben einer Art hängt auch von anderen Lebewesen ab innerartlich→ intraspezifisch Zwischenartlich→ interspezifisch Intraspezifische Faktoren: Sexualpartner:antspezifische ↳ neben Optischen und akustischen auch Chemische Angehörige sozialer Verbände : kennen sich Mitglieder einer großen Tiergruppe nicht → anonymer Verband ↳, bietet Mitgliedern besseren Schutz und Arbeitsteilung Signale dienen zum Auffinden Kennen sich Mitglieder persönlich →individualisierte Verbände ↳ Bildet sich ein komplexes Beziehungsgefüge aus → Rangfolge Konkurrenten: Individuen einer Art können um Geschlechtspartner, Raum und Nahrung konkurrieren ↳, Konkurrenzdruck führt oft zur Aufteilung des Lebensraumes in Territorien Interspezifische Beziehungen: Konkurrenzkampf um Nahrung fällt deutlicher aus, wenn Ansprüche gleich sind Aus langer Sicht→ kann sich nur 1 der konkurrierenden Art durchsetzen L andere stirbt aus→ Konkurrenzausschlussprinzip Arten mit gleichem Ökologischem Anspruch können nicht gemeinsam existieren Konkurrenzvermeidung: verschiedene ökologische Nischen werden besetzt Räuber-Beute-Beziehung: Räuber ernähren sich von Beute ↳, im Labor sterben beide aus ↳, in der Natur: entwickelt sich zw. Räuber und Beute komplexes Zusammenspiel → erlaubt Koexistenz beider Parasitismus: Ein Individuum lebt auf Kosten eines anderen ↳ Parasit tötet Wirt nicht Wechselseitige Beziehung zw. 2 Organismen → einseitiger Vorteil Symbiose: Zusammenleben artverschiedener Lebewesen zum wechselseitigen Nutzen → kein Partner wird geschädigt Populationsökologie dynamische Systeme → Individuenzahl ändert sich ständig Wachstum nur wenn Geburtsrate größer als Sterberate 1. Exponentielles/ ungebremstes Wachstum : Fehlen von Faktoren, die Wachstum einschränken könnten ; Wächst am gleichen Protentsatz ;oft in neuen Lebensräumen 2. Logistisches/ gebremstes Wachstum: Folge steigender Individuenzahl→ intraspezifische Faktoren; Geburtenrate sinkt - Sterberate steigt; Nimmt Populationsdichte weiter Zu→ Wachstum stoppt ↳ Geburten- und Sterberate gleich groß → Umwelt-Kapazität K→ Maximale Populationsgröße einer Art 1 Populations größe Exponentielles Wachstum Stationäre Phase (Grenzwert de Populationsdichte k) Populationsschwankungen ↓ Logistisches wachstum K- und r - Strategen: K-Strategen: (K=kapazität) setzen auf geringe Vermehrungsrate → Langlebigkeit und Sicherung der Nachkommen (Brutpflege) ↳ Spezifische Umwelt-Kapazität K wird erreicht Lin Lebensräumen mit konstanten Umweltbedingungen. Krankheiten r-Strategen: (r = Rate der Vermehrung) Zeigen hohe Vermehrungsraten und Kurzlebigkeit ↳, erreichen nur selten K-Wert ↳, in Lebensräumen mit Schwankenden Umweltbedingungen Regulation der Populationsdichte Dichteabhängige Faktoren: Zunahme an Individuenanzahl → Bedeutung von Faktoren wächst Nahrung knapp → Anzahl an artspezifischer Feinde wächst Stress → Geburtenrate sinkt, Sterberate steigt Dichteunabhängige Faktoren: Ext durch Klimaeinflüsse, nicht spezifische Feinde oder ● Treten unabhängig von Dichte auf Es fehlt somit Beschränkung des Populationswachstums durch negative Rückkopplung → Geburten und Sterberaten unabhängig von Populationsdichte Dichteabhänige Fautoren Dichteunabhänige Faktoren ● intraspezifische Konkurrenz - Gedränge falutor (sozialer Stress) - Tierwanderungen Kannibalismus 1 ● - artspezifische Feinde 2. B Räuber o. Parasiten Anstechende Krankheiten Räuber-Beute- Beziehungen : Wechselspiel zw. artspezifischen Fressfeinden - dichteabhängige Faktor Bewohnen Räuber und Beute gleichen Lebensraum → Räuber ernährt sich primär von Beute Klima und Wetter Boden ↳ Zunahme Beutetiere = Zunahme Räuber Vermehrungsrate von Beete kann dies nicht ausgleichen → Nahrungsmangel → Verringerte Fruchtbarkeit bei Räubern Nahrungsqualitat Katastrophen nicht - spezifische Feinde nicht anstechende Krankheiten Räuberpopulation verringert sich Entstehung von Populationswellen Beziehung zw. Räuber und Beute von Lotka und Volterra im mathematischen Modell: Lotka-Volterra - Regeln Individuenzahl von R. und B. schwanken periodisch; Maxima an Räuber folgen phasenverschoben denen der Beute Langfristig bleiben Mittelwerte der beiden Populationen konstant Ursache, die R. und B. gleich dezimiert, vergrößert Beutepopulation und vermindert die vom Räuber Gelten nur bei starken Wechselbeziehungen Beute hat nur einen Fressfeind Ökologische Nische: Einfache Definition: Jede Art hat Spektrum Ökologischer Potenzen → Fähigkeit, Ressourcen der Umwelt zu nutzen und ökologische Toleranzen → Fähigkeit, Umweltbeding. in best. Grenzen zu ertragen aus ökologischen Fähigkeiten einer Art ergeben sich Umweltansprüche Gesamtheit der ökologischen Potenz / Toleranzen und daraus resultierende

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Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

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→ hohe Energiesparung Klimaregeln für gleichwarme Tiere Individuen einer Art oder nahe Verwandte sind in kalten Gebieten größer als in warmen → Bergmann' sche Regel große Tiere besitzen im Verhältnis zum Körpervolum eine relativ geringe Oberfläche In kühlen Regionen sind ist kleine Operfläche bei relativ großem Körpervolumen ein Vorteil ↳ Wärmeaustausch mit Umwelt über Oberfläche ↳ Voraussetzung → genügend Nahrung Bei Verwandten Arten gleichwarmer Tiere sind Körperanhänge (Ohren) in kalten Klimazonen kleiner als in warmen → Allen 'sche Regel Großer Körperanhänge haben große Oberfläche ↳ kühlen schneller aus In warmen Regionen dienen sie als zur Abgabe überschüssiger Wärme Umweltfaktor Wasser Wassertiere → Wasserhaushalt dieser Oreganismen wird durch Osmotischen Wert des umgebenden Mediums bestimmt ↳, durch aktive Wasserausscheidung wird osmotischen Wassereinstrom entgegengewirkt und lonenmilieu der Tiere konstant gehalten Umweltfaktor Licht Vogelzug: Veränderung der Tageslänge → Änderung im Hormonhaushalt → Bereitschaft zum Vogelzug Vogeluhr: Morgendliche Helligkeit → Gesangbeginn → Fotoperiodik Vitamin-D-Bildung: Bei Säugern ist Licht für Vitamin D Bildung notwendig → sonst Knochenerweichung Innere Uhr: steuert und beeinflusst biologische Aktivitäten ↳ Ratten nachtaktiv und ruhen am Tag ↳ Aktivität zeigen 24-Stundenwechsel ↳ Licht als Taktgeber Bei Pflanzen → licht bringt Energie für Fotosynthese Anlagen der Blüten wird bei vielen Arten durch Tageslänge bestimmt Blättertypen unterscheiden sich unter ihren Fotosyntheseleistungen Umweltfaktoren im Wechselspiel einige Umweltfa. wirken nur im Zusammenspiel der Faktor der im Minimum vorliegt bestimmt die Möglichkeit der Lebewesen zu leben→ Minimumsgesetz Der Faktor, der am meisten vom Optimum entfernt ist, bestimmt am stärksten das Gedeihen einer Art → Wirkungsgefüge der Umweltfaktoren Biotische Faktoren Überleben einer Art hängt auch von anderen Lebewesen ab innerartlich→ intraspezifisch Zwischenartlich→ interspezifisch Intraspezifische Faktoren: Sexualpartner:antspezifische ↳ neben Optischen und akustischen auch Chemische Angehörige sozialer Verbände : kennen sich Mitglieder einer großen Tiergruppe nicht → anonymer Verband ↳, bietet Mitgliedern besseren Schutz und Arbeitsteilung Signale dienen zum Auffinden Kennen sich Mitglieder persönlich →individualisierte Verbände ↳ Bildet sich ein komplexes Beziehungsgefüge aus → Rangfolge Konkurrenten: Individuen einer Art können um Geschlechtspartner, Raum und Nahrung konkurrieren ↳, Konkurrenzdruck führt oft zur Aufteilung des Lebensraumes in Territorien Interspezifische Beziehungen: Konkurrenzkampf um Nahrung fällt deutlicher aus, wenn Ansprüche gleich sind Aus langer Sicht→ kann sich nur 1 der konkurrierenden Art durchsetzen L andere stirbt aus→ Konkurrenzausschlussprinzip Arten mit gleichem Ökologischem Anspruch können nicht gemeinsam existieren Konkurrenzvermeidung: verschiedene ökologische Nischen werden besetzt Räuber-Beute-Beziehung: Räuber ernähren sich von Beute ↳, im Labor sterben beide aus ↳, in der Natur: entwickelt sich zw. Räuber und Beute komplexes Zusammenspiel → erlaubt Koexistenz beider Parasitismus: Ein Individuum lebt auf Kosten eines anderen ↳ Parasit tötet Wirt nicht Wechselseitige Beziehung zw. 2 Organismen → einseitiger Vorteil Symbiose: Zusammenleben artverschiedener Lebewesen zum wechselseitigen Nutzen → kein Partner wird geschädigt Populationsökologie dynamische Systeme → Individuenzahl ändert sich ständig Wachstum nur wenn Geburtsrate größer als Sterberate 1. Exponentielles/ ungebremstes Wachstum : Fehlen von Faktoren, die Wachstum einschränken könnten ; Wächst am gleichen Protentsatz ;oft in neuen Lebensräumen 2. Logistisches/ gebremstes Wachstum: Folge steigender Individuenzahl→ intraspezifische Faktoren; Geburtenrate sinkt - Sterberate steigt; Nimmt Populationsdichte weiter Zu→ Wachstum stoppt ↳ Geburten- und Sterberate gleich groß → Umwelt-Kapazität K→ Maximale Populationsgröße einer Art 1 Populations größe Exponentielles Wachstum Stationäre Phase (Grenzwert de Populationsdichte k) Populationsschwankungen ↓ Logistisches wachstum K- und r - Strategen: K-Strategen: (K=kapazität) setzen auf geringe Vermehrungsrate → Langlebigkeit und Sicherung der Nachkommen (Brutpflege) ↳ Spezifische Umwelt-Kapazität K wird erreicht Lin Lebensräumen mit konstanten Umweltbedingungen. Krankheiten r-Strategen: (r = Rate der Vermehrung) Zeigen hohe Vermehrungsraten und Kurzlebigkeit ↳, erreichen nur selten K-Wert ↳, in Lebensräumen mit Schwankenden Umweltbedingungen Regulation der Populationsdichte Dichteabhängige Faktoren: Zunahme an Individuenanzahl → Bedeutung von Faktoren wächst Nahrung knapp → Anzahl an artspezifischer Feinde wächst Stress → Geburtenrate sinkt, Sterberate steigt Dichteunabhängige Faktoren: Ext durch Klimaeinflüsse, nicht spezifische Feinde oder ● Treten unabhängig von Dichte auf Es fehlt somit Beschränkung des Populationswachstums durch negative Rückkopplung → Geburten und Sterberaten unabhängig von Populationsdichte Dichteabhänige Fautoren Dichteunabhänige Faktoren ● intraspezifische Konkurrenz - Gedränge falutor (sozialer Stress) - Tierwanderungen Kannibalismus 1 ● - artspezifische Feinde 2. B Räuber o. Parasiten Anstechende Krankheiten Räuber-Beute- Beziehungen : Wechselspiel zw. artspezifischen Fressfeinden - dichteabhängige Faktor Bewohnen Räuber und Beute gleichen Lebensraum → Räuber ernährt sich primär von Beute Klima und Wetter Boden ↳ Zunahme Beutetiere = Zunahme Räuber Vermehrungsrate von Beete kann dies nicht ausgleichen → Nahrungsmangel → Verringerte Fruchtbarkeit bei Räubern Nahrungsqualitat Katastrophen nicht - spezifische Feinde nicht anstechende Krankheiten Räuberpopulation verringert sich Entstehung von Populationswellen Beziehung zw. Räuber und Beute von Lotka und Volterra im mathematischen Modell: Lotka-Volterra - Regeln Individuenzahl von R. und B. schwanken periodisch; Maxima an Räuber folgen phasenverschoben denen der Beute Langfristig bleiben Mittelwerte der beiden Populationen konstant Ursache, die R. und B. gleich dezimiert, vergrößert Beutepopulation und vermindert die vom Räuber Gelten nur bei starken Wechselbeziehungen Beute hat nur einen Fressfeind Ökologische Nische: Einfache Definition: Jede Art hat Spektrum Ökologischer Potenzen → Fähigkeit, Ressourcen der Umwelt zu nutzen und ökologische Toleranzen → Fähigkeit, Umweltbeding. in best. Grenzen zu ertragen aus ökologischen Fähigkeiten einer Art ergeben sich Umweltansprüche Gesamtheit der ökologischen Potenz / Toleranzen und daraus resultierende