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Ökosystem See & Umweltfaktoren | Ökologie

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ÖKOSYSTEM SEE
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Grundbegriffe der Ökologie
→ Glossar | S.1
→ ökologische Ebenen IS.2
3. Wirkungsgefüge 15.

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2. ÖKOSYSTEM SEE 4. Biologie Klausur Úkologie 5. Grundbegriffe der Ökologie → Glossar | S.1 → ökologische Ebenen IS.2 3. Wirkungsgefüge 15.6 7. biotische & abiotische Faktoren IS. 3-5 zonierung & Schichtung eines Sees → vertikale & horizontale Schichtung 15.7-8 → See im Jahresverlauf 15.9-10 Nahrungsketten im See (Trophieebenen) | S. 11 6. ,,Umkippen" eines Sees → natürliche Regelprozesse IS. 12 → Maßnahmen gegen das umkippen eines Sees | S. 13-15 → Verlandung & Sukzession eines Sees IS. 16 Wassergüte / Nährstoffgehalt (Trophiesystem) → Oligotrophe Seen IS. 17-18 Mesotrophe Seen IS. 18 → Eutrophe Seen IS. 19 - 20 → Hypertrophe / Polytrophe Seen IS. 20 UMWELTFAKTOREN 8. Toleranzkurven → eryöke & stenöke Arten IS. 21-22 physiologische & ökologische Potenz IS. 22 9. überwinterung bei Tieren → Winterschlaf, Winterruhe & Winterstarre IS. 23 - 25 10. Tiergeographische Regeln → Bergmann'sche Regel IS. 26 → Allen'sche Regel IS. 26 Grundbegriffe der Ökologie GLOSSAR Begriff Ökosystem Biosphäre Biome Biotop Biozönase Arten ökologische Nische Definition/Erläuterung Wechselbeziehung zwischen einem Biotop & der Biosphäre anaerob der gesamte Raum eines Himmelskörper (z. B. Erde), der von Lebewesen besiedelt ist Population Gruppen von Individuen derselben Art, die in einem Biotop Leben homoiotherm Großlebensräume mit derselben charakteris- tischen Tier- & Pflanzenwelt der abiotische / unbelebte Lebensraum von Organismen & Lebensgemeinschaften Lebensgemeinschaften von Organismen ver- schiedener Arten (Pflanzen, Pilze, Tiere,...) Fortpflanzungsgemeinschaften autotrophe Organismen, die sich von anorganischen Organismen Stoffen ernähren (CO₂, Wasser & Mineralstoffe) die Gesamtheit der biotischen & abiotisch- en umweltfaktoren, innerhalb derer eine Art selbst ökologische Funktionen ausüben & überleben kann heterotrophe Organismen, die sich von organischen Stoffe Organismen (Kohlenhydrate, Fette & Eiweiße) gerob in Abhängigkeit /unter...

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Gebrauch von 0₂ ohne Verbrauch von 0₂ Tiere, die ihre Körpertemperatur (unabhängig von der Umwelt) konstantant zu halten pokilotherm Lebewesen, welche ihre Körpertemperatur nicht konstant aufrecht halten können & somit ihre Regulation ihrer Temperatur auf die Umwelt angewiesen sind OKOLOGISCHE EBENEN (AQUATISCHER BEREICH) Tropos- phäre Biosphäre Hydro- Biosphäre aquatische Biome marine Biome Biome Biotop Geo- Biosphäre terrestische Biome Limnische Biome Ökosystem See Biozänase ↑ Population 2 biotische & abiotische Faktoren BIOTISCHE FAKTOREN bie biotischen Faktoren beschreiben die Wechselwirkungen, Bezieh- ungen & Interaktionen von Lebewesen in einem Ökosystem. Sie können innerhalb einer Art (intraspezifisch) & zwischen ver - schiedenen Arten (interspezifisch) auftreten.: biotischer Faktor Symbiose (interspezifisch) Parasitismus (interspezifisch) Räuber - Beute- Beziehung (interspezifisch) Nahrungsbezieh- ungen (interspezifisch) Parabiose (interspezifisch) Zusammenleben zweier Arten, aus dem beide einen Vorteil ziehen Parasiten ernähren sich von ihren Wirten. Die Beziehung schadet oder tötet dem Wirt. Der Parasit zieht einen alleinigen Vorteil aus der Beziehung. Konkurrenz (inter- & intraspezi- fisch) Abhängig davon, wie viele Räuber es im Ver- hältnis zur Beute gibt, schwankt auch die Populationsdichte der jeweils anderen Art („Lotka Volterra Regeln"). In der Beziehung profitiert alleinig der Räuber. Amensalismus eine Art wird durch eine andere ohne er- (interspezifisch) sichtlichen Vorteil geschädigt bzw. beein- trächtigt (Form der Antibiose) Zuordnung von Fressfeinden & Nahrung zu einem Lebewesen Beziehung zwischen Lebewesen, aus der bei- de einen Vorteil ziehen, ohne, dass sich die Individuen gegenseitig beeinflussen. Krankheitserreger Krankheitserreger schaden den Lebewesen, (interspezifisch) die sie befallen Lebewesen mit ähnlichen Ansprüchen, be- wohnen eine ähnliche ökologische Nische. Dadurch stehen sie in direkter Konkurrenz zueinander. Die unterlegene Art versucht die konkurrenz zu meiden & ihre Lebens- ansprüche anzupassen. 3 Soziale Verbände (intraspezifisch) Sexualpartner (intraspezifisch) abiotischer Faktor ABIOTISCHE FAKTOREN Abiotische Umweltfaktoren sind die nicht belebten Bestand- teilen eines Ökosystems, die mit anderen unbelebten oder lebenden Elementen in Wechselwirkung & Interaktion stehen. Licht Wasser Salinität pH-Wert Temperatur Klima Boden Gruppenbildung innerhalb einer Art, um sich vor Fressfeinden zu schützen Relief Wahl der Sexualpartner nach bestimmen Merkmalen Sonnenlicht beeinflusst Aktivität & Stoff- wechsel verschiedener Lebewesen Lebensnotwendig für alle Lebewesen, um nicht auszutrocknen Salzgehalt des Wassers vor allem Tiere, die im Wasser Leben & Pflanzen brauchen einen bestimmten pH- Wert (sauer oder basisch), um zu über- Leben Jedes Lebewesen kann nur innerhalb be- stimmter Luft- bzw. Wassertemperatur überleben Sonneneinstrahlung & Temperatur (ther- mische Faktoren) Luftfeuchtigkeit, Niederschlag & Schnee- decke (Hygrische Faktoren) - Nebel, Wild, Blitze (Wettererscheinungen) Alle Lebewesen sind auf bestimmte klima- tische Bedingungen angewiesen, um sich auszubreiten zu können. der Humusgehalt, die geologischen Aus- gangsmaterialien, die Feuchtigkeit & der pH-Wert des Bodens beeinflusse, welche Pflanzen dort wachsen können. Hangausrichtung & -neigung haben eine Aus- wirkung auf die bauer der Sonnenein-

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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