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Ökosystem Wald

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 Thesenpapiere zum Thema ÖKOSYSTEM WALD- Lerninhalte für das Abitur 2018
Erstellt vom Bio LK BI1, August 2017
Gruppe 1: Entwicklung und Aufb

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Thesenpapiere zum Thema ÖKOSYSTEM WALD- Lerninhalte für das Abitur 2018 Erstellt vom Bio LK BI1, August 2017 Gruppe 1: Entwicklung und Aufbau des Waldes Nicolas, Maxim, Felix Entwicklung und Aufbau des Waldes: Während der Wald Exkursion, untersuchte unsere Gruppe, die Entwicklung und den Aufbau des Bad Vilbeler Waldes, wobei mittels einer Paketschnur, ein Gebiet von den Maßen 20m x 20m abgrenzten. Innerhalb dieses Gebietes bestimmten wir die vorzufindenden Bäume, Sträucher, Farne und Moose, sowie deren Deckungsgrad. Bevor ich nun weiter fortfahre, werde ich zunächst den Unterschied zwischen einem Primär-und einem Sekundärwald erläutern. Während der Begriff Primärwald einen, von menschlichem Einfluss unberührten bzw. weitestgehend unberührten Wald bezeichnet, handelt es sich bei dem Sekundärwald um eine Vegetation, welche sich nach der Zerstörung eines Primärwaldes, natürlich ausbildet. Die Primärwälder stellen zudem eine ökologische Klimaxgesellschaft bzw. Schlußwaldgesellschaft da. Dieser Begriff beschreibt einen stabilen Endzustand der dortigen Vegetation, welcher während der Sukzession eintritt. Die zuvor bereits genannte Sukzession beschreibt die zeitliche Abfolge der Biozönose, wobei sich veränderte bzw. geschädigte Böden über mehrere Etappen bzw. Stadien zu einer Klimaxgesellschaft entwickeln. Beim Bad Vilbeler Wald, handelt es sich allerdings um einen Nutzwald bzw. sekundären Nutzwald, welcher forstwirtschaftlich genutzt wird um Holz zu gewinnen. Der Bad Vilbeler Wald, gehört zur Gattung der Mischwälder, welche sowohl aus Laub-, als auch aus Nadelbäume bestehen, so waren in dem abgegrenzten Gebiet neben Laubbäumen,...

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wie Eichen, Spitzahorn und Buchen (vermutlich Rotbuchen) auch eine Eibe zu finden, welche wiederum zu den immergrünen Nadelbäumen gehört. Zusammen bildeten diese Bäume die Baumschicht, wobei die Eibe, aufgrund ihrer vergleichsweise geringen Höhe, zusammen mit den Jungbäumen zur Strauchschicht gezählt werden könnte. Innerhalb der Strauchschicht war neben kleineren Jungbäumen auch eine große Anzahl an Brennnesseln zu finden, welche besonders am südlichen und südöstlichen Rand des Gebietes zu gedeihen schienen. Die Krautschicht und die Moosschicht waren hauptsächlich von Gräsern, Moosen, Dornenranken, Pilzen und Kletten-ähnlichen Pflanzen (vielleicht eine Unterart des Sonnentaus(?)) bedeckt. Die gerade eben verwendeten Begriffe (Baumschicht, Strauchschicht, Krautschicht und Moosschicht), werden in ihrer Gesamtheit auch als Stockwerke des Waldes bezeichnet und stellen den allgemeinen Aufbau des Waldes da. Thesenpapiere zum Thema ÖKOSYSTEM WALD- Lerninhalte für das Abitur 2018 Erstellt vom Bio LK BI1, August 2017 Die höchste Schicht, die Baumschicht, beginnt ab 5 Metern und fängt das meiste Sonnenlicht ab, weswegen das durchdringende Licht mit jeder weiteren Schicht (Strauchschicht etc.) abnimmt. Zusätzlich schützt bzw. dämpft das Laubdach der Baumschicht starken Niederschlag. Die Strauchschicht besteht wie oben bereits erwähnt überwiegend aus jungen Bäumen und erstreckt sich von einer Höhe von 1,5 Meter bis 5 Meter. Die meisten, der sich hier befindenden Pflanzen kommen mit dem Licht, das durch die Baumkronen hindurchscheint aus und bieten zudem dem Wald Schutz vor Wind und Austrocknung. Die Krautschicht endet ab 1,5 Metern und besteht überwiegend aus Gräsern und krautigen Gewächsen. Sie bekommen nur noch sehr wenig Licht, weswegen hier meist Pflanzen wachsen, die an diese Bedingungen angepasst sind. Die Moosschicht befindet sich direkt am Boden und beinhaltet neben Moosen und Flechten, auch Pilze und Algen, welche zusammen mit anderen Mikroorganismen totes Material zersetzen und wieder dem Waldboden hinzuführen. Und schließlich gibt es noch die Wurzelschicht, welche Pflanzenwurzeln enthält. SINH Primärwald: Sekundärwald: Baumschicht Strauchschicht bis 5 m von Menschen langfristig unberührter Wald; von menschlicher Einflussnahme nicht berührter Wald → Urwald Sukzession: Krautschicht bis 1,5 m Bodenschicht die nach menschlichem Einfluss (z. B. Brandrodung, Wanderfeldbau) entstehende Vegetation; lichter Baumbewuchs, starkes Buschwerk; weniger Arten als beim Primärwald zeitliche Abfolge von Lebensgemeinschaft innerhalb eines Lebensraumes; Bsp.: europäischer Urwald: Thesenpapiere zum Thema ÖKOSYSTEM WALD- Lerninhalte für das Abitur 2018 Erstellt vom Bio LK BI1, August 2017 Phase 1: Kräuter, Sträucher Phase 2: geschlossenes Kronendach, Beschattung Phase 3: Hochwaldphase; typische Schichtung Phase 4: Altersphase, Absterben der Bäume Klimax: hypothetisches Endstadium der Sukzession bei Pflanzen-, Tier und Bodengesellschaften Stockwerkaufbau: Stockwerke entsprechen den Lichtbedürfnissen des Waldes 1. Baumschicht O O • Höhe der Baumkronen ca. 40 Meter Baumschicht Strauchschicht Krautschicht Moosschicht Wurzelschicht ertragen volles Sonnenlicht 2. Baumschicht ausgewachsene Bäume • Höhe ca. 25 Meter • Jungbäume von Rotbuche, Ahorn, Tanne, Fichte • mäßiges Sonnenlicht → ,,Schattenbäume" Copyright: biologie-schule.de Strauchschicht O O Thesenpapiere zum Thema ÖKOSYSTEM WALD- Lerninhalte für das Abitur 2018 Erstellt vom Bio LK BI1, August 2017 O • Sträucher, z.B. Haselnuss, Holunder, Weißdorn Höhe ca. 5 Meter Krautschicht mäßiges Sonnenlicht • Höhe < 1 Meter O • Zwergsträucher, Heidelbeeren, Farne und Gräser O • nur noch ca. 50% des Sonnenlichts O Moosschicht Bodendecker, manchmal auch Bodenschicht genannt Pilze, Moose und Flechten vorherrschend • Lichtmenge nur ca. 1/90 Sonnenlicht Arten im Bad Vilbeler Stadtwald: Feuchtgebiet Bäume Sträucher Moose Farne Sonstige Deckungsgrad: Bodenschicht vollständig bewachsen Buche, Ahorn, Eiche, Esche Haselnuss, Holunder, Hagebutten, Jungbäume Sternmoos, Torfmoos, Waldflechte Waldfrauenfarn, Wurmfarn Brennesseln, Pilze z.b. Schmerling, Birkenpilz, Efeu, abgestorbene Bäume, an Diesen angelagerte Pilze (Art nicht genau bestimmbar), Kletten, Gräser Thesenpapiere zum Thema ÖKOSYSTEM WALD-Lerninhalte für das Abitur 2018 Erstellt vom Bio LK BI1, August 2017 ● Vereinzelte Bäume ragen aus Der Strauchschicht heraus Viele Jungbäume und andere Pflanzen auf engem Raum ● Trockengebiet Arten sehr ähnlich denen des Feuchtgebiets, jedoch Deckungsgrad deutlich geringer. Messung fand auf einer Lichtung statt, Krautschicht bzw. Strauchschicht minimal vorhanden, Bäume wachsen hier sehr hoch. Abiotische Faktoren Temperatur Lufttemperatur: Die Lufttemperatur im zu untersuchenden Gebiet beträgt im Schatten 18,6°C, In der Sonne beträgt sie 19,7°C. Bodentemperatur: Die Bodentemperatur beträgt im Schatten 16,1°C, in der Sonne beträgt sie 15,9°C. Lichtverhältnisse ● Dichte Kronenschicht 10:40 Uhr: Sonne durchdringt Kronenschicht bis zur Strauchschicht Teilweise dringt Licht bis zum Boden durch ● Luftfeuchtigkeit Die Luftfeuchtigkeit im zu untersuchenden Gebiet beträgt im Schatten 71,7% Die Luftfeuchtigkeit bei Sonneneinstrahlung beträgt 68,5%

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wie Eichen, Spitzahorn und Buchen (vermutlich Rotbuchen) auch eine Eibe zu finden, welche wiederum zu den immergrünen Nadelbäumen gehört. Zusammen bildeten diese Bäume die Baumschicht, wobei die Eibe, aufgrund ihrer vergleichsweise geringen Höhe, zusammen mit den Jungbäumen zur Strauchschicht gezählt werden könnte. Innerhalb der Strauchschicht war neben kleineren Jungbäumen auch eine große Anzahl an Brennnesseln zu finden, welche besonders am südlichen und südöstlichen Rand des Gebietes zu gedeihen schienen. Die Krautschicht und die Moosschicht waren hauptsächlich von Gräsern, Moosen, Dornenranken, Pilzen und Kletten-ähnlichen Pflanzen (vielleicht eine Unterart des Sonnentaus(?)) bedeckt. Die gerade eben verwendeten Begriffe (Baumschicht, Strauchschicht, Krautschicht und Moosschicht), werden in ihrer Gesamtheit auch als Stockwerke des Waldes bezeichnet und stellen den allgemeinen Aufbau des Waldes da. Thesenpapiere zum Thema ÖKOSYSTEM WALD- Lerninhalte für das Abitur 2018 Erstellt vom Bio LK BI1, August 2017 Die höchste Schicht, die Baumschicht, beginnt ab 5 Metern und fängt das meiste Sonnenlicht ab, weswegen das durchdringende Licht mit jeder weiteren Schicht (Strauchschicht etc.) abnimmt. Zusätzlich schützt bzw. dämpft das Laubdach der Baumschicht starken Niederschlag. Die Strauchschicht besteht wie oben bereits erwähnt überwiegend aus jungen Bäumen und erstreckt sich von einer Höhe von 1,5 Meter bis 5 Meter. Die meisten, der sich hier befindenden Pflanzen kommen mit dem Licht, das durch die Baumkronen hindurchscheint aus und bieten zudem dem Wald Schutz vor Wind und Austrocknung. Die Krautschicht endet ab 1,5 Metern und besteht überwiegend aus Gräsern und krautigen Gewächsen. Sie bekommen nur noch sehr wenig Licht, weswegen hier meist Pflanzen wachsen, die an diese Bedingungen angepasst sind. Die Moosschicht befindet sich direkt am Boden und beinhaltet neben Moosen und Flechten, auch Pilze und Algen, welche zusammen mit anderen Mikroorganismen totes Material zersetzen und wieder dem Waldboden hinzuführen. Und schließlich gibt es noch die Wurzelschicht, welche Pflanzenwurzeln enthält. SINH Primärwald: Sekundärwald: Baumschicht Strauchschicht bis 5 m von Menschen langfristig unberührter Wald; von menschlicher Einflussnahme nicht berührter Wald → Urwald Sukzession: Krautschicht bis 1,5 m Bodenschicht die nach menschlichem Einfluss (z. B. Brandrodung, Wanderfeldbau) entstehende Vegetation; lichter Baumbewuchs, starkes Buschwerk; weniger Arten als beim Primärwald zeitliche Abfolge von Lebensgemeinschaft innerhalb eines Lebensraumes; Bsp.: europäischer Urwald: Thesenpapiere zum Thema ÖKOSYSTEM WALD- Lerninhalte für das Abitur 2018 Erstellt vom Bio LK BI1, August 2017 Phase 1: Kräuter, Sträucher Phase 2: geschlossenes Kronendach, Beschattung Phase 3: Hochwaldphase; typische Schichtung Phase 4: Altersphase, Absterben der Bäume Klimax: hypothetisches Endstadium der Sukzession bei Pflanzen-, Tier und Bodengesellschaften Stockwerkaufbau: Stockwerke entsprechen den Lichtbedürfnissen des Waldes 1. Baumschicht O O • Höhe der Baumkronen ca. 40 Meter Baumschicht Strauchschicht Krautschicht Moosschicht Wurzelschicht ertragen volles Sonnenlicht 2. Baumschicht ausgewachsene Bäume • Höhe ca. 25 Meter • Jungbäume von Rotbuche, Ahorn, Tanne, Fichte • mäßiges Sonnenlicht → ,,Schattenbäume" Copyright: biologie-schule.de Strauchschicht O O Thesenpapiere zum Thema ÖKOSYSTEM WALD- Lerninhalte für das Abitur 2018 Erstellt vom Bio LK BI1, August 2017 O • Sträucher, z.B. Haselnuss, Holunder, Weißdorn Höhe ca. 5 Meter Krautschicht mäßiges Sonnenlicht • Höhe < 1 Meter O • Zwergsträucher, Heidelbeeren, Farne und Gräser O • nur noch ca. 50% des Sonnenlichts O Moosschicht Bodendecker, manchmal auch Bodenschicht genannt Pilze, Moose und Flechten vorherrschend • Lichtmenge nur ca. 1/90 Sonnenlicht Arten im Bad Vilbeler Stadtwald: Feuchtgebiet Bäume Sträucher Moose Farne Sonstige Deckungsgrad: Bodenschicht vollständig bewachsen Buche, Ahorn, Eiche, Esche Haselnuss, Holunder, Hagebutten, Jungbäume Sternmoos, Torfmoos, Waldflechte Waldfrauenfarn, Wurmfarn Brennesseln, Pilze z.b. Schmerling, Birkenpilz, Efeu, abgestorbene Bäume, an Diesen angelagerte Pilze (Art nicht genau bestimmbar), Kletten, Gräser Thesenpapiere zum Thema ÖKOSYSTEM WALD-Lerninhalte für das Abitur 2018 Erstellt vom Bio LK BI1, August 2017 ● Vereinzelte Bäume ragen aus Der Strauchschicht heraus Viele Jungbäume und andere Pflanzen auf engem Raum ● Trockengebiet Arten sehr ähnlich denen des Feuchtgebiets, jedoch Deckungsgrad deutlich geringer. Messung fand auf einer Lichtung statt, Krautschicht bzw. Strauchschicht minimal vorhanden, Bäume wachsen hier sehr hoch. Abiotische Faktoren Temperatur Lufttemperatur: Die Lufttemperatur im zu untersuchenden Gebiet beträgt im Schatten 18,6°C, In der Sonne beträgt sie 19,7°C. Bodentemperatur: Die Bodentemperatur beträgt im Schatten 16,1°C, in der Sonne beträgt sie 15,9°C. Lichtverhältnisse ● Dichte Kronenschicht 10:40 Uhr: Sonne durchdringt Kronenschicht bis zur Strauchschicht Teilweise dringt Licht bis zum Boden durch ● Luftfeuchtigkeit Die Luftfeuchtigkeit im zu untersuchenden Gebiet beträgt im Schatten 71,7% Die Luftfeuchtigkeit bei Sonneneinstrahlung beträgt 68,5%