Biologie /

Vortrag Tropischer Regenwald

Vortrag Tropischer Regenwald

M

mimi

10 Followers
 

Biologie

 

11/12

Präsentation

Vortrag Tropischer Regenwald

 Geografie
Handout Vegetation, Boden und Nährstoffkreislauf
im tropischen Regenwald
Vegetation
Der tropische Regenwald ist die dichteste und
 Geografie
Handout Vegetation, Boden und Nährstoffkreislauf
im tropischen Regenwald
Vegetation
Der tropische Regenwald ist die dichteste und
 Geografie
Handout Vegetation, Boden und Nährstoffkreislauf
im tropischen Regenwald
Vegetation
Der tropische Regenwald ist die dichteste und

Kommentare (1)

Teilen

Speichern

38

Vegetation, Boden und Nährstoffkreislauf des Tropischen Regenwalds (15P)

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Geografie Handout Vegetation, Boden und Nährstoffkreislauf im tropischen Regenwald Vegetation Der tropische Regenwald ist die dichteste und artenreichste Vegetation der Welt, obwohl die klimatischen Voraussetzungen die Vegetation den Regenwald sehr stark beeinflussen. Der Regenwald weist eine besondere Schichtung auf, welche sich in Sonneneinstrahlung, Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Kohlenstoffdioxidgehalt unterscheiden: • Schichtung des Waldes: Bodenbildung 1 Baumschicht Strauchschicht bis 5 m Diese Schichtung trägt zur Bodenbildung und zum Nährstoffkreislauf bei. Aluminiumhydroxid(Laterit) Krautschicht bis 1,5 m Bodenschicht (1) Chemische Verwitterung (hydrolytische Verwitterung) O Leicht saure Niederschläge waschen K+, Ca²+, Na+, Mg²+ und Si aus O Zurückbleiben eines saurer Bodens aus Eisenoxid und o Geringe Kationenaustauschkapazität (KAK gibt an wie viele Kationen (z.B. K*) sich an Ton-und Humuspartikel anlagern können) o Bildung einer Kruste, die undurchdringlich für Wurzeln ist Humusschichtbildung o Zersetzung des Streus (Biomasse) O Tropischer Regenwald besitzt eine dünne Humusschicht durch die Dauerhitze und Dauerfeuchtigkeit Beispiel für nutzbaren Boden im tropischen Regenwald O Brandrodung O ● O Nährstoffkreislauf 2 Verringert Säuregehalt, erhöht Aktivität der Bodenbakterien und steigert Nährstoffverfügbarkeit des Bodens Problem nur von kurzer Dauer Ansammeln von Biomasse am Boden (oder auf „fliegenden Böden") • Zersetzung des Streus durch Kleintiere und Mikroorganismen Aufnahme der Reaktionsprodukte von den Pflanzen (auch durch Mykorrhiza) ● Besonderheit: Fliegende Böden O Ansammeln von Detritus auf Ästen und Astgabeln O Wachsen von Epiphyten, die die Nährstoffe aus dem Regen aufnehmen und diese zur Pflanze überleiten Bildquellen: (1) https://www.afrika-junior.de/inhalt/kontinent/regionen/zentralafrika-tropische-regenwaeld er/der-tropische-regenwald-in-afrika.html VEGETATION, BODEN UND NÄHRSTOFFKREISLAUF DES TRW GLIEDERUNG Vegetation Boden Nährstoffkreislauf Quellen VEGETATION dichteste und artenreichste Vegetation der Welt immergrüne Laubwälder (bis zu 40 m hoch) Schichten...

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Alternativer Bildtext:

unterscheiden sich in Sonneneinstrahlung, Temperaturgang, Luftfeuchtigkeit und Kohlenstoffdioxidgehalt WINCH Baumschicht Strauchschicht Krautschicht Bodenschicht VEGETATION Vegetationsperiode beträgt 12 Monate Bäume weisen z.b. Täufelspitzen auf größtenteils Brett- und Stelzwurzeln kaum Tiefwurzeler BODEN Bodenentstehung durch hydrologische Verwitterung Niederschlag wäscht Kationen aus Eisen-und Aluminiumoxide bleiben zurück Bildung von Laterit mit geringer Ionenaustauschkapazität Grafik: Kationenaustauscher im Boden Ca++ Ca ++ Ca ++ (Ca++) (Ca++) gute Bodenstruktur Ca ++) Ca ++ Ca++) Ca ++) (Ca ++) Ca++) (Ca++) Ca ++ K+ (Ca++ Ca++ (Mg) H+ NHA (Mg++) ph 7 75% Ca++ |10% Mg++ | 5% K+ | 5% NH4+ 5% H+ Ca ++ Ca++) Ca ++ (Ca++) Ca++ Ca ++ schlechte Bodenstruktur Ca++ Ca ++ Ca ++ (Ca++) H+ K+ ●AI . Si H+ Mg++) 0 OH H+ H+ Mg¹+ H+ NHA ph 5 50% Ca++ |10% Mg++ | 5% K+ | 5% NH4+ | 30% H+ H+ Nährstoffkreislauf Boden im Regenwald Stichpunktzettel Geografie Vegetation: dichteste und artenreichste Vegetation der Welt besonders reichhaltig Flora im indo-malaysischen Raum 450 000 Arten auf 3 000 Gattungen verteilen vergleich Mitteleuropa 5 000 - 6 000 Arten fast 34 treten nur relativ begrenzten Gebieten Lebensformenspektrum ist eng immergrüne Laubwälder (bis zu 40 m hoch) Bäume bilden 70% Anteil des Lebensraum Schichten unterscheiden sich in Sonneneinstrahlung, Temperaturgang, Luftfeuchtigkeit und Kohlenstoffdioxidgehalt. (Bild) Schichtung des Regenwalds: (trägt zur Bodenbildung bei) Herausragende Urwaldriesen - Sonneneinstrahlung hoch nimmt immer weiter ab - letzte Schicht fast gar nichts - CO2-Gehalt, Luftfeuchtigkeit nimmt immer weiter zu - Temperaturschwankungen nehmen ab o bis zu 60m hoch o drauf scheinen der Sonne Blätter mit wachs überzogen (damit nicht so viel Wasser verdunstet o trocken und heiß geschlossenes Kronendach o wie ein Regenschirm o 20 bis 40 m hoch o ähnlich wie urwaldriesen Klima mittlere Schicht aus einzelnen Bäumen Strauchschicht o kaum Sonnenlicht Krautschicht und Waldboden o kein Licht Vegetationsperiode beträgt 12 Monate Bäume weisen z.b. Täufelspitzen auf größtenteils Brett- und Stelzwurzeln kaum Tiefwurzler Hohe pflanzliche Primärproduktion und Nährstoffarme Böden = Widerspruch Boden Chemische Verwitterung/ hydrolytische Verwitterung Leicht saure Niederschläge und hohe Temperaturen sorgen für die Auflösung des Gesteins Hoher Niederschlag sorgt für das Auswaschen von Kalium, Calcium, Natrium, Magnesium und Siliziumoxid dadurch entsteht ein saurer Boden aus Zweischichttonmineralen (Nach ihrem Kristalaufbau benannt) zwei Schichten aus Si, O, OH und Al kann lonen nicht binden wegen kleiner Bindefläche (bindet nur an O) und bindet H durch den hohen Niderschlag keine Speicherung der Nährstoffe die zum Boden fallen hat also geringe Kationenaustauschkapazität (Maß für die negativen Bindungsplätze) ODER Saurer Boden bleibt zurück mit hohem Anteil an Eisenoxid oder Aluminiumhydoxid (mehr Fe = roter Boden/Laterite, mehr Al = Bauxit) Bei bestimmten Niederschlag konzentrieren sich die Eisenoxide und Al (Feralaterite, Fe, Al oder Latosole) (die zurückbleiben)und bilden nach Austrocknung eine Kruste (Laterit) und werden für Wurzel fast undurchlässig Nährstoffe können im Boden nicht gespeichert werden darauf liegt dünne Humusschicht Besteht aus Humus, der durch die Zersetzung des Streus entsteht In den gemäßigten Breiten dauert die Entstehung 5 Jahre (weil abhängig von Temp.: org. Material im Winter nicht zersetzt aber sammelt sich und ergibt dadurch eine dickere Humusschicht) Im trop. Regenwald dünne Schicht weil ganzes Jahr fast stetige Temperaturen Keine Zeit, dass sich verrottetes org Material am Boden anreichert Also dauert das nicht mehr als ein Jahr Boden nutzbar machen: Durch Brandrodung Asche, die durch Verbrennung entsteht ist stark alkalisch Verringert Säuregehalt des Bodens und erhöht Aktivität der Bodenbakterien + steigert die Nährstoffverfügbarkeit des Bodens ● Aber nur von kurzer Dauer weil Mykorrhiza (Pilze) gestört wird und dadurch Kalium, Kalzium und Magnesium schnell wieder aus dem Boden ausgewaschen wird Außerdem wurde bei der Verbrennung Stickstoff aus dem Boden in die Atmosphäre freigesetzt Versucht man mit Phosphor-Stickstoff-Kalium-Dünger zu verlängern Z.B bei Ölpalmen- und Kautschukplantagen in Indonesien Oder in vulkanischen Gebieten (selbes spiel) z.B. Java Philippinen Oder überschwemmte Gebiete der trop. Tiefländer dort setzen sich Ton-und Schluffbestandteile ab, liefern Dreischichttonminerale (z.B. Montmorillonit aus O, OH, Si, Al, Fe und Mg) Oder im Hochgebirge wo durch weniger Niederschlag geringere chemische Verwitterung ist (aber erosionsgefährdet) Nährstoffkreislauf Biomasse fällt von den Bäumen und Sträuchern (welke Blätter, Kot und tote Tiere) entweder fallen ganz bis zum Boden oder auf „fliegende Böden durch Dauerhitze und Dauerfeuchtigkeit wird zu Kohlenstoffdioxid, Wasser und Mineralien durch feucht-heißes Milieu, Bs. Termiten und Blattschneideameisen, aber insbesondere die Pilze =sehr schneller Abbau der Streu nicht im Boden gespeichert werden zersetzt und von Mykorrhiza-Pilzen aufgenommen, die in Symbiose mit den Bäumen leben Symbiose = Lebensgemeinschaft die für beide positive sind Pilz bekommt Assimilate und Sauerstoff - gibt Mineralien und Wasser direkt an Pflanze Pilze dringen in die Wurzelhaare ein und versorgen die Bäume mit Nährstoffen und Wasser, im Gegenzug bekommen sie wichtige Nahrung (Zucker, der durch die Photosynthese entsteht) Vergleich: gemäßigte Zone: Streuabbau langsam sodass sich die lonen an Ton- und Humuspartikel anlagern können Tropenwald: ununterbrochen fallen Kot und Laub am Boden an, diese werden schnell zersetzt (keine Humusschicht erweiterung) und sofort wieder aufgenommen ● Wurzeln der Bäume sind flach aber sehr dicht und filtern die Nährstoffe die durch das Wasser im Boden versickern nicht tiefe Wurzeln, weil unten im Wasser keine Nährstoffe mehr enthalten sind (es reicht dichtes flaches Wurzelsystem=auffangen der Mineralien) Besonderheit: Fliegende Böden = zersetzung auf den Pfalnzen auf Ästen und Astgabeln sammelt sich Detritus an und bildet Boden - Detritus feines, zersetztes organisches Material es wachsen Epiphyten (bsp Orchideen) - nehmen die Nährstoffe die durch den Regen den Pflanzen entnommen wurden wieder auf die in den Bäumen befindlichen Mineralien werden durch Osmose aus dem Baum gezogen und durch Regenwasser wieder zum Boden transportiert auf diese Böden fallen auch Blätter und tote Tiere etc. überall Zersetzungsprozesse und sofortige Aufnahme = Boden keine Nährstoffe aber effizientes Recycling-System Flüsse, Bächer frühren qualität von destillierten Wasser - Stoffkreislauf = Produzenten und Destruenten Zweischichttonmineral O OH Ο Al . Si Quelle vom Bild: http://www.ahabc.de/bodenentwicklung/stoffneubildung/tonminerale/ Kationenaustausch Bindestellen des Bodens (rechts zu viel H+, zu sauer) Grafik: Kationenaustauscher im Boden (Ca++) Ca ++ Ca ++ Ca ++ Ca ++ gute Bodenstruktur Ca ++ Ca ++ (Ca++) (Ca ++) Ca ++ Ca++ Textquellen zum Boden: TPKmrujwuyU Ca ++) Ca ++) 조 Ca ++ Ca++ (Mg++) ph 7 75% Ca++ |10% Mg++ | 5% K+ | 5% NH4+ 5% H+ H+ NHA Mg++ https://www.ufarevue.ch/pflanzenbau/kalkanalyse Ca++ Ca ++ &usg=AOvVaw2dxkXfebNRMiPV5TYRFQfd Ca Ca ++ Ca ++) Ca++ schlechte Bodenstruktur (Ca++ Ca ++) Ca ++ (Ca++) H+ https://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/Verwitterung K+ H+ Mg++ H+ H+ Mg++ ph 5 50% Ca++ |10% Mg++ | 5% K+ | 5% NH4+ | 30% H+ H+ NHA https://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/Verwitterung&usg=AOvVaw1MjTK1XOim2 H+ https://www.faszination-regenwald.de/info-center/oekosystem-regenwald/boden-und-humus/

Biologie /

Vortrag Tropischer Regenwald

Vortrag Tropischer Regenwald

M

mimi

10 Followers
 

Biologie

 

11/12

Präsentation

Vortrag Tropischer Regenwald

Dieser Inhalt ist nur in der Knowunity App verfügbar.

 Geografie
Handout Vegetation, Boden und Nährstoffkreislauf
im tropischen Regenwald
Vegetation
Der tropische Regenwald ist die dichteste und

App öffnen

Teilen

Speichern

38

Kommentare (1)

L

Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

Vegetation, Boden und Nährstoffkreislauf des Tropischen Regenwalds (15P)

Ähnliche Knows

Tropischer Regenwald

Know Tropischer Regenwald  thumbnail

399

 

11

Landwirtschaft in den Tropen

Know Landwirtschaft in den Tropen  thumbnail

65

 

11

Abitur-Zusammenfassung Tropischer Regenwald (GK)

Know Abitur-Zusammenfassung Tropischer Regenwald (GK) thumbnail

138

 

11/12/13

Immerfeuchte Tropen und Wechselfeuchte Tropen

Know Immerfeuchte Tropen und Wechselfeuchte Tropen thumbnail

104

 

11/7

Mehr

Geografie Handout Vegetation, Boden und Nährstoffkreislauf im tropischen Regenwald Vegetation Der tropische Regenwald ist die dichteste und artenreichste Vegetation der Welt, obwohl die klimatischen Voraussetzungen die Vegetation den Regenwald sehr stark beeinflussen. Der Regenwald weist eine besondere Schichtung auf, welche sich in Sonneneinstrahlung, Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Kohlenstoffdioxidgehalt unterscheiden: • Schichtung des Waldes: Bodenbildung 1 Baumschicht Strauchschicht bis 5 m Diese Schichtung trägt zur Bodenbildung und zum Nährstoffkreislauf bei. Aluminiumhydroxid(Laterit) Krautschicht bis 1,5 m Bodenschicht (1) Chemische Verwitterung (hydrolytische Verwitterung) O Leicht saure Niederschläge waschen K+, Ca²+, Na+, Mg²+ und Si aus O Zurückbleiben eines saurer Bodens aus Eisenoxid und o Geringe Kationenaustauschkapazität (KAK gibt an wie viele Kationen (z.B. K*) sich an Ton-und Humuspartikel anlagern können) o Bildung einer Kruste, die undurchdringlich für Wurzeln ist Humusschichtbildung o Zersetzung des Streus (Biomasse) O Tropischer Regenwald besitzt eine dünne Humusschicht durch die Dauerhitze und Dauerfeuchtigkeit Beispiel für nutzbaren Boden im tropischen Regenwald O Brandrodung O ● O Nährstoffkreislauf 2 Verringert Säuregehalt, erhöht Aktivität der Bodenbakterien und steigert Nährstoffverfügbarkeit des Bodens Problem nur von kurzer Dauer Ansammeln von Biomasse am Boden (oder auf „fliegenden Böden") • Zersetzung des Streus durch Kleintiere und Mikroorganismen Aufnahme der Reaktionsprodukte von den Pflanzen (auch durch Mykorrhiza) ● Besonderheit: Fliegende Böden O Ansammeln von Detritus auf Ästen und Astgabeln O Wachsen von Epiphyten, die die Nährstoffe aus dem Regen aufnehmen und diese zur Pflanze überleiten Bildquellen: (1) https://www.afrika-junior.de/inhalt/kontinent/regionen/zentralafrika-tropische-regenwaeld er/der-tropische-regenwald-in-afrika.html VEGETATION, BODEN UND NÄHRSTOFFKREISLAUF DES TRW GLIEDERUNG Vegetation Boden Nährstoffkreislauf Quellen VEGETATION dichteste und artenreichste Vegetation der Welt immergrüne Laubwälder (bis zu 40 m hoch) Schichten...

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Knowunity

Schule. Endlich Einfach.

App öffnen

Alternativer Bildtext:

unterscheiden sich in Sonneneinstrahlung, Temperaturgang, Luftfeuchtigkeit und Kohlenstoffdioxidgehalt WINCH Baumschicht Strauchschicht Krautschicht Bodenschicht VEGETATION Vegetationsperiode beträgt 12 Monate Bäume weisen z.b. Täufelspitzen auf größtenteils Brett- und Stelzwurzeln kaum Tiefwurzeler BODEN Bodenentstehung durch hydrologische Verwitterung Niederschlag wäscht Kationen aus Eisen-und Aluminiumoxide bleiben zurück Bildung von Laterit mit geringer Ionenaustauschkapazität Grafik: Kationenaustauscher im Boden Ca++ Ca ++ Ca ++ (Ca++) (Ca++) gute Bodenstruktur Ca ++) Ca ++ Ca++) Ca ++) (Ca ++) Ca++) (Ca++) Ca ++ K+ (Ca++ Ca++ (Mg) H+ NHA (Mg++) ph 7 75% Ca++ |10% Mg++ | 5% K+ | 5% NH4+ 5% H+ Ca ++ Ca++) Ca ++ (Ca++) Ca++ Ca ++ schlechte Bodenstruktur Ca++ Ca ++ Ca ++ (Ca++) H+ K+ ●AI . Si H+ Mg++) 0 OH H+ H+ Mg¹+ H+ NHA ph 5 50% Ca++ |10% Mg++ | 5% K+ | 5% NH4+ | 30% H+ H+ Nährstoffkreislauf Boden im Regenwald Stichpunktzettel Geografie Vegetation: dichteste und artenreichste Vegetation der Welt besonders reichhaltig Flora im indo-malaysischen Raum 450 000 Arten auf 3 000 Gattungen verteilen vergleich Mitteleuropa 5 000 - 6 000 Arten fast 34 treten nur relativ begrenzten Gebieten Lebensformenspektrum ist eng immergrüne Laubwälder (bis zu 40 m hoch) Bäume bilden 70% Anteil des Lebensraum Schichten unterscheiden sich in Sonneneinstrahlung, Temperaturgang, Luftfeuchtigkeit und Kohlenstoffdioxidgehalt. (Bild) Schichtung des Regenwalds: (trägt zur Bodenbildung bei) Herausragende Urwaldriesen - Sonneneinstrahlung hoch nimmt immer weiter ab - letzte Schicht fast gar nichts - CO2-Gehalt, Luftfeuchtigkeit nimmt immer weiter zu - Temperaturschwankungen nehmen ab o bis zu 60m hoch o drauf scheinen der Sonne Blätter mit wachs überzogen (damit nicht so viel Wasser verdunstet o trocken und heiß geschlossenes Kronendach o wie ein Regenschirm o 20 bis 40 m hoch o ähnlich wie urwaldriesen Klima mittlere Schicht aus einzelnen Bäumen Strauchschicht o kaum Sonnenlicht Krautschicht und Waldboden o kein Licht Vegetationsperiode beträgt 12 Monate Bäume weisen z.b. Täufelspitzen auf größtenteils Brett- und Stelzwurzeln kaum Tiefwurzler Hohe pflanzliche Primärproduktion und Nährstoffarme Böden = Widerspruch Boden Chemische Verwitterung/ hydrolytische Verwitterung Leicht saure Niederschläge und hohe Temperaturen sorgen für die Auflösung des Gesteins Hoher Niederschlag sorgt für das Auswaschen von Kalium, Calcium, Natrium, Magnesium und Siliziumoxid dadurch entsteht ein saurer Boden aus Zweischichttonmineralen (Nach ihrem Kristalaufbau benannt) zwei Schichten aus Si, O, OH und Al kann lonen nicht binden wegen kleiner Bindefläche (bindet nur an O) und bindet H durch den hohen Niderschlag keine Speicherung der Nährstoffe die zum Boden fallen hat also geringe Kationenaustauschkapazität (Maß für die negativen Bindungsplätze) ODER Saurer Boden bleibt zurück mit hohem Anteil an Eisenoxid oder Aluminiumhydoxid (mehr Fe = roter Boden/Laterite, mehr Al = Bauxit) Bei bestimmten Niederschlag konzentrieren sich die Eisenoxide und Al (Feralaterite, Fe, Al oder Latosole) (die zurückbleiben)und bilden nach Austrocknung eine Kruste (Laterit) und werden für Wurzel fast undurchlässig Nährstoffe können im Boden nicht gespeichert werden darauf liegt dünne Humusschicht Besteht aus Humus, der durch die Zersetzung des Streus entsteht In den gemäßigten Breiten dauert die Entstehung 5 Jahre (weil abhängig von Temp.: org. Material im Winter nicht zersetzt aber sammelt sich und ergibt dadurch eine dickere Humusschicht) Im trop. Regenwald dünne Schicht weil ganzes Jahr fast stetige Temperaturen Keine Zeit, dass sich verrottetes org Material am Boden anreichert Also dauert das nicht mehr als ein Jahr Boden nutzbar machen: Durch Brandrodung Asche, die durch Verbrennung entsteht ist stark alkalisch Verringert Säuregehalt des Bodens und erhöht Aktivität der Bodenbakterien + steigert die Nährstoffverfügbarkeit des Bodens ● Aber nur von kurzer Dauer weil Mykorrhiza (Pilze) gestört wird und dadurch Kalium, Kalzium und Magnesium schnell wieder aus dem Boden ausgewaschen wird Außerdem wurde bei der Verbrennung Stickstoff aus dem Boden in die Atmosphäre freigesetzt Versucht man mit Phosphor-Stickstoff-Kalium-Dünger zu verlängern Z.B bei Ölpalmen- und Kautschukplantagen in Indonesien Oder in vulkanischen Gebieten (selbes spiel) z.B. Java Philippinen Oder überschwemmte Gebiete der trop. Tiefländer dort setzen sich Ton-und Schluffbestandteile ab, liefern Dreischichttonminerale (z.B. Montmorillonit aus O, OH, Si, Al, Fe und Mg) Oder im Hochgebirge wo durch weniger Niederschlag geringere chemische Verwitterung ist (aber erosionsgefährdet) Nährstoffkreislauf Biomasse fällt von den Bäumen und Sträuchern (welke Blätter, Kot und tote Tiere) entweder fallen ganz bis zum Boden oder auf „fliegende Böden durch Dauerhitze und Dauerfeuchtigkeit wird zu Kohlenstoffdioxid, Wasser und Mineralien durch feucht-heißes Milieu, Bs. Termiten und Blattschneideameisen, aber insbesondere die Pilze =sehr schneller Abbau der Streu nicht im Boden gespeichert werden zersetzt und von Mykorrhiza-Pilzen aufgenommen, die in Symbiose mit den Bäumen leben Symbiose = Lebensgemeinschaft die für beide positive sind Pilz bekommt Assimilate und Sauerstoff - gibt Mineralien und Wasser direkt an Pflanze Pilze dringen in die Wurzelhaare ein und versorgen die Bäume mit Nährstoffen und Wasser, im Gegenzug bekommen sie wichtige Nahrung (Zucker, der durch die Photosynthese entsteht) Vergleich: gemäßigte Zone: Streuabbau langsam sodass sich die lonen an Ton- und Humuspartikel anlagern können Tropenwald: ununterbrochen fallen Kot und Laub am Boden an, diese werden schnell zersetzt (keine Humusschicht erweiterung) und sofort wieder aufgenommen ● Wurzeln der Bäume sind flach aber sehr dicht und filtern die Nährstoffe die durch das Wasser im Boden versickern nicht tiefe Wurzeln, weil unten im Wasser keine Nährstoffe mehr enthalten sind (es reicht dichtes flaches Wurzelsystem=auffangen der Mineralien) Besonderheit: Fliegende Böden = zersetzung auf den Pfalnzen auf Ästen und Astgabeln sammelt sich Detritus an und bildet Boden - Detritus feines, zersetztes organisches Material es wachsen Epiphyten (bsp Orchideen) - nehmen die Nährstoffe die durch den Regen den Pflanzen entnommen wurden wieder auf die in den Bäumen befindlichen Mineralien werden durch Osmose aus dem Baum gezogen und durch Regenwasser wieder zum Boden transportiert auf diese Böden fallen auch Blätter und tote Tiere etc. überall Zersetzungsprozesse und sofortige Aufnahme = Boden keine Nährstoffe aber effizientes Recycling-System Flüsse, Bächer frühren qualität von destillierten Wasser - Stoffkreislauf = Produzenten und Destruenten Zweischichttonmineral O OH Ο Al . Si Quelle vom Bild: http://www.ahabc.de/bodenentwicklung/stoffneubildung/tonminerale/ Kationenaustausch Bindestellen des Bodens (rechts zu viel H+, zu sauer) Grafik: Kationenaustauscher im Boden (Ca++) Ca ++ Ca ++ Ca ++ Ca ++ gute Bodenstruktur Ca ++ Ca ++ (Ca++) (Ca ++) Ca ++ Ca++ Textquellen zum Boden: TPKmrujwuyU Ca ++) Ca ++) 조 Ca ++ Ca++ (Mg++) ph 7 75% Ca++ |10% Mg++ | 5% K+ | 5% NH4+ 5% H+ H+ NHA Mg++ https://www.ufarevue.ch/pflanzenbau/kalkanalyse Ca++ Ca ++ &usg=AOvVaw2dxkXfebNRMiPV5TYRFQfd Ca Ca ++ Ca ++) Ca++ schlechte Bodenstruktur (Ca++ Ca ++) Ca ++ (Ca++) H+ https://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/Verwitterung K+ H+ Mg++ H+ H+ Mg++ ph 5 50% Ca++ |10% Mg++ | 5% K+ | 5% NH4+ | 30% H+ H+ NHA https://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/Verwitterung&usg=AOvVaw1MjTK1XOim2 H+ https://www.faszination-regenwald.de/info-center/oekosystem-regenwald/boden-und-humus/