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See Nahrungsnetz - Stoffkreislauf - Konkurrenz

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 2. Klausurvorbereitung
Inhalt
Ökosystem See
Ökosystem:......…..
Jahreszeiten im See.
Sommerstagnation.
Winnterstagnation
Frühjahr und Herbs

See Nahrungsnetz - Stoffkreislauf - Konkurrenz

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LeanderR

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2. Klausurvorbereitung Inhalt Ökosystem See Ökosystem:......….. Jahreszeiten im See. Sommerstagnation. Winnterstagnation Frühjahr und Herbst. Eutrophierung Nährstoffarmer See:. Eutrophe See:. Szenario 1 Szenario 2 (See kippt).. Verhinderung von Eutrophierung, wenn es noch nicht zu spät ist. Eutrophierung: Stoffkreisläufe im See. Wechselbeziehungen. Samstag: 2 2 2 2 2 2 3 3 ndex=7&ab_channel=lifestyle.by.muri 3 3 3 3 3 4 4 https://www.youtube.com/watch?v=TuGhoPe8rTE&list=PLZ4L8wgeK4VQiktCTzUSOowwu6ZRn6Jyr&i Ökosystem See Ökosystem: Alle Organismen die darin Leben Bestimmter Lebensraum Offenes System Meist gleichbleibende Verhältnisse ● Gewisse Selbstregulation Trophiebenen Brauchen wir Vegetationszonen? AM Seeufer etc? Wasserzonen und Wasserschichten Freiwasserzone etc Jahreszeiten im See Freiwasserzone (Oben) Bodenzone Sommerstagnation Sonne scheint, Wasser dehnt sich aus durch Erwärmung, kältere Wasser sinkt nach unten, Oben Mitte (Sprungschicht) Unten, Temperatur in der oben und unteren Schicht ist konstant, oben, weil Wind das Wasser bis zur Mitte (Sprungschicht) durchmischt, Unten ist stillstand. Oben viel Sauerstoffgehalt aber wenig nährsalz. Unten keine Photosyntese aber mehr Nährsalz, weil wenig Organismen Winnterstagnation Im Winter ist es ähnlich von der Stagnation her, Tiere und Organismen sind unten (Dort vier Grad) Eisschicht eventuell oben, kein Wind oder Wärme, die bei Zirkulation helfen (Stagnation entsteht) Frühjahr und Herbst Viel Durchmischung des Wasser durch den Wind, keine Schichten (Frühjahrs und Herbstzirkulation) Durch Wind zirkuliert das Wasser, Temperatur bleibt überall im Wasser gleich, Sauerstoff und Mineralstoffe verteilen sich, viel Zirkulation Eutrophierung Zerstört den See Nährstoffarmer See: oligotroph: wenig Nährmineralien -> wenig Pflanzenwachstum (Klares Wasser, wenig Biomasse) Tiere und Pflanzen vermehren sich nur langsam. Nicht so viel totes organische Material, abgestorbene Biomasse wird durch Bakterien zerlegt. Das verbraucht Sauerstoff. Sauerstoffgehalt in oligotrophen Seen bleibt konstant, Remineralisierung und Produktion von Sauerstoff sind in der...

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Waage Eutrophe See: Mineralreich -> es wachsen extrem viele Wasserpflanzen, da der See nährreich ist. Fische und andere Organismen haben mehr zu fressen und vermehren sich. Viel Sauerstoff wird durch die Pfanzen produziert, Algen wachsen -> Wasser wird trübe. Kritischer Punkt, wenn zu viele Algen im See sind (Algenblüte). Algen sterben ab und sinken zum Grund. Dort werden sie Remineralisisiert, Sauerstoff wird verbraucht. Wenig Sauerstoff unten, oben viel. Sprungschicht (Mitte) verhindert Austausch von Mineralien und Sauerstoff Szenario 1 Genug Suaerstoff ist da, nach und nach sauerstoff abgebaut, mehr als nachproduziert werden kann, der Sauerstoff reicht jedoch aus, dass der See bis zur Herbstzirkulation nicht kippt, und dann bei der Zirkulation wieder viel Sauerstoff verteilt wird und Algen absterben. Mineralien verteilen sich ebenfalls (von unten kommen sie nach oben) Szenario 2 (See kippt) Wenig Sauerstoff im See, wird schnell verbraucht. Organismen sterben wegen Sauerstoffmangel. Noch mehr tote Biomasse, es wird noch mehr Sauerstoff benötigt (der aber nicht da ist). Es bilden sich Giftstoffe (Faulgase (Methan, Schwefelwasserstoff, Amonjak) & Faulschlamm), da die Biomasse aufgrund fehlenden Sauerstoffes nur teilweise zersetzt wird Vor allem die viele Abwasserleitung in See führt zur Eutrophierung Verhinderung von Eutrophierung, wenn es noch nicht zu spät ist. ● Sauerstoff in den See pumpen ● Faulschlamm vom Grund des Sees abtragen damit bei der Zirkulation nicht der See vergiftet ● wird Tote Biomasse wird aus dem See geholt, es kommt gar nicht erst zur Eutrophierung Kläranlagen klären das Wasser und reinigen es, dann kommt es erst in den See, Problem gelöst? See an sich kann auch geklärt werden Eutrophierung: Nährstoff Zugabe, Algenblüten, wenn zu viel Nährstoffe da sind Angucken: Seealterung, See jungerhalten, See Regulierung, Baldeger See Stoffkreisläufe im See Phosphat in den Organismen des Sees - Produzenten: Wasserpflanzen, Phytoplankton (Grünalgen), - Konsumenten 1. Ordnung: Fische, Zooplankton (Wasserfloh, Rädertierchen) - Konsumenten 2. Ordnung: Fische, Krebse, Vögel Konsumenten 3. Ordnung: Raubfisch Destruenten: Bakterien (aeroben, anaeroben) Stoffkreislauf, Nahrungsnetz, Wechselbeziehungen siehe Dateien Imdahl Wechselbeziehungen Ökologie - Wechselbeziehungen zwischen Organismen - Räuber-Beute-System Populationsgrößen werden angeschaut, Abhängigkeit wechselseitig, Lotka-Volterra Regeln (ein Räuber, eine Beute) - Konkurrenz Unterschiedliche Arten bei gleicher Nahrung, Populationsgrößen, Konkurrenzausschluss (Nachkommen werden weniger), Konkurrenzvermeidung (Evolution / Selektionsdruck) - Parasitismus Nutzen eines auf Kosten des anderen Organismus, Parasit-Wirt, Beispiel - Zecken, Misteln, Bandwurm, Viren, Borkenkäfer... - Symbiose Beide leben miteinander- füreinander. Beispiele: Flechten, Hai - Putzerfisch, E. coli im menschlichen Darm - Komensalismus Gemeinschaft ohne Nachteile für den einen aber mit Vorteilen für den Anderen : Seeanemone - Krebs, Krebstiere in der menschlichen Haut In der Klausur: Beispiel zur Konkurrenz bringen und zeigen, dass es eine ist

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