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Sprossachse und Laubblatt

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 Sprossachse
FUNKTION
• HALT, TRANSPORT-V. H20 U. GELÖSTEN
STOFFEN U: CO2 U. NÄHRSTOFFEN.
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Rahel Räbiger

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Sprossachse FUNKTION • HALT, TRANSPORT-V. H20 U. GELÖSTEN STOFFEN U: CO2 U. NÄHRSTOFFEN. SPEICHERUNG QUERSCHNITT UNTERSCHIEDE EIN-/ ZWEIKEIMBLÄTTRIGE PFLANZEN MERKMAL ANORDNUNG DER LEITBÜNDEL ANZAHL DER LEITBUNDEL GRÖBE DER LEITBÜNDEL BAU DER LEITBÜNDEL Sproßachsenquerschnitt einer einkeimblättrigen Samenpflanze KREISFÖRMIG ANGEORDNET GERINGE ANZAHL CIRCA GLEICH GROB Stengel- epidermis Rinde Mark Leitbündel Zentral- zylinder ZWEIKEIMBLÄTTRIGE-Z.B. MÖHRE EINKEIMBLÄTTRIGE - Z.B. MAIS VERSTREUT ÜBER SPROSSACHENQUERSCHNITT GRÖBERE ANZAHL VON INNEN NACH AUBEN - KLEINER KEIN KAMBIUM PRIMÄRES DICKENWACHSTUM -HALMARTIG AUFGEBAUT MIT KAMBIUM-BILDUNGSGEWEBE ] DICKENWACHSTUM DER SPROSSACHSE PRIMÄRES & SEKUNDÄRES Sproßachsenquerschnitt einer zweikeimblättrigen Samenpflanze DICKENWACHSTUM-KEGELFÖRMIG Transportvorgänge im Xylem (Holz-/Gefäßteil und Phloem (Siebteil der Leit- bündel -IM XYLEM ERFOLGT DER WASSER TRANSPORT IN DER PFLANZE URSACHEN: • WURZELDRUCK (OSMOTISCHER DRUCK), DER DURCH DIE OSMOTISCHE WASSERAUFNAHME ENTSTEHT • TRANSPIRATIONSSOG = DURCH DIE ABGABE VON WASSERDAMPF (TRANSPIRATION). MIT- HILFE DER SPALTÖFFNUNGEN DER BLÄTTER ENTSTEHENDER SOG (UNTERDRUCK). DER DAS WASSER HOCHZIEHT. • KAPILLARKRÄFTE, DER WASSERFADEN WIRD DURCH KOHÄSION DER WASSERMOLEKÜLE, DIE UNTEREINANDER WASSERSTOFFBRÜCKENBINDUNGEN BILDEN, ZUSAMMENGEHALTEN UND DURCH DIE ADHÄSION (ANZIEHUNGSKRÄFTE" ZWISCHEN WASSERMOLEKULEN UND DEN MOLEKÜLEN DER GEFÄBWÄNDE) WEITERGEZOGEN. -IM PHLOEM ERFOLGT DER ASSIMILAT TRANSPORT VON DEN LAUBBLÄTTERN ZU DEN ÜBRIGEN PFLANZENTEILEN URSACHEN: • DIFFUSSION INNERHALB DER SIEBZELLEN. • OSMOSE UND AKTIVER TRANSPORT (UNTER ENERGIEAUFWAND) DURCH DIE SIEBPLATTEN BAU UND FUNKTION DES LAUBBLATTES FUNKTION: • AUFNAHME VON SONNENLICHT UND C02 • FOTOSYNTHESE •TRANSPIRATION 02-ABGABE BAU EPIDERMIS (GRIECH. EPI = ÜBER, DERMA = HAUT] DURCHSICHTIG, OHNE CHLOROPLASTEN VERLEIHT DEM BLATT STABILITÄT UNS STÜTZT PALISADENGEWEBE SEHR REICH AN CHLOROPLASTEN, DIE FÜR DIE FOTOSYNTHESE VERANTWORTLICH SIND CUTICULA/KUTIKULA (LAT. CUTIS HAUT) AUS EINER WASSERUNDURCHLÄSSIGER, HYDROPHOBER WACHSSCHICHT, OFT MIT HAAREN, DIE DAS VERDUNSTEN VON WASSER VERHINDERT. MERKMAL SCHWAMMGEWEBE WENIGE CHLOROPLASTEN; HAUPTFUNKTION = STEUERUNG DES...

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GASAUSTAUSCH - CO2 DIFFUNDIERT INS BLATT, 02 UND H20 DAMPE HERAUS AUFGEGLIEDERTE BLATTSPREITE (FIEDER-, NETZ- ODER HANDARTIG) BLATTADERN PARALLELNERVIGEN LAUBBLÄTTER -Kutikula Obere Epidermis SCHLIEBZELLEN/SPALTÖFFNUNG AN DER BLATTUNTERSEITE IN DER EPIDERMIS. BEFINDET SICH WENIG WASSER IN DER ZELLE - SCHLIEBZELLEN GESCHLOSSEN. BEI STEIGENDEM WASSERGEHALT ÖFFNEN SICH DIE SCHLIEBZELLEN UND GEBEN WASSERDAMPF FREL; DAFÜR STRÖMT CO2 INS ZELLINNERE BLATTFORM LEITBÜNDEL = XYLEM ( TRANSPORT VON H20 ] UND PHLOEM [ TRANSPORT VON GELÖSTEN NÄHRSTOFFEN); AUBERDEM STÜTZFUNKTION BLATTSTIEL Palisadengewebe UNTERSCHIEDE ZW. DEN LAUBBLÄTTERNN EIN- U. ZWEIKEIMBLÄT TRIGER PFLANZEN ZWEIKEIMBLÄTTRIGE - KOPFSALAT EINKEIMBLÄTTRIGE-SCHWERTLILIE MEIST KEINER Leitbündel (Blattader) Schwammgewebe MEIST LÄNGLICHE BLATTSPREITE MEIST NETZARTIG Untere Epidermis Kutikula Spaltöffnung OFT VORHANDEN

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