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Stammbaumanalyze Genotyp-Buchstaben dominant - Großbuchstabe = rezessiv=Kleinbuchstabe ALLGEMEINES dominanter Erbgang= Auftreten d. Krankheit in jeder Generation + hohe Anzahl Erkrankten Beispiel: Beide Eltern krank, mind. 1 Kind gesund - Beweis für dominanter Erbgang = → beide Eltern müssen mischerbig sein & zeigen beide Merkmale autosomal: 1-22. Chromosom gonosomal auf dem 23. Chromosomen (Geschlechtskrankheit) gonosomal-dominanter Erbgang erkranken mehr Frauen als Männer, da Mischerbige krank sind → rezessiver Erbgang: > es fehlt das Merkmal in manchen Generationen > eine geringe Zahl von Erkrankten > sind beide Ettern gesund & mind. 1 kind erkrankt →Beweis für einen rezessiven Erbgang →Beide Eltern müssen mischerbig gewesen sein, zeigen das Merkmal aber nicht gonosomal-rezessiver Erbgang erkranken mehr Männer als Frauen, da Mischerbige gesund sind || IV V Mann gesund STAMMBAUMANALYSE 29 0029 5 IV 9 Frau gesund 3 16 14 23 Elternpaar 3 2 15 27 28 10 24 Geschwister 9.00 17 18 11 16 17 29 30 25 Merkmalsträger Erkrankter 18 оо 31 32 26 33 autosomal-rezessiver Erbgang Begründung: Das gesunde Elternpaar der vierten Generation, das einen kranken Sohn bekommt, beweist das Vorliegen einer rezessiven Vererbung. Die kranke Mutter der 4. Generation, die einen gesunden Sohn bekommt, Schließt einen gonosomalen Erbgang aus. Er muss also autosomal sein. Merkmalsträgerin Erkrankte 8 19 20 19 9,000. 13 2 12 27 20 당 Verwandtenehe 9 10L 21 34 35 36 21 22 28 8 11 12L 14 23 24 25L 37 38 ☐☐ 39 40 22 29 15 26 41 42 Angabe gesund A 1. AA, Aa 4. Aa 11. Aa der Genotypen krank: a 16. aa 18. Aa 21. Aa 23. aa 26. aa 2. AA, Aa 29. Aa 7. Aa 12. Aa 17. Aa 19. aa 22. Aa 24. aa 28. aa Angabe der Genotypen gesund: X krank: x 1. XY 2. Xx 4. XX; XX 7. Xx 10. xy 12. Xx 16. Xx 17. xy 18. Xx 20. Xx 22. xy 25. XX gonosomal-rezessiver Erbgang Begründung: Mehrfach bekommen gesunde Eltern kranke Kinder, also muss die Krankheit rezessiv sein, da mischerbig...

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gesund sind. Da nur Söhne erkrankt sind, liegt ein gonosomaler Erbgang nahe. Außerdem müssten bei einem autosomalen Erbgang alle eingeheirateten Ehepartnern mischerbig sein; dies ist extrem unwahrscheinlich Mann gesund || || IV IV V 127 13 14 Frau gesund 31 32 thempaar 33 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 9 O Geschwister 3 autosomal-dominanter Erbgang Begründung: Die hohe Zahl der Erkrankten und das Auftreten in jeder Generation sind Hinweise für einen dominanten Erbgang. Außerdem müssten bei einer rezessiven Vererbung alle eingeheirateten Ehepartnern mischerbig sein. Die gleichmäßige Verteilung auf beiden Geschlechtern legt einen autosomalen Erbgang nahe. Da der erkrankten Mann (31) mit der gesunden Frau sowohl erkrankte Töchter, als auch kranke Söhne hat, ist ein gonasomaler Erbgang ausgeschlossen. 19 20 10 11 Merkmalsträger Erkrankter 12 Merkmalsträgerin 13 14 15 16 Angabe der Genotypen gesund: a krank: A 17 18 1. aa 4. Aa 12. aa 18. Aa 22. aa 31. Aa ૧૪.૦૦ 51. Aa 54.Aa 2. Aa 5. aa 13. Aa 19. aa 23. Aa 1. XY 3. xy 5. Xx 7. Xx 14. xx 32. aa 49. Aa 52. aa 55. Aa 3. aa 9. Aa 14. aa Angaben der Genotypen: gesund: x krank: X 16. xy 18. Xx 2. XX 4. XX 6. xy 21. Aa 24. aa 47. Aa 50. aa. 53. Aa 56. Aa 8. xY 15. Xx 17 xY gonosomal-dominanter Erbgang Begründung Die Krankheit tritt in jeder Generation auf, aber nur bei Frauen. Das ist ein Hinweis auf eine gonosomale-dominante Vererbung. Autosomal-rezessiv wäre nur möglich, wenn alle Angeheirateten Ehepartner wären. Gonosomal-rezessiv ist unmöglich.

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