Transpiration

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Tami

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Transpiration

 Der Spaltoeffnungsapparat
• Pflanzen können die Öffnungsweite ihrer Stomata regulieren in Abhängigkeit von Lichtintensität und Trockenheit

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Aufbau Stomata und Transpiration Fotosynthese relevant.

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Der Spaltoeffnungsapparat • Pflanzen können die Öffnungsweite ihrer Stomata regulieren in Abhängigkeit von Lichtintensität und Trockenheit Bei der Transpiration wird (02 aufgenommen und 02 abgegeben Cuticuläre Transpiration: Das Blatt verliert Wasserdampf über die gesamte Blattoberfläche, das Ausmaß ist bestimmt von der Dicke der Cuticula • Größter Teil der Transpiration jedoch über die stomatäre Transpiration, diese ist wie gesagt regulierbar Spaltöffnungsapparat Aufbau: Bohnenförmige Schließzellen, die Spaltöffnung ist in der Mitte dieser, dahinter liegt die Atemhöhle, Außen-/Innenwände der Schließzellen sind starr, die an die Nebenzellen grenzenden Wände sind elastisch Zentral spalt Epidermis Bauchwandd ● ● ● ● Substomatare Höhle ● STOMATA -Rückwand Nebenzelle Subotomatare Höhle = Atemhöhle Nebenzelle K+ H₂O Schließzelle Mesophyllzelle mit Chloroplasten Wassergehalt des Blattgewebes meist sehr hoch im Gegensatz zur umgebenden Luft, daher verdunstet das Wasser und will als Wasserdampf in die umgebende Luft, das ist die Transpiration Wenn die Blattzellen Wasser verloren haben, strömt es aus umliegenden Zellen und dem Leitbündel nach Dadurch entsteht ein Unterdruck in den Wasserleitungsbahnen der Pflanze bis zu den Wurzeln Aus diesem Grund entsteht ein Transpirationssog, der das Wasser zusammen mit gelösten Mineralstoffen in die Blätter transportiert • Der größte Teil des aufgenommenen Wassers geht durch die Transpiration wieder verloren, nur der für den Stoffwechsel und Wachstum benötigte Teil bleibt Stomatäre Transpiration: Ablauf und Regulierung der Spaltöffnung Jeder Apparat hat zwei Schließzellen mit Chloroplasten, die Nebenzellen haben keine Chloroplasten Niedrige Kohlenstoffdioxid-Konzentration in Atemhöhle, heißt Ph-Wert innerhalb der Zellen erhöht sich Ionenpumpen...

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transportieren positiv geladene Kalium-Ionen von den Nebenzellen in die Schließzellen. Das Wasser strömt osmotisch nach, sodass sich das Volumen der Vakuolen und der Innendruck (Turgor) der Schließzellen erhöht Die unverdickten Rückwände der Schließzellen dehnen sich und die Bauchwand, welche zur Spaltöffnung hin zeigt nach hinten gezogen Somit vergrößert sich die Spaltöffnung Wasserverlust führt dann zur Volumen Abnahme der Schließzellen und folglich zum schließen der Spaltöffnung • Die Kalium-Ionenpumpen werden durch Licht und niedrige Kohlenstoffdioxid-Konzentration aktiviert, sodass sich die Stomata öffnen, damit Kohlenstoffdioxid aufgenommen werden kann. Öffnungsweite der Spalte ist somit ein Kompromiss aus Intensität der Transpiration und Fotosyntheserate Der Innendruck (Turgor) in Schließzellen in Differenz zu dem Turgor in den Nebenzellen reguliert die Spaltöffnung Turgeszente Schließzelle, wenn hoher Turgor Öffnung: Schließzelle Schließen: K+ H₂0 > → Schließeelle Nebenzelle

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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Der Spaltoeffnungsapparat • Pflanzen können die Öffnungsweite ihrer Stomata regulieren in Abhängigkeit von Lichtintensität und Trockenheit Bei der Transpiration wird (02 aufgenommen und 02 abgegeben Cuticuläre Transpiration: Das Blatt verliert Wasserdampf über die gesamte Blattoberfläche, das Ausmaß ist bestimmt von der Dicke der Cuticula • Größter Teil der Transpiration jedoch über die stomatäre Transpiration, diese ist wie gesagt regulierbar Spaltöffnungsapparat Aufbau: Bohnenförmige Schließzellen, die Spaltöffnung ist in der Mitte dieser, dahinter liegt die Atemhöhle, Außen-/Innenwände der Schließzellen sind starr, die an die Nebenzellen grenzenden Wände sind elastisch Zentral spalt Epidermis Bauchwandd ● ● ● ● Substomatare Höhle ● STOMATA -Rückwand Nebenzelle Subotomatare Höhle = Atemhöhle Nebenzelle K+ H₂O Schließzelle Mesophyllzelle mit Chloroplasten Wassergehalt des Blattgewebes meist sehr hoch im Gegensatz zur umgebenden Luft, daher verdunstet das Wasser und will als Wasserdampf in die umgebende Luft, das ist die Transpiration Wenn die Blattzellen Wasser verloren haben, strömt es aus umliegenden Zellen und dem Leitbündel nach Dadurch entsteht ein Unterdruck in den Wasserleitungsbahnen der Pflanze bis zu den Wurzeln Aus diesem Grund entsteht ein Transpirationssog, der das Wasser zusammen mit gelösten Mineralstoffen in die Blätter transportiert • Der größte Teil des aufgenommenen Wassers geht durch die Transpiration wieder verloren, nur der für den Stoffwechsel und Wachstum benötigte Teil bleibt Stomatäre Transpiration: Ablauf und Regulierung der Spaltöffnung Jeder Apparat hat zwei Schließzellen mit Chloroplasten, die Nebenzellen haben keine Chloroplasten Niedrige Kohlenstoffdioxid-Konzentration in Atemhöhle, heißt Ph-Wert innerhalb der Zellen erhöht sich Ionenpumpen...

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transportieren positiv geladene Kalium-Ionen von den Nebenzellen in die Schließzellen. Das Wasser strömt osmotisch nach, sodass sich das Volumen der Vakuolen und der Innendruck (Turgor) der Schließzellen erhöht Die unverdickten Rückwände der Schließzellen dehnen sich und die Bauchwand, welche zur Spaltöffnung hin zeigt nach hinten gezogen Somit vergrößert sich die Spaltöffnung Wasserverlust führt dann zur Volumen Abnahme der Schließzellen und folglich zum schließen der Spaltöffnung • Die Kalium-Ionenpumpen werden durch Licht und niedrige Kohlenstoffdioxid-Konzentration aktiviert, sodass sich die Stomata öffnen, damit Kohlenstoffdioxid aufgenommen werden kann. Öffnungsweite der Spalte ist somit ein Kompromiss aus Intensität der Transpiration und Fotosyntheserate Der Innendruck (Turgor) in Schließzellen in Differenz zu dem Turgor in den Nebenzellen reguliert die Spaltöffnung Turgeszente Schließzelle, wenn hoher Turgor Öffnung: Schließzelle Schließen: K+ H₂0 > → Schließeelle Nebenzelle