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Verhaltensbiologie

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 Reflexe
-Reaktionen des Organismus die meist in gleicher Weise ablaufen
und nur von einem bestimmen Reiz ausgelöst werden können
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Lea Rhoden

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Reflexe -Reaktionen des Organismus die meist in gleicher Weise ablaufen und nur von einem bestimmen Reiz ausgelöst werden können Voraussetzung: Fähigkeit Reize aufnehmen, verarbeiten, durch Reaktion beantworten →Reiz- Reaktions-kopplung (Schutzreflexe: Nies-, Husten-, Pupillenre (lex, Halte- und Stellreflexe Bewegungsablaut) unbedingter Reflex • genetisch bedingt • tritt ohne weitere Bedingungen auf • durch unbedingten Reiz ausgelöst neutraler Reiz bedingter Reflex • neutraler Reiz zeitlich eng mit unbedingten Reiz kombiniert →nach mehrmaligem Auftreten kann er alleine Reaktion hervorrufen • heutrale Reiz ist zum → bedingten Reiz geworden →löst bedingte Reaktion / Reflex aus • gehen wieder verloren wenn sie immer nur durch bedingten Reiz ausgelöst werden unbedingter Reiz 11 bedingter Reiz Erbkoordinationen: ererbte Bewegungsmuster, durch spezifische Reize ausgelöst, laufen immer gleich ab angeboren, artspezifisch 1 (manche Reflexe hängen vom momen tanen Zustand ab und können modifiziert werden) Organismus unbedingter Reflex mehrfache Kombination von neutralem und unbedingtem Reiz organismus Instinkthandlungen: Komplexe Erbkoordinationen genetisch bedingte Verhaltensweisen die heben auslösenden Reiz Weitere Voraussetzungen erfordern Innere Faktoren → Motivation, Handlungsbereitschaft Stärke durch Tages- oder Jahreszeit, vorausgegangenes Verhalten, biologische Rhythmen beeinflusst & oft durch Hormone gesteuert Biologie VERHALTEN bedingter Reflex ● ● Spezifische reaktionsauslösende Reize → Schlüsselreize (z. B. Glucke reagiert nur auf Lautäußerungen und reagiert mit zugeordnetem Verhalten) Filtermechanismen Vielzahl von Sinneszellen aufgenommene Meldungen ausgewertet Reiz betreffende Reizmuster kommt zur Wirkung (neurosensorischer Filtermechanismus) • genetisch bedingt oder erworben Auslösung innere Bedingungen, spezifische äußere Reize, 1 Klassische Konditionierung -löst bedingten Reflex aus • unbedingte Reiz zeitlich eng mit neutralem Reiz gekoppelt • Vielfaches Wiederholen Stabilisiert Lernergebnis •bleibende Veränderungen an den Neuronen →Kalium-Ionenstrom durch Membrankanäle reduziert leichter...

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erregbar neurosensorische Filtermechanismen passen zueinander o neutrale Reiz wird durch Erfahrung zum weitergegeben bedingten Reiz - Tradition Operante Konditionierung • Versuch und Irrtum am Erfolg Belohnung & Bestrafung •unregelmäßige Belohnung größerer Lernerfolg 0 innerer Antrieb Organismus verarbeitendes Element Ablauf • Motivation vorhanden, Tier sucht aktiv nach reaktionsauslösenden Reiz ungerichtetes Suchen = Appetenzverhalten passender Reiz wahrgenommen →Orientierungsreaktion o. Taxis Tradition lokal Verbreitetes Verhalten →Absinken der Motivation • Nachahmung (nicht genetischer weg) • Ablauf folgt Starren, form konstanten Schema • Von einer Generation zur nächsten Verhalten • Beute fang schließt als Endhandlung Verhaltens- Programm ab O Beobachtung & Nachahmung • Zufällig ausgeführtes Verhalten führt mehrfach zum Erfolg Errungenschaft eines Individuums • in Gemeinschaft von anderen beobachtet und nachgeahmt Erfahrungen auf indirektem weg gesammelt • Erwerb oder Verfeinerung motorischer, an bestimmte Objekte wie Beute o. Parther gebundene Fähigkeiten • vermeidung von eigenen risikoreichen Erfahrungen Modifikation • erfahrungslos aufgewachsene Tiere →genetisch bedingte Bewegungsprogramme erfahrungsabhängig modifiziert (z. B. Optimierung d. Nagetechnik bei Eichhörnchen • Reaktionshorm einer Art auf wahrscheinliche Umwelt Einstellung auf tatsächlich vorgefundene Gegebenheiten Nachfolge Prägung • Konkretes Mutterbild nicht angeboren ● Ortsprägung ● Sexuelle Prägung • lange vor Geschlechtsreife Proxim ate • Lernen der Merkmale des Geschlechts partners durch Prägung Erklärungsform L Kenntnisse nicht oder teilweise angeboren • unmittelbare Gründe innere Bedingungen ( physiologische, chemische, psychische usw.) - äußere Auslöser 2.B. Schlüsselreize & Soziale Nachfolgeprägung und sexuelle Prägung = Objektprägungen • Abläufe (Nachlaufen oder Balz) angeboren Lachse wandern als Jungtiere ins Meer und Kehren Jahre später zum Ablaichen in ihre Heimatgewässer zurück • Prägungsprozesse unabhängig voneinander -Sensible Phasen nicht zeitgleich • Reihenfolge von Art zu Art verschieden • wenige Stunden nach Schlüpfen nähern Sie sich Objekten die sich bewegen u. Laute äußern →äußere Gestalt spielt kaum eine Rolle • Jungen Speichern beim ersten Nachfolgen irreversibel Merkmale des präsentierten Objekts → nur das kann Nachfolgeverhalten auslösen (auch nicht biologische Mutter) Biologie VERHALTEN Pragung erfolgt schnell, dauerhaft u. Während früher Entwicklung →in kurzer, genetisch festgelegten Sensiblen Phase • Merkmale des Prägungsobjekt dauerhaft gespeichert (bspw. bis zur Geschlechtsreife) Kognitives Lernen einsichtiges · Verhalten • Lernen findet losgelöst von Lernsituation statt →in der Vorstellung " Nahrungsprägung: Spezialisierung auf bestimmte Nahrung bei ersten Nahrungsaufnahme Bedingung für einsichtiges Verhalten -gedankliches Erfassen des Problems Bedingungen 0 Ultimate Erklärungsform • evolutionsbiologische Zusammenhänge Anpassungswert eines Verhaltens Frage nach dem Nutzen - Selbsterkennen • Fähigkeit Spiegelbild einem selbst zuzuordnen • Voraussetzung für Selbstreflexion → höhere Hirnleistung • an Aktivität bestimmter assoziativer Felder der Großhirnrinde gekoppelt -Vorplanung des Lösungsweges • Lernprozesse und Lernleistungen von Erwartungen und Wertungen beeinflusst • Organismus sagt Verhältnisse zwischen Reiz und Reaktion vorher z. B. Umwegversuch • Tier kann nicht direkten Weg zum Ziel nehmen z. B. muss es Hilfsmittel benutzen • richtig wenn Tier auf Anhieb richtig auswählt - Stammesgeschichte Selektionsvorteil Abstraktionsvermögen Fähigkeit abstrakte Formen als Symbole für reale Gegenstände anzusehen • Art von wissen, dass " • 2. B. durch Kombination mehrerer Symbole Möglichkeit Fragen zu beantworten

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