Die Grundlagen der Zellatmung einfach erklärt
Die Zellatmung ist ein fundamentaler biologischer Prozess, bei dem Glucose zu Kohlendioxid und Wasser abgebaut wird. Dieser komplexe Vorgang findet in den Mitochondrien statt und liefert die Energie, die unser Körper zum Leben braucht.
Definition: Die Zellatmung ist die stufenweise Dissimilation von Glucose (C₆H₁₂O₆) zu CO₂ und H₂O unter Energiegewinnung in Form von ATP.
Die Zellatmung Wortgleichung lautet: C₆H₁₂O₆ + 6 O₂ + 6 H₂O → 6 CO₂ + 12 H₂O
Die äußere Atmung unterscheidet sich von der Zellatmung dadurch, dass sie den Gasaustausch zwischen Luft und Blut in den Atemorganen beschreibt. Der Sauerstoff wird dann über den Blutkreislauf zu den Zellen transportiert, wo er für die Zellatmung benötigt wird.
Merke: Die Gesamtbilanz Zellatmung zeigt, dass aus einem Glucose-Molekül bis zu 38 ATP-Moleküle gewonnen werden können.











