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Zellen - Lernzettel

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Die Zelltheorie lässt sich in zwei einfachen Schritten erklären,
Eigentlich besagt sie nur :
Jeder Org

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Mit diesen Zetteln habe ich für meine Arbeit in Biologie gelernt - vielleicht hilft es euch. es geht um tierische / pflanzliche Zellen, Zelltheorien , Endosymbiontentheorie und Zellorganellen.

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Biologie - Zellen 1. Die Zelltheorie Die Zelltheorie lässt sich in zwei einfachen Schritten erklären, Eigentlich besagt sie nur : Jeder Organismus besteht aus Zellen ( übersetzung : Alles was lebt, ist aus Zellen aufgebaut) - Jede dieser Zellen weist die Kennzeichen des Lebendigen auf ( übersetzung: Jede Zelle muss bestimmte Vorraussetzungen erfüllen um als Zelle gelten zu können) - 1.2 Die Kennzeichen des Lebendigen Fortpflanzung (übersetzung: Können Kinder bekommen) - Bewegung (Übersetzung: Können sich von Ort A zu Ort B bewegen) - Reizbarkeit ( übersetzung: Reagiert auf Einwirkungen Umwelt) - Tod (Übersetzung: Können aufhören zu leben ) - Stoffwechsel ( Übersetzung : Veränderung von unnützen Stoffen in für den Körper nützliche Stoffe) Wachstum (Übersetzung: Können größer werden ) - 2. Die Endosymbiontentheorie Die Endosymbiontentheorie ist eine Theorie zur Erklärung der Entstehung von eukaryotischen ( menschliche, tierische, pflanzliche ) Zellen. Aber was genau ist das jetzt? - Diese Theorie erklärt wie sich Tier- und Pflanzenzellen aus Bakterien bilden konnten Die Endosymiose ist eine bestimmte Form der Symbiose ( Zusammenleben von verschiedenen Lebewesen) -> Bei der Endosymiose wird ein Partner in den Körper des Wirtes ( den anderen Partner) aufgenommen. -> Der sogenannte Endosymbiont kann im Wirten weiter leben und sich durch Diesen ernähren -> Auch der Wirt profitiert davon, denn dieser bekommt Nährstoffe Vom Endosymbionten Laut dieser Theorie wurden vor extrem langer Zeit die prokaryotischen Einzeller (Vorgänger der Mitochondrien und Plastiden)...

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von der Urzelle über eine Endocytose aufgenommen („verschluckt") Mit der Zeit verloren die aufgenommenen Zellen ihre Eigenständigkeit und wurden zu Mitochondrien und Plastiden. 3. Prokaryoten und Eukaryoten - Prokaryoten sind Lebewesen ohne Zellkern. Diese Zellen werden als Protocyte bezeichnet. -> Sie gehören zu den Bakterien -> DNA schwimmt frei im Zytoplasma Die Eukaryoten sind Zellen mit einem echten Zellkern -> bestehen aus Zellorganellen -> DNA Also das Erbgut befindet sich im Zellkern Rough endoplasmic reticulum Nucleus Nucleolus Chromatin Golgi apparatus Intermediate filament Ribosomes Golgi vesicle Cytoplasm GHID Vacuole Mitochondria GHID GHID Plasma membrane Peroxisome Microtubule Centrosome - Microfilament Lysosome Smooth endoplasmic reticulum Secretory vesicle Cytoplasma Plasmid Merke: End-Ein. Flüssigkeiten werden aufgenommen. 10-S-Ribosom Bakterienchromosom Prokaryotische zelle Zellwand aellmembran 4. Endocytose und Exocytose Die Endocytose ist ein zellulärer Vorgang, bei dem durch Einstülpungen in der Zellmembran aus der Umgebung der Zelle Flüssigkeiten und Partikel aufgenommen werden. -> Regulierung der Zusammensetzung der Zellmembran -> Transport von Rezeptoren Exo - Aus. Stoffe werden aus der Zelle entlassen. (Wie im Knast) Geißel -Die Exocytose ist eine Art des Stofftransportes aus der Zelle heraus. Dabei verschmelzen die im Cytosol liegende Vesikel mit der Zellmembran und geben so den in sich gespeicherten Stoff frei. 5. Pflanzliche Zellorganellen Bei pflanzlichen und tierischen Zellen gibt es oft Unterschiede, aber auch Gemeinsamkeiten. Zellorganellen die NUR in pflanzlichen Zellen vorkommen: - Plastiden - Chloroplasten Fotosynthese - Chromoplasten -> Farbstoffe (Färbung. Z.B. Grün) Leukoplasten -> Speicherung von Nährstoffen Zellsaftvakuolen -> sorgen für Zelldruck und dienen der Stoffspeicherung - - Protoplast -> Zellleib, vergleichbar mit Cytoplasma Tüpfel-> ermöglicht direkte Verbindung zwischen benachbarten Zellen Zellwand-> Stabilisation der Zelle - - - ER Merke: Pink ist Tol als ERsetzbares Plastik. Es ist Chic und Zart. - Mitochondrium - Plasmodesmen - Zellmembran Zellwand - Assimilationszelle -> Fotosynthese - Mitellamelle Ribosomen Speicherzelle -> Speicherung von Nährstoffen - Epidermiszelle -> Plattenartig, dient zum Schutz Tonoplast Golgi-Apparat (Dictyosom) UP Wurzelhaarzelle -> Verankerung, Wasseraufnahme Pflanzenhaarzelle -> ebenfalls Verankerung und Wasseraufnahme Siebzelle -> Zellwand teilweise siebförmig durchbrochen, mit Geleitzellen - - Bastfaser -> Zugfestigkeit Trachee -> teilweise verdickte Zellwand, Transport von Nährstoffen w 5.2 Pflanzliche Zellarten Steinzelle ->stark verdichtete Zellwand, kein Cytoplasma, Verfestigung Zellsaftvakuole glattes raues endoplasmatisches Reticulum Aufbau 6. Tierische Zellorganellen Zellorganelle die NUR in tierischen Zellen vorkommen: Mikrotubuli E1 J3 Bastfaser (z. B. in der Rinde der Pflanzenstängel) Siebzelle Z I Tracheide (im Gefäßteil der Pflanze) h Trachee Ausdifferenzierte Zellen der verschiedenen Pflanzengewebe unterscheiden sich in ihrem Aufbau und ihrer Funktion. In der folgenden Abbildung sind verschiedene Zelltypen schematisch dargestellt. Im Text unten sind Aufbau und Funktion pflanzlicher Zellen ungeordnet angegeben. B7 F5 Peroxisom D7 Kernpore g Chloroplast Kernhülle Chromatin Nucleolus undifferenzierte Zelle (z. B. in Zellteilungszonen) Mikrofilamente Steinzelle (z. B. in Nussschalen) Pflanzenhaarzelle (z. B. im Stängelquerschnitt) (z. B. auf dem Blatt des Hirtentäschelkrautes) Cytoplasma Abi Blick Assimilationszelle (z. B. im Blattgewebe) Speicherzelle (z. B. in der Kartoffelknolle) 66 Wurzelhaarzelle Epidermiszelle (z. B. auf der Blattoberseite) Funktion 4 Nopcarleitung A8 - • Vesikel Chloroplasten - Nahrungsvakuolen: dienen der Ernährung der Zelle - - Endoplasmatisches Retikulum - Pflanzenzelle Mitochondrium - Golgi-Apparat Zellkern 6.2 Tierische Zellarten Eizelle -> undifferenziert, Ursprungszelle Epithelzelle-> Schutz und Abschluss 000 PO. Vakuole Zellmembran -> Verarbeitung- und Weiterleitung Nervenzellen Ribosomen Zellwand - Wimpernepithelzelle - grenzen ohne Zwischenräume aneinander, Abschluss und Schutz Drüsenzellen -> umschließen sekretgefüllten Raum, Sekretproduktion Sinneszellen -> besitzen reizaufnehmende und reizleitende Teile, Reizaufnahme- - - Glatte Muskelzellen -> dehnbar, dienen der Bewegung Weiße und rote Blutkörperchen -> Nicht alle besitzen einen Zellkern, Abwehrreaktion oder Sauerstofftransport - Samenzellen -> bewegliche Zellen, übertragen genetische Informationen 7. Tierische und Pflanzliche Reizleitung Bindegewebszellen -> Umhüllung von Organen Farbstoffzellen -> Sorgen für Färbung und Farbwechsel (Bsp. Winterfell) - Knorpelzelle -> keine besondere Struktur Knochenzelle -> Knochenbildung B3 Tierzelle Zellkern C6 LAQ Aufbau A m glatte Muskelzelle (z. B. in der Darmwand) Ribosomen Ausdifferenzierte Zellen der verschiedenen tierischen Gewebe unterscheiden sich in ihrem Aufbau und ihrer Funktion. In der folgenden Abbildung sind verschiedene Zelltypen schematisch dargestellt. Im Text sind Aufbau und Funktion tierischer Zellen ungeordnet angegeben. Samenzolle weiße und rote Blutzellen Epithelzelle (z. B. in der Haut) Mitochondrium Vesikel Endoplasmatisches Retikulum Zellmembran Eizelle Golgi-Apparat J10 Knochenzelle Knorpelzelle (z. B. in der Ohrmuschel) (z. B. in der Ohrmuschel) 141,8 Wimpernepithelzelle (z. B. in den Bronchien) arenzen ohne Zwischenräume dicht aneinander d Farbstoffzelle (z. B. in der Haut von Fischen) K11 E4 Drüsenzello (z. B. in der Nasenschleimhaut) F1 Sinneszelle (z. B. im Ohr) leitung Nervenzelle (z. B. im Rückenmark) Bindegewebszelle (z. B. in der weißen Augenhaut) Funktion 1. Reizaufnahme, -verarbeitung und -weiter- Zellen GEMEINSAMKEITEN - Karyoplasma -> Inhalt des Zellkerns ( Erbinformationen usw. Ausgenommen ) Kernmembran - Cytoplasma -> beinhaltet alle Zellorganellen Zellmembran - Abgrenzung der Zelle Zellkern (Nucleoli ) - - Chromatin ( Erbinformation) 8. Was sind Zellorganellen überhaupt? Merke: Ein Zellorganell ist ein abgegrenzter Bereich innerhalb einer Zelle mit einer bestimmten Funktion. -> Sie sind von einer Membran umgeben. -> Prokaryoten enthalten im Gegensatz zu den Eukaryoten keine Zellorganellen 9. DIE MITOSE Vorab sollte man den Unterschied zwischen der MITOSE und der MAIOSE kennen. Die MAIOSE beschreibt die Entstehung/Bildung einer neuen Zelle aus Eizelle und Sperma. Die MITOSE hingegen umfasst die Zellteilung/ den Zellzyklus einer bereits existierenden Zelle in vier Phasen: 1. PHASE: DIE PROPHASE - heftige, unregelmäßige Bewegungen Die Chromatin ( lange Fäden im Zellkern ) verdichten sich -> Einzelne Chromosomen werden sichtbar Chromatin Centriole Spindelapparat (Mikrotubuli) - Nucleoli (Zellkern ) und die Kernhülle lösen sich auf Centriolenpaar verdoppelt sich, wandert zu den gegenüberliegenden Zellpolen -> zwischen ihnen bildet sich der Spindelapparat

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Endocytose und Exocytose Die Endocytose ist ein zellulärer Vorgang, bei dem durch Einstülpungen in der Zellmembran aus der Umgebung der Zelle Flüssigkeiten und Partikel aufgenommen werden. -> Regulierung der Zusammensetzung der Zellmembran -> Transport von Rezeptoren Exo - Aus. Stoffe werden aus der Zelle entlassen. (Wie im Knast) Geißel -Die Exocytose ist eine Art des Stofftransportes aus der Zelle heraus. Dabei verschmelzen die im Cytosol liegende Vesikel mit der Zellmembran und geben so den in sich gespeicherten Stoff frei. 5. Pflanzliche Zellorganellen Bei pflanzlichen und tierischen Zellen gibt es oft Unterschiede, aber auch Gemeinsamkeiten. Zellorganellen die NUR in pflanzlichen Zellen vorkommen: - Plastiden - Chloroplasten Fotosynthese - Chromoplasten -> Farbstoffe (Färbung. Z.B. Grün) Leukoplasten -> Speicherung von Nährstoffen Zellsaftvakuolen -> sorgen für Zelldruck und dienen der Stoffspeicherung - - Protoplast -> Zellleib, vergleichbar mit Cytoplasma Tüpfel-> ermöglicht direkte Verbindung zwischen benachbarten Zellen Zellwand-> Stabilisation der Zelle - - - ER Merke: Pink ist Tol als ERsetzbares Plastik. 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B. auf der Blattoberseite) Funktion 4 Nopcarleitung A8 - • Vesikel Chloroplasten - Nahrungsvakuolen: dienen der Ernährung der Zelle - - Endoplasmatisches Retikulum - Pflanzenzelle Mitochondrium - Golgi-Apparat Zellkern 6.2 Tierische Zellarten Eizelle -> undifferenziert, Ursprungszelle Epithelzelle-> Schutz und Abschluss 000 PO. Vakuole Zellmembran -> Verarbeitung- und Weiterleitung Nervenzellen Ribosomen Zellwand - Wimpernepithelzelle - grenzen ohne Zwischenräume aneinander, Abschluss und Schutz Drüsenzellen -> umschließen sekretgefüllten Raum, Sekretproduktion Sinneszellen -> besitzen reizaufnehmende und reizleitende Teile, Reizaufnahme- - - Glatte Muskelzellen -> dehnbar, dienen der Bewegung Weiße und rote Blutkörperchen -> Nicht alle besitzen einen Zellkern, Abwehrreaktion oder Sauerstofftransport - Samenzellen -> bewegliche Zellen, übertragen genetische Informationen 7. Tierische und Pflanzliche Reizleitung Bindegewebszellen -> Umhüllung von Organen Farbstoffzellen -> Sorgen für Färbung und Farbwechsel (Bsp. Winterfell) - Knorpelzelle -> keine besondere Struktur Knochenzelle -> Knochenbildung B3 Tierzelle Zellkern C6 LAQ Aufbau A m glatte Muskelzelle (z. B. in der Darmwand) Ribosomen Ausdifferenzierte Zellen der verschiedenen tierischen Gewebe unterscheiden sich in ihrem Aufbau und ihrer Funktion. In der folgenden Abbildung sind verschiedene Zelltypen schematisch dargestellt. Im Text sind Aufbau und Funktion tierischer Zellen ungeordnet angegeben. Samenzolle weiße und rote Blutzellen Epithelzelle (z. B. in der Haut) Mitochondrium Vesikel Endoplasmatisches Retikulum Zellmembran Eizelle Golgi-Apparat J10 Knochenzelle Knorpelzelle (z. B. in der Ohrmuschel) (z. B. in der Ohrmuschel) 141,8 Wimpernepithelzelle (z. B. in den Bronchien) arenzen ohne Zwischenräume dicht aneinander d Farbstoffzelle (z. B. in der Haut von Fischen) K11 E4 Drüsenzello (z. B. in der Nasenschleimhaut) F1 Sinneszelle (z. B. im Ohr) leitung Nervenzelle (z. B. im Rückenmark) Bindegewebszelle (z. B. in der weißen Augenhaut) Funktion 1. Reizaufnahme, -verarbeitung und -weiter- Zellen GEMEINSAMKEITEN - Karyoplasma -> Inhalt des Zellkerns ( Erbinformationen usw. Ausgenommen ) Kernmembran - Cytoplasma -> beinhaltet alle Zellorganellen Zellmembran - Abgrenzung der Zelle Zellkern (Nucleoli ) - - Chromatin ( Erbinformation) 8. Was sind Zellorganellen überhaupt? Merke: Ein Zellorganell ist ein abgegrenzter Bereich innerhalb einer Zelle mit einer bestimmten Funktion. -> Sie sind von einer Membran umgeben. -> Prokaryoten enthalten im Gegensatz zu den Eukaryoten keine Zellorganellen 9. DIE MITOSE Vorab sollte man den Unterschied zwischen der MITOSE und der MAIOSE kennen. Die MAIOSE beschreibt die Entstehung/Bildung einer neuen Zelle aus Eizelle und Sperma. Die MITOSE hingegen umfasst die Zellteilung/ den Zellzyklus einer bereits existierenden Zelle in vier Phasen: 1. PHASE: DIE PROPHASE - heftige, unregelmäßige Bewegungen Die Chromatin ( lange Fäden im Zellkern ) verdichten sich -> Einzelne Chromosomen werden sichtbar Chromatin Centriole Spindelapparat (Mikrotubuli) - Nucleoli (Zellkern ) und die Kernhülle lösen sich auf Centriolenpaar verdoppelt sich, wandert zu den gegenüberliegenden Zellpolen -> zwischen ihnen bildet sich der Spindelapparat