Alkane, Alkohole, Aldehyde, Ketone und Carbonsäuren

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Alkane Methan CH4 Ethan C₂H6 Propan C3H8 Butan Cy H₁0 Pentan C5H12 Heran C6H14 Heptan CzHi Octan C8 H18 Nonan Санго Decan C₁0H₂2 Alkohole Chemie - Lernzettel für die Klausur Methanol CH3OH Ethanol C₂H5OH Propanol C3H7OH Butanol Cy H ₂ OH Pentanol C5H₁₁ OH Hexanol C6H13 OH Heptanol C₂H ₁5 OH Octanol C&H OH Nonanol Ca H ₁ g OH Decanol C₁0H₂OH I -c-c -c-c-c-c- OH -C tertiär: -C-C-C- OH I Polarität: Siedetemperatur: -¢-c Alkane < Alkohole -C- Unterteilung der Alkohole primär: -ċ-ċ-ċ-6-H sekundär: Kräfte: Benennung der Alkohole: I unpolar Polarität: 1 C-C-C- I I löslichkeit: Alkane sind lipophile Stoffe, sie lassen sich gut in Fetten und Ölen lösen 1 Kräfte: Alkane sind unpolare Moleküle unpolar I A C-C-C-O-H C = 2,5 2,5 2,1 = 0,4 H = 2,1 Alkane können nur Van-der-Waals-Kräfte bilden Alkohole sind sowohl polar als auch unpolar C= 2,5} ₁ O= 3,5 Differenz 1,4 H = 2,1 } H 2,1 polar Je länger der Alkylrest ist, desto unpolarer ist das Molekül löslichkeit: Alkohole sind lipophil als auch hydrophil. Je länger das Molekül ist, desto schlechter lässt es sich in Wasser lösen Differenz 0,4 Alkohole können Van-der-Waals-Kräfte und H-Brücken bilden Oxidation von Alkoholen primärer Alkohol tertiärer Alkohol Oxidation Reduktion Oxidation. Reduction sekundärer Alkohol Oxid #: Aedehyd Keton Oxidation. Redukt حااا funktionelle Gruppe der Alkohole: -OH Carbonsäuren Alkan + Endung -ol Alkane haben eine niedrigere Siedetemperatur als Alkohole, da sie nur Van- der-Waals-Kräfte bilden können und man so weniger Energie in Form von Wärme aufbringen muss als bei Alkoholen, damit sie sieden. Aldehyd brus. Alkanale Methanal HCHO Ethanal CH3CHO Propanal C₂H5CHO Butanal C3Hz CHO сина сно Pentanal Hexanal C5H CHO Heptanal CH3 CHO Octanal CHISCHO Nonanal CgHiz CHO Decanal Санаясно Chemie - Lernzettel für die Klausur ₂0₁ H-CH Ethanal -c-co Methanal Ketone brus. Alkanone Propanon Butanon CH3COCH 3 CH3COC₂H5 Pentan-2-on CH3COC 3 H 7 Hexan-2-on CH3COC Hg Heptan-2-on CH3COC5H1 Octan-2-on CH3COC6H13 Nonan-2-on CH3COC7H15 Decan-2-on CH3COC8H17 10 Propanon -c-c-c- C- Butanon -c-c-c-c- Siedetemperatur Benennung: Alkan + Endung -al funktionelle gruppe: -CHO → Aldehydgruppe Polarität: Alkan < Alkanal < Alkohol Alkanon -C-C-CH unpolar Alkanale bilden eine Untergruppe der Aldehyde Alkanone bilden...

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eine Untergruppe der Ketone Benennung: Alkan + Endung -on → ab Pentan-2-on, muss man immer schreiben, an welcher Stelle die Carbonylgruppe ist Kräfte: Die Alkanale haben einen unpolaren und polaren Teil 2012 löslichkeit: lassen sich in Wasser und Fetten lösen (hydro-/ lipophil). Je länger das Mölekül, desto weniger ist es in Wasser löslich, da der polare Anteil gering ist. Polarität polar allgemeine Formel: CnH₂n+ 1 CHO Kräfte: : Je länger der unpolare Teil ist, desto weniger Gewicht hat der polare Teil Sie können untereinander keine Wasserstoffbrücken- bindungen bilden, nur Van-der-Waals-Kräfte und Dipol-Dipol-Wechselwirkungen. -c-c-c-c- unpolar polar unpolar 1 löslichkeit: Können untereinander keine H-Brücken bilden. Nur kleine Moleküle können mit wassermolekülen Bindungen eingehen. Sie können Van-der-Waals-Kräfte und Dipol- Dipol-Wechselwirkungen bilden. Alkanale / Alkanone haben eine höhere Siedetemperatur als Alkane, da es mehr zwischenmolekuläre Kräfte gibt. Alkohole haben jedoch einen noch höheren Siedepunkt, da sie die sehr starken Wasserstoffbrückenbindungen haben und noch Van-der-Waals- Kräfte bilden. Carbonsäuren Methansäure HCOOH Ethansäure CH3COOH Propansäure C₂H5COOH Butansäure C3H2COOH Pentansäure Hexansäure Heptansäure Octansäure Methansäure C6H13COOH C7H₁5COOH Nonansäure CHRCOCH Decansäure CqH19 COOH Ethansäure Ester 01 R-C²-0-H Carbonsäure Beispiel: Chemie - Lernzettel für die Klausur CyHq COOH C5H₁, COOH Polarität: 1 Ō1 -C-0-H 히 -c-c-O-H + R₁-O-H I Alkohol Ester entstehen bei einer Reaktion von Säure mit Alkohol durch eine Aspaltung von Wasser R = Alkylrest T Veresterung I " C-C- C 1 Hydrolyse 61 funktionelle Gruppe: - COOR Benennung: Säure + Alkohol + O' 11 -------- unpolar polar unpolar Butansäure I I O`-H Benennung: Alkan + Endung -säure funktionelle gruppe: - соон Polarität: I ( -C-C-C- I I I unpolar Kräfte: Löslichkeit: Carbonsäuren sind in Wasser und Fetten löslich. Mit länge der Moleküls nimmt die Wasserlöslichkeit ab. allgemeine Formel: CnH₂n+ 1 COOH haben einen höheren Siedepunkt als die Alkohole 0¹ 11 -c. Ester I Carbonsäuren haben einen polaren und unpolaren Teil Ō1 -0-H polar Carbonsäuren bilden H-Brücken, Van-der-Waals-Kräfte und Dipol-Dipol-Wechselwirkungen -R¹ Propanol Je länger das Molekül, desto unpolarer wird es Endung -ester : Alkohol + Säure + Endung -oat Nur einen geringen polaren Teil + H₂O : I -C-C-C-O-H → -C-C-C-C- I 1 wasser '0' 11 I Je länger das Molekül, desto unpolarer ist es " I ·Ç - Ç Butansäurepropylester Propylbutancat Veresterung - Kondensations- reaktion Butansäurepropylester + H₂O wasser Siedepunkt: Ester sind flüchtige stoffe, da sie keine zwischenmolekularen Kräfte bilden können, sie gehen also leicht in den flüchtigen Zustand über. Kräfte: Ester bilden keine Wasserstoffbrückenbindungen. Schwache Kräfte im Molekül. Verwendung:Lösungsmittel für organische Stoffe Anstrichfarbe / Verdünnen von lack Weichmacher in Parfüm

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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