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 Themen für die Kursarbeit
Chemie 11ch2
Datum: Di 13.04.2021
Themen:
1. Alkohole
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Va. Nomenklatur
✓b. Primäre, sekundäre, tertiäre Alkohole

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Nomenklatur IUPAC Primäre, Sekundäre, Tertiäre Alkohole + Oxidation Oxidationszahlen Redoxreaktion Eigenschaften Aldehyde, Ketone, Alkohole Anfang Herstellung Seife

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Themen für die Kursarbeit Chemie 11ch2 Datum: Di 13.04.2021 Themen: 1. Alkohole a Va. Nomenklatur ✓b. Primäre, sekundäre, tertiäre Alkohole Vc. Oxidation von Alkoholen zu Aldehyden, Ketonen und Car- bonsäuren Vd. Oxidationszahlen und Redoxreaktionen mit organischen Verbindungen e. Reduktions- und Oxidationsmittel ✓ Vf. Struktur von Aldehyden, Ketonen und Carbonsäuren g. Siedetemperaturen und Löslichkeiten von Alkoholen, Al- dehyden und Ketonen 2. Fette und Seifen ✓a. Verseifung von Fett auf der Stoffebene (siehe Versuch) b. Fette als Ester, Seifen als Carbonsäuresalze (soweit wir gekommen sind) 3. Gruppentests 4. Alkohole a. Gruppentests für Carbonsäuren, Alkohole und Ester b. Schiffs-Reagenz als Nachweis für Aldehyde Nomenklatur CH3 ²HD²³ - HDⓇ-30-²HD² - {HD" → systematische Benennung von Verbindungen. Verbindungsname muss eindeutig sein = ein Verbindungsname entspricht einer Struktur- formel. Nomenklaturregeln festgelegt von IUPAC. (CH3) (C₂Hs ethy! 2 Halbstrukturformel Kursarbeit 1. Kette aus Kohlenstoffatomen zählen und beschriften. = Hauptkette. CHeptan), fängt beim Rest an, OH 2.. seitenketten bestimmen, werden mit Endung -y! (Methyl, Ethyl..) bezeichnet. 3. Anzahl der gleichen Seiten ketten vor Seiten ketten schreiben, alphabetisch geordnet C2= di, 3= tri, 4 = tetra...). CH3 CH₂ CH₂ CH₂ CH₂ CH3 CH3-CH-CH₂ CH₂ CH3 CH3 Nummer des C- Atoms an dem Seitenketten hängen dazuschreiben CH3 CH₂-CH-CH₂-CH3 CH3 CH₂ CH3 CH3-C-CH₂-CH3 CH3 Name Hexan → Aufgrund von Komplexität der Struktur formeln werden auch Halbstrukturformeln verwendet. Atomverknüpfungen müssen dabei auch eindeutig sein 4 CH₂ - CH₂ - C (CH3)(CH3) - CH CC₂Hs) - dimethyl ethyl 2-Methylpentan CH₂ OH 3-Methylpentan CH3-CH-CH-CH3 CH3 CH3 B3 Beispiele für Isomere der Summenformel C6H₁4 Siedetemperatur in °C 68 60 63 2,2-Dimethylbutan 50 CH₂ 2,3-Dimethylbutan 58 Chemie 4- ethy! 3,3-di methyl heptan-1-ol. CH₂ CH 3 primär/sekundär / tertiär -2-ol -3-ol -1-ol C. Primäre, sekundäre,...

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tertiäre Alkohole Pentan-1-ol → primar Pentan-2-ol → sekundär Methylpentan-2-ol → tertiär Oxidation. R₁: R₁ H I C -OH T H OH 1 1 H R₂ OH C-R₂ 1 R₂ Alkan Methan 1 -C- CH4 Ethan ---- сань Propan 1 1 I -C-C-C C3H8 Butan oxidation 4 ·1 T -C-C-C-C 1777 C4 H₁0 Oxidation H H H H F H H-C-C- C-CC-OH 1 H 1 H H H OH H 1 I-R 1 H H H OH H I T H I T T H CH₂ H I-Ú-I C-C-G C- C-H H I-Ú-I O H R₁ - C - R₂ Methanal H-C-C-C- C - C - H H Aldehyd Aldehydgruppe Aldehyde H-U-H OVI нес 61 Keton →. Carbonylgruppe oxidation) →reagieren unter den Bedingungen nicht. YH Н HCHO Н H-つ-H CH3 CHO HIフ-H Formaldehyd -C-C+c² н Cz Hs CHO Cs.Hạ CHO Etanal - Acetaldehyd -C+CE OF Oxidation oxidation I . I. 1 · 141 -C-C-C+C. Propanal- Propionaldehyd. 히 Ун Butanal - Butyraldehyd 히 Ун 个 R-C-OH کے نجه H 1 U-I H - -6-2 OH T H OH R₂ · R₂ - R₂ OH Carbonsäure Carboxylgruppe. Ketone Propan-2-on - 1. -C+ C+C. i I - CH3COCH 3 Butan-2-on. || 11 C+ C+ C-C 1 I 1 CH3 COC₂Hs = OH sitzt an primären C-Atom → sitzt an einem weiteren C-Alom Aceton OH sitzt an sekundären C-Atom → an 2 C-Atome OH sitzt an 1 2 3 4 5 6 tertiären C-Atom →an 3 C-Atome Methan Ethan Propan Butan Pentan Hexan 7 Heptan 8 Octan 9 Nonan 10 Decan Carbonsäuren Methansäure - Ameisensäure HEHE HCOOH Ethansaure - Essigsäure I Hll. -C+c 1 1 O-H CH3 COOH Propansäure - Propionsäure ·|+|| -C-C 1 I H-O C₂ Hs COOH Butansäure - Buttersäure kỖI 1 O-H F -C-C-C+ 1 I+II). C3H₂ Cool! O-H d. Oxidationszahlen und Redoxreaktionen. → Eine Redoxreaktion ist ein Prozess der Teilreaktionen Oxidation und Reduktion gleichzeitig ablaufen. e Abgabe e Erhöhung der Oxidationszahl oxidation → Abgabe Reduktion → Aufnahme e- Erniedrigung der Oxidationszahl Schritte zum Aufstellen einer Redoxgleichung: 1 Oxidationzahlen bestimmen ** Regeln zum Aufstellen von Oxididationszahlen. 2 3 4 H 5 6 Die Summe der Oxidationszahlen aller Atome in einem Molekül bei lonen entspricht sie der lonenladung Ein Metallatom hat immer eine positive Oxidationszahl Ein Fl-Atom hat immer die Oxidationszahl Ein H-Atom hat immer die Oxidationszahl I H Bindungselektronen, welche ein Atom benötigt +1 +1 +1 HH H H H -11 ( c f cf cf ct & f H+ H+ H+H+L H+1 7 6 Ein O-Atom hat immer die Oxidationszahl -11 Atom mit höherem Elektronegativitatswert werden Bindungselektronen zugeordnet. Hauptgruppe e 6 6 5 Pentan-1-ol M. 0 = 3 = 0 = Mn = 0 -11 Permanganat - + 14 14 14 14 H H H H H 4 -(11 H-C-C-C-C- C-OH + O -11 +1| +1. 1 - lon 1 H H Pentan-1-ol M. OH +1 OZ (O)=-11 Oz (Mn) = ? Elektronenübertragung, bei dem die zwei +1 +h H HH H O -11 +VII -11 Mn = 0 → +1 H cfct cfct. +1 2 Teilchenformeln der Edukte, Produkte mit Oxidationzahlen aufschreiben, bestimmen, wo eine Oxidation / Reduktion stattfindet H+/A+ H+ A +1 7 6 6 6 3 Pentan-1-al. M. Oxidation Permanganat - lon H+ 4 Oz (O) = 8+ -8 1 H H 1 OZ (Mn)= + VII +1 H HH H -10- -11 -|| || +1 H-C-C-C-C- C = O EN (C) > →2,55 H+ ENCC) < EN (0) +2.55 → 3,44 EN (C) →2,55 + ENCH) →2.2 EN CC) +2655 +'ll Mn² 2+ +1 H H Reduktion Pentan-1-al M. Mangan-lon Anzahl der 3 Die Teilgleichungen aufschreiben und ausgleichen Teilgleichungen aufstellen a b C d Redoxpaar mit Oxidationszahlen aufschreiben 1 Anderung der Oxidationszahlen mit e ausgleichen. Anzahl Atome beachten! Ladungen mit Ht-Protonen ausgleichen 4 Redoxgleichung aufschreiben Atombilanzen mit H₂0- Molekülen ausgleichen 2 Reduktion Teilgleichungen mit Faktor multiplizieren, sodass e- ausgeglichen sind Teilgleichungen zu einer Gleichung addieren, kürzen Red Ox Oxidation -- C-C-OH -4-4-4-4-4²° +2e + 2H+ MnO4 + 5e +8H+ + Mn²+ + 4H₂O Oxidation z. B. Alkoholische Gärung. Ethanol + NAD+ Reduktionsmittel Oxidationsmittel 1 9. Sieden und Lösen -6-¢-¢- of OH -c-c-c-c-c-of 5-c-c-c-c-c-OH 2 MnO₂¯ + 10€¯ +16 H² → 5 -ċ-ċ-c ** HS+ - Seite + Seite OH 1 OH ADH → 1.5 1.2 -ċ-ċ-ċ-ċ- -c-c-c-c- - 1 I C- → Das Alkohol ist das Reduktionsmittel, weil es Elektronen abgibt, dabei wird es sellost oxidiert Elektronendonator MnO4 ist das Oxidationsmittel, weil es Elektronen aufnimmt, dabei wird es selbst reduziert Elektronenakzeptor Ethanal + NADH+H+ I Zwischenmolekulare Anziehungskräfte Vaw-Kräfte.: nicht so stark wie die anderen zwischen unpolaren Ketten → bei langen ketten mehr Kräfte Dipol-Dipol: durch unterschiedliche Ladungsverteilung entstehen Wechselwirkungen -C + 2e + 2e + 2H+ Wasserstoffbrucken: zwischen H & O wirken Anziehungskräfte, am stärkstem -c-Ō-Ḥ -ċ-ċ-ċ-ċ-C²³0 + 10€ + 1014² + 2 H² + 8H60 8H₂0 Reduktion VII MnO4 MnO4 + Se 11. Mn²+ → Mn²+ MnO4 + 5e + 8H* → Mn²+. MnO4 + 5e + 8H² → Mn²+ + 4H₂0 Löslichkeit Stoffe werden in Wasser gelöst } polar: hydrophil, lipophob → lost sich in polaren 26. Salz unpolar: lipophil, hydrophob löst sich in unpolaren 2.8 wachs tör → abhängig von Temperatur, Druck, Bindungen / beteiligten Stoffen → Wechselwirkungen → Lösung homogenes Stoffgemisch aus min. 2 Stoffen H 2,2 Li Be B 0,98 1,57 2,04 2,55 Na Mg Al 0,93 1,31 1,61 1 K K Ca Ga 0.82 0,82 1.0 1,81 2,01 Rb Sr In 0,82 0,95 1.78 Pb Cs Ba TI 0,79 0,89 1,8 1,8 Fr Ra 0,7 0,9 -0-c- Ester R с R. Cernitrat Rojahn BTB Fette und Seifen. Sn 1.96 Veresterung carbonylgruppe, Hydroxygruppe stark polar wegen Elektronegativitätsdifferenz, Alkyl rest. hydrophob Si 1,9 2,19 Ge As H Fett + Natronlauge / → Kernseife NaOH Gruppentests Fett N Alkalische Hydrolyse/ Verseifung ++ Kalilauge → Flüssigseife KOH F 3,98 S CI 2,58 3,16 Se Br 2,18 2.55 2.96 Sh Te 2,05 2.1 Bi Po 1,9 2,66 At 2,0 2,2 3,04 3,44 P OH O T Cst 1.. 10 नं. H →Fette sind Ester → Seifen sind Salze von /Anionen 10- → gleiches löst sich in Gleichem Fett (Ester) + Natronlauge + 3 Nat OH. H erhitzen → polar (Dipol-Molekül) HS+. Produkt O-H Carbonsäuren / Fettsäuren на об H → je kleiner die Kette, desto hydrophiler (Ketone, Aldehyde) → je größer die Kette, desto mehr vaw-Kräfte erhitzen Alkohole: Vaw-Kräfte, Wasserstoffbrücken →sehr starke Bindung zen, Glycerin + Seife Aldehyde: vaw-Kräfte, Dipol-Dipol → Carbonyl Keton: Carbonsäuresalz + Alkohol Alkane: 1 - C - OH -C-OH 1 -C-OH I. Glycerin vaw-Kräfte, Dipol-Dipol → Carbonyl (nur) keine Funktionelle Gruppe Vaw-Kräfte Sieden → Phasenübergang zum Gasförmigen Analyse und Verseifung von Palmin: + 3 Na° 0°- 4 - R Durchführung: 10g Palmin mit 5ml Wasser versetzen (zB. Wasser bei 100°C). Schmelzen Innerhalb von 30s werden 10ml SM Natronlauge dazugegeben Esterspaltung Cein Alkohol entsteht : Glycerin.) → Esterspaltung. → Esterspaltung Cein Carbonsäuresalz entsteht) Schiff-Reagenz: →Aldehyd-Test Seife CAlkalisalze /Anionen der Fettsäuren). + rotviolett blauviolett (Aldehyd + Fuchsin-schweflige Säure).

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

Nomenklatur IUPAC Primäre, Sekundäre, Tertiäre Alkohole + Oxidation Oxidationszahlen Redoxreaktion Eigenschaften Aldehyde, Ketone, Alkohole Anfang Herstellung Seife

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Ketone Propan-2-on - 1. -C+ C+C. i I - CH3COCH 3 Butan-2-on. || 11 C+ C+ C-C 1 I 1 CH3 COC₂Hs = OH sitzt an primären C-Atom → sitzt an einem weiteren C-Alom Aceton OH sitzt an sekundären C-Atom → an 2 C-Atome OH sitzt an 1 2 3 4 5 6 tertiären C-Atom →an 3 C-Atome Methan Ethan Propan Butan Pentan Hexan 7 Heptan 8 Octan 9 Nonan 10 Decan Carbonsäuren Methansäure - Ameisensäure HEHE HCOOH Ethansaure - Essigsäure I Hll. -C+c 1 1 O-H CH3 COOH Propansäure - Propionsäure ·|+|| -C-C 1 I H-O C₂ Hs COOH Butansäure - Buttersäure kỖI 1 O-H F -C-C-C+ 1 I+II). C3H₂ Cool! O-H d. Oxidationszahlen und Redoxreaktionen. → Eine Redoxreaktion ist ein Prozess der Teilreaktionen Oxidation und Reduktion gleichzeitig ablaufen. e Abgabe e Erhöhung der Oxidationszahl oxidation → Abgabe Reduktion → Aufnahme e- Erniedrigung der Oxidationszahl Schritte zum Aufstellen einer Redoxgleichung: 1 Oxidationzahlen bestimmen ** Regeln zum Aufstellen von Oxididationszahlen. 2 3 4 H 5 6 Die Summe der Oxidationszahlen aller Atome in einem Molekül bei lonen entspricht sie der lonenladung Ein Metallatom hat immer eine positive Oxidationszahl Ein Fl-Atom hat immer die Oxidationszahl Ein H-Atom hat immer die Oxidationszahl I H Bindungselektronen, welche ein Atom benötigt +1 +1 +1 HH H H H -11 ( c f cf cf ct & f H+ H+ H+H+L H+1 7 6 Ein O-Atom hat immer die Oxidationszahl -11 Atom mit höherem Elektronegativitatswert werden Bindungselektronen zugeordnet. Hauptgruppe e 6 6 5 Pentan-1-ol M. 0 = 3 = 0 = Mn = 0 -11 Permanganat - + 14 14 14 14 H H H H H 4 -(11 H-C-C-C-C- C-OH + O -11 +1| +1. 1 - lon 1 H H Pentan-1-ol M. OH +1 OZ (O)=-11 Oz (Mn) = ? Elektronenübertragung, bei dem die zwei +1 +h H HH H O -11 +VII -11 Mn = 0 → +1 H cfct cfct. +1 2 Teilchenformeln der Edukte, Produkte mit Oxidationzahlen aufschreiben, bestimmen, wo eine Oxidation / Reduktion stattfindet H+/A+ H+ A +1 7 6 6 6 3 Pentan-1-al. M. Oxidation Permanganat - lon H+ 4 Oz (O) = 8+ -8 1 H H 1 OZ (Mn)= + VII +1 H HH H -10- -11 -|| || +1 H-C-C-C-C- C = O EN (C) > →2,55 H+ ENCC) < EN (0) +2.55 → 3,44 EN (C) →2,55 + ENCH) →2.2 EN CC) +2655 +'ll Mn² 2+ +1 H H Reduktion Pentan-1-al M. Mangan-lon Anzahl der 3 Die Teilgleichungen aufschreiben und ausgleichen Teilgleichungen aufstellen a b C d Redoxpaar mit Oxidationszahlen aufschreiben 1 Anderung der Oxidationszahlen mit e ausgleichen. Anzahl Atome beachten! Ladungen mit Ht-Protonen ausgleichen 4 Redoxgleichung aufschreiben Atombilanzen mit H₂0- Molekülen ausgleichen 2 Reduktion Teilgleichungen mit Faktor multiplizieren, sodass e- ausgeglichen sind Teilgleichungen zu einer Gleichung addieren, kürzen Red Ox Oxidation -- C-C-OH -4-4-4-4-4²° +2e + 2H+ MnO4 + 5e +8H+ + Mn²+ + 4H₂O Oxidation z. B. Alkoholische Gärung. Ethanol + NAD+ Reduktionsmittel Oxidationsmittel 1 9. Sieden und Lösen -6-¢-¢- of OH -c-c-c-c-c-of 5-c-c-c-c-c-OH 2 MnO₂¯ + 10€¯ +16 H² → 5 -ċ-ċ-c ** HS+ - Seite + Seite OH 1 OH ADH → 1.5 1.2 -ċ-ċ-ċ-ċ- -c-c-c-c- - 1 I C- → Das Alkohol ist das Reduktionsmittel, weil es Elektronen abgibt, dabei wird es sellost oxidiert Elektronendonator MnO4 ist das Oxidationsmittel, weil es Elektronen aufnimmt, dabei wird es selbst reduziert Elektronenakzeptor Ethanal + NADH+H+ I Zwischenmolekulare Anziehungskräfte Vaw-Kräfte.: nicht so stark wie die anderen zwischen unpolaren Ketten → bei langen ketten mehr Kräfte Dipol-Dipol: durch unterschiedliche Ladungsverteilung entstehen Wechselwirkungen -C + 2e + 2e + 2H+ Wasserstoffbrucken: zwischen H & O wirken Anziehungskräfte, am stärkstem -c-Ō-Ḥ -ċ-ċ-ċ-ċ-C²³0 + 10€ + 1014² + 2 H² + 8H60 8H₂0 Reduktion VII MnO4 MnO4 + Se 11. Mn²+ → Mn²+ MnO4 + 5e + 8H* → Mn²+. MnO4 + 5e + 8H² → Mn²+ + 4H₂0 Löslichkeit Stoffe werden in Wasser gelöst } polar: hydrophil, lipophob → lost sich in polaren 26. Salz unpolar: lipophil, hydrophob löst sich in unpolaren 2.8 wachs tör → abhängig von Temperatur, Druck, Bindungen / beteiligten Stoffen → Wechselwirkungen → Lösung homogenes Stoffgemisch aus min. 2 Stoffen H 2,2 Li Be B 0,98 1,57 2,04 2,55 Na Mg Al 0,93 1,31 1,61 1 K K Ca Ga 0.82 0,82 1.0 1,81 2,01 Rb Sr In 0,82 0,95 1.78 Pb Cs Ba TI 0,79 0,89 1,8 1,8 Fr Ra 0,7 0,9 -0-c- Ester R с R. Cernitrat Rojahn BTB Fette und Seifen. Sn 1.96 Veresterung carbonylgruppe, Hydroxygruppe stark polar wegen Elektronegativitätsdifferenz, Alkyl rest. hydrophob Si 1,9 2,19 Ge As H Fett + Natronlauge / → Kernseife NaOH Gruppentests Fett N Alkalische Hydrolyse/ Verseifung ++ Kalilauge → Flüssigseife KOH F 3,98 S CI 2,58 3,16 Se Br 2,18 2.55 2.96 Sh Te 2,05 2.1 Bi Po 1,9 2,66 At 2,0 2,2 3,04 3,44 P OH O T Cst 1.. 10 नं. H →Fette sind Ester → Seifen sind Salze von /Anionen 10- → gleiches löst sich in Gleichem Fett (Ester) + Natronlauge + 3 Nat OH. H erhitzen → polar (Dipol-Molekül) HS+. Produkt O-H Carbonsäuren / Fettsäuren на об H → je kleiner die Kette, desto hydrophiler (Ketone, Aldehyde) → je größer die Kette, desto mehr vaw-Kräfte erhitzen Alkohole: Vaw-Kräfte, Wasserstoffbrücken →sehr starke Bindung zen, Glycerin + Seife Aldehyde: vaw-Kräfte, Dipol-Dipol → Carbonyl Keton: Carbonsäuresalz + Alkohol Alkane: 1 - C - OH -C-OH 1 -C-OH I. Glycerin vaw-Kräfte, Dipol-Dipol → Carbonyl (nur) keine Funktionelle Gruppe Vaw-Kräfte Sieden → Phasenübergang zum Gasförmigen Analyse und Verseifung von Palmin: + 3 Na° 0°- 4 - R Durchführung: 10g Palmin mit 5ml Wasser versetzen (zB. Wasser bei 100°C). Schmelzen Innerhalb von 30s werden 10ml SM Natronlauge dazugegeben Esterspaltung Cein Alkohol entsteht : Glycerin.) → Esterspaltung. → Esterspaltung Cein Carbonsäuresalz entsteht) Schiff-Reagenz: →Aldehyd-Test Seife CAlkalisalze /Anionen der Fettsäuren). + rotviolett blauviolett (Aldehyd + Fuchsin-schweflige Säure).