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Generell:
Van-der-Waals-Kräfte: entstehen bei langen, gestreckten Molekülen: Polymere
Dipol-Dipol-Kräfte: Bei starken

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Wichtige Fachbegriffe Chemie Abitur: -Säure/Base -Elektrochemie -Kunststoffe -Farbstoffe

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Fachbegriffe Chemie: Generell: Van-der-Waals-Kräfte: entstehen bei langen, gestreckten Molekülen: Polymere Dipol-Dipol-Kräfte: Bei starken Elektronegativitätsdifferenzen innerhalb eines Moleküls (Wasser) und eingehen von Bindungen mit ähnlich polaren Molekülen (Dipolen). Schwächste Kräfte Wasserstoffbrückenbindungen: H's aus zB Kohlenwasserstoffketten gehen intermolekulare Bindungen mit den freien Elektronenpaaren von Sauerstoffatomen ein. Sind die stärksten intermolekularen Kräfte Funktionelle Gruppen: Carboxy/-säure: -COOH, Aldehyd: -CH=O, Hydroxy: -OH Formeln: n=m/M, m=M*n; c=n/V, n=c*V Thema S/B: Protolyse: Protonenübertragung, exotherm, ein H pro Reaktionsschritt, reversibel, Ox-Zahlen gleich Bronsted-Säure: Protonendonator, pH<7, HCl, HNO3,, H2SO4, H3PO4 -> mehrprotonige schrittweise B-Base: Protonenakzeptor, pH >7, NaOH, KOH, NH3, Säurerestanionen mit neg. Ladung Chemischen Gleichgewicht/Massenwirkungsgesetz: zeigt in welchem Verhältnis Edukte und Produkte vorliegen. Kc = C(Prod. A)*c(Prod B)//c(Ed A) * c(Ed. B) =1: gleichberechtigt, >1 Produkte, <1 Edukte. Säure/Basenstärke: pks/b-Werte. <-3 sehr stark, -1,74 bis 1,96 mittelstark, >3,1 schwach. Je kleiner desto besser. P=-log10(Ks) Konjugiertes S/B-Paar:zB. H3O+/H2O, H2O/OH-, NH4+/NH3, HCI/Cl-. Ladung entscheidet über Abgabe/Aufnahme Protonen: HCI + H2O <-> H3O+ + Cl-: Ladung muss ausgeglichen sein. S1 B2 S2 B1 Puffersysteme: Gemisch aus schwach S und konj. starker B in gleicher Konz. Gute Abpufferung pH- Schwankungen in beide Richtungen. pH Wert d. Lsg. Entspricht pKs der (schwachen) Säure, Stabilisierung rund um diesen pH-Wert. Kapazität irgendwann erschöpft. Autoprotolyse: es liegen in Wasser immer Hydroxid- und Hydroxonium-Ionen im GGW vor, Eduktseite Ampholyt: zB. Wasser, da es als Säure und als Base reagieren kann. Titrationskurve: bei pH-metrischer...

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Titration entsteht Graph der pH und Leitf. anzeigt. Protolysestufen: mehrprotonige Säure spaltet Protonen in mehreren Schritten ab (Knick in Graph) Neutralisationsreaktion: Endpunktstitration mit Indikator, S & B liegen in selbiger Konz. vor, pH=7 Äquivalenzpunkt: n(H3O+)=n(OH-), bei starken S bei pH=7, bei schwachen drüber Halbäquivalenzpunkt: nur bei schwachen S, 0,5 Volumen von NaOH zu ÄP, pks d. Säure Thema Elektro: Galvanische Zelle: zwei Halbzellen, Diaphragma, Elektroden in Elektrolytlösung, Stromerzeugung Konzentrationszellen: gleichartig aufgebaut, unters. Konz., Stromfluss von niedrig zu hoch. E=0,059/z *lg (c(0,1)/c(0,001)) Standard/Normalpotentiale: Entstehende Spannung im Vergleich zu Standard-Wasserstoff-Halbzelle. Weiter voneinander entfernt, größere Spannung, V(U)= EÃ-EĎ => Potentialdifferenz: Zelldiagramm: MeA/Me²t A//Me²+ B/MeB Feste Elektrode mit Nernst-Gleichung: zeigt Konzentrationsabhängigkeit bei c‡1 mol/L: E=E°+0,059/z *lg(c(Me¹¹)) c=1mol/L Für Metalle einzeln rechnen!!Und abschließend die genaue Potentildifferenz. fällt weg! Sonst: CA/CD= 0,1/1 Elektrolyse: Umkehrung der freiwillig ablaufenden, energieerzeugenden galv Reakt. Pole vertauscht. Faraday-Konstante: Stärke und Dauer bestimmen Menge der abgeschiedenen Stoffe: Q=n*z*F*=1*t (t in sek->Umrechnung!) Stoffmenge proprt. zur Ladungsmenge-> proprt. Atomasse, antipr. Wertigkeit Redoxreaktion: Elektronenübertragung, Oxidation=Abgabe; Reduktion= Aufnahme Donator/Akzeptor-Konzept: Ox/Red, beide Teilreaktionen gleichzeitig Freiwillige Reaktion: passiert in galv. Zelle, wenn ANormalpot. >0 (sonst Elektrolyse, erzwungen) Spontane Reaktion: ohne äußeren Einfluss, sehr reaktionsfreudige Partner Korrosion: Reaktion v. Werkstoff mit Umwelt, Beeinträchtigung d. Funktion und Verschleiß Lokalelement: Entsteht bei Freilegung von Kontaktstelle zweier Metalle, e- gehen zu edlerem. Säurekorrosion: In saurer Umgebung (ohne 02), wegätzen. 2H3O+ +2e- → 2H₂O+H₂ Sauerstoffkorrosion: neutrale/alkalische Lsg. O₂+2H₂O+4e--> 40H-. e- kommen von den Metallen Korrosionsschutz: passiv durch Lacke, unedleres korrodiert zuerst, aktiv: Opferanode + Spannung Elektrochemische Doppelschicht: Kationen befinden sich an OF, Elektronen innen im Blech, Schutz Chromatierung: Hinzufügen von Chromaten, Passivierungsschichten, Korrosionsschutz Oxidationszahlen: geben an wie viele geteilte Elektronen einem Atom im Molekül zustehen Reduktionsmittel: Donator, Abgabe, Oxidation, unedel, Minuspol, Anode, wird oxidiert, niedrigeres Pot Oxidationsmittel: Akzeptor, Aufnahme, Reduktion, edel, Pluspol, Kathode, wird reduziert, höheres Pot. Primär-/Sekundärzelle: Batterie, nur entladen vs. Akkumulator, aufladbar, Laden=Faraday, Produkte in Zelle bleiben; Graphit meist Pluspol, Zink und unedle= Minus, Trennung Pole durch Seperator, Brennstoffzelle: galv. Element mit konstanter Gaszufuhr von außen, eingesetzt in H2-Autos. Thema Werkstoffe: Thermoplaste: plastisch verformbar (Kraft, Wärme), Van der Waals, Fadenmolekül Elastomere: minimal vernetzt, elastisch, formstabil, aber verformbar, eher Fadenmolekül Duroplaste: Raumnetz, stabil, nicht plastisch verformbar, Hartplastik, H-Brücken Aromat: Molekül mit mindestens einem Bezolring, geruchs-/geschmacksintensiv Addition: Stoffe werden zueinander addiert, keine Nebenprodukte Substitution: einzelne Atome ausgetauscht durch andere -> Nebenprodukte Nucleophil: auf den Kern zielend, durch ein negatives Teilchen (Angriff) Kettenabbruchreaktionen: Elektrophil: auf freie Elektronenpaare zielend, durch ein positiv geladenes Teilchen (Angriff) Rekombination: zB bei Radikalen, Ergänzung zu neuen Molekülen (Abbruchreaktion) Eliminierung: Umkehrung Addition, Abspaltung Teilchen, Doppelbindung entsteht. gegenseitig anziehende Moleküle verbinden sich, Kettenreaktion erliegt Kettenwachstumsreaktionen: Polymerisationen; rad, kat, anion, Kettenstart, Wachstum, Abbruch Polymerisation: Bildung Polymere, lang Molekülketten aus immer denselben Bausteinen. Radikal: Teilchen mit ungepaartem Valenzelektron, sehr reaktionsfreudig -> existieren nur sehr kurz Radikalisch: Bindungsspaltung in Radikale, reaktionsfreudiges Verbinden mit neutralen Molekülen Kationisch: positiv geladenes Teilchen entsteht-> Verbindung mit neutralen, Weitergabe Ladung Anionisch: negativ geladenes teilchen -> Verbindung mit neutralen, Ladungsweitergabe Stufenwachstumsreaktionen: Verbindung einzelner Segmente, verschiedene Molekülarten Polykondensation: Verknüpfung funktioneller Gruppen zu Makromolekülen, Abgabe zB. Wasser, Dicarbonsäre+ Diol(Polyester)/(Diamin: Peptidbindungen, reißfest: Polyamid) Polyaddition: Ohne Nebenprodukte (nucleophile Add), Polyurethane mit O-CO-NH Bindungen. Polymerisationsgrad: Länge+ Stabilität einer Monomerkette, Abgeschlossenheit einer Polymerisation Heterolytische Spaltung: HCI-> H+ + Cl-: Spaltung in zwei unterschiedliche Stoffe mit unters. Ladungen Homolytische Spaltung: Radikalbildung: Br₂ -> Br + Br; zwei gleiche Stoffe entstehen. Farbstoffe Induktiver Effekt: Verschiebung von e- über sigma-Bindung, stabilisiert benachbarte Atome-> Häufigkeit Reaktionsprodukte positiv: bei EN<H & Metyhlgruppen: elektonenschiebend, höhere Dichte negativ: Stoff mit höherer EN, elektronenziehend, verringerte Dichte: COOH, C-CI, C-OH Mesomerer Effekt: über pi-Bindung, positiv: wirkt aktivierend, höhere Dichte: O, N donieren Elektronen ins System. Negativ: ungesättigte Bindungen, entziehen e-: R-C=O, HC=O, HC=N+R2 Positionen: aktivierende nach ortho/para, desaktivierende meta, Ausnahme Brom: ortho/para Energiestufenmodell: HOMO-LUMO-Abstand, Elektronensprünge, Anregung -> Farbigkeit Azofarbstoffe: Durch Azogruppe verknüpft: R-N=N-R. Syntheseweg aus (Protonierung), Diazotierung, Azokupplung, (Rearomatisierung) Triphenylmethan: häufig Lebensmittel, Indikatoren, großes Ringsystem Absorptionsspektrum: wenn nur eine Farbe absorb.=Komplementär, mehrere Farben=Mischung Lambert-Beer-Gesetz: Je höher c, desto bessere Extinktion, E=ε*c*d Fluor-/Phosphoreszenz: Emission Licht, Drehrichtung der Elektronen entscheidend für Nachleuchten

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Van-der-Waals-Kräfte: entstehen bei langen, gestreckten Molekülen: Polymere
Dipol-Dipol-Kräfte: Bei starken

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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Titration entsteht Graph der pH und Leitf. anzeigt. Protolysestufen: mehrprotonige Säure spaltet Protonen in mehreren Schritten ab (Knick in Graph) Neutralisationsreaktion: Endpunktstitration mit Indikator, S & B liegen in selbiger Konz. vor, pH=7 Äquivalenzpunkt: n(H3O+)=n(OH-), bei starken S bei pH=7, bei schwachen drüber Halbäquivalenzpunkt: nur bei schwachen S, 0,5 Volumen von NaOH zu ÄP, pks d. Säure Thema Elektro: Galvanische Zelle: zwei Halbzellen, Diaphragma, Elektroden in Elektrolytlösung, Stromerzeugung Konzentrationszellen: gleichartig aufgebaut, unters. Konz., Stromfluss von niedrig zu hoch. E=0,059/z *lg (c(0,1)/c(0,001)) Standard/Normalpotentiale: Entstehende Spannung im Vergleich zu Standard-Wasserstoff-Halbzelle. Weiter voneinander entfernt, größere Spannung, V(U)= EÃ-EĎ => Potentialdifferenz: Zelldiagramm: MeA/Me²t A//Me²+ B/MeB Feste Elektrode mit Nernst-Gleichung: zeigt Konzentrationsabhängigkeit bei c‡1 mol/L: E=E°+0,059/z *lg(c(Me¹¹)) c=1mol/L Für Metalle einzeln rechnen!!Und abschließend die genaue Potentildifferenz. fällt weg! Sonst: CA/CD= 0,1/1 Elektrolyse: Umkehrung der freiwillig ablaufenden, energieerzeugenden galv Reakt. Pole vertauscht. Faraday-Konstante: Stärke und Dauer bestimmen Menge der abgeschiedenen Stoffe: Q=n*z*F*=1*t (t in sek->Umrechnung!) Stoffmenge proprt. zur Ladungsmenge-> proprt. Atomasse, antipr. Wertigkeit Redoxreaktion: Elektronenübertragung, Oxidation=Abgabe; Reduktion= Aufnahme Donator/Akzeptor-Konzept: Ox/Red, beide Teilreaktionen gleichzeitig Freiwillige Reaktion: passiert in galv. Zelle, wenn ANormalpot. >0 (sonst Elektrolyse, erzwungen) Spontane Reaktion: ohne äußeren Einfluss, sehr reaktionsfreudige Partner Korrosion: Reaktion v. Werkstoff mit Umwelt, Beeinträchtigung d. Funktion und Verschleiß Lokalelement: Entsteht bei Freilegung von Kontaktstelle zweier Metalle, e- gehen zu edlerem. Säurekorrosion: In saurer Umgebung (ohne 02), wegätzen. 2H3O+ +2e- → 2H₂O+H₂ Sauerstoffkorrosion: neutrale/alkalische Lsg. O₂+2H₂O+4e--> 40H-. e- kommen von den Metallen Korrosionsschutz: passiv durch Lacke, unedleres korrodiert zuerst, aktiv: Opferanode + Spannung Elektrochemische Doppelschicht: Kationen befinden sich an OF, Elektronen innen im Blech, Schutz Chromatierung: Hinzufügen von Chromaten, Passivierungsschichten, Korrosionsschutz Oxidationszahlen: geben an wie viele geteilte Elektronen einem Atom im Molekül zustehen Reduktionsmittel: Donator, Abgabe, Oxidation, unedel, Minuspol, Anode, wird oxidiert, niedrigeres Pot Oxidationsmittel: Akzeptor, Aufnahme, Reduktion, edel, Pluspol, Kathode, wird reduziert, höheres Pot. Primär-/Sekundärzelle: Batterie, nur entladen vs. Akkumulator, aufladbar, Laden=Faraday, Produkte in Zelle bleiben; Graphit meist Pluspol, Zink und unedle= Minus, Trennung Pole durch Seperator, Brennstoffzelle: galv. Element mit konstanter Gaszufuhr von außen, eingesetzt in H2-Autos. Thema Werkstoffe: Thermoplaste: plastisch verformbar (Kraft, Wärme), Van der Waals, Fadenmolekül Elastomere: minimal vernetzt, elastisch, formstabil, aber verformbar, eher Fadenmolekül Duroplaste: Raumnetz, stabil, nicht plastisch verformbar, Hartplastik, H-Brücken Aromat: Molekül mit mindestens einem Bezolring, geruchs-/geschmacksintensiv Addition: Stoffe werden zueinander addiert, keine Nebenprodukte Substitution: einzelne Atome ausgetauscht durch andere -> Nebenprodukte Nucleophil: auf den Kern zielend, durch ein negatives Teilchen (Angriff) Kettenabbruchreaktionen: Elektrophil: auf freie Elektronenpaare zielend, durch ein positiv geladenes Teilchen (Angriff) Rekombination: zB bei Radikalen, Ergänzung zu neuen Molekülen (Abbruchreaktion) Eliminierung: Umkehrung Addition, Abspaltung Teilchen, Doppelbindung entsteht. gegenseitig anziehende Moleküle verbinden sich, Kettenreaktion erliegt Kettenwachstumsreaktionen: Polymerisationen; rad, kat, anion, Kettenstart, Wachstum, Abbruch Polymerisation: Bildung Polymere, lang Molekülketten aus immer denselben Bausteinen. Radikal: Teilchen mit ungepaartem Valenzelektron, sehr reaktionsfreudig -> existieren nur sehr kurz Radikalisch: Bindungsspaltung in Radikale, reaktionsfreudiges Verbinden mit neutralen Molekülen Kationisch: positiv geladenes Teilchen entsteht-> Verbindung mit neutralen, Weitergabe Ladung Anionisch: negativ geladenes teilchen -> Verbindung mit neutralen, Ladungsweitergabe Stufenwachstumsreaktionen: Verbindung einzelner Segmente, verschiedene Molekülarten Polykondensation: Verknüpfung funktioneller Gruppen zu Makromolekülen, Abgabe zB. Wasser, Dicarbonsäre+ Diol(Polyester)/(Diamin: Peptidbindungen, reißfest: Polyamid) Polyaddition: Ohne Nebenprodukte (nucleophile Add), Polyurethane mit O-CO-NH Bindungen. Polymerisationsgrad: Länge+ Stabilität einer Monomerkette, Abgeschlossenheit einer Polymerisation Heterolytische Spaltung: HCI-> H+ + Cl-: Spaltung in zwei unterschiedliche Stoffe mit unters. Ladungen Homolytische Spaltung: Radikalbildung: Br₂ -> Br + Br; zwei gleiche Stoffe entstehen. Farbstoffe Induktiver Effekt: Verschiebung von e- über sigma-Bindung, stabilisiert benachbarte Atome-> Häufigkeit Reaktionsprodukte positiv: bei EN<H & Metyhlgruppen: elektonenschiebend, höhere Dichte negativ: Stoff mit höherer EN, elektronenziehend, verringerte Dichte: COOH, C-CI, C-OH Mesomerer Effekt: über pi-Bindung, positiv: wirkt aktivierend, höhere Dichte: O, N donieren Elektronen ins System. Negativ: ungesättigte Bindungen, entziehen e-: R-C=O, HC=O, HC=N+R2 Positionen: aktivierende nach ortho/para, desaktivierende meta, Ausnahme Brom: ortho/para Energiestufenmodell: HOMO-LUMO-Abstand, Elektronensprünge, Anregung -> Farbigkeit Azofarbstoffe: Durch Azogruppe verknüpft: R-N=N-R. Syntheseweg aus (Protonierung), Diazotierung, Azokupplung, (Rearomatisierung) Triphenylmethan: häufig Lebensmittel, Indikatoren, großes Ringsystem Absorptionsspektrum: wenn nur eine Farbe absorb.=Komplementär, mehrere Farben=Mischung Lambert-Beer-Gesetz: Je höher c, desto bessere Extinktion, E=ε*c*d Fluor-/Phosphoreszenz: Emission Licht, Drehrichtung der Elektronen entscheidend für Nachleuchten