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Grundlagen: Polar/Unpolar, Kräfte, Atom oder Ionenbindung

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Ionenbindung
Reaktion zwischen Metallen und Nichtmetallen: beide Teilchen erreichen Edelgaskonfiguration
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zwischenmolekulare Kräfte, Bindungstyp, Löslichkeit...

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Bindungstypen Ionenbindung Reaktion zwischen Metallen und Nichtmetallen: beide Teilchen erreichen Edelgaskonfiguration - Metalle werden kationen } EN EN von Metall und Nichtmetall liegen weit auseinander · Elektronegativität: Um die Elektronegativität einer Verbindung zu bestimmen, subtrahiert man die geringere EN von der höheren EN. → • Ist das Ergebnis größer als 1,7, so liegt eine lonenbindung vor • Ist das Ergebnis kleiner als 1,7, so liegt eine Atombindung vor - Nicht metalle werden Anionen Ionen bilden ein Ionengitter, dabei wird ein großer Energiebetrag frei (Gitterenergie) • je höher die Ladung, desto stärker die Anziehung zwischen Anionen und Kationen beim Schmelzen / Sieden muss die Gitterenergie überwunden werden ionische Verbindungen = salzartige stoffe: hohe Schmetz- und siedetemperaturen, spröde, gut wasserlöslich, sind als Schmelze und in wässriger Lösung elektrisch leitfähig Salze sind Ionenbindungen Atombindung • Bildung zwischen Nichtmetall- Atomen beruht auf der Bildung gemeinsamer Elektronenpaare → Entstehung von Molekülen • bindende Elektronen paare werden aus freien Elektronen paaren gebildet, die nicht an der Bindung beteiligt sind Bei ähnlicher EN handelt es sich um eine unpolare Atombindung. Bei stark unterschiedlicher EN handelt es sich um polare Atombindungen. Ist die Differenz der Elektronegativitäten < 0,5 handelt es sich um eine unpolare Bindung Ist die Differenz der Elektronegativitäten > 0,5 handelt es sich um eine polare Bindung freies Elektron ¡Foto Fl Elektronenpaar Metallbindung als dichteste Kugelpackung angeordnet, freie(s) Elektronen paar(e) bewegt sich frei wie Gasmoleküle frei bewegliche...

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Elektronen für Leiter von elektrischem Strom Atome mit 1 oder 2 Valenzelektronen haben kein großes Bestreben diese an sich zu binden, sondern neigen viel eher dazu diese abzugeben, um Edelgaskonfiguration zu erreichen (geringe Elektronegativität). Wenn nun mehrere Atome dieses Typs (Metalle) zusammentreten, wirken auf die Valenzelektronen nicht nur die Anziehungskräfte ihres Kerns, sondern auch die von benachbarten Atomen. Da die Bindung der Valenzelektronen eines Atoms an den Kern bei Elementen mit niedriger Elektronegativität nicht sehr groß ist, verlassen sie das Atom. I da die EN gleich ist, gibt keiner der stoffe Elektronen ab/keiner nimmt welche auf. Zurück bleibt ein geladener Atomrumpf. Die abgegebenen Elektronen sind delokalisiert und schwirren als negativ geladenes Elektronengas zwischen den Atomrümpfen. Die Anziehungskräfte zwischen Elektronengas und Atomrümpfen halten alles zusammen. Bindung durch freie Elektronen Die Anziehungskräfte, die zwischen Atomen durch delokalisierte Valenzelektronen zustande kommen, bezeichnet man als metallische Bindung. IF zwischenmolekulare Kräfte Dipol-Dipol-Wechselwirkungen ähnliche EN: unpolare Atembindung Stark unterschiedlich: polare Atombindung => Moleküle mit 2 Ladungsschwerpunkten bezeichnet man als Dipol. Van-der-Waals-Kräfte Vdw-Kräfte -c-coc A-d Wasserstoff- brückendonator Dipolmoleküle ziehen sich an elec- • schwache Wechselwirkungen zwischen Atomen oder Molekülen L • treten zwischen unpolaren Molekülen auf und sorgen für schwache Anziehung 8+ H Wasserstoffbrücken bindungen It hat eine EN 2,0, sodass ihm das bindende Elektronenpaar in einer Atombindung mit F, N, Cl oder 0 fast völlig entzogen wird. Н. 8+ - H-Atom ist nun stark positiv und zieht negative Ladungen an (via freies Elektronenpaare innerhalb des eigenen oder in benachbarten Moleküten) = es entsteht ein DIPOL. Wasserstoffbrücken- bindung H Differenz der EN Differenz der EN Wasserstaff- brückenakzepto! H 8+ < 0,5 0,5 S+ O S+ H H => Dipol-Dipol-Wechselwirkungen (unsymmetrisches Molekül) höhere EN, also = negative Partial ladung RS+ = positive Partiallodung Lotemporäre Dipole treten durch unsymmetrische Verteilung der Elektronen auf Merke Sind H-Atome an F-, 0- oder N-Atome gebunden? Wasserstoff brüchenbindung · Handelt es sich bei dem Molekül um einen permanenten Dipol (unsymmetrischer Ban des Molekuls, polare Atombindungen)? Dipol-Dipol-Wechselwirkungen •Ist das Molekül symmetrisch gebaut / sind die Alombindungen unpolar? Van-der-Waals-Kräfte van-der-Waals-Kräfte geringe Molekülmasse hohe Molekülmasse Dipol-Dipol-Wechselwirkung Wasserstofflorückenbindung Zunahme von Schmelz- und siedetemperaturen Struktur-Eigenschaftsbeziehung Salze, Säure, Base, Ampholyt, Kohlenwasserstoffe (Alkane etc.) Stofftyp? • Bindungstyp? → Atom bindung / lonenbindung / Metallbindung Einfachbindungen / Doppelbindungen / Dreifachbindungen? Elektronegativität END EN ≤ 0,4 unpolar, EN-Oupolare, ..EN > 1,7 lonenbindung. "Atombindung • Zwischenmolekulare Kräfte - Van-der-Waals, Wasserstoffbrückenbindung, Dipol ● ● ● (Schmelz- und siedetemperatur) Löslichkeit: Gleiches läst sich in Gleichem to polar in poker (hydrophil, hydrophob, lipophil, lipophob) Löslichkeit Löslichkeit eines Stoffes hängt von der Polarität ab Gleiches löst sich in Gleichem! WISSEN! Beim Lösen salzartiger Stoffe in wasser muss die Anziehung der entgegengesetzt geladenen Ionen im Ionengitter (Gitterenergie) überwunden werden. In wässriger Lösung sind alle Ionen von einer Hülle aus Wassermolekülen, der Hydrathülle, umgeben: Sie sind hydriatisiert. Dipole sind gut löslich in pelaren Lösemitteln (wasser). Stoffe mit symmetrischern Molekülbau oder unpolaten Atembindungen sind gut löslich in unpelaren Lösemitteln (2.B. Alkanen).

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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