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Säuren und Basen Lernzettel

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 Wichtige Berechnungen
• starke säuren :
schwache Säuren: pks = -lg ks / mol.1"
pH = ¹/2 (pks-Ig
pH = -19 (
• starke Base: pOH = -lg clon)
p

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Wichtige Berechnungen • starke säuren : schwache Säuren: pks = -lg ks / mol.1" pH = ¹/2 (pks-Ig pH = -19 ( • starke Base: pOH = -lg clon) pH = 14- POH schwache Base: pkb = -lg kb 3. n= c(H₂0*) mol-1-4) 0,01 mol = Berechne, wieviel Gramm Nacı du in 100 ml dest. Wasser lösen musst, um eine Lösung mit von 0,1 mol / herzustellen 1. M(NaCl) = 58, 5g/mol 2. c= | einsetzen 0,1 mol = 0,11 0,01 mol n Löslichkeit pH = 14-1/2 (pkb -1g 58,5g/mol 0,585 g = m SCHAJ mol-1-4 (Periodensystem) mol-1- wiederholung Grundbegriffe: 1.58,5 g/mol dann gilt: first das kasser, dass die Säure, ses • Stoffeigenschaft • Masse in 100g Lösemittel gelöst steigt mit der Temperatur Feststoff sinkt mit der Temperatur → Gas m( gelöster Stoff) 100 g Wasser Temperatur muss angegeben werden gesättigte Lösung wenn beim Lösen eines Feststoffes ein nicht weiter löslicher Rückstand zurückbleibt Elektrische Leitfähigkeit Metalle leiten elektr. Strom ·lässt sich durch das Anlegen eines Strom- kreises an eine Lampe prüfen • Stoffe, die elektr. Strom nicht leiten Isolatoren Puffer (systeme) Salzlösung werden genutzt, um den pH-Wert einer Lösung stabil zu halten Pufferlösung => wässrige Lösung, dessen pH-Wert sich bei Zugabe von Säuren und Basen nur unwesentlich verändert Teilchen, die H30- und OH-Ionen binden können ·· Puffersysteme bestehen meistens aus einer schwachen Säure und einer schwachen Base Puffer enthalten Wirkungsweise: zugabe von säurein) oder Base (n) → OH- und H₂0-lonen werden abgefangen →sie reagieren mit säure oder Base des Puffers → kein Konzentrationsanstieg pH-Wert bleibt stabil Alltagsbezug: wenn wir saure und basische...

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Lebensmittel zu uns nehmen, hat dies keine gravierenden negativen Auswirkungen auf unseren körper Henderson - Hasselbach- Gleichung / Puffergleichung: pH = pks +Ig cl konjugierte Base) cl Säure) Einteilung der Säuren und Basen nach pk-werten : -gesättigte Lösung Bodenkörper Stark pks 1,5 mittelstark 4,5 pks 4,75 Schwach pks > 4,75 pks-wert: pk = pks Säurekonstante ks Maß für Stärke einer säure Je größer ks, desto.... größer die Tendenz zur Proton en abgabe - stärker die Säure Je kleiner pks, desto stärker die säure MISCHUNG SÄURE-BASE-PAAR Base => Kg.Kb = Kw => pks (HA) + pkb (A) = 14 (pkin) Je stärker die Säure, desto schwächer ist die zugehörige pkb-Wert: Basenkonstante kb →Maß für die Basenstärke Leitfähigkeit → abhängig von 4 Faktoren Je kleiner pkb., desto.... • größer die Tendenz zur Proton en abgabe Stärker die Base 4. Abstand der Elektroden • umso näher die Elektroden aneinander sind, desto besser ist die Leitfähigkeit 4. Art der lonen KLAUSUR 2. 809 387 H₂O*> OH Titrationskurven n== man.M m_mg/l : Anfangs pH-Wert NH₂+OH+HCL->NH,CI+H₂O : Reaktionsgleichungen NH,*+H₂O->NH,+H₂O* Abkochen einer Säure → Kohlensäuregehalt Mineralwasser ..Konzentration der Säure nimmt ab. pH-Wert steigt an •·•H₂0-lonen nehmen ab # AP gleiche Menge an H₂0*- und OH-lonen gelöst HÄP: Hälfte der H30*- und On-lonen gelöst (HAP =pKg) •>OH®, und <H₂0* im Laufe der Titration ..Abnahme Wassermenge durch verdunstung .. Erhitzen offen stehen lassen → Co₂ entweicht Stoffmenge Masse Atommasse Molare Masse Volumen Molares Volumen Avogadro- konstante. verhältnis bestimmen 1. Beschreibung + Deutung Anfangs pH-Wert, Lage ÄP, HAP, pH-Wert Sprung, Endwert, Steigung Anfang und Ende (Bezug konzentrationsverlau der OH- --und H₂0-lonen) Kürgel 1H₂CO3 + 20H = co₂¹ +2H₂0 m 9 M M 2.Temperatur • Je höher die Temperatur, desto besser ist die Leitfähigkeit V. Je höher die Temperatur desto besser ist die Leitfähigkeit. | |--11 V hoch schwache Säure niedrig: starke säure 9 mol N₁ mol 3. Konzentration • Je höher die Kon- zentration der lonen (H₂0¹/ OH"), desto besser ist die Leit- fähigkeit → Säuren die vollstandig dissoziieren leiten den Strom besser als die, die teilweise dissoziieren CH₂C00 OH/M₂0* dissoziiert nur teilweise geringere Leitfähigkeit schnellere lonenbewegung unvollständig protolysiert (fast) vollständig protolysiert F4² lonen HAP nimmenformeln. Salzsäure: HCI Kohlensäure: H₂CO3 Phosphorsäure: H₂PO Hydrogencarbonat: HC0₂ WAP-AP / WP GO dissoziieren protalysieren Protolysegleichung: H₂SO4 + H₂O → H₂O + HSO H20 → H201 Herstellung 1mol/l NaOH 40 g/mol NaOH abwiegen→ ca.500 ml dest. Wasser in Erlenmeyerkolben NaOH hinzu → Reste hinzugeben → bis zur Eiche auffüllen Stopfen hinauf → vermischen anhand des kurvenverlaufes. sichtbar n: Nach wid Heagagaben • Neutralisation erfolgt in Stufen: H₂PO4+OHH₂PO4+H₂0 H₂PO+OHHPO₂²+H₂O HPO2+OHPO4³-+H₂0 Interpretation des Kurvenvenaurs: Zu Beginn (V(NaOH) = 0 m): Mineralwasser enthält Koh- lensäure. Dies ist eine schwache Säure, die in wässriger Lösung nur zu geringem Maße protolysiert vorliegt. Somit liegen nur wenige Oxonium-Ionen im Mineralwasser vor. Der pH-Wert ist daher zu Beginn schon recht hoch. Manche säuren haben mehrere AP, da sie mehrprotonige Säuren sind (besitzen mehr H-Atome) → Bsp.: Phosphorsäure hat 3 H-Atome kann diese 3x abgeben = max.3 AP Titration von mehrprotonigen Säuren Protolysegrad Verhältnis der dissoziierten Säure zur Anfangskonzentration ..Werl vermindert sich, umso schwächer die Säure ist • starke Säuren → vollständige Protolyse (c H₂0⁰ -lonen =. Anfangskonzentration der säure). Reet

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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