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Aktivierende Power-Präsentationen (die gesamte Klasse ist ständig gefordert, die Film-Kamera läuft, die Foto-Kamera klickt, die Präsentationen später auf YouTube)

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Ergänzung (2016): Schenck / Präsentations-Retter:
7. Filmen (T
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Klaus Schenck

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1. aktivierende Referate vor der Kamera (Deutsch): Schülersicht, 2. Schülerzeitung, Activboard, Film-Equipment, Power-Präsentationen, Action: Lehrersicht, 3. "Themen vor der Kamera": Aufwand des Filmens für Lehrer und Schüler

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Psychologie-Kurse: www.KlausSchenck.de / www.youtube.com/user/financialtaime Ergänzung (2016): Schenck / Präsentations-Retter: 7. Filmen (TG-Projekt: „Themen vor der Kamera“) / S. 1 / 6 Film-Geschichte Die damalige Schülerzeitung „Financial T('a)ime" (FT) der Kaufmännischen Schule Tauberbischofsheim begann 2010 mit den ersten Sendungen. Alles war noch we- nig professionell, eine Kamera mit eingebautem Mikrofon, mehr ließ unser Budget nicht zu - alles noch auf unserer Internet-Ausgabe, noch nicht bei YouTube. Wir wa- ren damals Vorreiter dieser Idee und die Userzahlen gingen langsam, dann immer schneller nach oben. Einen Tag vor dem Deutsch-Abitur 2014 klickten uns über 11.000 User an, wir waren die „Abi-Macher vom Taubertal" so der Titel in der Zeitung. Parallel füllte sich die Deutsch-Homepage mit Oberstufen-Materialien und auch das FT-Internet - die Internet-Ausgabe - boomte. An diesem Tag 2014 kamen wir mit all unseren Internet-Ausgaben auf rund 35.000 User. Inzwischen wurde vie- les professionalisiert, der Einmaligkeitscharakter ist nicht mehr gegeben, die Zahl der Klicks auf Deutsch-Homepage und FT-YouTube-Kanal liegt jeweils bei ungefähr 500 täglich, die des FT-Internets bei rund 1.000, es sind also um die 2.000 täglich, die uns auf einer unserer Internet-Plattformen besuchen. ➤ FT-YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/user/financialtaime Videoverzeichnis (Überblick): http://www.schuelerzeitung-tbb.de/blog/medien FT-Internet: http://www.schuelerzeitung-tbb.de/ Deutsch-Homepage: http://www.klausschenck.de/ks/index.html — ➤ Vorteil: O > Grundsätzliches: O Gefilmte Unterrichtspräsentationen werden erst mit der Zustimmung des Schülers und des Lehrers ins Internet gestellt. Von meiner Seite wurde keine Präsentation auf dem FT-YouTube-Kanal akzeptiert, die schlecht oder voll Fehler...

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war, folglich fielen einige Referate durch das Sieb und verschiedene Einheiten sind nicht vollständig. O Filmen von Schüler-Präsentationen Das Niveau der Präsentationen ist deutlich höher, was vielleicht aber noch wichtiger ist, die Mitschüler arbeiten viel engagierter mit – ohne Filmaufnahme zeigen die Mitschüler oft null Interesse, sich am Referat auch nur durch ganz kleine Beiträge zu beteiligen. Von daher liegt zwischen einem Referat mit Videoaufzeichnung und einem ohne Welten! Die meisten Schüler haben Angst vor der Videoaufzeichnung, sind total aufgeregt, dann klappt es fast immer, sie sind mächtig stolz auf ihre ,,Mutprobe" und haben ihr Selbstbewusstsein deutlich erhöht. Beim TG-Psychologie-Kurs kam noch die Begeisterung fürs Filmen dazu. Der gesamte Kurs war Feuer und Flamme, gemeinsam wurde die Einstellung begutachtet, gemeinsam wurde der Filmbereich abge- steckt (abgeklebt), gemeinsam wurde alles vorbereitet. Dieser Kurs wird das Gemeinschaftserlebnis bei den Filmaufnahmen wohl nie vergessen. Das für mich wichtigste Argument für das Gefilmtwerden und die Veröffentlichung auf dem FT-YouTube-Kanal ist die Bewerbung: Im Lebenslauf lassen sich leicht Links zu eigenen Referaten einbauen, diese „Film-Beweise" des eigenen Engagements kann fast niemand Psychologie-Kurse: www.KlausSchenck.de / www.youtube.com/user/financialtaime Ergänzung (2016): Schenck / Präsentations-Retter: 7. Filmen (TG-Projekt: „Themen vor der Kamera“) / S. 2 / 6 bieten, folglich hat jeder angehende Abiturient in seinem Lebenslauf etwas Ausgefallenes, was ihn von fast allen anderen unterschei- det. Nachteil: O Für alle, die in einem kreativen Bereich, z.B. Werbung, Marke- ting, Events, Film usw., arbeiten wollen, ist es die Chance, Er- fahrung zu sammeln, und diese auch zu dokumentieren. Großer Aufwand, besonders zeitlich: ■ Das gesamte Equipment muss geholt, aufgebaut und präzise eingestellt werden. Es braucht Leute, die gerne filmen. Es bedarf einer Person, die die Präsentationen ins Netz stellt. Gesamte Klasse/Kurs muss begeistert sein oder wenigstens Interesse daran haben, sonst ist ein gemeinsamer Abendtermin zum Filmen ausschließlich der Interessierten sinnvoller. Foto S. = Schüler/Schülerin KV = Kopiervorlage (visualisierte Zusammenfassung der Präsentation) Link = FT-YouTube-Kanal (https://www.youtube.com/user/financialtaime) Erklärung S. (Constantin Krause) ist der Spiritus Rector der Macher für das gesamte Film-Projekt. Er betreibt alles - auch seine Präsentationen mit Professionalität und viel Engagement. Noch nie hat sich Schü- ler/Schülerin vor der Prä- sentation gepudert, sich so ernsthaft der Professionalität genähert. Das Headset muss genau angepasst werden, das be- darf der Unterstützung ande- rer. Link/KV/Foto/Hinweis Link: https://www.youtube.com/watch ?v=OhDwqERcdJo&list=PLgGI KOSOO stapuV9fLBUu286Us1 G5zv8&index=3 KV: http://www.klausschenck.de/ks/ downloads/g43-psych-tg- achtsamkeit-constantin.pdf Psychologie-Kurse: www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Ergänzung (2016): Schenck / Präsentations-Retter: 7. Filmen (TG-Projekt: „Themen vor der Kamera“) / S. 3 / 6 4K Et SP FT-A-Plattform Das Headset wird mit einem Sender (siehe Kabel) ver- bunden, dieser steckt meist in der Gesäßtasche. Jetzt beginnt das gemein- same Überlegen der Auf- nahme, des Drehbuchs, wo- ran sich viele des Kurses beteiligen. Der Filmbereich wird mit einem sichtbaren Klebeband abgesteckt, die Einstellung der Kamera ge- meinsam überprüft. Rechts sieht man auf dem Warnung: Headset/Mikros Tisch den Empfänger mit vier Zugängen für Mikrofone. Der Empfänger ist mit der Filmkamera per Kabel ver- bunden. sind per Funk mit dem Empfänger verbunden, un- bedingt alle Handys aus- schalten oder wenigstens auf Flugmodus, sonst kann die Übertragung beeinträchtigt werden. Hier die typische Konstella-| tion bei einer Film-Auf- nahme. Alle schauen ge- spannt zu. Beim TG-Psy- chologie wurden alle Schü- lerpräsentationen erneut im Unterricht gedreht, nur so gen! war die Professionalisierung möglich. Dank Videoaufzeichnung wird jede Präsentation mit viel Engagement geboten. maringen S. (Jakob Resas) ist immer für die Aufzeichnungen ver- antwortlich, diskutiert mit den Referenten die Einstellung, gibt Anweisungen, überprüft den Ton und stellt die Filme ins Netz. Die Gäste der Psychologie- kurse wurden während ihrer Präsentation sofort gefilmt. Hinweis: Bei Gästen vorher die Einwilligung zu Fotos und Filmaufnahmen sich besor- FRA Psychologie-Kurse: www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Ergänzung (2016): Schenck / Präsentations-Retter: 7. Filmen (TG-Projekt: „Themen vor der Kamera“) / S. 4 / 6 Schüler-Feedbacks: Das Filmen hat mir wirklich eine Menge bedeutet. Zum einen hat es mir dabei gehol- fen, mich unangenehmen Situationen, z. B. eine Präsentation vor der gesamten Klasse zu halten, ungehemmter und offener gegenüber zu stellen. Zum anderen hat es tatsächlich mein Selbstvertrauen gefördert, da ich mir nun selbst beweisen konnte, wozu ich in der Lage bin. Es war wirklich eine einmalige Erfahrung und hat mich in meiner persönlichen Entwicklung ein gutes Stück weiter voran gebracht. Das Projekt ,,Themen vor der Kamera“ hat sich definitiv als umfangreicher entpuppt als zu Beginn geplant... Für mich persönlich mit meinen beruflichen Zielen war das Projekt noch zusätzlich etwas Besonderes. Steht man nun aber vor einer Kamera und weiß, dass jedes Wort später für die ganze Welt abrufbar sein wird, so verändert sich das Gefühl noch einmal. Nach an- fänglicher Nervosität habe ich es geliebt, vor der Kamera zu stehen und dahinter ein Team von Menschen zu sehen, welche nur mir zuarbeiten, um das bestmögliche Re- sultat zu erzielen. Es war damit eine wunderbare Erfahrung und hat einen Riesen- spaß gemacht, auch wenn der Vorbereitungsaufwand natürlich immens war. Das Präsentieren vor und mit der Kamera war für mich eine Erfahrung, die ich unbe- dingt machen wollte. Nicht, weil ich ins Internet möchte. Das sehe ich tatsächlich kri- tisch, aber weil es mich brennend interessiert, wie es aussieht, wenn ich rede, laufe, lache usw. Ich bin der Mensch, den ich am besten kenne, aber am wenigsten selbst zu Gesicht bekomme. Was gibt es Spannenderes als mich endlich mal selbst zu erleben. auch unsere immer wieder schönen Stunden am Set waren echt ein tolles Erleb- nis! Jeder wusste, was zu tun ist: Sei es die Kamera einzurichten, das Abkleben des Bewegungsbereichs oder nur das Putzen der Tafel, das gehört dazu zu einem gelun- genen Dreh. Die Atmosphäre, man versteht sich, man respektiert sich, hält zusam- men und hilft sich, das ist das Besondere - nicht nur beim Filmen, sondern im ge- samten Psychologie-Unterricht. Als Lehrer mache ich seit Jahren Tausende von Präsentationsfotos meiner Schülerinnen und Schüler, wobei sie nach Möglichkeit selbst auf den Fotos sein sollten, um sie ganz bewusst als Ideengeber, als Engagierte zu würdigen. Diese Bilder wurden ihnen nach den Referaten immer als Erinnerung zuge- mailt. Aus dieser Foto-Masse wählte ich rund 200 Fo- tos aus. Der TG-Psychologie-Kurs (TG Tauberbi- schofsheim) baute in die bereits vorgegebenen Katego- rien des „Präsentations-Retters" die Fotos des eigenen Kurses und die des WG-Psychologie-Kurses (WG Tau- berbischofsheim) ein. Interessant war hier die doch sehr unterschiedliche Referatsgestaltung der beiden Kurse, das TG (rein männlich) bevorzugte Computerlö- sungen, während das WG (eher weiblich) auf ästhe- tisch gelungene Gestaltung einen besonderen Schwer- punkt legte. Der TG-Psychologie-Kurs verwirklichte noch das Pro- jekt ,,Themen vor der Kamera“, zunächst eigene Refe- rate, dann auch die Präsentationen verschiedener Gäste. Alles findet sich auf dem FT-YouTube-Kanal (Schülerzeitung: „Financial I('a)ime/FT-Abi-Plattform“, daher die FT-Polo-Shirts), - Überblick über die Sendungen mit Links: http://www.klausschenck.de/ks/psychologie/praesentationen/index.html Klaus Schenck, August 2016 ([email protected]) Psychologie-Kurse: www.KlausSchenck.de / www.youtube.com/user/financialtaime Ergänzung (2016): Schenck / Präsentations-Retter: 7. Filmen (TG-Projekt: „Themen vor der Kamera“) / S. 5 / 6 Überblick über die verschiedenen Teile des Präsentations-Retters: 1. Einstieg (5 Seiten / Ansatz: Wie packe ich meine Zuhörer mit einem überra- schenden Einstieg? / Ideensammlung) 2. Gliederung (9 Seiten / Ansatz: Wie mache die Gliederung zum Rückgrat meines Referats? / Tipps) 3. Stellwand (6 Seiten / Ansatz: Wie integriere ich phantasievoll meine Zuhö- rer in mein Referat? / Herzstück der Präsentations-Retter) 4. Activboard (12 Seiten / Ansatz: Wie setze ich das Activboard aktivierend für meine Zuhörer ein? / Beispiele auch übertragbar auf Powerpoint-Prä- sentationen) 5. Abrundung/Schluss (5 Seiten / Ansatz: Wie wiederhole ich spielerisch die zentralen Inhalte meines Referats? / Ideen) 6. Probleme (6 Seiten / Ansatz: Welche sind die typischen Präsentationsfehler und wie vermeide ich sie? / Warnungsliste aus dem Schulalltag: Was schief gehen kann, geht schief!) 7. Filmen (5 Seiten / Ansatz: Wir drehen gemeinsam Filme - so professionell wie nur möglich.) Tipps: ➤ Lehrkraft/Schüler: Sinnvoller Einstieg mit Präsentations-Retter / Basis- Ausstattung: 3. Stellwand 6. Probleme ➤ Lehrkraft/Schüler: Anfänger/Fortgeschrittene bei Activboard-Präsentatio- nen/auch PPP: 4. Activboard Schüler: wichtige Präsentation bei Lehrkraft, die Medieneinsatz zu schät- zen weiß / Lehrkraft, die Schüler gekonnt, modern und für ihre Mitschüler aktivierend referieren sehen will: O 1. Einstieg 2. Gliederung 5. Abrundung O O O O Letztendlich Gesamtpaket: Masse an Ideen (gezeigt an Schülerfo- tos/YouTube-Sendungen), viele Tipps (übertragbar auf Uni und Beruf)! ➤ Schüler: Abi-Präsentation O Stellwand O Activboard (wenn im Prüfungsraum vorhanden und vorher schon in Referaten geübt) O Probleme www.KlausSchenck.de/ Unterrichts-Präsentationen / S. 1 Präsentationen - Zukunfts-Kompetenzen Die Geschichte unserer Präsentationen reicht bis ins Jahr 2010 zurück, es ist die Geschichte der damaligen Schülerzeitung „Financial T('a)ime" (FT). Ich war schon fast besessen von ständig neuen Ideen, mich faszinierten die Möglichkeiten im Netz, eine Welt, die mir eigentlich verschlossen war und die mir die damaligen Redaktionsmitglieder öffneten. 2008 stiegen wir von Printmedien auf Internet-Schülerzeitung um, 2010 nun die Idee, unseren Kanal mit Unterrichtsmaterialien attraktiver zu machen. YouTube kannte ich noch nicht, das musste mir erst mein Administrator Johannes erklären, der baute dann die bereits gedrehten Sendungen auf unseren neuen YouTube-Kanal, der inzwischen über 300 Videofilme bietet: www.youtube.com/user/financialtaime 461 Als Lachnummer unsere erste Sendung 2010 als Outtakes, fünf Anläufe für den Beginn: https://www.youtube.com/watch?v=uq2Fpzqjtl4 Wir hatten uns eine eher preisgünstige Kamera gekauft - Schülerzeitungen haben nie viel Geld, folglich auch noch kein externes Mikrofon, so starteten wir mit dem ersten Activboard der Schule! Dieser Start am Activboard machte uns in den kommenden zwei Jahren zur „Activboard-Schule“ enspiel Deutschlands. Zwei Gründe: Wir waren die Ersten, die verständliche Handbücher zu ActivInspire verfassten, die gab es nirgends auf dem Markt. So meldeten sich aus ganz Deutschland Schulen und fragten an, ob sie die Handbücher für ihre Schule übernehmen dürften. Die erste www.KlausSchenck.de / Unterrichts-Präsentationen / S. 2 F Al MIN Die Entwick Klasse, die mit dem neuen Activboard arbeitete, und Schle hatte ich in Deutsch (Klasse 12), der Klassenlehrer denwar Lehrer für Datenverarbeitung, der natürlich von ngen diesem neuen Ding in technischer Hinsicht fasziniert war, und die Schüler wiederum spielten in jeder Pause an der intelligenten Tafel herum, um ständig Neues zu entdecken, das Neue zu perfektionieren, - in dieser Hinsicht bestand ein enges Verhältnis zwischen Klassenlehrer und Klasse, gegenseitig stachelten sie sich mit immer ausgefalleneren technischen Lösungen an. Und genau in dieser Klasse begann ich mit dem Filmen von Unterrichtspräsentationen, die wir als Schülerzeitung ins Netz stellten. Damit waren wir die erste Schule im Netz mit Experiment Durchführung: 30 gesunde Erwachsene bekammen 2 Wochen lang jeden Tag eine Portion Schokolade Ergebnis: Dunkle Schokolade senkt die Stresshormone im Blut Unterrichtspräsentationen am Activboard. Genau darin lag der Schwachpunkt vieler Schulen mit ihrem neuen Activboard, es fehlte noch die Erprobung im konkreten Unterrichtsgeschehen, und genau dies konnten wir bieten. Ich wollte endlich „Power-Referate" haben, die die gesamte Klasse vom Stuhl reißen, wenigstens ständig fordern, niemand darf wegpennen, niemand darf abschalten, jeder musste jederzeit mit einer Aufgabe, einer Herausforderung rechnen und dann noch vor laufender Kamera. Ich nannte diese ganz neue Form der Präsentation „aktivierende Referate". So sind die meisten Deutsch- EFE Manniches/webliches Denken zwei Wellen?• Frigga- phobie Nomo- hobie Akro- hobie Logo- phobie Myso- phobie www.KlausSchenck.de/ Unterrichts-Präsentationen / S. 3 Referate aufgebaut, alle müssen mitmachen, der Stoff wird durch fordernde Aufgabenstellungen wiederholt und vertieft. Wir hatten ein eigenes Film-Team, das die Referenten notfalls dirigierte und ein Schild mit „Lauter sprechen“ hochhielt, wenn in den hinteren Reihen das vorne Gesagte nicht verstanden wurde. Ich fotografierte und schrieb für die Benotung mit. Das war Arachno-Sinnen- phobie zendum Mensche Gefühle Laring the ochibolest TILE meine Welt, meine Präsentations-Idee wurde so großartig von meinen Schülern umgesetzt, ich war glücklich und platzte fast vor Stolz auf die Leistungen meiner Schüler. prach- Veselbdam Der „Hype“ mit dem Activboard lag so zwischen 2012 und 2014. In diesen Jahren kamen viele Activboards an der Schule dazu und ich hatte meinen „eigenen“ großen Klassenraum mit Activboard, das wurde in der Raumplanung berücksichtigt. Die ganze Schule war im Activboard-Fieber. Meine Begeisterung für sehr aufwändige Präsentationen, besonders am Activboard, übertrug sich auch auf die Präsentationen in anderen Fächern. Es war ein ständiges gegenseitiges Befeuern, jede Präsentation musste die andere überbieten, musste ganz neue technischen Möglichkeiten aus der Tafel zaubern, ich ging vollständig in diesem Begeisterungs- Zauber auf. Das Ganze flachte ab 2015 komplett ab und 2018 fragte mich ein 12.- Klässler einer mir fremden Klasse, ob man an das Activboard auch etwas schreiben könne. Da war mir der schulische Niedergang unserer Activboard-Zeit und der Präsentations-Hexerei klar. Boccane cale/stree Meatfull Ans erreichba zu sein Vorstand Frein Angst vor Spritzen, Bohrem. www.KlausSchenck.de / Unterrichts-Präsentationen / S. 4 Manche meiner ehemaligen Schüler wirkten dann an den Unis als „Multiplikatoren". Im Uni-Raum stand so eine merkwürdige Tafel, mit der niemand, schon gar nicht der Professor, etwas anfangen konnte. Und dann kamen die ehemaligen Schüler unserer ,,Activboard- Schule", boten eine Vorführung an und erstaunten Professoren und Kommilitonen. Unsere Schule war damals der Zeit voraus und dies brachte der Schule den mit 15.000 Euro dotierten Medienpreis der Schwarz-Stiftung ein, - in der Hauptsache dank der Schülerzeitung, die die moderne ,,Schulzeit" ins Internet stellte. Mit 5.000 Euro schafften wir uns ein mobiles Studio an, an dem bis heute all unsere Sendungen entstehen, jetzt unter dem neuen Namen „FT-Abi- Plattform". Dobar Phys Actunipis-Studio Einfügen CLASSELON AK/20/TOUREL 2. Kinderängste "Welche Ängste kommen euch in den Sinn, wenn ihr an eure Kindheit, z.B. den 1. Schultag zurückdenkt?" Die Präsentationsfotos stammen aus dem Psychologie-Unterricht 2016/17. Text: Klaus Schenck: „Vom Engagement-Lehrer zum Lehrer-Zombie". Bange-Verlag 2020, S. 98 f. Klaus Schenck, OSR. a.D. Fächer: Deutsch, Religion, Psychologie Drei Internet-Kanäle: Schul-Material: www.KlausSchenck.de Schüler-Artikel: www.schuelerzeitung-tbb.de Schul-Sendungen: https://www.youtube.com/user/financialtaime ,,Vom Engagement-Lehrer zum Lehrer-Zombie"/Bange-Verlag 2020: Info-Flyer: http://www.klausschenck.de/ks/downloads/f02-werbeflyer-buch- entwurf-2020-11-26.pdf NEU! VON MAIS SOMENCE ENGAGEMENT-LEHRER LEHRER-ZOMBIE Das Power-Buch von Klaus Schenck MCHRIS Į, KMALUHANT L Inside than Se Pagd Tan Heesaar, war of VON jungen Leuten FÜR junge Leute Erfolgskonzept der aktivierenden Referate bringt aber auch viele Vorteile mit sich. Neben neu erworbenen Kenntnissen über den Umgang mit dem Computer lernt man zudem, wie eine richtige Hausarbeit, was für das wahrscheinlich geplante Studium erforderlich sein wird, erstellt wird. Dazu gehört vor allem das richtige Sammeln von Materialien sowie Grundkenntnisse über die bestehenden Zitierweisen. Hier- mit sind die Anforderungen an die ,,Haus- arbeits-Unterstufe" abgedeckt. Doch damit nicht genug steht in der zwölften Klasse bereits die nächs- te Hausarbeit an. Diese verlangt jedoch noch viel mehr an Enga- gement, Aufwand und Mühe. Mit einfachem Zusammenfassen von Büchern der Sekundärlitera- tur, ist es nun nicht mehr getan. Angestrebt wird daher eine aus- führliche Materialsuche, bei der man seine Kom- petenz unter Beweis stel- len muss. Der Besuch der Unibibliothek Würzburg ist dafür die optimale Lö- sung. Die bevorstehende Hausarbeit ist von höherem Ni- veau, weshalb sie nicht mehr nur, wie es in der 11. Klasse war, aus einer Ausarbeitung besteht, bei der man mit Fleiß punkten kann, nein, sie beinhaltet daneben auch noch zwei daraus resultierende Verkürzungen: Kopiervorlage und Lernkärtchen. Beide dienen sowohl zur Wiederholung für das Abitur als auch als Vorlage für die jeweiligen Präsentationen. Mit diesen wird die Kombination der Hausarbeit und somit der GFS 100.000 von Schülern und Abiturien- ten kennen sie schon. Die legendären Schenck-Referate. Egal ob es sich um die Videos auf dem FT-Youtube Kanal oder um die Kopiervorlagen auf der Homepage handelt, die Präsentationen sind Vorbild für ganz Baden-Württemberg. Doch war- um ist das so, warum sind sie so erfolgreich und bekannt? Vorher 3.2 Weltbild Bei dem Ganzen handelt es sich um ein systematisches Kompetenztraining. Be- gonnen wird bereits in der 11. Klasse, dort lernen die Schülerinnen und Schüler, wie man mit dem Active-Board umzugehen hat. Sie erfahren alle möglichen Techniken, die für eine gute und vor allem einzigar- tige Präsentation notwendig sind. Weiter geht es mit der Hausarbeit. Diese raubt so manchen die kompletten Weihnachts- ferien und gewiss auch den letzten Nerv, Nachher Seine Reisen durch Europa (s.96-160) Neues auf der Deutsch-Homepage Geballtes Oberstufen-Material/klare Präsentationstipps Informationen zum neuen Deutsch-Abi-Trainer 2016 www.klausschenck.de Paris Mat bestehend aus: Ausarbeitung, Kopiervorlage, Lernkärtchen und Vortrag - vollständig abgerundet. Die Referate sind in einem ge- nauen Anforderungskatalog de- finiert, welcher durch Druck und Begeisterung an der Arbeit zum Ziel führen soll. 130 Neue Sendungen bei YouTube: Rekordergebnis: über eine halbe Million Klicks ständig neue Präsentationen zu Abi-Themen www.youtube.com/financialtaime Mitteilungsblatt Vorher d Pod per Nachher Schwerpunkte stellen die Stoff- wiederholung, Einbezug der Mitschülerinnen und Mitschüler www.KlausSchenck.de financiaL-ET-Abi:Plattform sowie der Wettbewerb, ständig neue Ide- sein Vorgängerreferat toppen zu können, en zur Visualisierung hervorzubringen, um dar. Die hinzukommende Filmaufnahme steigert zum einen das Selbstbewusstsein und dient zum anderen der Ich-Stärkung. Der Einbezug der Mitschüler ist in der Hin- sicht wichtig, dass sie nicht während der Präsentation weg-pennen (daher auch der Name ,aktivierende Referate"), sondern dazu gezwungen sind, aufzupassen, um 7 11 aktiv mitzuarbeiten, falls der Referent sie aufruft. Dieses hohe Anforderungskonzept, ange- fangen in der 11. Klasse bis hin zum Abitur, ist das Geheimnis des Erfolges, weshalb die Schenck-Referate im Allgemeinen so viel Einfluss haben, um auch an anderen Schu- und ihr Niveau zu steigern. len die Präsentationsansätze zu verändern Marina Wittmann [email protected] und Milena Wittmann [email protected] www.youtube.com/user/financialtaime Impressum: FT-Abi-Plattform des Wirtschafts-Gymnasiums Tauberbischofsheim Betty Wörner, Klaus Schenck Kontakt: [email protected]

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Es braucht Leute, die gerne filmen. Es bedarf einer Person, die die Präsentationen ins Netz stellt. Gesamte Klasse/Kurs muss begeistert sein oder wenigstens Interesse daran haben, sonst ist ein gemeinsamer Abendtermin zum Filmen ausschließlich der Interessierten sinnvoller. Foto S. = Schüler/Schülerin KV = Kopiervorlage (visualisierte Zusammenfassung der Präsentation) Link = FT-YouTube-Kanal (https://www.youtube.com/user/financialtaime) Erklärung S. (Constantin Krause) ist der Spiritus Rector der Macher für das gesamte Film-Projekt. Er betreibt alles - auch seine Präsentationen mit Professionalität und viel Engagement. Noch nie hat sich Schü- ler/Schülerin vor der Prä- sentation gepudert, sich so ernsthaft der Professionalität genähert. Das Headset muss genau angepasst werden, das be- darf der Unterstützung ande- rer. Link/KV/Foto/Hinweis Link: https://www.youtube.com/watch ?v=OhDwqERcdJo&list=PLgGI KOSOO stapuV9fLBUu286Us1 G5zv8&index=3 KV: http://www.klausschenck.de/ks/ downloads/g43-psych-tg- achtsamkeit-constantin.pdf Psychologie-Kurse: www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Ergänzung (2016): Schenck / Präsentations-Retter: 7. Filmen (TG-Projekt: „Themen vor der Kamera“) / S. 3 / 6 4K Et SP FT-A-Plattform Das Headset wird mit einem Sender (siehe Kabel) ver- bunden, dieser steckt meist in der Gesäßtasche. Jetzt beginnt das gemein- same Überlegen der Auf- nahme, des Drehbuchs, wo- ran sich viele des Kurses beteiligen. Der Filmbereich wird mit einem sichtbaren Klebeband abgesteckt, die Einstellung der Kamera ge- meinsam überprüft. Rechts sieht man auf dem Warnung: Headset/Mikros Tisch den Empfänger mit vier Zugängen für Mikrofone. Der Empfänger ist mit der Filmkamera per Kabel ver- bunden. sind per Funk mit dem Empfänger verbunden, un- bedingt alle Handys aus- schalten oder wenigstens auf Flugmodus, sonst kann die Übertragung beeinträchtigt werden. Hier die typische Konstella-| tion bei einer Film-Auf- nahme. Alle schauen ge- spannt zu. Beim TG-Psy- chologie wurden alle Schü- lerpräsentationen erneut im Unterricht gedreht, nur so gen! war die Professionalisierung möglich. Dank Videoaufzeichnung wird jede Präsentation mit viel Engagement geboten. maringen S. (Jakob Resas) ist immer für die Aufzeichnungen ver- antwortlich, diskutiert mit den Referenten die Einstellung, gibt Anweisungen, überprüft den Ton und stellt die Filme ins Netz. Die Gäste der Psychologie- kurse wurden während ihrer Präsentation sofort gefilmt. Hinweis: Bei Gästen vorher die Einwilligung zu Fotos und Filmaufnahmen sich besor- FRA Psychologie-Kurse: www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Ergänzung (2016): Schenck / Präsentations-Retter: 7. Filmen (TG-Projekt: „Themen vor der Kamera“) / S. 4 / 6 Schüler-Feedbacks: Das Filmen hat mir wirklich eine Menge bedeutet. Zum einen hat es mir dabei gehol- fen, mich unangenehmen Situationen, z. B. eine Präsentation vor der gesamten Klasse zu halten, ungehemmter und offener gegenüber zu stellen. Zum anderen hat es tatsächlich mein Selbstvertrauen gefördert, da ich mir nun selbst beweisen konnte, wozu ich in der Lage bin. Es war wirklich eine einmalige Erfahrung und hat mich in meiner persönlichen Entwicklung ein gutes Stück weiter voran gebracht. Das Projekt ,,Themen vor der Kamera“ hat sich definitiv als umfangreicher entpuppt als zu Beginn geplant... Für mich persönlich mit meinen beruflichen Zielen war das Projekt noch zusätzlich etwas Besonderes. Steht man nun aber vor einer Kamera und weiß, dass jedes Wort später für die ganze Welt abrufbar sein wird, so verändert sich das Gefühl noch einmal. Nach an- fänglicher Nervosität habe ich es geliebt, vor der Kamera zu stehen und dahinter ein Team von Menschen zu sehen, welche nur mir zuarbeiten, um das bestmögliche Re- sultat zu erzielen. Es war damit eine wunderbare Erfahrung und hat einen Riesen- spaß gemacht, auch wenn der Vorbereitungsaufwand natürlich immens war. Das Präsentieren vor und mit der Kamera war für mich eine Erfahrung, die ich unbe- dingt machen wollte. Nicht, weil ich ins Internet möchte. Das sehe ich tatsächlich kri- tisch, aber weil es mich brennend interessiert, wie es aussieht, wenn ich rede, laufe, lache usw. Ich bin der Mensch, den ich am besten kenne, aber am wenigsten selbst zu Gesicht bekomme. Was gibt es Spannenderes als mich endlich mal selbst zu erleben. auch unsere immer wieder schönen Stunden am Set waren echt ein tolles Erleb- nis! Jeder wusste, was zu tun ist: Sei es die Kamera einzurichten, das Abkleben des Bewegungsbereichs oder nur das Putzen der Tafel, das gehört dazu zu einem gelun- genen Dreh. Die Atmosphäre, man versteht sich, man respektiert sich, hält zusam- men und hilft sich, das ist das Besondere - nicht nur beim Filmen, sondern im ge- samten Psychologie-Unterricht. Als Lehrer mache ich seit Jahren Tausende von Präsentationsfotos meiner Schülerinnen und Schüler, wobei sie nach Möglichkeit selbst auf den Fotos sein sollten, um sie ganz bewusst als Ideengeber, als Engagierte zu würdigen. Diese Bilder wurden ihnen nach den Referaten immer als Erinnerung zuge- mailt. Aus dieser Foto-Masse wählte ich rund 200 Fo- tos aus. Der TG-Psychologie-Kurs (TG Tauberbi- schofsheim) baute in die bereits vorgegebenen Katego- rien des „Präsentations-Retters" die Fotos des eigenen Kurses und die des WG-Psychologie-Kurses (WG Tau- berbischofsheim) ein. Interessant war hier die doch sehr unterschiedliche Referatsgestaltung der beiden Kurse, das TG (rein männlich) bevorzugte Computerlö- sungen, während das WG (eher weiblich) auf ästhe- tisch gelungene Gestaltung einen besonderen Schwer- punkt legte. Der TG-Psychologie-Kurs verwirklichte noch das Pro- jekt ,,Themen vor der Kamera“, zunächst eigene Refe- rate, dann auch die Präsentationen verschiedener Gäste. Alles findet sich auf dem FT-YouTube-Kanal (Schülerzeitung: „Financial I('a)ime/FT-Abi-Plattform“, daher die FT-Polo-Shirts), - Überblick über die Sendungen mit Links: http://www.klausschenck.de/ks/psychologie/praesentationen/index.html Klaus Schenck, August 2016 ([email protected]) Psychologie-Kurse: www.KlausSchenck.de / www.youtube.com/user/financialtaime Ergänzung (2016): Schenck / Präsentations-Retter: 7. Filmen (TG-Projekt: „Themen vor der Kamera“) / S. 5 / 6 Überblick über die verschiedenen Teile des Präsentations-Retters: 1. Einstieg (5 Seiten / Ansatz: Wie packe ich meine Zuhörer mit einem überra- schenden Einstieg? / Ideensammlung) 2. Gliederung (9 Seiten / Ansatz: Wie mache die Gliederung zum Rückgrat meines Referats? / Tipps) 3. Stellwand (6 Seiten / Ansatz: Wie integriere ich phantasievoll meine Zuhö- rer in mein Referat? / Herzstück der Präsentations-Retter) 4. Activboard (12 Seiten / Ansatz: Wie setze ich das Activboard aktivierend für meine Zuhörer ein? / Beispiele auch übertragbar auf Powerpoint-Prä- sentationen) 5. Abrundung/Schluss (5 Seiten / Ansatz: Wie wiederhole ich spielerisch die zentralen Inhalte meines Referats? / Ideen) 6. Probleme (6 Seiten / Ansatz: Welche sind die typischen Präsentationsfehler und wie vermeide ich sie? / Warnungsliste aus dem Schulalltag: Was schief gehen kann, geht schief!) 7. Filmen (5 Seiten / Ansatz: Wir drehen gemeinsam Filme - so professionell wie nur möglich.) Tipps: ➤ Lehrkraft/Schüler: Sinnvoller Einstieg mit Präsentations-Retter / Basis- Ausstattung: 3. Stellwand 6. Probleme ➤ Lehrkraft/Schüler: Anfänger/Fortgeschrittene bei Activboard-Präsentatio- nen/auch PPP: 4. Activboard Schüler: wichtige Präsentation bei Lehrkraft, die Medieneinsatz zu schät- zen weiß / Lehrkraft, die Schüler gekonnt, modern und für ihre Mitschüler aktivierend referieren sehen will: O 1. Einstieg 2. Gliederung 5. Abrundung O O O O Letztendlich Gesamtpaket: Masse an Ideen (gezeigt an Schülerfo- tos/YouTube-Sendungen), viele Tipps (übertragbar auf Uni und Beruf)! ➤ Schüler: Abi-Präsentation O Stellwand O Activboard (wenn im Prüfungsraum vorhanden und vorher schon in Referaten geübt) O Probleme www.KlausSchenck.de/ Unterrichts-Präsentationen / S. 1 Präsentationen - Zukunfts-Kompetenzen Die Geschichte unserer Präsentationen reicht bis ins Jahr 2010 zurück, es ist die Geschichte der damaligen Schülerzeitung „Financial T('a)ime" (FT). Ich war schon fast besessen von ständig neuen Ideen, mich faszinierten die Möglichkeiten im Netz, eine Welt, die mir eigentlich verschlossen war und die mir die damaligen Redaktionsmitglieder öffneten. 2008 stiegen wir von Printmedien auf Internet-Schülerzeitung um, 2010 nun die Idee, unseren Kanal mit Unterrichtsmaterialien attraktiver zu machen. YouTube kannte ich noch nicht, das musste mir erst mein Administrator Johannes erklären, der baute dann die bereits gedrehten Sendungen auf unseren neuen YouTube-Kanal, der inzwischen über 300 Videofilme bietet: www.youtube.com/user/financialtaime 461 Als Lachnummer unsere erste Sendung 2010 als Outtakes, fünf Anläufe für den Beginn: https://www.youtube.com/watch?v=uq2Fpzqjtl4 Wir hatten uns eine eher preisgünstige Kamera gekauft - Schülerzeitungen haben nie viel Geld, folglich auch noch kein externes Mikrofon, so starteten wir mit dem ersten Activboard der Schule! Dieser Start am Activboard machte uns in den kommenden zwei Jahren zur „Activboard-Schule“ enspiel Deutschlands. Zwei Gründe: Wir waren die Ersten, die verständliche Handbücher zu ActivInspire verfassten, die gab es nirgends auf dem Markt. So meldeten sich aus ganz Deutschland Schulen und fragten an, ob sie die Handbücher für ihre Schule übernehmen dürften. Die erste www.KlausSchenck.de / Unterrichts-Präsentationen / S. 2 F Al MIN Die Entwick Klasse, die mit dem neuen Activboard arbeitete, und Schle hatte ich in Deutsch (Klasse 12), der Klassenlehrer denwar Lehrer für Datenverarbeitung, der natürlich von ngen diesem neuen Ding in technischer Hinsicht fasziniert war, und die Schüler wiederum spielten in jeder Pause an der intelligenten Tafel herum, um ständig Neues zu entdecken, das Neue zu perfektionieren, - in dieser Hinsicht bestand ein enges Verhältnis zwischen Klassenlehrer und Klasse, gegenseitig stachelten sie sich mit immer ausgefalleneren technischen Lösungen an. Und genau in dieser Klasse begann ich mit dem Filmen von Unterrichtspräsentationen, die wir als Schülerzeitung ins Netz stellten. Damit waren wir die erste Schule im Netz mit Experiment Durchführung: 30 gesunde Erwachsene bekammen 2 Wochen lang jeden Tag eine Portion Schokolade Ergebnis: Dunkle Schokolade senkt die Stresshormone im Blut Unterrichtspräsentationen am Activboard. Genau darin lag der Schwachpunkt vieler Schulen mit ihrem neuen Activboard, es fehlte noch die Erprobung im konkreten Unterrichtsgeschehen, und genau dies konnten wir bieten. Ich wollte endlich „Power-Referate" haben, die die gesamte Klasse vom Stuhl reißen, wenigstens ständig fordern, niemand darf wegpennen, niemand darf abschalten, jeder musste jederzeit mit einer Aufgabe, einer Herausforderung rechnen und dann noch vor laufender Kamera. Ich nannte diese ganz neue Form der Präsentation „aktivierende Referate". So sind die meisten Deutsch- EFE Manniches/webliches Denken zwei Wellen?• Frigga- phobie Nomo- hobie Akro- hobie Logo- phobie Myso- phobie www.KlausSchenck.de/ Unterrichts-Präsentationen / S. 3 Referate aufgebaut, alle müssen mitmachen, der Stoff wird durch fordernde Aufgabenstellungen wiederholt und vertieft. Wir hatten ein eigenes Film-Team, das die Referenten notfalls dirigierte und ein Schild mit „Lauter sprechen“ hochhielt, wenn in den hinteren Reihen das vorne Gesagte nicht verstanden wurde. Ich fotografierte und schrieb für die Benotung mit. Das war Arachno-Sinnen- phobie zendum Mensche Gefühle Laring the ochibolest TILE meine Welt, meine Präsentations-Idee wurde so großartig von meinen Schülern umgesetzt, ich war glücklich und platzte fast vor Stolz auf die Leistungen meiner Schüler. prach- Veselbdam Der „Hype“ mit dem Activboard lag so zwischen 2012 und 2014. In diesen Jahren kamen viele Activboards an der Schule dazu und ich hatte meinen „eigenen“ großen Klassenraum mit Activboard, das wurde in der Raumplanung berücksichtigt. Die ganze Schule war im Activboard-Fieber. Meine Begeisterung für sehr aufwändige Präsentationen, besonders am Activboard, übertrug sich auch auf die Präsentationen in anderen Fächern. Es war ein ständiges gegenseitiges Befeuern, jede Präsentation musste die andere überbieten, musste ganz neue technischen Möglichkeiten aus der Tafel zaubern, ich ging vollständig in diesem Begeisterungs- Zauber auf. Das Ganze flachte ab 2015 komplett ab und 2018 fragte mich ein 12.- Klässler einer mir fremden Klasse, ob man an das Activboard auch etwas schreiben könne. Da war mir der schulische Niedergang unserer Activboard-Zeit und der Präsentations-Hexerei klar. Boccane cale/stree Meatfull Ans erreichba zu sein Vorstand Frein Angst vor Spritzen, Bohrem. www.KlausSchenck.de / Unterrichts-Präsentationen / S. 4 Manche meiner ehemaligen Schüler wirkten dann an den Unis als „Multiplikatoren". Im Uni-Raum stand so eine merkwürdige Tafel, mit der niemand, schon gar nicht der Professor, etwas anfangen konnte. Und dann kamen die ehemaligen Schüler unserer ,,Activboard- Schule", boten eine Vorführung an und erstaunten Professoren und Kommilitonen. Unsere Schule war damals der Zeit voraus und dies brachte der Schule den mit 15.000 Euro dotierten Medienpreis der Schwarz-Stiftung ein, - in der Hauptsache dank der Schülerzeitung, die die moderne ,,Schulzeit" ins Internet stellte. Mit 5.000 Euro schafften wir uns ein mobiles Studio an, an dem bis heute all unsere Sendungen entstehen, jetzt unter dem neuen Namen „FT-Abi- Plattform". Dobar Phys Actunipis-Studio Einfügen CLASSELON AK/20/TOUREL 2. Kinderängste "Welche Ängste kommen euch in den Sinn, wenn ihr an eure Kindheit, z.B. den 1. Schultag zurückdenkt?" Die Präsentationsfotos stammen aus dem Psychologie-Unterricht 2016/17. Text: Klaus Schenck: „Vom Engagement-Lehrer zum Lehrer-Zombie". Bange-Verlag 2020, S. 98 f. Klaus Schenck, OSR. a.D. Fächer: Deutsch, Religion, Psychologie Drei Internet-Kanäle: Schul-Material: www.KlausSchenck.de Schüler-Artikel: www.schuelerzeitung-tbb.de Schul-Sendungen: https://www.youtube.com/user/financialtaime ,,Vom Engagement-Lehrer zum Lehrer-Zombie"/Bange-Verlag 2020: Info-Flyer: http://www.klausschenck.de/ks/downloads/f02-werbeflyer-buch- entwurf-2020-11-26.pdf NEU! VON MAIS SOMENCE ENGAGEMENT-LEHRER LEHRER-ZOMBIE Das Power-Buch von Klaus Schenck MCHRIS Į, KMALUHANT L Inside than Se Pagd Tan Heesaar, war of VON jungen Leuten FÜR junge Leute Erfolgskonzept der aktivierenden Referate bringt aber auch viele Vorteile mit sich. Neben neu erworbenen Kenntnissen über den Umgang mit dem Computer lernt man zudem, wie eine richtige Hausarbeit, was für das wahrscheinlich geplante Studium erforderlich sein wird, erstellt wird. Dazu gehört vor allem das richtige Sammeln von Materialien sowie Grundkenntnisse über die bestehenden Zitierweisen. Hier- mit sind die Anforderungen an die ,,Haus- arbeits-Unterstufe" abgedeckt. Doch damit nicht genug steht in der zwölften Klasse bereits die nächs- te Hausarbeit an. Diese verlangt jedoch noch viel mehr an Enga- gement, Aufwand und Mühe. Mit einfachem Zusammenfassen von Büchern der Sekundärlitera- tur, ist es nun nicht mehr getan. Angestrebt wird daher eine aus- führliche Materialsuche, bei der man seine Kom- petenz unter Beweis stel- len muss. Der Besuch der Unibibliothek Würzburg ist dafür die optimale Lö- sung. Die bevorstehende Hausarbeit ist von höherem Ni- veau, weshalb sie nicht mehr nur, wie es in der 11. Klasse war, aus einer Ausarbeitung besteht, bei der man mit Fleiß punkten kann, nein, sie beinhaltet daneben auch noch zwei daraus resultierende Verkürzungen: Kopiervorlage und Lernkärtchen. Beide dienen sowohl zur Wiederholung für das Abitur als auch als Vorlage für die jeweiligen Präsentationen. Mit diesen wird die Kombination der Hausarbeit und somit der GFS 100.000 von Schülern und Abiturien- ten kennen sie schon. Die legendären Schenck-Referate. Egal ob es sich um die Videos auf dem FT-Youtube Kanal oder um die Kopiervorlagen auf der Homepage handelt, die Präsentationen sind Vorbild für ganz Baden-Württemberg. Doch war- um ist das so, warum sind sie so erfolgreich und bekannt? Vorher 3.2 Weltbild Bei dem Ganzen handelt es sich um ein systematisches Kompetenztraining. Be- gonnen wird bereits in der 11. Klasse, dort lernen die Schülerinnen und Schüler, wie man mit dem Active-Board umzugehen hat. Sie erfahren alle möglichen Techniken, die für eine gute und vor allem einzigar- tige Präsentation notwendig sind. Weiter geht es mit der Hausarbeit. Diese raubt so manchen die kompletten Weihnachts- ferien und gewiss auch den letzten Nerv, Nachher Seine Reisen durch Europa (s.96-160) Neues auf der Deutsch-Homepage Geballtes Oberstufen-Material/klare Präsentationstipps Informationen zum neuen Deutsch-Abi-Trainer 2016 www.klausschenck.de Paris Mat bestehend aus: Ausarbeitung, Kopiervorlage, Lernkärtchen und Vortrag - vollständig abgerundet. Die Referate sind in einem ge- nauen Anforderungskatalog de- finiert, welcher durch Druck und Begeisterung an der Arbeit zum Ziel führen soll. 130 Neue Sendungen bei YouTube: Rekordergebnis: über eine halbe Million Klicks ständig neue Präsentationen zu Abi-Themen www.youtube.com/financialtaime Mitteilungsblatt Vorher d Pod per Nachher Schwerpunkte stellen die Stoff- wiederholung, Einbezug der Mitschülerinnen und Mitschüler www.KlausSchenck.de financiaL-ET-Abi:Plattform sowie der Wettbewerb, ständig neue Ide- sein Vorgängerreferat toppen zu können, en zur Visualisierung hervorzubringen, um dar. Die hinzukommende Filmaufnahme steigert zum einen das Selbstbewusstsein und dient zum anderen der Ich-Stärkung. Der Einbezug der Mitschüler ist in der Hin- sicht wichtig, dass sie nicht während der Präsentation weg-pennen (daher auch der Name ,aktivierende Referate"), sondern dazu gezwungen sind, aufzupassen, um 7 11 aktiv mitzuarbeiten, falls der Referent sie aufruft. Dieses hohe Anforderungskonzept, ange- fangen in der 11. Klasse bis hin zum Abitur, ist das Geheimnis des Erfolges, weshalb die Schenck-Referate im Allgemeinen so viel Einfluss haben, um auch an anderen Schu- und ihr Niveau zu steigern. len die Präsentationsansätze zu verändern Marina Wittmann [email protected] und Milena Wittmann [email protected] www.youtube.com/user/financialtaime Impressum: FT-Abi-Plattform des Wirtschafts-Gymnasiums Tauberbischofsheim Betty Wörner, Klaus Schenck Kontakt: [email protected]