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Aktualität der Sapir-Whorf-Hypothese

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 Die Aktualität der Sapir-Whorf-Hypothese
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Die Hypothese von Benjamin Lee Whorf (Ingenieur und Linguist) mit Bezug

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Hier ist meine Zusammenfassung zu dem Deutsch Abitur Thema "Sprache-Denken-Wirklichkeit" bzw. die Sapir-Whorf-Hypothese. Ihr findet die wichtigsten Informationen zu der Hypothese sowie Kritiker, Gegenpositionen, Beispiele und aktuelle Forschungen.

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Die Aktualität der Sapir-Whorf-Hypothese Die Sapir-Whorf-Hypothese Die Hypothese von Benjamin Lee Whorf (Ingenieur und Linguist) mit Bezug auf Edward Sapir (Ethnologe und Linguist) wurde in den 1950er Jahren formuliert. Sie erklärt den Zusammenhang von Sprache und Denken. 1. Kernthese: Linguistisches Relativitätsprinzip → Die Wahrnehmung der Wirklichkeit (Welt) hängt von dem jeweiligen linguistischen System (Sprache) ab, gleiche/ähnliche Wahrnehmung nur bei gleichen/ähnlichen linguistischen Hintergründen → Keine vollständig objektive Wahrnehmung/Erkenntnis möglich, je mehr Sprachen man kann, desto größere Objektivität der Wahrnehmung 2. Kernthese: Sprachlicher Determinismus Denken, Erkenntnis und Weltsicht werden von der Sprache weitgehend bestimmt → Sprache als ,,Schema und Anleitung für die geistige Aktivität" (Whorf), großer Einfluss auf das Denken, aber keine Identität Grundlagen für die These → Sprache der Hopi-Indianer, keine Zeitbegriffe, keine Möglichkeit über Zeit zu sprechen → These von Franz Boas: Eskimos haben viel mehr Wörter als Schnee, folglich differenziertere Wahrnehmung Kritik an der Hypothese und Gegenpositionen Nativismus → Noam Chomsky (Linguist): Angeborene Basisstrukturen, die beim Spracherwerb aktiviert werden (Universalgrammatik), folglich muss die Sprache dem Denken nachgeordnet sein → Steven Pinker (Linguist/Kognitionswissenschaftler): Angeborene Denkstrukturen beim Kind, „Sprachinstinkt“, die Sprache der Gedanken(Mentalesisch) – Folgerung: Sprache weniger Einfluss auf das Denken Neurolinguistische Modelle → Komplexes Verhältnis von Sprache, Denken und Wirklichkeit, zeigt moderne Forschung → Keine einseitige Determination des Denkens durch Sprache, aber durchaus Einflüsse (etwa Erinnerungsleistung) → Neben der Sprache auch andere Strukturen, die für das Denken maßgeblich sind (Räumlichkeitskategorien, bildhafte...

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Vorstellungen u.m.) Kritik an Whorfs Forschungsthesen und -ergebnissen Lediglich Nutzung sekundärer Quellen → Widerlegung der Eskimothese, Hopi-Sprache hat doch keine so großen Unterschiede Erklärungslücken der Hypothese → Kognitive Fähigkeiten von (seit der Geburt) Gehörlosen kaum erklärbar → Die gelegentliche Schwierigkeit, Gedanken in Worte zu fassen (spricht für das Prinzip der Mentalese von Steven Pinker) Aktualität der Hypothese Nach dem die Sapir-Whorf-Hypothese in Vergangenheit in der Debatte um den Zusammenhang von Sprache, Denken und Wirklichkeit von Linguisten weitestgehend negiert wurde, weisen einige neue Forschungsergebnisse der letzten Jahre auf eine Aktualität bzw. Relevanz ihrer hin, sie erhält wieder mehr Aufmerksamkeit im Diskurs. Neue Forschungen → Piraha-Stamm im Amazonas Gebiet: Keine Zahlwörter, dadurch Schwierigkeiten beim Merken und Rechnen mit Zahlen – Bestätigt die Hypothese in gewisser Weise → Yukatekisch (Mittelamerika): Keine verpflichtende Pluralbezeichnung, dadurch schlechte Erinnerungsleistung wenn es um Anzahlen geht - Bestätigung des linguistischen Relativitätsprinzips → Kuuk Thaayorre: Lage-Angaben durch Himmelsrichtungen, keine relative Richtungsbegriffe (rechts, links), dadurch besserer Orientierungssinn – Beeinflussung des Denkens durch Sprache (von Lera Boroditsky erforscht) → Verursacher-Zuschreibungen: Bei unbeabsichtigten Zerstörungen wird der Zerstörer im Japanischen und Spanischen nicht erwähnt (passive Beschreibung), dadurch können sich die Sprecher schlechter an den „Täter“ erinnern – Grammatische Form beeinflusst Erinnerungsleistung Auswirkungen des Genus auf Assoziationen: Spanisch „el puente“ (männlich, wird mit Stärke verbunden), Deutsch „die Brücke“ (weiblich, wird mit Grazilizät verbunden) Die Bernstein-Hypothese → Linguistische Annahme von Basil Bernstein aus dem Jahr 1958 mit Fokus auf innersprachliche Betrachtungen und Sprachgemeinschaften → Es gibt einen elabortierten Code und eine restringierten Code, der die Schichten der Gesellschaft trennt (durch die Sprachvariation) → Elaborierter Code: Ausgeprägte Grammatik, großer Wortschatz, gutes Ausdrucksvermögen (gesprochen von der gebildeten Mittel/Oberschicht) Restringierter Code: Vereinfachte Grammatik, umgangsprachlicher Wortschatz, eher schlechtes Ausdrucksvermögen (gesprochen von der Unterschicht/weniger gebildeten Menschen → Sprecher des Elaborierten Codes könne zwischen beiden Codes wechseln (,,Code-Switching") Das Boas-Jakobson-Prinzip Guy Deutscher postuliert 2010 die These des „Boas-Jakobson-Prinzips" auf Basis der Forschungen von den Linguisten Franz Boas und Roman Jakobson. Sie ist eine Antwort auf die Sapir-Whorf- Hypothese und beschreibt ebenfalls den Einfluss von Sprache auf Denken. → Die jeweilige Muttersprache zwingt den Sprecher dazu, auf bestimmte Details zu achten, gewisse Begriffe zu unterscheiden und bestimmte Assoziationen zu haben → Somit können sprachliche Gewohnheiten zu geistigen Gewohnheiten werden, wird als relative Bestätigung des „Sprachlichen Determinismus" gewertet → Beispiele: ,,the neighbour“(kein Geschlecht), aber ,der/die Nachbar/in" (Geschlecht enthalten)" oder im Chinesischen: Zwei Begriffe für „Onkel“ (mütterlicherseits und väterlicherseits) Relevanz der Sapir-Whorf-Hypothese in verschiedenen Kontexten → Schwierigkeiten beim Übersetzen von Texten (Relativität der Sprachen) → Debatte um „geschlechtergerechte Sprache", Verzicht auf das generische Maskulinum, Überlegung, dass geschlechtergerechte Sprache die Gleichstellung der Frau fördern könnte → Manipulation durch Sprache: Metaphern in der Politik beeinflussen Meinungen (,,Flüchtlingsflut“ – Assoziation der Bedrohung), Sprache als politisches Machtinstrument, Euphemismen/Dysphemismen verzerren Sachverhalte („Umsiedlung“ für Vertreibung, „Terroristen" für Oppositionelle), linguistische Propaganda der Nationalsozialisten u. a. durch Neologismen und Wörter der Superlative → Konzept des ,,Framings": Wie Meinungen/Deutungen zu Personen, Situationen, Ereignissen oder Sachverhalten in medialer Sprache durch bestimmte bewusst gewählte Sprachregister (z. B. negativ konnotierte Adjektive) beeinflusst werden Philosophie: Das Konzept des Konstruktivismus (Jeder Mensch konstruiert sich seine eigene subjektive Wirklichkeit) - die Frage, welche Rolle die Sprache dabei spielt Lernzettel/Zusammenfassung von Luan Mottaghy (Quellen: Stark Buch „ABI 2021 – Auf einen Blick, Deutsch NRW", Unterrichtsunterlagen, Wikipedia)

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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