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An Die Welt Gedichtsanalyse

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 Zalilen bis
Gedicht sanalyse
An die Welt - Andreas Gryphius
Das Gedicht An die Welt" von Andreas
e ses Gryphius aus dem Jahre 1643 thematis

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Melissa Plücken

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Zalilen bis Gedicht sanalyse An die Welt - Andreas Gryphius Das Gedicht An die Welt" von Andreas e ses Gryphius aus dem Jahre 1643 thematisiert Sb Melissa Plicken 11 are Schiffahrt steht dabe des cyrischen methaporisch den Verlauf des menschlichen Lebens einschließlich des Todes." Das Gedicht licht a Misst sich zeitlich sowohl thematisch in die Lebensweg Epoche des Barocks einordnen. 19.08.20 D-LK Formal lässt sich das Gedicht in 4 Strophen wwolf bitte *die Strophen aufgebaut. awahres aufteilen, die für den Leser allerdings nicht offensichtlich zu sehen sind, da dere nicht sind typisch durch Absätze gekennzeichnet sind. Die ersten eines sonets beiden Strophen haben jeweils 4 verses and die detaten beiden Strophen jeweils 3 Verse, Somit hat das Gedicht 14 verse insgesamt. Im Dentens Gedicht Sind zwei Enjatements zu finden (V 10f. der Gn- & V. 13. f.). Zudem sind mehrere Zeilenstile Jamberents Schön! liegt ein umarmender Remin den Quartellen for und in den in dem Gedicht enthalten, diese cher am Anfang und in der Mitte zu finden sind und die Enjobements cher am Schluss. Das Metrum et vlein des Gedichts ist durchgehen Alexandiner, was auch sehr typisch für die Zeit des Barocks I (ist) war. ES Terzetten Chwe! Das lyrische Ich übt Kritik an der Welt und den Menschen aus, dabei beschreibt es seinen eigenen schweren Lebensweg und verabschiedet sich vom Leben. reim Das wird deutlich durch die dedmotive d dar De Sees (21,2,4,6,8) de Melaphorisch for das Leben des Menschen stehen, Die de HIN Schiffreise symbolisiert dabei das mensch de leben und verkörpert zugleich...

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den Aspekt des Unterwegs sein. Das schill, was in Zeile A direkt erwähnt wird, symboliser den einzelnen Menschen, dodurch bekommi einen Einblich in das Leben des lyrischen Ichs. De Schwierigkeiten des Lebens des Lyrischen ich werden melaphorisch mit den Leitmotiven ver- deutlicht. Der drille und vierte vers der ersten Strophen werden durch geweils eine Anapher miteinander verbunden, das hal die Tolge, dass der Leser die Ernsthaftigkeit des lyrischen Ich´s/ wahr- nimmt. Bie zweite Strophe beschreibt konkrel eine schwere Situation im leben des Lyrischen Icks). [die Nocht im Mittaly überliell" (V.5) wird die Nacht personifizier die gleichzeitig auch als Metapher gilt, dass) zeigt dem Leser die unerwartele Situation, die in vers 6 symbolisch des Blitzes noch ausgeschmückt wird, deuten lassen sich diese beide verse als Kritik des Lyrischen Ichs) an schlechten Charakterzügen von Menschen. Am Ende der Strophe Pellektiert das lyrische 2 Ich Fehler von Menschen, is) laber Lomb 1 2 Nacht für den Ich doch 24 frests im Miles" V holt. sehr Objektiv und sucht die Fehler nicht nur bei anderen sondern auch auch bei sich selber. Die Letzen beiden elebate Strophen thematisieren den Tod der Symbo- lisch als Halen dargestellt wird. (V.8.am Zit 2 Lande"). das zeigt dem Leser dass die Rs. Schilfreise, die Symbolisch für das mensch- liche leben steht ein Ende hat. Das lyrische ich fordert sich selbst und seinen Geist in vers g auf das Symbolische Schiff zu verlassen, die Aussage wird durch eine Anapher I wdh verdeltlicht, day? zeigt. dem Leser wie Müde das Lyrische ich von seinem eigenen Leben ist durch das schwere deben was es führen musste. Am Ende des Gedichts verabschiedet sich das lyrische ich von der welt und S St zoverflucht gleichzeitig diese. See vall racher lanser Tangerofer. Stürme " als letztes noch eine Melbaper des ewigen lichten Schlosses", diese auch symbolisch für den Himmel und das Vaterland steht, damit denkt der Leser, dass das lyrische ich einen letzten Hoffnungs- schimmer hat, dass sein Leben nach dem 2 (Tod) Fod bei Goll im Nimmel sehr viel besser sein wird als das Leben, was es hier auf der Erde führte Zusammenfassend lässt sich also sagen 2 R dass das Lyrische ich in einer well voller schlecken Menschen nicht zurecht S kammt und beschließt, damil deben zu beenden, sen * Im großen und ganzen ist im kompletten Gedicht eine Alliferation zu finden. denn das Leben und der Tod werden. im Gedicht gegenber gestellt, days/ verdeutlicht den Aspekt des Reisens erneut, denn jede Reise hat ein Ende, so auch das menschliche Leben. Die Zeil des Barocks lässt sich zu 100%. dem Gedicht zu schreiben, zum einen ist das Gedicht von von einem Autor, der (in der Zeil des Barocks ein sehr wichtiger Vertreter war, zum anderen Themalusier thandou Gedicht von dem Thema was zur Zeit des Barocks typisch war nämlicht das Unterwegs sein. Du präsentiert eine recht anständige and arbeitest fleißig, Melissa! Aboite on deinem Sambau und der komme. setzuns (in Verbindung mit Relatusätien), um deine Darstellungsleistung noch zu verbessen!

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