Aufgabe I Erörterung literarischer Texte

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Aufgabe I Erörterung literarischer Texte

 EINZELNE WERKE
Aufsatzaufbau:
Einleitung
Teilaufgabe 1
überleitung
Teilaufgabe 2
Schluss
Aufsatzaufbau:
Einleitung
Hauptteil
Schluss
→ Goet

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Zusammenfassung der 1. Abitur Aufgabe (Abitur BW) - Erörterung eines literarisches Textes (Faust I und der Verlorene) und Erörterung zweier literarischer Texte (Steppenwolf vs. der Goldne Topf)

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EINZELNE WERKE Aufsatzaufbau: Einleitung Teilaufgabe 1 überleitung Teilaufgabe 2 Schluss Aufsatzaufbau: Einleitung Hauptteil Schluss → Goetnes Faust I" oder Treichels ,,Der verlorene' 1) Einleitung: a. Thematische Hinführung b. Basisinformationen (!TATT = Titel, Autor, Textart, Thema und Erscheinungsjahr) →→ Außentex+ + werk 2) Zentrale Thematik des Außentext zusammen fassen 3) Argumentationsstruktur des Außentext darstellen "1 4) überleitung zwischen erster und zweiter Teilaufgabe 5) Ggf. Klārung der Aufgabenstellung der zweiten Teilaufgabe (wenn nicht schon geschenen) 6) Kritische und differenzierte Auseinandersetzung mit den kern- aussagen des Außentextes in Bezug auf das werk 7) Argumente müssen plausibel und sachlich richtig sein WERKVERGLEICH Hesses Steppenwolf" und Hoffmanns Goldner Topf" 8) Kurzes Fazit: a. Eigenen Standpunkt verdeutlichen (! Keine neue Aspekte nennen) b. Ggf. Rückgriff auf die themat. Hinführung 1) Einleitung: a. Thematische Hinführung 11 GRUNDWISSEN Abitur Aufgabe I 1. Zusammenfassung Außentext 2) kurze inhaltliche Hinführung 3) Erörterung der werke: a. Blockmodell = 1. Erörterung werk 1 2. Erörterung werk 2 Bezug zu werk a oder b knappe zusammenfassung der zentralen Thesen b. Aussage des Außentext wiedergeben und die/den vergleichsaspektle erfassen c. Basisinformationen (!TATT = Titel, Autor, Textart, Thema und Erscheinungsjahr) 3. Vergleich (ausführlich!) b. Verknüpfungsmodell = 1. Erörterung werk 2. Erörterung werk 2 + Bezug auf werk 1 3. vergleich (kurz!) C. Aspektmodell = Vergleich erfolgt in einzelnen vergleichsaspekten 4) Schluss: a. Zusammenfassung, Beantwortung bzw. Angreifen des Themas b. Ausblick (Rahmen zur Einleitung) C. Den Aufsatz stimmig und überzeugend abschließen 2. Erörterung . . Auseinandersetzung mit Thesen des Außentext anand von werk a oder b Erörterung: Gründe für und...

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gegen Gültigkeit der Thesen Einbringen der Lektürekenntnisse g Tipps: Betrachtung der Lekturen in inrer Gesamtheit. Inhalt und formale / sprach- liche Eigenschaften Teilaufgabe 1: Heraus- arbeiten der Kernaussagen Teilaufgabe 2: Textbe- zogene Erörterung !Tipps: • · Menrmaliges konzentriertes Lesen kernaussagen Außentext Relevente Aspekte für den Vergleich festhalten · Texstellen- und belege FAUST - DER TRAGIONE ERSTER Innaltsübersicht: Themen Zugang zum Drama Szenen Zuneigung; vorspiel auf dem Theater; Pro- log im Himmel Innalt Personen: дон Fausts Streben = wanre Be- Stimmung des Menschen Assistent wagner Menschen und weltbild Gegenspieler Prolog im Himmel: Gott und Mephisto sprechen über inre Sicht auf die welt und wetten da- rum, ob es Faust schafft trotz Mephistos verführungen auf dem rechten weg zu bleiben „шенобјек+" 18 Pakt Faust →gemein- ame welt fant sam Mephisto Tōtet inn Liebe Begierde Erkennt sein wesen verachtung Gretchen TEIL Geschwister valentin Johann Wolfgang von Goethe, Epochen: Aufklärung, Sturm und Drang, weimarer Klassik, Romantik Offenes Drama Tauscht sie und nutzt Sie für seine zwecke Freunde Martne Totet sie Gretchens Mutter Gelehrten tragödie Nacht bis Hexenküche zwiespalt zwischen menschlichen Bedürf- nissen und wunsch nach gött!. Allwissenneit Faust ist ein Gelenrter, der alles nur Möglicne studiert hat und mit der Tat- sache, dass er nicht allwissend sein kann, unzufrieden ist →wunsch ein Gott zu sein ↳ Bitte um Hilfe des Erdgeistes: Rückschlag und Erkenntnis kein Gott sein zu können ↳ Mephisto verspricht Faust inn guicklich zu machen (Pakt), zusätzlich: Wette da- rum, dass Faust stirbt und Mephistos Diener wird, sobald er glücklich ist → Anfang der Reise ins übernatürliche" (Auerbachs Keller und Hexenküche) Wichtige Themen: Gretchentragödie . Straße bis kerker Menschenbild: • Mensch als dualistisches wesen → ursprung von Fausts Problematik Mephisto: Mensch als kreatur Begegnung, Liebe, vereinigung, Schuld, Scheitern, gesellschaftlicher Ausschluss Gott: Mensch als geistiges (vernünftiges) wesen ↳ Erde / Kreatur (Triebe, etc.) vs. Himmel/ verstand Zwei Seelen Problematik: Zwei Seelen, ach! wonnen in meiner Brust" (V. 1112) . Faust verliebt sich in Gretchen → umwerben mit Schmuck und der Lüge, dass Faust ein Handler ist → Gretchen verliebt sich in Faust →Gretchen findet heraus, dass sie schwanger ist: Gesellschaftlicher Ausschluss und Schuld- gefünie Gretchen ertränkt ihr Kind und wird in den kerker geworfen; Faust hat ebenfalls Schuldgefünie, diese werden durch Mephistos Ablenkungen unterdrückt (z. B. Walpurgisnacht) → Faust erfährt von gretchens Schicksal und beschließt sie zu retten → Kerker: Gretchen weigert sich mit Faust und Mephisto zu genen; Got vergibt inr und sie ist „erlöst" 11 Erkenntniskrise / unzufriedenheit → Wunsch nach göttlicher Existenz Defizit an sozialer Erfahrung →wunsch nach neuen Erfahrungen, v.a. mit Frauen Radikale Ich-Bezogenheit → Faust achtet nicht auf gretchen und inre Situation Himmlische Liebe vs. Trieb befriedigung: Faust ist zwischen beiden hin- und hergerissen Faust ist zwischen seinem weltlichen (Triebe, etc.) und seinem geistigen (wunsch nach Allwissenheit, etc.) Leben nin- und hergerissen Irren und Streben des Menschen : . Der Mensch ist irrend und strebend zugleich → Ziele mit konstanten Irrwegen yot glaubt daran, dass der Mensch den richtigen weg findet → Basis der wette Fazit am Ende des Dramas: Der Mensch kann nicht verloren gehen, da irren zum Streben genort → das Heils versprechen Gottes ist garantiert Gesellschaftskritik: Stent nicht im Mittelpunkt des Dramas kritik, v.a. an der bürgerlichen Doppelmoral: während Männer sich Fenitritte erlauben dürfen, werden Frauen schon für kleine Fehler geachtet (Valentin us. Gretchen) kritik auch am sozialen Druck DER VERLORENE Inhalt: Personen: . Flucht vom Fleischer Findekind 2307 1945 zum Hanaler gefunden Ich-Erzänier erfanr+ Arnolds wahre Geschichte Erweiterte Deutungen: . Mutter Leidet an starken Seelischen Traumata durch vertreibung Verzweifelt an der Suche nach dem ver- borenen Sonn 1st bemüht um das Familiengeschäft Gebt dem Ich-Erzānier das Gefühl nicht genug zu sein . Haus- umbau • Traumata: Errichtung eigenes Schwächean- fall Mutter Kuhinaus verwandtschaft "In honem Maße unwahrscheinlich unwahrscheinlich" (S.73, Z.1f.) Hans-uinch Treichel, Stark autobiografisch keit unfänig- Schuld- gefunie .. Leid der Mutter: Schuld weggabe von Arnold, vermeintliche Fenlentscheidung Scham → das Schreckliche (mutmaßliche vergewaltigung) Epoche: Nackniegszeit / Aufbaujanre Mutter und Vater →verlust des Sonnes; vater flüchtet sich zur Bewältigung in Arbeit Ich-Erzānier →→vernachlässigung Historischer Hintegrund: Flucht, wirtschaftl. Wiederaufbau, usw. Reise nach Heidelberg Opel Admiral Ich-Erzanier Fühlt sich schuldig und bescham+ Zwischen 10 und 11 Janren Nebenrolle in der Familie Symptome und Merkmale des traumatisierten Anteils nach AB: Grundbegriffe der Traumapsychologie Körperbau: ener klein und dicklich Leidet an Neuralgie und Reisekrankheit Arnold Findelkind 2307 oder Heinrich Hauptrolle in der Familie, alles drent sich um die Suche nach ihm Bedrohlicher Konkurrent für Erzānier Stärker und älter als Erzänier ganzer Stolz der Eltern Hauptperson des werkes, onne pră- sent zu sein / aktive Rolle Unentschieden sozusagen" (5.126, Z.3) Kühlhaus wurde ausgeraubt Distanz verdrang- ung Rudolph über- nimmt vater figur Tod des Vaters Reise zu Arnold ,, 99,37% (S.156, Z.7f.) vater Erfolgreicher Geschäftsmann →workaholic Auf seine bäuerliche Herkunft Stolz Bedrohlicher Mann und Vater Behandelt den Ich-Erzähler mit Harte und Lieblosigkeit Muster beispiel für das wirtschafts- wunder in Deutschland Treichel "Der Verlorene" Handlungsspezifische Deutungshypothese Kommunikationsdefizit Sprechende Handlungen Reflexionsdefizit (aktiv/passiv) Ausgangs-/Folge Konflikt DER STEPPENWOLF Roman von Hermann Hesse, 1927, Epoche: Expressionismus / Moderne ↳ Grundkonflikt: Seelendualismus (wolf vs. Mensch) Inhalt: Aufbau und Inhalt funrt Leser von einer außeren, alltäglichen welt in eine innere, seelische Welt personen: Individualisten . . Ende: Magisches Theater → Soll Haller zur Selbsterkenntnis und -akzeptanz bringen → Offenes Ende (Erkenntnis da, umsetzung stent noch aus) Rausch Außendarstellung Hallers durch den Herausgeber Persönliche Aufzeichnungen Hallers Lich- perspektive) unterbrechung durch das Traktat (=pseudowissenschaftliche Arbeit) Kennenlemen Hermine → Einfachneit im Leben vergleichsaspekte: Pablo Mana Hermine Anima i Seelen- verwandte, Kindheits- Ähnlichkeit Hermann Entwicklung (Protagonist) Scheitern und Gelingen Einsamkeit / Gesellschaft Abweichungen zum Normalen" Frauenrollen unsterbliche Goethe Einlass mag.Theater Spott sexuelles Eintauchen in das Magische verhältnis Harry Haller freunde Schul- Mozart Bewunderung Gustav freunde trenn freundlich Skepsis uneinigkeiten / Streit Erika Enefrau vernāltnis Nebenrollen Der Steppenwolf Pluralismus - Seelendualismus (wolf & Mensch) → Seelen pluralismus im mag. Theater Burgerliche Welt (Abneigung + Faszination) vs. Individualistische welt Haller versucht beide miteinander zu vereinen (= Scheitern ?) vermieterin Neffe Professor Burgertum Lösung: Humor ↳pueralismus VS. " Inhalt: DER GOLDNE FORE Kunstmärchen von E.T.A. Hoffmann, 1814, Epoche: Romantik, Dresden / Atlantis ↳ Grund konflikt: Kampf zwischen der bürgerlichen und magischen Welt Personen: Mag. Theater: Erkenntnis Scheitern Einsamkeit, unzufriedenneit, Abneigung Bürgertum / Moderne Scheitern: Hat das Lachen (noch) nicht gelernt, Dualismus; Identitāts- krise nicht überwunden, verdrängt den puralismus Gelingen: Momente des Guicks; Selbsterkenntnis → Richtiger weg Lebt isoliert, ist einsam (suizidgedanken); Identifiziert sich nicht mit dem Bürgertum / der Moderne (konflikt mit der öffentlichen Meinung / Moral) → Entkommt der Einsamkeit durch Eintritt in das mag. Theater Zwei Naturen Hallers (wolf & Mensch); Illusionen im mag. Theater (Haller kann Wirklichkeit nicht von "Fantasie trennen; Mittel: Drogen, Alkohol, (Hermine) Hermine (Hilfe, Mutterrolle) Mana (Hilfe, Sexuelle Lust) Trägt zu Hallers Entwicklung bei (Nebenrolle) Erlösenin, Einfachheit" des Lebens (ambivalen+→ burgeri. + individuell) Alkoholkonsum Hallers (= Realitāts flicht); Opiate Hallers (schmerzen); Pablos Drogen (= Eintritt in das mag. Theater) → Beinilfe zur Selbsterkenntnis Begegnung Pablo →Mag. Theater; unzufriedenneit Bürgertum; Vermischt Bilder- welt mit wirklichkeit → Ziel: Selbsterkenntnis durch Seelenpluralismus Aufbau: 12 vigilien (,, Nachtwachen") Anselmus als Tollpatsch mit Aufstiegsmöglichkeiten (Hof rat) und dem Hang zur Poesie. Veronika Paulmann (reale welt) / Serpentina (magische welt) Anstellung als Kopist bei Archivanus Lindhorst Distanzierung zur bürgerlichen Welt (mit einzelnen Rückschlagen) und Annānerung an die magische welt verzauberung durch veronika und die Rauerin Konflikt in der magischen welt (Salamander Happy End mit Serpentina in Atlantis Die Hexe Der Salamander Lindhorst Eriösung 115 Serpentina Magische weit Zerrissenneit Die Rauenn Magische welt Liebe ♡ Archivarius Lindhorst Job Anselmus? Beide welten Mag. Welt (Atlantis) ↳ Poetische veranlagerung Serpentina Der goldne Topf vs. S Job bei Lindhorst Möchte sozialen Aufstieg ; Anselmus' Möglichkeit auf Ansehen Hexe) Registrator Heerbrand konrektor Paulmann schwarze Magie veronika- Interesse Burgerliche Welt bürgerliche welt (Dresden) Sozialer Aufstieg (Hofrat) veronika Schwarze Magie veronikas Mag. Welt durch vollständig magisch: Serpentina + Lindhorst Lebt in Atlantis Scheitern: Fall ins Kristall; Einfluss des Zauberspiegels; unpunk Hichkeit bei Lindhorst; Punscngesellschaft ; (Tollpatschigkeit) Gelingen: Job bei Lindhorst; Heirat Serpentina; Erlösung Lindhorsts → Mag. Welt Anselmus passt nicht in die Gesellschaft (Schlechte Erlebnisse in der realen welt) ; versucht durch Rationalisierung Anschluss zu finden; Gesellschaft verstent seine poetische Seite nicht → Entkommen durch Eintritt in mag. Welt Zwei Naturen Lindnorst, Serpentinas und der Rauerin; Anselmus' wahrnehm- ungen Lübertritt in die mag. Welt); Mittel: Alkohol, Zauberei / Hexerei Veronika (bürgerlich) Serpentina (magisch) Bezug / Einlass in die mag. Welt ; Sowoni Erioserin, als auch Erlöste Heirat ♡ Punschgesellschaft; Rationalisierungsversuche; Alkoholkonsum Erzänier (→ Stellt Erzählung in Frage) →Es ist unklar, ob das Fantastische wirklich passiert) Begegnung Serpentina; Rationale Erklärungsversuche ; Passt nicht in die bürgerliche Welt → Lebt am Ende komplett in der mag. Welt (Atlantis)

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E

So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

Zusammenfassung der 1. Abitur Aufgabe (Abitur BW) - Erörterung eines literarisches Textes (Faust I und der Verlorene) und Erörterung zweier literarischer Texte (Steppenwolf vs. der Goldne Topf)

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Allwissenneit Faust ist ein Gelenrter, der alles nur Möglicne studiert hat und mit der Tat- sache, dass er nicht allwissend sein kann, unzufrieden ist →wunsch ein Gott zu sein ↳ Bitte um Hilfe des Erdgeistes: Rückschlag und Erkenntnis kein Gott sein zu können ↳ Mephisto verspricht Faust inn guicklich zu machen (Pakt), zusätzlich: Wette da- rum, dass Faust stirbt und Mephistos Diener wird, sobald er glücklich ist → Anfang der Reise ins übernatürliche" (Auerbachs Keller und Hexenküche) Wichtige Themen: Gretchentragödie . Straße bis kerker Menschenbild: • Mensch als dualistisches wesen → ursprung von Fausts Problematik Mephisto: Mensch als kreatur Begegnung, Liebe, vereinigung, Schuld, Scheitern, gesellschaftlicher Ausschluss Gott: Mensch als geistiges (vernünftiges) wesen ↳ Erde / Kreatur (Triebe, etc.) vs. Himmel/ verstand Zwei Seelen Problematik: Zwei Seelen, ach! wonnen in meiner Brust" (V. 1112) . Faust verliebt sich in Gretchen → umwerben mit Schmuck und der Lüge, dass Faust ein Handler ist → Gretchen verliebt sich in Faust →Gretchen findet heraus, dass sie schwanger ist: Gesellschaftlicher Ausschluss und Schuld- gefünie Gretchen ertränkt ihr Kind und wird in den kerker geworfen; Faust hat ebenfalls Schuldgefünie, diese werden durch Mephistos Ablenkungen unterdrückt (z. B. Walpurgisnacht) → Faust erfährt von gretchens Schicksal und beschließt sie zu retten → Kerker: Gretchen weigert sich mit Faust und Mephisto zu genen; Got vergibt inr und sie ist „erlöst" 11 Erkenntniskrise / unzufriedenheit → Wunsch nach göttlicher Existenz Defizit an sozialer Erfahrung →wunsch nach neuen Erfahrungen, v.a. mit Frauen Radikale Ich-Bezogenheit → Faust achtet nicht auf gretchen und inre Situation Himmlische Liebe vs. Trieb befriedigung: Faust ist zwischen beiden hin- und hergerissen Faust ist zwischen seinem weltlichen (Triebe, etc.) und seinem geistigen (wunsch nach Allwissenheit, etc.) Leben nin- und hergerissen Irren und Streben des Menschen : . Der Mensch ist irrend und strebend zugleich → Ziele mit konstanten Irrwegen yot glaubt daran, dass der Mensch den richtigen weg findet → Basis der wette Fazit am Ende des Dramas: Der Mensch kann nicht verloren gehen, da irren zum Streben genort → das Heils versprechen Gottes ist garantiert Gesellschaftskritik: Stent nicht im Mittelpunkt des Dramas kritik, v.a. an der bürgerlichen Doppelmoral: während Männer sich Fenitritte erlauben dürfen, werden Frauen schon für kleine Fehler geachtet (Valentin us. Gretchen) kritik auch am sozialen Druck DER VERLORENE Inhalt: Personen: . Flucht vom Fleischer Findekind 2307 1945 zum Hanaler gefunden Ich-Erzänier erfanr+ Arnolds wahre Geschichte Erweiterte Deutungen: . Mutter Leidet an starken Seelischen Traumata durch vertreibung Verzweifelt an der Suche nach dem ver- borenen Sonn 1st bemüht um das Familiengeschäft Gebt dem Ich-Erzānier das Gefühl nicht genug zu sein . Haus- umbau • Traumata: Errichtung eigenes Schwächean- fall Mutter Kuhinaus verwandtschaft "In honem Maße unwahrscheinlich unwahrscheinlich" (S.73, Z.1f.) Hans-uinch Treichel, Stark autobiografisch keit unfänig- Schuld- gefunie .. Leid der Mutter: Schuld weggabe von Arnold, vermeintliche Fenlentscheidung Scham → das Schreckliche (mutmaßliche vergewaltigung) Epoche: Nackniegszeit / Aufbaujanre Mutter und Vater →verlust des Sonnes; vater flüchtet sich zur Bewältigung in Arbeit Ich-Erzānier →→vernachlässigung Historischer Hintegrund: Flucht, wirtschaftl. Wiederaufbau, usw. Reise nach Heidelberg Opel Admiral Ich-Erzanier Fühlt sich schuldig und bescham+ Zwischen 10 und 11 Janren Nebenrolle in der Familie Symptome und Merkmale des traumatisierten Anteils nach AB: Grundbegriffe der Traumapsychologie Körperbau: ener klein und dicklich Leidet an Neuralgie und Reisekrankheit Arnold Findelkind 2307 oder Heinrich Hauptrolle in der Familie, alles drent sich um die Suche nach ihm Bedrohlicher Konkurrent für Erzānier Stärker und älter als Erzänier ganzer Stolz der Eltern Hauptperson des werkes, onne pră- sent zu sein / aktive Rolle Unentschieden sozusagen" (5.126, Z.3) Kühlhaus wurde ausgeraubt Distanz verdrang- ung Rudolph über- nimmt vater figur Tod des Vaters Reise zu Arnold ,, 99,37% (S.156, Z.7f.) vater Erfolgreicher Geschäftsmann →workaholic Auf seine bäuerliche Herkunft Stolz Bedrohlicher Mann und Vater Behandelt den Ich-Erzähler mit Harte und Lieblosigkeit Muster beispiel für das wirtschafts- wunder in Deutschland Treichel "Der Verlorene" Handlungsspezifische Deutungshypothese Kommunikationsdefizit Sprechende Handlungen Reflexionsdefizit (aktiv/passiv) Ausgangs-/Folge Konflikt DER STEPPENWOLF Roman von Hermann Hesse, 1927, Epoche: Expressionismus / Moderne ↳ Grundkonflikt: Seelendualismus (wolf vs. Mensch) Inhalt: Aufbau und Inhalt funrt Leser von einer außeren, alltäglichen welt in eine innere, seelische Welt personen: Individualisten . . Ende: Magisches Theater → Soll Haller zur Selbsterkenntnis und -akzeptanz bringen → Offenes Ende (Erkenntnis da, umsetzung stent noch aus) Rausch Außendarstellung Hallers durch den Herausgeber Persönliche Aufzeichnungen Hallers Lich- perspektive) unterbrechung durch das Traktat (=pseudowissenschaftliche Arbeit) Kennenlemen Hermine → Einfachneit im Leben vergleichsaspekte: Pablo Mana Hermine Anima i Seelen- verwandte, Kindheits- Ähnlichkeit Hermann Entwicklung (Protagonist) Scheitern und Gelingen Einsamkeit / Gesellschaft Abweichungen zum Normalen" Frauenrollen unsterbliche Goethe Einlass mag.Theater Spott sexuelles Eintauchen in das Magische verhältnis Harry Haller freunde Schul- Mozart Bewunderung Gustav freunde trenn freundlich Skepsis uneinigkeiten / Streit Erika Enefrau vernāltnis Nebenrollen Der Steppenwolf Pluralismus - Seelendualismus (wolf & Mensch) → Seelen pluralismus im mag. Theater Burgerliche Welt (Abneigung + Faszination) vs. Individualistische welt Haller versucht beide miteinander zu vereinen (= Scheitern ?) vermieterin Neffe Professor Burgertum Lösung: Humor ↳pueralismus VS. " Inhalt: DER GOLDNE FORE Kunstmärchen von E.T.A. Hoffmann, 1814, Epoche: Romantik, Dresden / Atlantis ↳ Grund konflikt: Kampf zwischen der bürgerlichen und magischen Welt Personen: Mag. Theater: Erkenntnis Scheitern Einsamkeit, unzufriedenneit, Abneigung Bürgertum / Moderne Scheitern: Hat das Lachen (noch) nicht gelernt, Dualismus; Identitāts- krise nicht überwunden, verdrängt den puralismus Gelingen: Momente des Guicks; Selbsterkenntnis → Richtiger weg Lebt isoliert, ist einsam (suizidgedanken); Identifiziert sich nicht mit dem Bürgertum / der Moderne (konflikt mit der öffentlichen Meinung / Moral) → Entkommt der Einsamkeit durch Eintritt in das mag. Theater Zwei Naturen Hallers (wolf & Mensch); Illusionen im mag. 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Welt ; Sowoni Erioserin, als auch Erlöste Heirat ♡ Punschgesellschaft; Rationalisierungsversuche; Alkoholkonsum Erzänier (→ Stellt Erzählung in Frage) →Es ist unklar, ob das Fantastische wirklich passiert) Begegnung Serpentina; Rationale Erklärungsversuche ; Passt nicht in die bürgerliche Welt → Lebt am Ende komplett in der mag. Welt (Atlantis)