Charakterisierung Faust Teil 1

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 Charakterisierung: Mephisto
Sicht von Faust:
Faust und Mephisto sind Gefährten und Gegenspieler
Er erniedrigt Faust
- Ist zu Faust kalt und

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Charakterisierung von Faust, Gretchen und Mephisto

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Charakterisierung: Mephisto Sicht von Faust: Faust und Mephisto sind Gefährten und Gegenspieler Er erniedrigt Faust - Ist zu Faust kalt und frech (vgl. V. 3244) - Ist für Faust unerträglich und trz. Notwenig - Ist für Gretchen ein Schelm (= jm. mit einer scherzhaften Art, versucht mit seinem Verhalten Vorteile für sich einzuholen) Sicht von Gretchen: wirkt auf Gretchen angsteinflößend, es graut ihr vor ihm Er liebt keine Menschen, kann keine Seele lieben Gretchen ahnt das Mephisto für das Böse steht Sicht des Herrn: Der Heer bezeichnet ihn als einen Schalk (= Schelm) Mephisto ist ein Gottessohn, er ist aber anders als die Menschen Lässt sich nicht so leicht unterkriegen, er ist weitaus aktiver als die Menschen und benötigt weniger Ruhe Er fällt Gott nicht besonders zur Last Mephisto über sich selbst: will das Böse aber schafft stets das Gute (vgl. Studierzimmer 1) Böses und Zerstörung sind sein Element - Er ist als Teufel ein Teil der Finsternis A Allgemeines: · selbstsicher, redet sehr schnell - Macht Scherze auf Kosten anderer - Imponiert mit seiner Intelligenz, zieht im Kopf schnell Verbindungen - Wirkt stark auf Menschen ein (Verhalten & Denken) - Weiß alles, nimmt physisch, aber nicht psychisch Teil Gretchen über sich selbst: sieht sich in der Opferrolle (Vater verstorben, Bruder Valentin von Faust erstochen, Mutter ist streng & penibel, stirbt durch den Trank den Faust Gretchen gibt, zog ihre...

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verstorbene Schwester auf, Hausarbeit) Ihr graut es vor Mephisto Allgemeines: ist 14 Charakterisierung: Gretchen - Stammt aus kleinbürgerlichen Verhältnissen - gläubig, singt gerne, schüchtern & hübsch Ist mit ihrem Lebens unzufrieden (siehe oben) - Glaubt das Faust adelig ist (er wirk für sie noch attraktiver = sozialer Aufstieg?) - Fühlt sich selbst minderwertig - Mephisto/ Faust ungläubig: Gretchen gläubig ( „Gegensätze ziehen sich an“ ?) Die Verniedlichung „Gretchen“ symbolisiert ihre naive und kindliche Seite (ist ja auch erst 14) Wird am Ende vor ihrem Tod von all ihren Sünden befreit (Stimme von oben: „ist gerettet") Wende vom Guten zum Schlechten Sicht von Faust: er schwängert sie - Verleitet sie zu sündigen (uneheliches Kind, Mitschuld an Mutters Tod) - Sie ist das Opfer seiner Begierde Ersticht ihren Bruder Valentin - Gretchen ist für Faust das Idealbild einer Frau Sicht von Mephisto: hat über sie zunächst keine Macht, da sie frei von Sünden ist - Symbolisiert Unschuld und ein reines Herz Charakterisierung: Faust sieht sich selbst als „höher gestellt", ist arrogant Er weiß viel, ist aber nicht das was er wirklich wissen möchte - Wachsende Unzufriedenheit führt zu Selbstmordversuchen Ist trotz umfassendem Studium in Medizin, Theologie, Juristerei & Philosophie ,,arm an Wissen" (eigene Aussage) - Sucht nach Liebe & Zuneigung, findet sie in Gretchen - Nicht gläubig - Ist kalt, verantwortungslos (Schuld an Valentins und Mutters Tod), & schaut nur nach sich selbst Wird durch einen Trunk verjüngt, erhält neues Selbstbewusstsein & verspürt ein inneres Verlangen, findet daraufhin Gretchen Trägt in sich zwei Seelen: Stofftrieb: kreativ, irdisch Formtrieb: geistig & überirdisch, Streben nach Freiheit, Glück & Harmonie, fängt Gretchen erst dann an zu lieben, wann es schon zu spät ist, sie hat zu diesem Zeitpunkt schon mit ihrem Leben abgeschlossen und ist verrückt geworden Steht zwischen Gretchen und Mephisto Faust braucht Mephisto, sie können aber ohne Stress & Diskussionen nicht miteinander auskommen Faust = ernst: Mephisto = locker Lässt sich von Mephisto leiten, begeht wegen ihm Sünden - Mephisto lässt das Böse in Faust erst so richtig hervordringen - Will wissen, was die Welt im innersten zusammenhält (vgl. V 383)

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W

Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

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