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Charakterisierung Grenouille - Das Parfum

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04.12.20
1) In dem Fallbeispiel.. Der
16-jährige Andreas", welcho
aus. Mut zum Ereichen von
Christa Meres,
in Hamburg
stamme und
n Tiefenpsy
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1) In dem Fallbeispiel.. Der
16-jährige Andreas", welcho
aus. Mut zum Ereichen von
Christa Meres,
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stamme und
n Tiefenpsy
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1) In dem Fallbeispiel.. Der
16-jährige Andreas", welcho
aus. Mut zum Ereichen von
Christa Meres,
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stamme und
n Tiefenpsy
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1) In dem Fallbeispiel.. Der
16-jährige Andreas", welcho
aus. Mut zum Ereichen von
Christa Meres,
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16-jährige Andreas", welcho
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Christa Meres,
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Das Pafum - Inhalt

Inhalt des Buches „Das Parfum“ zu jedem einzelnen Kapitel

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Charakterisierung von Jean-Baptiste Grenouille

Eine Charakterisierung von Jean-Baptiste Grenouille aus dem Buch das Parfum. Ich habe auf die Charakterisierung eine sehr positive Rückmeldung bekommen.

04.12.20 1) In dem Fallbeispiel.. Der 16-jährige Andreas", welcho aus. Mut zum Ereichen von Christa Meres, in Hamburg stamme und n Tiefenpsyc er Graichu elches 197 hienen ist. 5. geht es hen, der au sciner lung wierigkeite Hauptaus! asses Fo erfüllt, in dem hat (Ugl.Z. 48ff.). ruch, d hat. No schen Die prägenden Umstände sind vor Serihre allem sein sehr stark ausgeprägter dass n Geruchssinn und die Tatsache, dass [igl.Z er in seinem Leben nie Liebe erfor Dass hat. Grenouille ist eine selbstverliebte sich ab Person (Ugl. Z. 40.), er ist nur auf sich selbst fahussiert und die Leben anderen Menschen sind in seinen lich is lic zur zatiet sehr ha um day R. Trening : Ma-ri-o-not-tleggen nichts weiter als seine Marine- sen : eichen cht erwi den Edu Zeilen Prob Esich in bar fmerk cha bt je er R er es ren geschafft er an Gine tiefgründige Beziehung hater and zu anderen Menschen nicht, allerding selbs bewundern, verehren, lieben und Mensc vergottern die Menschen ihn geha 2. 16), jedoch nur Duftes, den er selbst auf grause seir aufgrund seines Denn offer wirklich ziten Er selbst verabscheut die Mersian Resp Art und Weise hergestellt hat ги и jedoch regelrecht (Ugl.Z. 61). Er auß sieht sich nicht als einer von ihnen hat an, sondern fühlt sich ihnen deutlich Auß aber legen. Dies liegt an ihrem Ge- Gott gener Gott" lässt sich in Zeile 23 ein Vergleich finden, denn er beschreibt sich wer? realistischer als größer als Prometheus", wo-| hlechtes Ge- durch er veranschaullchen will, was ihm im wie wichtig er in seinen Augen für Gerüche. An- den Rest der Welt ist. Der...

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Alternativer Bildtext:

göttliche...] der Lage Funken" (Z. 17) ist eine Metapher bringen, ihn für die Beliebtheit bei anderen Ich wünscht Menschen, die Grenouille sich selbst in mit zu verdanken hat. nn sie stören Er ruft einige Wörter aus, da er begeistert von seinem Werk ist (Vgl. ittlichen 2.16). Außerdem gibt es eine Auf- 7 bestraft, zählung in Zeile 13, als Grenouille t, sich mit sich als klein, gebuckelt, hinkend, (Funktion ? mieden zu hässlich, gemieden beschreibt. ich keine Abgesehen davon verwendet er einige Adjektive, um seine Ge- ten ie Schuld fühle und vor allem sein erstaun- rakter- liches Werk stärker zum Ausdruck bt finder zu bringen. So nennt er seine Aura -furt, nurstrahlender und wirkungsvoller, als Und: grammatische Form sic je ein Mensch vor ihm besaß" des komparatios, (2.246.). => besser als wichtiger als he Mittel Durch Grenouilles gebüchten Gang derem (Vgl.2.13) mochte er normalerweise Theme Park Soukind. Das Parfum . Bewertungstogen für: Mara Behnsch a) inhaltliche Leistung EF Analyse eines epischen Textes mit weiterführendem Schreibauftrag 10. Dezember 2020 Telugabe T Die Schülerin/der Schüler formuliert eine aufgabenbezogene Einleitung unter Nennung von Autor, Titel, Textsorte, Erscheinungsjahr und Entstehungszeit → benennt die Thematik der Textstelle, etwa: Das Parfum im Kontext von Verführung und Hass →gibt den Inhalt der Textstelle zusammenfassend wieder (chronologisch, mit eigenen Worten Präsens) → arbeitet auf der Grundlage der Textstelle charakteristische Eigenschaften der Figur Grenouille heraus, etwa: die Gestalt Grenouilles: klein, gebuckelt, hinkend, häßlich" (Z. 13) G. verstellt sich (vgl. Z. 2ff.) vermag, seine Herkunft und Entwicklung selbstkritisch zu erkennen (Z. 14: ein Scheusal innen wie außen") seine Zeitgenossen verehren ihn (vgl. Z. 15f.), bis hin zur Selbstverleugnung (vgl. Z. 30f), selbst die Angehörigen seiner Opfer verehren G. offensichtliche Mängel spornen G. zu Höchstleistungen an, sodass er schlussendlich doch sein Ziel erreicht (vgl. Z. 18ff.) seine persönliche Größe: ,Er war [...] sein eigener Gott." (Z. 28) G. erkennt, welche Macht er über die Masse der Menschen hat, die ihn feiert (vgl. Z. 36ff.) . G.s Träume sind wahr geworden (vgl. Z. 40f.) G. ist innerlich zerrissen; er kann seinen Erfolg nicht genießen (vgl. Z. 41ff.) G. arbeitet zielstrebig bis besessen (vgl. Z. 49ff.) der (unechten?) Liebe der Menschen kann G. nur mit Hass begegnen (vgl. Z. 60ff.). Aber die Menschen bemerken diesen Hass nicht oder übersehen ihn → erläutert sprachlich-stilistische Mittel und setzt sie mit dem Inhalt in Beziehung, etwa: Einstieg in den Textausschnitt mit Superlativen (Übertreibungen) und Aufzählungen, vgl. Z. 3f. => Herausstellen der Besonderheit Grenouilles Arbeit mit Gegensätzen: „Aber es war in Wirklichkeit kein Lächeln" (Z. 4f.) =>Zerrissenheit innerer Widerspruch: „Kraft des Ekels" => hebt die charakterliche Absonderlichkeit G.s hervor (Z. 12f.) das Wortfeld des Hässlichen (,am stinkendsten Ort der Welt" (Z. 9), Abfall, Kot und Verwesung". Z. 10) => Gegensatz zu der Lieblichkeit eines Parfumduftes Parataxe bis zum Einwortsatz (vgl. Z. 15f.) => Ausrufe der Begeisterung Hypotaxe: Ein einziger Satz von Zeile 44-58 => Darstellung der zwei Seiten des Parfums, Segen oder Fluch, Zwiespältigkeit, Unsicherheit, fast unbeschreibbar, Satzabbrüche/-unterbrechungen Vergleiche: .größer als Prometheus" => Vergleich mit einer Göttergestalt (Z. 23) Metapher: den göttlichen Funken" (Z. 17), Bild für das Einzigartige, was den Menschen auszeichnet Verneinung positiver Begriffe (vgl. Z. 56f) => der weite Abstand G.s von einem unter normalen Umständen erwartbaren Gefühl →zieht weitere Informationen zur Figur Grenouilles aus dem Roman hinzu, etwa Kindheit, Entwicklung, Beruf, Partnerschaft, Lebensepisoden, Tod →schätzt die Figur Grenouille auf der Basis der vorangegangenen Analyse zusammenfassend ein erfüllt ein weiteres aufgabenbezogenes Kriterium (5) Summe Teilaufgabe 1 Maximale Erreichte Punktzahl Punktzahl 3 2 4 10 7 4 37 MNJ 3 4 7 4 Teilaufgabe 2 Die Schülerin/der Schüler →leitet in einem Überleitungssatz inhaltlich von Aufgabe 1 zu Aufgabe 2 → beurteilt die Einschätzung Marcel Reich-Ranickis, etwa . erstaunlich": das Verfassen eines Romans, der sich im Schwerpunkt mit dem Geruchssinn befasst, ein spannender Roman, obwohl er in eine längst vergangene Epoche führt; der Protagonist ist eigentlich ein Anti-Held (klein, hässlich, boshaft) endlich: Erwartungshaltung, einen Roman dieser Qualität gibt es nicht jedes Jahr • eigene Leseerfahrungen • → erfüllt ein weiteres aufgabenbezogenes Kriterium (5) Summe Teilaufgabe Summe Teilaufgabe 1 und 2 b) Darstellungsleistung Die Schülerin/der Schüler → strukturiert ihren/seinen Text kohärent, schlüssig, stringent und gedanklich klar angemessene Gewichtung der Teilaufgaben in der Durchführung gegliederte und angemessen gewichtete Anlage der Arbeit schlüssige Verbindung der einzelnen Arbeitsschritte schlüssige gedankliche Verknüpfung von Sätzen →formuliert unter Beachtung der fachsprachlichen und fachmethodischen Anforderungen: Trennung von Handlungs- und Metaebene begründeter Bezug von beschreibenden, deutenden und wertenden Aussagen Verwendung von Fachtermini in sinnvollem Zusammenhang . Beachtung der Tempora korrekte Redewiedergabe (Modalität) → belegt Aussagen durch angemessenes und korrektes Zitieren: . sinnvoller Gebrauch von vollständigen oder gekürzten Zitaten in begründender Funktion → drückt sich allgemeinsprachlich präzise, stilistisch sicher und begrifflich differenziert aus: sachlich-distanzierte Schreibweise Schriftsprachlichkeit begrifflich abstrakte Ausdrucksfähigkeit → formuliert lexikalisch und syntaktisch sicher, variabel und komplex (und zugleich klar) →schreibt sprachlich richtig →Summe Darstellungsleistung → Bewertung Summe insgesamt (Verstehens- und Darstellungsleistung) sehr gut (1) 3 3- 43- 47- 44 41 Note: 1+ 70- 67 1- 63- 66- 64 60 2+ 59- 57 2 54 2- 3+ 53- 50- 48 51 Maximale Erreichte Punktzahl Punktzahl 2 8 8 11 5+ 4 40- 37- 33- 30- 38 31 34 25 5 5 2 3 4 3 22 Maximale Punktzahl 70 5 5- 24-17- 12 18 5 5 N 3 4 30.12.20, H Erreichte Punktzahl 66 6 1.1- 0 Eine inhaltlich sehr ausführliche und sprachlich überaus gelunge Arbeit. Der dem Fallbeispiel.. hrige Andreas", welches t zum Erziehen "van Mever, veröffentlicht mburg im Jat & and nas enpsycholo ziehung B 1975 in ist, von es um E raufgrui iner Elt citen ha aussage Folgen hi wünscht Juhande arten S as gewüs 11-14 dem en in der Aggre sam in idee e Leis Be m 2 überschrift r 2. Klausur In den vorlieg enden Seiten, 304 die aus dem Roman „Das darac Parfum" stammen, welcher 1985 man in Zürich von dem Diog enes Verly über veröffentlicht und von Patrick Sus Ledig hind verfasst worden ist, hande häss es sich hauptsächlich Hauptcharouter des Buches namun ben Jean Baptise Grenouille. Die hier dargelegte Szenespielt im Jahr sor 1756 in Frankreich. Nachdem Gre- niss nouille 26 Mädchen ermordet hr schn T (wird) wurde er gefasst, hat aber ein um den inne Parfum aus deren Düften hergat. übe und sich aufgetragen. So steht ernan man in der Öffentlichkeit und die Mensin am vergöttern ihn aufgrund seines be rauschenden Duftes. Ihm wirdzum ohn Ende des Textauszuges bewusst, 2.. dass er die Menschen jedoch sosem da. hasst, dass es ihn nicht befriedigt, dass sie ihn lieben. 10.12.20 Absatr Beru weshi Er gea Gaber Grenouilles außerlicher ste Merkmale, sowie sein Alter, Seiren en vorliegenden Parfum aus dem Duft 25 von ihm irperhaltung, so ermordeter Mädchen herzustellen, Amiljedoch erreicht hat, dies ihn jedoch nicht Menschen ihn allein befriedigt, wie er es sich erhofft verehren (Uglz hat, nicht mehr leben möchte. Er schüttet das uf des Buches sich aus ande Parfum über lässt sich von der Menschenmenge verspeisen. außer dem von r Nase und punkt der Zusammenfassend ist Grenouille hre gewesen sein Leben lang nur auf Gerüche fokussiert, er fut nichts aus einem in verstoßen Grund, der nichts mit eben diesen ven beiden Gerüchen zu tun hat. Er fühlt sich I nach einer aufgrund seines stark ausgepräg lich finden und tun Geruchssinns und weiter ben, wird Gre- selbst nicht menschlich riecht, was im geliebt jeder andere fut und ihn so sehr en Gründen abschrecht, überlegen. elbst nurin en. Er hat eine wichtige Funktion Grenouille, für den Roman da er der Prota- Lenntnis, class gonist ist und das Buch sich mehr hat, da ausschließlich um seine Lebens- mals lieben geschichte handelt. ensziel, das ahfenstert habe, Andruck erwecken, dass der Autor Jean-Bapti, zur Verwirrung führen und den den die Einha entweder keine Motivation oder thers Marcel heine Ideen hatte, den Charakter falls ist es schon der Hauptfigur weiter a zu können arbeiten. Ich denke jedoch, dass in Talent dies seine Absicht geweren ist, nliches oben- da Grenouille sich selbst ebenfall nur auf den Aspekt des Gerichs •horrzentriert und sein Leben danach ausrichtet. Iner Person legt der Litera in schätzung Zusammenfassend ist Patrick Suckind plizierte und meiner Meinung nach tatsächlich en solchen ein literarisches Talent, da er n. Vor allem definitir für Erstaunen gesorgt berraschend hat. ur Us, was efällt. Reich-Ranichi es in dem, ötzlich und hat wenige da der Figur haupt. des Geruch te bernden 1/ "von Patack # mit seinem Roman} 04. 1) In dem Fallbeispiel. Der 16-jährine Andreas" welches aus. Ma Christ in H stam in Ti der & welch schien iche jehu السلام 4,0 ermor nicht auffallen, in den vorliegenden Parfu Seiten ist seme Körperhaltung, so & wie seine Gestih und Mimiky jedoch erreis irrelevant, da die Menschen ihn allein befri seines Duftes wegen verehren (Uglz. hat. 68ff.). schü Im weiteren Verlauf des Buches sich erfährt der Leser außerdem von Mens Grenouilles großer Nase und dass er zum Zeitpunkt der • Szene etwa 28 Jahre gewesen sein musste. Grun ден Da seine Mutter ihn verstoßen hat und seine anderen beiden Mutterfiguren ihn nach einer auf Zeit ebenfalls unheimlich finden und fun ihn schließlich weggeben, wird gre- sell nouille von niemandem geliebt, was mit vielen anderen Gründen erklärt, weshalb er selbst nurin der Lage ist, zu hassen. Mit 28 Jahren stirbt Grenouille, ful da er nach der Erkenntnis, class go, sein Leben keinen Sinn mehr hat, da aus er die Menschen niemals lieben ge. wird und er sein Lebensziel, das Er sein fon abso Beruf wird kaum etwas erwähnt, en, 304f weshalb ich später noch einmal Das v darauf zurückgreifen werde, was her 1935 man im restlichen Verlauf-cles Buches nes Verlag über ihn erfährt. Hier wird er Erich Sus lediglich als klein, gebuchelt, hinkend, ist, handelt hässlich" (Z. 13) und als ,,Scheusal den innen wie außen" (8.14) beschrie- s namens ben. hier aber sein soziales Umfeld, Est positio was m Jahre sowie über seine Lebensverhält) reschreiben; lem Gre- nisse lässt sich in dem Textaus- komt in dem Textans- rdet hat, schnitt ebenfalls nichts finden. lang vor? er ein hergestelt über seine Vorgeschichte erfährt ternan man, dass Grenouille, ohne Geruch lie Menschen am stinkendsten Ort der Welt". es be (2.9) geboren wurde und er wirdzum ohne Liebe aufgewachsen ist (Ugl. eajusst, 2.10f.). Außerdem wurde ihm ich so sehr das Ansehen anderer Menschen riedigt, als eintigem vorenthalten" (2.194.). Er hat zuvor zwei Jahre lang daran gearbeitet, das Parfum herzu- lichen stellen, um welches es sich in der ter, Seinen Szene handelt und sein Lebensziel 04.12.20 4) In dem Fallbeispiel. Der 16-jährige Andreas, welches aus. Mut zum G hasta Meres, in Hamburg tammt und Tiefenpsy ir Graien! elches 19: hienen ist 2. geht es Ken, der a lung sane wierigkeit Hauptay ass es 7 cht era den Ed sehr / tum d reiche n Zeil e Pr nt si dint ufm sich 1St sich selbst als sein eigener Gatt lässt sich realistischer finden, CZ. 28). Grenouille ist ein sehr Mensch, er hat nie em schlechtes Ge wissen und das einzige, I was in mim wie wic Leben wichtig ist, sind Gerüche. A. den Rest hand dieser ist er in der L die Menschen dazu zu als durch e 1. grå Lage bringen Funken enim für di so zu sehen, wie er es sich wünsch Mensch Die Menschen storen ihn mit ihrer bloßen Existenz, denn sie store Er ruf seinen Geruchssinn. zur begeiste Von seinem überdurchschnittlichen Z 16). Geruchsinn ist er insofern bestru zählung R dass er ihm nicht zulässt, sich mit sich a den anderen Menschen zufrieden zu hässlic geben. Dennoch macht er sich keine Abges Vorwürfe, er ist der festen eini Überzeugung, dass dies die Schull fühle der Menschen ist. Viele Charakter- liches eigenschaften lassen sich nicht finder zu brin da Grenouille alles, was er fut, nur, stra aufgrund von Gerüchen tut. Nicht G., sonden der Grenouille verwendet sprachliche Mitte! Durd Autor während der Szene. Unter anderem (Vgl. z sie je (2.24 Deutsch HI Epik 2. Klausur EF Analyse eines epischen Textes mit weiterführendem Schreibauftrag 10. Dezember 2020 1.- Aussehen, Alter, Beruf, Geschlecht, Soziales Umfeld, Lebensverbalt. nisse, Vorgeschichte 2. isen Aufgaben: anh choraktereng, Art der Beziehung zu anderen Personen, Sicht der Personen, Weltbild Higur von anderen 1. Analysieren Sie den Textausschnitt aus „Das Parfum" (1985) von Patrick Süskind, indem Sie - nach einem Einleitungssatz den Inhalt des Ausschnitts wiedergeben - auf der Grundlage des vorgelegten Ausschnitts charakteristische Eigenschaften der Figur Grenouille herausarbeiten n for. en Mara Behnoch - die sprachliche Gestaltung (sprachlich-stilistische Mittel) mit dem Inhalt in Beziehung setzen - im Anschluss ausgewählte weitere charakteristische Merkmale der Figur aus dem Gesamtkontext heranziehen - Ihre Analyse mit einem Fazit zur Figur Grenouille abschließen. [inhaltlicher Überleitungssatz] charohteis Da ich die Hauptfigur Grenouille nun Hinweis: Belegen Sie Ihre Aussagen am Text durch sorgfältiges Zitieren. 2. Beurteilen Sie die folgende Einschätzung des Literaturkritikers Marcel Reich-Ranicki zum Roman „Das Parfum" von Patrick Süskind: „Jedenfalls ist es schön, endlich einmal feststellen zu können: Unsere Literatur hat ein Talent mehr- und ein erstaunliches obendrein. Autor (in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 2. März 1985, Bilder und Zeiten, S. 5, Rezension) Achten Sie auf eine sorgfältige Strukturierung Ihres Textes. Nummerieren. Sie die beiden Aufgaben in Ihrer Arbeit nicht. Leiten Sie dagegen mit einem am Inhalt orientierten Überleitungssatz vom ersten in den zweiten Aufgabenteil über. 3. Sprachliche Gestaltung, Korpersprache, Gestih, Mimik & was will er domit ausdrüchen lerreichen? Viel Erfolg! 4 ( Wiese ist die Figur wichtig für den Roman? wichtigste Merkmale/was ister für eine Person? Einleitung: Hauptfigur, 1985, Diogenes 04.12.20 1) In dem Fallbeispiel, Der 16-jahrige Andreas" aus. Mut zum Graial welches Christa 2 in Hi stamr in lie der G welche erschiene ist, gi lichen ziehun Schwie Die H ist, da so nid man ( oder erzieh zu er In de jetzi benim ath name Andr hat s st w beigt ener la sehe ich beiren bausale Zusammen hong Dieven Raum frei lassen 0 Da ich die Hauptfigur Jean-Bat zur Vera Grenouille nun charaktenster Andru werde ich im Folgenden die die Einsch entwede heine. zung des literaturkritikers Marcel Reich-Manichi. Jedenfalls ist es sin der Me endlich mal feststellen zu können arbeiten Unsere Literatur hat ein Talent dies se mehr-und ein erstaunliches oben. da Gre drein.") aufgrund seiner Person nur as beurteilen. hon Meiner Meinung nach liegt der Liter danac turkritiker mit seiner Einschätzung Zusam I richtig, da es eine komplizierte wo meiner shurrile Idee ist, einen solchen ein I Charakter zu erschaffen. Vor allem defini das Ende ist sehr überraschen hat. and löst Verwirrung aus, was mir bei Büchern sehr gefällt. Ich denke, das meint Reich-Ranich mit erstaunlich, denn vieles in dem Roman kommt sehr plötzlich und unerwartet. Grenouille hat wenige Charakter eigenschaften, da der Autor sich bei seiner Figur haupt. sächlich auf den Aspekt des Ger why bezogen hat. Dies könnte bernden "von Patnich **mi süshind 35 5 Textausschnitt aus: Patrickuskind, Das Parfum, Zürich you Grenouille stand und lächelte. Vielmehr erschien es den Menschen, die ihn sahen, als lächle er mit dem un- schuldigsten, liebevollsten, bezauberndsten und zu- gleich verführerischsten Lächeln der Welt. Aber es war in Wirklichkeit kein Lächeln, sondern ein häßli ches, zynisches Grinsen, das auf seinen Lippen lag und das seinen ganzen Triumph und seine ganze Verach- tung widerspiegelte. Er, Jean-Baptiste Grenouille, ge- boren ohne Geruch am stinkendsten Ort der Welt, 10 stammend aus Abfall, Kot und Verwesung, aufge- wachsen ohne Liebe, lebend ohne warme menschliche Seele einzig aus Widerborstigkeit und der Kraft des Ekels, klein, gebuckelt, hinkend, häßlich, gemieden, 23.1. ein Scheusal innen wie außen - er hatte es erreicht, Ja, er war der Große Grenouille! Jetzt trat's zutage. Er war's, wie einst in seinen selbstverliebten Phanta- sien, so jetzt in Wirklichkeit. Er erlebte in diesem Au- wurde ihm fürchterlich. genblick den größten Triumph seines Lebens. Und er Er wurde ihm fürchterlich, denn er konnte keine 45 Sekunde davon genießen. In dem Moment, da er aus der Kutsche auf den sonnenhellen Platz getreten war, angetan mit dem Parfum, das vor den Menschen be- liebt macht, mit dem Parfum, an dem er zwei Jahre lang gearbeitet hatte, dem Parfum, das zu besitzen er sein Leben lang gedürstet hatte... in diesem Mo- ment, da er sah und roch, wie unwiderstehlich es wirkte und wie mit Windeseile sich verbreitend es die 50 Bischof auf den Knien und winselte vor Vergnügen. Die Reichen und Mächtigen, die stolzen Herren und Damen erstarben in Bewunderung, indes das Volk im weiten Rund, darunter Väter, Mütter, Brüder, Schwe- stern seiner Opfer, ihm zu Ehren und in seinem Namen Orgien feierten. Ein Wink von ihm, und alle würden ihrem Gott abschwören und ihn, den Großen Grenouille anbeten. 40 15 sich vor der Welt beliebt zu machen. Was heißt be-Ausrufe Menschen um ihn her gefangennahm, - in diesem Geliebt! Verehrt! Vergöttert! Er hatte pro- metheische Tat vollbracht. Den göttlichen Funken, 55 Moment stieg der ganze vor Menschen wieder in ihm auf und vergällte ihm seinen Triumph so gründlich, daß er nicht nur keine Freude, sondern nicht einmal das geringste Gefühl von Genugtuung verspürte. Was er sich immer ersehnt hatte, daß nämlich die andern Menschen ihn liebten, wurde ihm im seines denn er gelegt bekommen und der ihm als einzigem vorent- den andre Menschen mir nichts, dir nichts in die Wiege Metapher 20 halten worden war, hatte er sich durch unendliches Raffinement ertrotzt. Mehr noch! Er hatte ihn sich recht eigentlich selbst in seinem Innern geschlagen. Er war noch größer als Prometheus, Er hatte sich eine Vergleich 25 sie je ein Mensch vor ihm besaß. Und er verdankte sie Aura erschaffen, strahlender und wirkungsvoller, als Adjektive niemandem - keinem Vater, keiner Mutter und am al- lerwenigsten einem gnädigen Gott - als einzig sich selbst. Er war in der Tat sein eigener Gott, und ein herrlicherer Gott als jener weihrauchstinkende Gott, Weltbild 30 der in den Kirchen hauste. Vor ihm lag ein leibhaftiger selbst liebte sie nicht, er haßte sie. Und plötzlich wußte er, daß er nie in der Liebe, sondern immer nur im Haß Befriedigung fände, im Hassen und Gehaßt- werden. 65 hat sein Lebensziel erreicht, keine Befriedi- gung, denn die Menschen lieben ihn aber er verabscheut sic Aber der Haß, den er für die Menschen empfand, blieb von den Menschen ohne Echo. Je mehr er sie in diesem Augenblick haßte, desto mehr vergötterten sie ist stolz auf sein ihn, denn sie nahmen von ihm nichts wahr als seine angemaßte Aura, seine Duftmaske, sein geraubtes Parfum 70 Parfum, und dies in der Tat war zum Vergöttern gut. möchte wieder sehasst werden -Durch seinen Geruch Lann Grenouille die Menschen dazu bringen, ihn so zu sehen, wie er es wünicht @ es geschafft ruch, den Grenouille als einziger nicht hat. Nachdem er die Liebe der Men- fande sind vor er ihren Hass zurück, weiler weiß, schen erstmalig spart, möchte atragter dass nur das ihm Genugtuung bringt atsache, dass (Vgl.Z.62 ff.). ie Liebe erfal- Dass er sein Lebensziel erreicht hat sich aber nun miserabler fühlt als lbstverliebte je zuvor, erschüttert Grenouille ist nur diefst. Er sieht den Sinn des ert und die Lebens nicht, nach dem er eigent- er in seinen Aa- lich immer auf der Suche деше- ne Mariane- sen ist. Ihm ist bewusst, dass anders ist als alle anderen ung hater and da er so überzeugt von sich cht, allerdings selbst ist, können alle anderen eben und Menschen in seinen Augen nur In ihn Wagehasst werden. It hat und seines Dennoch ist Grenouille in der Lage, auf grausare seinen Hass auf die Menschen zu verbergen. Er tritt ihnen mit He Menschen Respekt entgegen, obwohl er ein 64). Er äußerst außerst schlechtes Bild von ihmen er von ihnen hat. en deutlich Außerdem glaubt er nicht an ihrem Ge- Gott (UglZ.27) und bezeichnet