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Charakterisierung von Veit Kolbe | Unter der Drachenwand

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Lorenz Tondera

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Ausführliche Charakterisierung von Veit Kolbe - Darstellung als Mind-Map und Outline

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Jch hatte weiche Knie und zitterte, für einen Moment was alles aufgehoben, Zeit, Distana, es gab kein Darwischen, nichts, was mich beschützte. Bruchstücke der Vergangenheit fielen auf mich herunter und begruben mich." (S.39) Wie eine Sturzwelle kamen die Bilder und spülten mich in den kalten Schacht names Krieg, geballtempfand ich alle Erniedrigungen des Sterbens, überzeugt, diesmal erwacht es mich ..*(S.139) Aufgaben vom 29.01. 29.01.2021 Und doch, es war, als sei alles in Menem Körper gespeichert, als gebe es Dinge, van dene man sich nie gana erholt, selbst wenn man wieder zum Alltag zurückgekehrt scheint" (5.65) - die Partei war die Sinngebung meiner Jugend gewesen, und ich konnte mich auch jetzt von dem Gedanken, dass der F Mann war nicht ganzlich Veit merkt erst spät, dass er danach sichtig ist, fühlt sich aber durch diese generall deutlich besser Unter der Dracherwand Aufgaben vom 29.01. 29.01.2021 Mus Margata 2 eigenes, ich nahm ein Pervitin und legte mich auf Bett, und die Angst schwappte in einer graben Welle über mich drüber und deckte mich vollständig zu (5.210) „Und ich begab mich augenblicklich zum Sanitätsoffizier und verlangte, dass ich einem Facharzt vorgeführt würd, so leicht lief? ich mich nicht wieder nach vorne schieben." (S. 220) „Ein Studium an der Technischen Hochschule hätte mir keine Probleme bertet (524) Im Juni 1938 hätte ich das Gymnasium mit Auszeichnung beendet, ohne seiner eine Universität von inne gesehen zu haben" (S. 225) Sieht den (ideologischen) Sinn des Kriegs nicht mehr Mein Vater sagt, so schnell stirbt man nicht." /Ich verzichtete darauf au widersprechen, obwohl...

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ich es anders erlebt hatte." (S. 57) Und ich dachte, dass ich jetzt lange genug Soldat gewesen war und dass ich nach Hause fahren wolke, bevor ich einen Koller bekam" (517) Und immer wieder der Gedanke: Ist es wirklich dar Krieg, war ich bestimmt bin? „Das gute Ansehen des Krieges beruht auf Irrtum" (S. 81) War ich nicht eigentlich zu etwas anderem bestimmt?” (5 439) Er hilft ihe mit Eenmarken, der Erziehung des Kindes, etc. Nutzt dafür später illegale Mittel Aber damals wie heute war ich eingeschüchtert vom Vergehen der Zeit, nur dass ich jetzt nicht das Gefühl habe dass meine Tage zu Staub zerrieben werden, im Gegenteil, sie verdichten sich, und wenn auch manches Schwere herauskommt, so have ich immerhin das Gefühl, ein eigenes Leben zu besitzen. (5.419) Rechtsein Kriegerdenkmal grobschlächtiger Machart Er setzt sich für seine Freunde Er leidet immer wieder an Flashbacks, in denen er an schreckliche Situationen im Krieg zurückdenkt Aufgrund dessen wird ihm vom Arzt die Droge Pervitin verschrieben Empfindet aber immer noch in irgendeiner Weise mpathie Her d zwischendurch Hallurinationen von weiteren Kindern, die wir gemeinsam „Das bevorstehende Ende des Krieges machte die Dinge „Mitgefühl ist im System nicht vorgesehen” (S. 166) Kolbe) und Margot heirateten 1946 nach Margats Scheidung. Die beiden hatten neben Lila zwei gemeinsame Kinder, Robert und Klärchen. (S. 477) wieder kleiner, jetzt, wo vieles absehbar war. Und ab ich nun ebenfalls erschoss en wunde, das würde sich zeigen." (S. Er übernimmt den Gartenbetriebs „Ich werde überleben. Und später, wenn alles wieder normal ist, werde ich irgendwie die Jahre retter, die ich verloren habe" (5. 473) „J-] Kring war ja eigentlich das einzige, was ich noch kannte. Alles andere kannte ich gar nicht mehr. Wie weit die Verzerrung des eigenen Weges schon vorangeschritten ist, merkt man erst, wenn man wieder unter normale Menschen komm (5.42) Und doch war das Schlimmste überstanden, ich dass ich wieder zum Mondsee empfand ich als hübsch, mit dunkl dastehenden Bauernhäusern am Ortsrand und bonbenfarben gestrichenen Bürgerhäusern vor allem im Bereich des Markplaten. (S. (5.35) Überredet den Arat Versucht den Arzt zu bestechen „Trotzdem erschien mit Mondsee als Ort der VerhBung" (S. 35) Überzeugt von der NSDAP und glaubt an den Ending" aber au Margot sagte: „Die ist doch nicht einmal mehrfähig, gerade im Bett zu legen, da hilft kein Arzt mehr." (S. 323) Bestimmt schon zwei Minuten stand ich im Vorraum, und ich wusste, dass ich nicht aufhalbem Weg stehenbleiben konnte, ich Schnit machen, win sauberer Schnitt ist etwas, bei dem es kein Zurück gibt." (S. 365) Kriegsbefürworter „Alter Kämpfer Beim Frühstück dachte ich daran, dass in der Wohnung der Eltem nicht das vertraute Aussehen der Dinge die Oberhand hatte, sondern die Freiheit des ehemals Vertrauten" (S.430) nächsten Moment (5.451) SS-Mann Möchte kein Soldat mehr sein Jch sagte, ich bliebe auch gerne hier, aber es werde wohl nicht mehr lange dauern, bis mein Dienstgeber wieder nach mir greife, ich fürchtete seinen langen Arm (S. 171) Distanzierte Einstellung zum Krieg und dessen ehrerwerte Vormir, als Er ist sehr oft hilfsbereit Entdeckt das Leben wieder neu nach dem Kring Er hat eine Liebesbeziehung mit Margot Mein Marschbefehl lautete jetzt nicht mehr auf Mittwoch, sondern Freitag, Nordbahnhof, Bestimmungsart Insterburg, Ostpreußen, wo meine Einheit stand, wie ich von Franck bereits wusste. Die Knoch nühle im Osten.” (S. 441). Mit Wörtern wie Standhaltigkeit und Konsequer hatte mir Papa mine Jugend verdorben" (S. 437) Er versucht Initiative au ergreifen Ernennt den Krieg Jolutigste unverständlichste Raver (58) Er kümmert sich liebevoll um das Kind von Margot Er drückt sich immer wieder vor der erneuten Einziehung in den Krieg posttraumatische Störungen Anfälle Er versinkt nicht in Selbstmitleid Gibt die Briefe wieder an Kurt zurück Er trauert um seine Hat Frau hinter dem Rücken des Ehemann Kuscht immer vor dem SS-Marin Hilde hätte mir ihrem Leben so viel anzufangen gewusst Sie hat dem Leben fast bis zuletzt irgendetwas Schönes abgetrotat Tötet seinen Onkel, welcher ihm nichts wirklich getan hat der Fran dieser Zeit keinen triftigen Im späteren Verlauf möchte er ein gemeinsames Leben mit Margat führen und weitere Kinder mit ihr haben Am Ende ist er jedoch Pen Frage zuversichtlich Konflikt mit sich selbst, da nicht im jugendlichen Alterso viel für sie tun konnte Er sagt nein zu Anne-Marie Schallers bitte für einen Brief an ihre Mutter Will nicht wieder in den Krieg zurück Liest heimlich die Liebesbrief van Kurt posttraumatischen Störungen Herausforderungen/Probleme Wollte eigentlich vorher ein Studium an der Technischen Hochschule durchführen verheungwollen" Mondsee Will sein eigenes privates Leben führen ohne weiter am Krieg teilzunehmen Nennt Adolf Hitler, den „Führer immer nur F Veit erkennt, dass sich de Onkel immer nur um sich selbst kümmert und fast so wie in (verster) Vater ist Am Anfang eine positive Beziehung Veit erschießt ihn dann in einem anderen Kontext Sympathische Eigenschaften an der Frant miterlebe Unsympathische Eigenschaften Dass er wieder in den Kring zurück muss Leidet an Depressionen/ Stellt einen Gegensatz na seiner verstorbenen Cand Ist nicht mehr überzeugt vom Krieg Absichten Wünsche/ Hoffnungen/Ziele Das der Krieg nicht so schnell vorbei gehen wird sele schreckliche Sachen Konflikte mit überzeugten Anhängern des Nationalsozialismu Tod seiner älteren Schwester „Hilde" schwer einzuordnen Kritische Einstellung zu der paramilitären Erziehung des Jugendgruppen der Nazi Distanz zum Nationalsozialismus Beziehung zum Onkel Weltanschauung/Einstellung zum Krieg Charakterung von Veit Kolbe Soziales Nationalität Herkunft Veit Kolbe (S. 12) Am Anfang des Romans 24 Jahre alt (feiert seinen Geburtstag in Mondsee) Familie Situation Beziehungen Deutsch, aufgrund des Anschlusses von Österreich an Deutschland 1938 Wien, Österreich (Ostmark") Außeres Erscheinungsbild Beziehung zum Vater Possingergasse Beschreibungen von Veits äußerem Erscheinungsbild (5.167) "Elend (S. 393) Wiegt ca. 66 Kilo Hatte am Anfang eine Wunde an der Wange, am rechten Schlüwellbein und am Immer wieder Streit mit seinem Vater Sein Vater befürwortet den Kring Derikt er wäre teil einer glorreichen Zeit Sieht schon die wundervolle Zukunft nach dem Kring Beschrieben von Kurt Ritler Untersuchung beim Arzt Hat sich von dem Krieg distanziert Nicht mehr ideologisch überzeugt vom Krieg Interessiert sich für die Lehrerin, spricht die auch Ich war dann sehr erstaunt, als sie mich beim Auseinandergehen noch rausch auf mein schlechtes Aussehen ansprach Beziehung zum Brasilianer” Mein Aussehen konnte mich in der Tat nicht befriedigen, ich hatte noch nie einen von Gesundheitstratzenden Anblick geboten, doch jetzt hatte ich ein spitzes Gesicht wie noch nie in meinem Leben Auf eine lange Diskussion soll wollte ich mich nicht einlassen, und so antwortete ich nur „Es geht hier tatsächlich nichts, womit ich mich brüsten kann (5.31) Freundet sich mit der Zimmemachbarin im Haus der Quartierfrau an Die Oberschenkelunde war sehr langwierig Istkringemüde Veit unterstützt die NSDAP nicht mehr nach den Erlebnissen, die Erkennt den Sinn hinter dem Krieg nicht mehr Fehlverhalten im Krieg Die Lehrerin lässt ihn direkt abblitzen Er sagt immer eine offene, oppositionelle Meinung enüber der Der totale Krieg war ein totaler Betrug. Vor allem die Einberufung der Buben mit Pfirsichflaum auf den Wangen enthalte auch im Hinterland in grausamer Deutlichkeit, wie wahnsitzig und menschenfeindlich die Firma für Blut und Boden agierte, jederzeit bereit, völlig sinnlose Opfer zu fordem, […]" (S. 345) Veit hat ähnlich Gedanken, spricht diese aber nicht aux „Aber ich spürte auf eine neue Weise dass ich mit dem garen Schieß nichts mehr au tun haben wolke, ich wollte mein kleines Privatleben führen, wie es in einer besseren Welt selbstverständlich wäre.” (S. 312) „Gleichzeitig boten auch sie sich als Möglichkeit an, meinen Blick zu erweitern und dann bestätigt zu finden, dass es nichts Absolute gibt, nichts Totales, Herkunft, Rasse, gesellschaftliche Stellung, Überzeugung" (S. 358) Setzt sich für diesen ein Es entwickelt sich eine Liebesbeziehung zwischen den beiden Und ich stellte mir vor, dass kein Krieg war" (S. 285) Er kümmert sich oft um das und Kind Lilo von Margot ihrem Mann Und ich dachte an die Schönheit des Lebens und an die Sinnlosigkeit des Krieges. Denn was war der Krieg anders als ein leerer Raum, in den schönes Leben hineinverschwand? Und eines Tages, als letzte Bestätigung der Sinnlosigkeit, löste sich der Raum selbst auf in den das schöne Leben hinverschwunden war." (S. 327) Wenn ich ehrlich war, hatte der Onkelrecht, es war auch Krieg mitgewirkt [...(S.347) Sein Vater ist aber noch überzeugt, war aber selbst nicht an der Front Übernimmt mit Margot die Gärtnerei Tötet für ihn seinen Onkel Deshalb entstehen die Probleme, da Veit den Schrecken, den Tod, et Vater aber nicht so direkt Veit entspannt sich, wenn er bei Margot ist/Margot fühl sich in seiner Nähe geborgen Veit entwickelt Selbstbewusstsein durch die Beziehung mit Margot/Fühl sich glücklicher Veit betont of die sexuelle Komponente der Beziehung Zuerst sagte sie einige naheliegende Dinge und schließlich sage sie, ich gäbe ihr das Gefühl, das ich sie ge Die jetzt in mein Leben eingefallene Leichtigkeit erschien mir zeitweing als kompletter Neuanfang." (S 203) „Ich werde nicht aufhören, dich zu lieben, bis der angeblich größte aller Liebenden uns trennt, und das werde ich ihm übel nehmen." (S. 355) Estat mir gut, dass sie mich ganz normal behandelte, wie immer" (S.468) Später hatte ich eine Hand auf Margots Hüte, und während ich ebenfalls var mich eindöste bedauerte ich, dass ich von Kind auf so viel Angst gehabt hatte. Ich spürte, dass es in meine Macht gestanden wäre, öfter glücklich zu sein, mich an der Schönheit der Welt zu erfreuen (5302) Seite mit Margat einen Menschen gab, mit dem ich mich aussprechen konnte und der mich ermunterte, zu meinen Ansichten zu stehen, hatte ich nicht mehr das Gefühl, Papa Jch war ganz erstaunt. Und ich bewegte mich mit einem davor nicht gekannten Selbstbewusstsein, in dem Gefühl, dass ich nichts versäumen konnte, dass alles and seinem Platz war." Er hat ein schlechtes Gewissen, da Margot eigentlich verheiratet ist und ihr Mann an de Frontkampen muss, während er ich Frau schnappt und sich vor dem Krieg drückt" • „Der totale Krieg war ein totaler Betrug. Vor allem die Einberufung der Buben mit Pfirsichflaum auf den Wangen enthalte auch im Hinterland in grau- samer Deutlichkeit, wie wahnwitzig und menschen- feindlich die Firma für Blut und Boden agierte, jederzeit bereit, völlig sinnlose Opfer zu fordern, [...]" (S. 345) . Gleichzeitig boten auch sie sich als Möglichkeit an, meinen Blick zu erweitern und dann bestätigt zu finden, dass es nichts Absolutes gibt, nichts Totales, Herkunft, Rasse, gesellschaftliche Stellung, Überzeugung." (S. 358) Konflikt Veit unterstützt die NSDAP nicht mehr nach den Erleb- nissen, die er gemacht hat im Krieg ● „Auf eine lange Diskussion soll wollte ich mich nicht einlassen, und so antwortete ich nur „Es geht hier tatsächlich nichts, womit ich mich brüsten kann"" (S. 31) Beziehungen Interessiert sich für die Lehrerin, spricht diese auch an ● Die Lehrerin lässt ihn direkt abblitzen Beziehung zum „Brasilianer" ● Er sagt immer seine offene, oppositionelle Meinung gegenüber der Diktatur Sein Vater ist aber noch überzeugt, war aber selbst nicht an der Front • Veit hat ähnlich Gedanken, spricht diese aber nicht aus ● Deshalb entstehen die Probleme, da Veit den Schrecken, den Tod, etc. kennt und erlebt hat, sein Vater aber nicht so direkt Setzt sich für diesen ein ● Übernimmt mit Margot die Gärtnerei ● Tötet für ihn seinen Onkel Freundet sich mit der Zimmernachbarin im Haus der Quartierfrau an Es entwickelt sich eine Liebesbeziehung zwischen den beiden Veit entspannt sich, wenn er bei Margot ist / Mar- got fühlt sich in seiner Nähe geborgen ● [...] Zuerst sagte sie einige naheliegende Din- ge und schließlich sage sie, ich gäbe ihr das Gefühl, dass ich sie gerne in meiner Nähe hätte." (S. 197) ● „Die jetzt in mein Leben eingefallene Leichtig- keit erschien mir zeitweilig als kompletter Neu- anfang." (S. 203) ● „Ich werde nicht aufhören, dich zu lieben, bis der angeblich größte aller Liebenden uns trennt, Und das werde ich ihm übel nehmen." (S. 355) ● „Es tat mir gut, dass sie mich ganz normal be- handelte, wie immer" (S. 468) Veit entwickelt Selbstbewusstsein durch die Bezie- hung mit Margot / Fühlt sich glücklicher ● Veit betont oft die sexuelle Komponente der Bezie- hung ● „Später hatte ich eine Hand auf Margots Hüte, und während ich ebenfalls vor mich eindöste, bedauerte ich, dass ich von Kind auf so viel Angst gehabt hatte. Ich spürte, dass es in meine rMacht gestanden wäre, öfter glücklich zu sein, mich an der Schönheit der Welt zu erfreuen." (S. 302) „Seit es mit Margot einen Menschen gab, mit dem ich mich aussprechen konnte und der mich ermunterte, zu meinen Ansichten zu ste- hen, hatte ich nicht mehr das Gefühl, Papa un- terlegen zu sein." (S. 443) ● Er hat ein schlechtes Gewissen, da Margot eigent- lich verheiratet ist und ihr Mann an der Front kämp- seine Frau schnappt fen muss, während er sich • „Ich war ganz erstaunt. Und ich bewegte mich mit einem davor nicht gekannten Selbstbe- wusstsein, in dem Gefühl, dass ich nichts ver- säumen konnte, dass alles an seinem Platz war." und sich vor dem ● Er kümmert ihrem Mann Lebenssituation Herausforderungen/Probleme Leidet unter posttraumatischen Störungen Er leidet immer wieder an Flashbacks, in denen er an schreckliche Situationen im Krieg zurückdenkt Knie was alles aufgehoben, Zeit, Distanz, es gab ● Ich hatte weiche und zitterte, für einen Mo- ment kein Dazwischen, nichts, was mich beschützte. Bruchstücke der Vergangenheit fielen auf mich herunter und begruben mich." (S. 39) ● „Wie eine Sturzwelle kamen die Bilder und spülten mich in den kalten Schacht names Krieg, geballt empfand ich alle Erniedrigungen des Sterbens, überzeugt, diesmal erwischt es mich [...]" (S. 139) in Menem Körper Dinge, von dene man sich zum All- alles man wieder 65) war, • Und doch, es gespeichert, als nie ganz erholt, tag zurückgekehrt Aufgrund dessen tin verschrieben ● Veit merkt fühlt sich Ängste ● „Ein erst spät, dass aber • „Wie kopflos stürzte ich aus er danach süchtig ist, durch diese generell deutlich besser Margots Zimmer in ich ein Pervitin und legte mich aufs Bett, und die Angst schwappte in einer gro- ben Welle über mich drüber und deckte mich vollständig zu." (S. 210) mein eigenes, nahm Absichten/Wünsche/Hoffnungen/Ziele ● Will nicht wieder in den Krieg zurück Im späteren mit Margot Konflikte Dass er • Und zwischendurch hatte weiteren Kindern, die wir gemeinsam haben würden" (S. 280) ● Nachbemerkungen: „Er (Veit Kolbe) und Margot heira- Margots Scheidung. Die beiden zwei gemeinsame Kinder, Robert teten 1946 nach hatten neben Lilo und Klärchen." (S. 477) Wollte eigentlich vorher ein Studium an der Technischen Hochschule durchführen Dann wurde er aber zum Krieg eingezogen Studium an der Technischen Hochschule hätte Probleme bereitet" (S. 24) mir keine Krieg drückt" sich oft um das Kind Lilo von Margot und ● ● Er nennt rei" (S. 8) Leidet ner führen Im Juni 1938 hätte ich zeichnung beendet, ohne von inne gesehen zu haben" (S. 225) Weiterhin im „verheißungsvollen" Mondsee wohnen Verlauf • Mondsee empfand ich als hübsch, henden Bauernhäusern am Ortsrand ben gestrichenen Bürgerhäusern (S. des Markplatzes. ● Trotzdem erschien Bung" (S. 35) • „Ich sagte, wohl nicht wieder Arm" wieder . Aber damals Vergehen habe, dass im Gegenteil, ches Schwere das Gefühl, ein eigenes Leben Will sein eigenes privates Leben führen ohne weiter am Krieg teilzunehmen ● „Ich Distanz Er drückt sich hung in den Krieg Überredet den der Ende Dohm (S. 171) den hat und wie meine sie Und ich tätsoffizier und möchte gebe es wenn selbst scheint" wird ihm vom • SS-Mann Veits Vater Sie in den Krieg ich bliebe mehr nach mir ● Und immer Krieg er weitere Zeit, nur Tage verdichten herauskommt, verlangte, arzt vorgeführt würd, so leicht vorne nicht wieder nach Fälscht Bescheinigungen Arzt zu bestechen „blutigste, unverständlichste Rase- Versucht den Margot fähig, gerade mehr." (S. 323) Beziehung ● Am Anfang eine ● Veit erkennt, selbst kümmert ist ● „Bestimmt der normal ten, die ich verloren Eigenschaften als heute war dass zu Staub Entdeckt • Kuscht ● begab mich werde überleben. ist, werde ● Er sagt an ihre sagte: Arzt an Depressionen / Stellt einen Gegensatz zu sei- verstorbenen Schwester dar Das bevorstehende Ende Dinge wieder jetzt, Und ob ich nun ebenfalls würde sich zeigen." (S. 462) ● „Hilde hätte wusst [...] hat dem was Schönes abgetrotzt." Das der Krieg nicht so schnell vorbei gehen wird Am ist er jedoch zuversichtlich eine 35) mit Mondsee als Ort der Verhei- Kriegsbefürworter Empfindet Sympathie kleiner, Onkel dass mir ihrem Leben so Leben sei im immer Liest heimlich Veit erschießt ihn dann zum Nationalsozialismus Adolf Hitler, den „Führer" mit überzeugten wieder auch lange dauern, bis greife, ich fürchtete „Die Distanzierte werte Eigenschaft • Mitgefühl ist und schon Weltanschauung/Einstellung Ist nicht mehr überzeugt Unter 29.01.2021 ich Halluzinationen von • Nennt Konflikte lismus Die Quartierfrau ● Überzeugt von der NSDAP und glaubt an den „Endsieg" ein gemeinsames Leben Kinder mit ihr haben. (S. das Gymnasium mit Aus- seiner eine Universität Bett machen, beren Schnitt etwas, bei dem es kein Arzt die Droge Pervi- (S. 35) zurück vor fast seine ich eingeschüchtert vom ich jetzt nicht das Gefühl ist wusste, das Leben • Alter Kämpfer" Tod seiner älteren Schwester „Hilde" mit sich selbst, da er nicht im jugendlichen • Konflikt Alter so viel für sie tun konnte zum „Mein Marschbefehl woch, sondern raum, und ich dass Weg stehenbleiben konnte, sich, und so have dachte nicht vom (S. augenblicklich gerne Machart, mit dunkel daste- und bonbonfar- vor allem im Bereich ich immerhin zu besitzen." (S. 419) Sympathische Eigenschaften Er ist sehr oft hilfsbereit zerrieben werden, positive Beziehung sich zum Sani- dass ich einem Fach- ließ ich schieben." Und später, wenn alles ich irgendwie die Jahre habe" (S. 473) [...], die Partei war gend gewesen, und von dem Gedanken, Mann war, nicht muss der erneuten Einzie- • Rechts ein Kriegerdenkmal schlächtiger Bauwerk." immer nur F. Anhängern des Nationalsozia- fast bis doch zu liegen, des wo vieles Kriegsmüde • Und doch war das Schlimmste überstanden, ich spürte, dass ich wieder zum Leben erwachte" Möchte kein Soldat mehr sein ich wenn auch man- hier, aber es werde mein Dienstgeber seinen langen erschossen wurde, das ● Sieht den (ideologischen) Sinn des Kriegs nicht mehr der Onkel immer nur um sich so wie sein (verhasster) Vater ● [...] „Mein Vater sagt, so schnell stirbt man nicht." / darauf Ich verzichtete zu widersprechen, obwohl es anders erlebt hatte." (S. 57) ich dachte, dass ich jetzt lange genug Soldat gewesen war und dass ich nach fahren woll- te, bevor ich einen Koller bekam" ● Und immer wieder der Gedanke: Ist der Krieg, wozu ich War bestimmt bin? zu etwas anderem bestimmt?" ● „Beim Frühstück daran, dass in der Woh- eigentlich ich nung der Eltern das vertraute Aussehen der Dinge die Oberhand hatte, ehemals Vertrauten" viel anzufangen ge- zuletzt irgendet- zwei Minuten ich ich musste einen sau- ist [...] Krieg noch kannte. mehr. Wie weit schon vorangeschritten man wieder unter normale 42) in einem anderen Kontext ein sauberer Zurück gibt." zum Krieg Krieg Krieges machte die absehbar war. nicht mich (S. 220) gänzlich einmal mehr da hilft kein Arzt 430) Einstellung zum Krieg und dessen ehren- • „Das gute Ansehen des Krieges beruht auf Irrtum" (S. 81) äußerlich stand nicht mit ort Insterburg, wie ich von Franck bereits wusste. 441). im Osten." (S. die Verzerrung ist, wie- ret- ich im Vor- halbem auf aber immer noch in irgendeiner Weise zu Hitler Schnitt (S. 365) sondern die Freiheit des Hause den Gartenbetrieb seine Freunde ein (S. 17) im System nicht vorgesehen" (S. 166) wieder neu nach dem Krieg war ja eigentlich Alles andere lautete jetzt nicht Freitag, Nordbahnhof, Ostpreußen, wo meine von gewohnt grob- ein totes die Sinngebung meiner Ju- mich auch jetzt es wirklich ich nicht ich konnte dass der F. ein großer freimachen." (S. 439) das einzige, kannte ich ● Unter der Drachenwand: Aufgaben vom 29.01. - 29.01.2021 • Und wenn der Wind einen weiteren feingesponnen aus Schnee herandarf, Vorhang war es mir, als müsse das ganze Wahngebilde sich im nächsten Moment auflösen" (S. 451) Hat viele schreckliche Sachen an der Front miterlebt • posttraumatische Störungen/Anfälle Kritische Einstellung zu der paramilitären Erziehung des und in den Jugendgruppen der Vaters Nazis • „Mit Wörtern wie Standhaftigkeit und Konsequenz hatte mir Papa meine Jugend verdorben" (S. 437) was ich gar nicht des eigenen Weges merkt man erst, wenn Menschen kommt" (S. der Drachenwand: Aufgaben vom 29.01.- ● Er übernimmt ● Er setzt sich für nicht in Selbstmitleid ● Er versinkt Er Liebesbeziehung ihr mit Essensmarken, ● Er hilft des, etc. Er versucht Initiative zu ergreifen ● Er kümmert liebevoll um das Kind von Margot sich ● Er trauert um verstorbene Tochter ● Gibt die Briefe wieder an Kurt zurück schwer einzuordnen ● Hat eine Beziehung mit einer verheirateten Frau hinter dem Rücken des Ehemanns mehr auf Mitt- Bestimmungs- Einheit stand, Die Knochenmühle Margot der Erziehung des Kin- vor dem SS-Mann Dohm oder der Gestapo die Liebesbriefe von Kurt Unsympathische Eigenschaften • Tötet seinen Onkel, welcher ihm sich dem Kämpfen Entzieht an der in dieser Zeit keinen trifftigen Grund mehr hat ● Nutzt dafür später illegale Mittel nein zu Anne-Marie Schallers bitte für einen Brief Mutter nichts wirklich getan hat Front, obwohl er dafür

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es gab kein Darwischen, nichts, was mich
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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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(5.419) Rechtsein Kriegerdenkmal grobschlächtiger Machart Er setzt sich für seine Freunde Er leidet immer wieder an Flashbacks, in denen er an schreckliche Situationen im Krieg zurückdenkt Aufgrund dessen wird ihm vom Arzt die Droge Pervitin verschrieben Empfindet aber immer noch in irgendeiner Weise mpathie Her d zwischendurch Hallurinationen von weiteren Kindern, die wir gemeinsam „Das bevorstehende Ende des Krieges machte die Dinge „Mitgefühl ist im System nicht vorgesehen” (S. 166) Kolbe) und Margot heirateten 1946 nach Margats Scheidung. Die beiden hatten neben Lila zwei gemeinsame Kinder, Robert und Klärchen. (S. 477) wieder kleiner, jetzt, wo vieles absehbar war. Und ab ich nun ebenfalls erschoss en wunde, das würde sich zeigen." (S. Er übernimmt den Gartenbetriebs „Ich werde überleben. Und später, wenn alles wieder normal ist, werde ich irgendwie die Jahre retter, die ich verloren habe" (5. 473) „J-] Kring war ja eigentlich das einzige, was ich noch kannte. Alles andere kannte ich gar nicht mehr. Wie weit die Verzerrung des eigenen Weges schon vorangeschritten ist, merkt man erst, wenn man wieder unter normale Menschen komm (5.42) Und doch war das Schlimmste überstanden, ich dass ich wieder zum Mondsee empfand ich als hübsch, mit dunkl dastehenden Bauernhäusern am Ortsrand und bonbenfarben gestrichenen Bürgerhäusern vor allem im Bereich des Markplaten. (S. (5.35) Überredet den Arat Versucht den Arzt zu bestechen „Trotzdem erschien mit Mondsee als Ort der VerhBung" (S. 35) Überzeugt von der NSDAP und glaubt an den Ending" aber au Margot sagte: „Die ist doch nicht einmal mehrfähig, gerade im Bett zu legen, da hilft kein Arzt mehr." (S. 323) Bestimmt schon zwei Minuten stand ich im Vorraum, und ich wusste, dass ich nicht aufhalbem Weg stehenbleiben konnte, ich Schnit machen, win sauberer Schnitt ist etwas, bei dem es kein Zurück gibt." (S. 365) Kriegsbefürworter „Alter Kämpfer Beim Frühstück dachte ich daran, dass in der Wohnung der Eltem nicht das vertraute Aussehen der Dinge die Oberhand hatte, sondern die Freiheit des ehemals Vertrauten" (S.430) nächsten Moment (5.451) SS-Mann Möchte kein Soldat mehr sein Jch sagte, ich bliebe auch gerne hier, aber es werde wohl nicht mehr lange dauern, bis mein Dienstgeber wieder nach mir greife, ich fürchtete seinen langen Arm (S. 171) Distanzierte Einstellung zum Krieg und dessen ehrerwerte Vormir, als Er ist sehr oft hilfsbereit Entdeckt das Leben wieder neu nach dem Kring Er hat eine Liebesbeziehung mit Margot Mein Marschbefehl lautete jetzt nicht mehr auf Mittwoch, sondern Freitag, Nordbahnhof, Bestimmungsart Insterburg, Ostpreußen, wo meine Einheit stand, wie ich von Franck bereits wusste. Die Knoch nühle im Osten.” (S. 441). Mit Wörtern wie Standhaltigkeit und Konsequer hatte mir Papa mine Jugend verdorben" (S. 437) Er versucht Initiative au ergreifen Ernennt den Krieg Jolutigste unverständlichste Raver (58) Er kümmert sich liebevoll um das Kind von Margot Er drückt sich immer wieder vor der erneuten Einziehung in den Krieg posttraumatische Störungen Anfälle Er versinkt nicht in Selbstmitleid Gibt die Briefe wieder an Kurt zurück Er trauert um seine Hat Frau hinter dem Rücken des Ehemann Kuscht immer vor dem SS-Marin Hilde hätte mir ihrem Leben so viel anzufangen gewusst Sie hat dem Leben fast bis zuletzt irgendetwas Schönes abgetrotat Tötet seinen Onkel, welcher ihm nichts wirklich getan hat der Fran dieser Zeit keinen triftigen Im späteren Verlauf möchte er ein gemeinsames Leben mit Margat führen und weitere Kinder mit ihr haben Am Ende ist er jedoch Pen Frage zuversichtlich Konflikt mit sich selbst, da nicht im jugendlichen Alterso viel für sie tun konnte Er sagt nein zu Anne-Marie Schallers bitte für einen Brief an ihre Mutter Will nicht wieder in den Krieg zurück Liest heimlich die Liebesbrief van Kurt posttraumatischen Störungen Herausforderungen/Probleme Wollte eigentlich vorher ein Studium an der Technischen Hochschule durchführen verheungwollen" Mondsee Will sein eigenes privates Leben führen ohne weiter am Krieg teilzunehmen Nennt Adolf Hitler, den „Führer immer nur F Veit erkennt, dass sich de Onkel immer nur um sich selbst kümmert und fast so wie in (verster) Vater ist Am Anfang eine positive Beziehung Veit erschießt ihn dann in einem anderen Kontext Sympathische Eigenschaften an der Frant miterlebe Unsympathische Eigenschaften Dass er wieder in den Kring zurück muss Leidet an Depressionen/ Stellt einen Gegensatz na seiner verstorbenen Cand Ist nicht mehr überzeugt vom Krieg Absichten Wünsche/ Hoffnungen/Ziele Das der Krieg nicht so schnell vorbei gehen wird sele schreckliche Sachen Konflikte mit überzeugten Anhängern des Nationalsozialismu Tod seiner älteren Schwester „Hilde" schwer einzuordnen Kritische Einstellung zu der paramilitären Erziehung des Jugendgruppen der Nazi Distanz zum Nationalsozialismus Beziehung zum Onkel Weltanschauung/Einstellung zum Krieg Charakterung von Veit Kolbe Soziales Nationalität Herkunft Veit Kolbe (S. 12) Am Anfang des Romans 24 Jahre alt (feiert seinen Geburtstag in Mondsee) Familie Situation Beziehungen Deutsch, aufgrund des Anschlusses von Österreich an Deutschland 1938 Wien, Österreich (Ostmark") Außeres Erscheinungsbild Beziehung zum Vater Possingergasse Beschreibungen von Veits äußerem Erscheinungsbild (5.167) "Elend (S. 393) Wiegt ca. 66 Kilo Hatte am Anfang eine Wunde an der Wange, am rechten Schlüwellbein und am Immer wieder Streit mit seinem Vater Sein Vater befürwortet den Kring Derikt er wäre teil einer glorreichen Zeit Sieht schon die wundervolle Zukunft nach dem Kring Beschrieben von Kurt Ritler Untersuchung beim Arzt Hat sich von dem Krieg distanziert Nicht mehr ideologisch überzeugt vom Krieg Interessiert sich für die Lehrerin, spricht die auch Ich war dann sehr erstaunt, als sie mich beim Auseinandergehen noch rausch auf mein schlechtes Aussehen ansprach Beziehung zum Brasilianer” Mein Aussehen konnte mich in der Tat nicht befriedigen, ich hatte noch nie einen von Gesundheitstratzenden Anblick geboten, doch jetzt hatte ich ein spitzes Gesicht wie noch nie in meinem Leben Auf eine lange Diskussion soll wollte ich mich nicht einlassen, und so antwortete ich nur „Es geht hier tatsächlich nichts, womit ich mich brüsten kann (5.31) Freundet sich mit der Zimmemachbarin im Haus der Quartierfrau an Die Oberschenkelunde war sehr langwierig Istkringemüde Veit unterstützt die NSDAP nicht mehr nach den Erlebnissen, die Erkennt den Sinn hinter dem Krieg nicht mehr Fehlverhalten im Krieg Die Lehrerin lässt ihn direkt abblitzen Er sagt immer eine offene, oppositionelle Meinung enüber der Der totale Krieg war ein totaler Betrug. Vor allem die Einberufung der Buben mit Pfirsichflaum auf den Wangen enthalte auch im Hinterland in grausamer Deutlichkeit, wie wahnsitzig und menschenfeindlich die Firma für Blut und Boden agierte, jederzeit bereit, völlig sinnlose Opfer zu fordem, […]" (S. 345) Veit hat ähnlich Gedanken, spricht diese aber nicht aux „Aber ich spürte auf eine neue Weise dass ich mit dem garen Schieß nichts mehr au tun haben wolke, ich wollte mein kleines Privatleben führen, wie es in einer besseren Welt selbstverständlich wäre.” (S. 312) „Gleichzeitig boten auch sie sich als Möglichkeit an, meinen Blick zu erweitern und dann bestätigt zu finden, dass es nichts Absolute gibt, nichts Totales, Herkunft, Rasse, gesellschaftliche Stellung, Überzeugung" (S. 358) Setzt sich für diesen ein Es entwickelt sich eine Liebesbeziehung zwischen den beiden Und ich stellte mir vor, dass kein Krieg war" (S. 285) Er kümmert sich oft um das und Kind Lilo von Margot ihrem Mann Und ich dachte an die Schönheit des Lebens und an die Sinnlosigkeit des Krieges. Denn was war der Krieg anders als ein leerer Raum, in den schönes Leben hineinverschwand? Und eines Tages, als letzte Bestätigung der Sinnlosigkeit, löste sich der Raum selbst auf in den das schöne Leben hinverschwunden war." (S. 327) Wenn ich ehrlich war, hatte der Onkelrecht, es war auch Krieg mitgewirkt [...(S.347) Sein Vater ist aber noch überzeugt, war aber selbst nicht an der Front Übernimmt mit Margot die Gärtnerei Tötet für ihn seinen Onkel Deshalb entstehen die Probleme, da Veit den Schrecken, den Tod, et Vater aber nicht so direkt Veit entspannt sich, wenn er bei Margot ist/Margot fühl sich in seiner Nähe geborgen Veit entwickelt Selbstbewusstsein durch die Beziehung mit Margot/Fühl sich glücklicher Veit betont of die sexuelle Komponente der Beziehung Zuerst sagte sie einige naheliegende Dinge und schließlich sage sie, ich gäbe ihr das Gefühl, das ich sie ge Die jetzt in mein Leben eingefallene Leichtigkeit erschien mir zeitweing als kompletter Neuanfang." (S 203) „Ich werde nicht aufhören, dich zu lieben, bis der angeblich größte aller Liebenden uns trennt, und das werde ich ihm übel nehmen." (S. 355) Estat mir gut, dass sie mich ganz normal behandelte, wie immer" (S.468) Später hatte ich eine Hand auf Margots Hüte, und während ich ebenfalls var mich eindöste bedauerte ich, dass ich von Kind auf so viel Angst gehabt hatte. Ich spürte, dass es in meine Macht gestanden wäre, öfter glücklich zu sein, mich an der Schönheit der Welt zu erfreuen (5302) Seite mit Margat einen Menschen gab, mit dem ich mich aussprechen konnte und der mich ermunterte, zu meinen Ansichten zu stehen, hatte ich nicht mehr das Gefühl, Papa Jch war ganz erstaunt. Und ich bewegte mich mit einem davor nicht gekannten Selbstbewusstsein, in dem Gefühl, dass ich nichts versäumen konnte, dass alles and seinem Platz war." Er hat ein schlechtes Gewissen, da Margot eigentlich verheiratet ist und ihr Mann an de Frontkampen muss, während er ich Frau schnappt und sich vor dem Krieg drückt" • „Der totale Krieg war ein totaler Betrug. Vor allem die Einberufung der Buben mit Pfirsichflaum auf den Wangen enthalte auch im Hinterland in grau- samer Deutlichkeit, wie wahnwitzig und menschen- feindlich die Firma für Blut und Boden agierte, jederzeit bereit, völlig sinnlose Opfer zu fordern, [...]" (S. 345) . Gleichzeitig boten auch sie sich als Möglichkeit an, meinen Blick zu erweitern und dann bestätigt zu finden, dass es nichts Absolutes gibt, nichts Totales, Herkunft, Rasse, gesellschaftliche Stellung, Überzeugung." (S. 358) Konflikt Veit unterstützt die NSDAP nicht mehr nach den Erleb- nissen, die er gemacht hat im Krieg ● „Auf eine lange Diskussion soll wollte ich mich nicht einlassen, und so antwortete ich nur „Es geht hier tatsächlich nichts, womit ich mich brüsten kann"" (S. 31) Beziehungen Interessiert sich für die Lehrerin, spricht diese auch an ● Die Lehrerin lässt ihn direkt abblitzen Beziehung zum „Brasilianer" ● Er sagt immer seine offene, oppositionelle Meinung gegenüber der Diktatur Sein Vater ist aber noch überzeugt, war aber selbst nicht an der Front • Veit hat ähnlich Gedanken, spricht diese aber nicht aus ● Deshalb entstehen die Probleme, da Veit den Schrecken, den Tod, etc. kennt und erlebt hat, sein Vater aber nicht so direkt Setzt sich für diesen ein ● Übernimmt mit Margot die Gärtnerei ● Tötet für ihn seinen Onkel Freundet sich mit der Zimmernachbarin im Haus der Quartierfrau an Es entwickelt sich eine Liebesbeziehung zwischen den beiden Veit entspannt sich, wenn er bei Margot ist / Mar- got fühlt sich in seiner Nähe geborgen ● [...] Zuerst sagte sie einige naheliegende Din- ge und schließlich sage sie, ich gäbe ihr das Gefühl, dass ich sie gerne in meiner Nähe hätte." (S. 197) ● „Die jetzt in mein Leben eingefallene Leichtig- keit erschien mir zeitweilig als kompletter Neu- anfang." (S. 203) ● „Ich werde nicht aufhören, dich zu lieben, bis der angeblich größte aller Liebenden uns trennt, Und das werde ich ihm übel nehmen." (S. 355) ● „Es tat mir gut, dass sie mich ganz normal be- handelte, wie immer" (S. 468) Veit entwickelt Selbstbewusstsein durch die Bezie- hung mit Margot / Fühlt sich glücklicher ● Veit betont oft die sexuelle Komponente der Bezie- hung ● „Später hatte ich eine Hand auf Margots Hüte, und während ich ebenfalls vor mich eindöste, bedauerte ich, dass ich von Kind auf so viel Angst gehabt hatte. Ich spürte, dass es in meine rMacht gestanden wäre, öfter glücklich zu sein, mich an der Schönheit der Welt zu erfreuen." (S. 302) „Seit es mit Margot einen Menschen gab, mit dem ich mich aussprechen konnte und der mich ermunterte, zu meinen Ansichten zu ste- hen, hatte ich nicht mehr das Gefühl, Papa un- terlegen zu sein." (S. 443) ● Er hat ein schlechtes Gewissen, da Margot eigent- lich verheiratet ist und ihr Mann an der Front kämp- seine Frau schnappt fen muss, während er sich • „Ich war ganz erstaunt. Und ich bewegte mich mit einem davor nicht gekannten Selbstbe- wusstsein, in dem Gefühl, dass ich nichts ver- säumen konnte, dass alles an seinem Platz war." und sich vor dem ● Er kümmert ihrem Mann Lebenssituation Herausforderungen/Probleme Leidet unter posttraumatischen Störungen Er leidet immer wieder an Flashbacks, in denen er an schreckliche Situationen im Krieg zurückdenkt Knie was alles aufgehoben, Zeit, Distanz, es gab ● Ich hatte weiche und zitterte, für einen Mo- ment kein Dazwischen, nichts, was mich beschützte. Bruchstücke der Vergangenheit fielen auf mich herunter und begruben mich." (S. 39) ● „Wie eine Sturzwelle kamen die Bilder und spülten mich in den kalten Schacht names Krieg, geballt empfand ich alle Erniedrigungen des Sterbens, überzeugt, diesmal erwischt es mich [...]" (S. 139) in Menem Körper Dinge, von dene man sich zum All- alles man wieder 65) war, • Und doch, es gespeichert, als nie ganz erholt, tag zurückgekehrt Aufgrund dessen tin verschrieben ● Veit merkt fühlt sich Ängste ● „Ein erst spät, dass aber • „Wie kopflos stürzte ich aus er danach süchtig ist, durch diese generell deutlich besser Margots Zimmer in ich ein Pervitin und legte mich aufs Bett, und die Angst schwappte in einer gro- ben Welle über mich drüber und deckte mich vollständig zu." (S. 210) mein eigenes, nahm Absichten/Wünsche/Hoffnungen/Ziele ● Will nicht wieder in den Krieg zurück Im späteren mit Margot Konflikte Dass er • Und zwischendurch hatte weiteren Kindern, die wir gemeinsam haben würden" (S. 280) ● Nachbemerkungen: „Er (Veit Kolbe) und Margot heira- Margots Scheidung. Die beiden zwei gemeinsame Kinder, Robert teten 1946 nach hatten neben Lilo und Klärchen." (S. 477) Wollte eigentlich vorher ein Studium an der Technischen Hochschule durchführen Dann wurde er aber zum Krieg eingezogen Studium an der Technischen Hochschule hätte Probleme bereitet" (S. 24) mir keine Krieg drückt" sich oft um das Kind Lilo von Margot und ● ● Er nennt rei" (S. 8) Leidet ner führen Im Juni 1938 hätte ich zeichnung beendet, ohne von inne gesehen zu haben" (S. 225) Weiterhin im „verheißungsvollen" Mondsee wohnen Verlauf • Mondsee empfand ich als hübsch, henden Bauernhäusern am Ortsrand ben gestrichenen Bürgerhäusern (S. des Markplatzes. ● Trotzdem erschien Bung" (S. 35) • „Ich sagte, wohl nicht wieder Arm" wieder . Aber damals Vergehen habe, dass im Gegenteil, ches Schwere das Gefühl, ein eigenes Leben Will sein eigenes privates Leben führen ohne weiter am Krieg teilzunehmen ● „Ich Distanz Er drückt sich hung in den Krieg Überredet den der Ende Dohm (S. 171) den hat und wie meine sie Und ich tätsoffizier und möchte gebe es wenn selbst scheint" wird ihm vom • SS-Mann Veits Vater Sie in den Krieg ich bliebe mehr nach mir ● Und immer Krieg er weitere Zeit, nur Tage verdichten herauskommt, verlangte, arzt vorgeführt würd, so leicht vorne nicht wieder nach Fälscht Bescheinigungen Arzt zu bestechen „blutigste, unverständlichste Rase- Versucht den Margot fähig, gerade mehr." (S. 323) Beziehung ● Am Anfang eine ● Veit erkennt, selbst kümmert ist ● „Bestimmt der normal ten, die ich verloren Eigenschaften als heute war dass zu Staub Entdeckt • Kuscht ● begab mich werde überleben. ist, werde ● Er sagt an ihre sagte: Arzt an Depressionen / Stellt einen Gegensatz zu sei- verstorbenen Schwester dar Das bevorstehende Ende Dinge wieder jetzt, Und ob ich nun ebenfalls würde sich zeigen." (S. 462) ● „Hilde hätte wusst [...] hat dem was Schönes abgetrotzt." Das der Krieg nicht so schnell vorbei gehen wird Am ist er jedoch zuversichtlich eine 35) mit Mondsee als Ort der Verhei- Kriegsbefürworter Empfindet Sympathie kleiner, Onkel dass mir ihrem Leben so Leben sei im immer Liest heimlich Veit erschießt ihn dann zum Nationalsozialismus Adolf Hitler, den „Führer" mit überzeugten wieder auch lange dauern, bis greife, ich fürchtete „Die Distanzierte werte Eigenschaft • Mitgefühl ist und schon Weltanschauung/Einstellung Ist nicht mehr überzeugt Unter 29.01.2021 ich Halluzinationen von • Nennt Konflikte lismus Die Quartierfrau ● Überzeugt von der NSDAP und glaubt an den „Endsieg" ein gemeinsames Leben Kinder mit ihr haben. (S. das Gymnasium mit Aus- seiner eine Universität Bett machen, beren Schnitt etwas, bei dem es kein Arzt die Droge Pervi- (S. 35) zurück vor fast seine ich eingeschüchtert vom ich jetzt nicht das Gefühl ist wusste, das Leben • Alter Kämpfer" Tod seiner älteren Schwester „Hilde" mit sich selbst, da er nicht im jugendlichen • Konflikt Alter so viel für sie tun konnte zum „Mein Marschbefehl woch, sondern raum, und ich dass Weg stehenbleiben konnte, sich, und so have dachte nicht vom (S. augenblicklich gerne Machart, mit dunkel daste- und bonbonfar- vor allem im Bereich ich immerhin zu besitzen." (S. 419) Sympathische Eigenschaften Er ist sehr oft hilfsbereit zerrieben werden, positive Beziehung sich zum Sani- dass ich einem Fach- ließ ich schieben." Und später, wenn alles ich irgendwie die Jahre habe" (S. 473) [...], die Partei war gend gewesen, und von dem Gedanken, Mann war, nicht muss der erneuten Einzie- • Rechts ein Kriegerdenkmal schlächtiger Bauwerk." immer nur F. Anhängern des Nationalsozia- fast bis doch zu liegen, des wo vieles Kriegsmüde • Und doch war das Schlimmste überstanden, ich spürte, dass ich wieder zum Leben erwachte" Möchte kein Soldat mehr sein ich wenn auch man- hier, aber es werde mein Dienstgeber seinen langen erschossen wurde, das ● Sieht den (ideologischen) Sinn des Kriegs nicht mehr der Onkel immer nur um sich so wie sein (verhasster) Vater ● [...] „Mein Vater sagt, so schnell stirbt man nicht." / darauf Ich verzichtete zu widersprechen, obwohl es anders erlebt hatte." (S. 57) ich dachte, dass ich jetzt lange genug Soldat gewesen war und dass ich nach fahren woll- te, bevor ich einen Koller bekam" ● Und immer wieder der Gedanke: Ist der Krieg, wozu ich War bestimmt bin? zu etwas anderem bestimmt?" ● „Beim Frühstück daran, dass in der Woh- eigentlich ich nung der Eltern das vertraute Aussehen der Dinge die Oberhand hatte, ehemals Vertrauten" viel anzufangen ge- zuletzt irgendet- zwei Minuten ich ich musste einen sau- ist [...] Krieg noch kannte. mehr. Wie weit schon vorangeschritten man wieder unter normale 42) in einem anderen Kontext ein sauberer Zurück gibt." zum Krieg Krieg Krieges machte die absehbar war. nicht mich (S. 220) gänzlich einmal mehr da hilft kein Arzt 430) Einstellung zum Krieg und dessen ehren- • „Das gute Ansehen des Krieges beruht auf Irrtum" (S. 81) äußerlich stand nicht mit ort Insterburg, wie ich von Franck bereits wusste. 441). im Osten." (S. die Verzerrung ist, wie- ret- ich im Vor- halbem auf aber immer noch in irgendeiner Weise zu Hitler Schnitt (S. 365) sondern die Freiheit des Hause den Gartenbetrieb seine Freunde ein (S. 17) im System nicht vorgesehen" (S. 166) wieder neu nach dem Krieg war ja eigentlich Alles andere lautete jetzt nicht Freitag, Nordbahnhof, Ostpreußen, wo meine von gewohnt grob- ein totes die Sinngebung meiner Ju- mich auch jetzt es wirklich ich nicht ich konnte dass der F. ein großer freimachen." (S. 439) das einzige, kannte ich ● Unter der Drachenwand: Aufgaben vom 29.01. - 29.01.2021 • Und wenn der Wind einen weiteren feingesponnen aus Schnee herandarf, Vorhang war es mir, als müsse das ganze Wahngebilde sich im nächsten Moment auflösen" (S. 451) Hat viele schreckliche Sachen an der Front miterlebt • posttraumatische Störungen/Anfälle Kritische Einstellung zu der paramilitären Erziehung des und in den Jugendgruppen der Vaters Nazis • „Mit Wörtern wie Standhaftigkeit und Konsequenz hatte mir Papa meine Jugend verdorben" (S. 437) was ich gar nicht des eigenen Weges merkt man erst, wenn Menschen kommt" (S. der Drachenwand: Aufgaben vom 29.01.- ● Er übernimmt ● Er setzt sich für nicht in Selbstmitleid ● Er versinkt Er Liebesbeziehung ihr mit Essensmarken, ● Er hilft des, etc. Er versucht Initiative zu ergreifen ● Er kümmert liebevoll um das Kind von Margot sich ● Er trauert um verstorbene Tochter ● Gibt die Briefe wieder an Kurt zurück schwer einzuordnen ● Hat eine Beziehung mit einer verheirateten Frau hinter dem Rücken des Ehemanns mehr auf Mitt- Bestimmungs- Einheit stand, Die Knochenmühle Margot der Erziehung des Kin- vor dem SS-Mann Dohm oder der Gestapo die Liebesbriefe von Kurt Unsympathische Eigenschaften • Tötet seinen Onkel, welcher ihm sich dem Kämpfen Entzieht an der in dieser Zeit keinen trifftigen Grund mehr hat ● Nutzt dafür später illegale Mittel nein zu Anne-Marie Schallers bitte für einen Brief Mutter nichts wirklich getan hat Front, obwohl er dafür