Das antike griechische Theater und die aristotelische Dramaturgie
Das griechische Theater einfach erklärt beginnt mit seinen Ursprüngen im 6. Jahrhundert v. Chr. als religiöses Ritual zu Ehren des Gottes Dionysos. Der Aufbau des antiken Theaters folgte einer charakteristischen Architektur, die bis heute Theatergebäude beeinflusst. Im Zentrum befand sich die Orchestra, ein kreisförmiger Tanzplatz für den Chor. Dahinter erhob sich die Skene als Spielhaus für die Schauspieler, während die ansteigenden Sitzreihen des Theatron den Zuschauern Platz boten.
Definition: Die Orchestra war der zentrale, kreisförmige Spielplatz im griechischen Theater Aufbau, auf dem der Chor seine Tänze und Gesänge aufführte.
Die griechischen Theaterstücke unterteilten sich hauptsächlich in Tragödien und Komödien. Bedeutende Dramatiker wie Sophokles, Euripides und Aischylos schufen Werke, die zu den wichtigsten griechischen Theaterstücken die heute noch aufgeführt werden gehören. Die Aufführungen waren gesellschaftliche Großereignisse, bei denen bis zu 14.000 Zuschauer anwesend sein konnten.



























