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Das Leben des Galileis Bild 1 Analyse

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 Das Drama,,Das Leben des Galilei", verfasst von Bertolt Brecht im Jahre 1938/1939
thematisiert den entstehend Konflikt ziwschen dem Mathema

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Das Drama,,Das Leben des Galilei", verfasst von Bertolt Brecht im Jahre 1938/1939 thematisiert den entstehend Konflikt ziwschen dem Mathematiker und zugleich Wissenschaftler Galileo Galilei und der Kirche. Die Auseinandersetzung kommt durch die Meinungsverschiedenheiten angesichts der Weltbilder zu Stande. Auf dem Weg von Galilei, in welchem er das kopernikanische Weltbild beweisen will, treten immer wieder neue Schwierigkeiten auf. Der Auszug von Seite 8 Z. 20 bis Seite 10, aus dem ersten Bild, stellt ein Gespräch zwischen Galileo Galilei und Andrea, dem Sohn der Haushälterin, dar. In welchen der Wissenschaftler versucht das kopernikanische Weltbild Andrea zu erklären. Zu Beginn des Dramas findet ein Gespräch zwischen Galilei und dem Schüler Andrea statt, in dem es zu einen um den finanziellen Stand des Galileis geht und zum anderen über das ptolemäisches Weltbild gesprochen wird. Andrea erforscht den Astrolab, welches als Modell des ptolemäischen Weltsystems dient. Anschließend beschreibt der Schüler das Modell. Im weiteren Gesprächsverlauf stößt die Haushälterin Frau Sarti hinzu, die die Ansichtsweise bezüglich des Weltbildes von Galilei nicht unterstützt. Anschließend kommt Lodovico, ebenfalls ein Schüler des Mathematikers, und berichtet über die Erfindung des Fernrohrs, welches es mittlerweile in Holland gab. Aufgrund der Geldprobleme und der Begeisterung gegenüber dem Fernrohr, beschließt Galileo Galilei das Fernrohr, als seine eigene Erfindung, dem Kurator vorzustellen. Andrea und Galilei haben ein enge Bildung, nicht nur weil...

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sie in einem Haushalt leben. Die beiden haben sowohl eine freundschaftliche als auch eine Schüler-Lehrer Bindung. Die Neugier des Jungen ist ebenfalls ein Grund für das gute Verhältnis. Frau Sarti hat jedoch kein Interesse an den Ansichten des Wissenschaftler. Das Gespräch dient als Einstieg in das Buch. Galilei repräsentiert die neue, bessere Zeit, in welcher eine andere Weltsicht dargestellt ist. Der erste Abschnitt von Seite 8 Z.20 bis Z.24 beschreibt die Welt und die Menschen in dieser, welche eingeengt sind. Danach folgt ein Monolog von Galilei, in welchem er noch einmal verdeutlicht, dass die Menschen schon damals neugierig waren und vieles erforschen wollten. Hinzufügend, erläutert er, dass man mit dem Erkundigen nicht aufhören soll und nimmt dazu eine Schifffahrt als Beispiel (S.8 Z.25 - S.9 Z.18). Von S.9 Z.19 bis S.10 Z.3 erzählt der Lehrer seinem Schüler, dass eine neue Zeit aufkommt. Das Wissen der alten Zeit reicht nicht mehr aus. Die Menschheit und deren Denkweise wird sich verändern. Galilei spricht von der Zukunft und beschreibt das kopernikanische Weltbild kurz (S.10 Z.4 - S.10 Z.27). In dem letzten Abschnitt auf Seite 10 Z. 28 bis Z.35, zitiert Galileo Galilei den Dichter und Andrea beendet die Strophe. Sowohl der erste Als auch der letzte Satz dieses Textauszuges beginnen mit einem Satz von Andrea. Seine Aussagen “umrahmen" den Auszug. Diese sind auch seine einzigen Äußerungen. Galilei leitet das Gespräch als Monolog. Die Regieanweisungen sind eher nebensächlich, diese spiegelt jedoch das enge Verhältnis zwischen Galilei und Andrea wieder, in welcher der Junge das Handtuch zu geworfen bekommt und somit eine Aufforderung, den Rücken von Galilei abzutrocknen (vgl. S.8 Z.23f.). Der Sprachgebrauch in dem Drama ist ein älterer, metaphorischer und gehobener. Trotzdessen ist es verständlich und es werden meist keine unklaren Wörter verwendet. ,,Den gefeiertsten Wahrheiten wird auf die Schulter geklopft."(S.9 Z.29f.) zeigt, dass die Sprache verältert und metaphorisch ist. Mit der Schifffahrstsymbolik will der Wissenschaftler sowohl Andrea als auch den Lesern verdeutlichen, dass die alte Zeit vorbei ist und Forschungen und Erfindungen für die neue Zeit wichtig sind. Dies bezeichnet er als "große Fahrt" (vgl. S.8 Z.30f.). Er will zeigen, dass die Denkweise der alten Zeit sehr "eng" (vgl.S.8 Z.34) und begrenzt ist. Galilei vergleicht das Meer mit der Wissenschaft und spricht von der Angst die man hat, wenn man Neues erforscht (vgl. S.9 Z.9). In seinem Monolog bezieht er sich auch auf die Kirche und sagt, dass das Denken der Kirche schon sehr lange existiert und jetzt daran gezweifelt wird (vgl. S.9 Z.28f.). Galilei wiederholt einige Male, dass die alte Zeit jetzt vorbei ist (S.8 Z.31f., S. Z.23f.). Er erwähnt immer wieder "eine große Schifffahrt" (vgl. S.10 Z.16-18). Diese Schifffahrt soll die neue Zeit, die eine andere Denkweise als die Kirche hat, darstellen. Die Welt ist laut Galilei noch nicht erforscht und es wird immer neues geben. Er will Andrea ermutigen neugieriger zu sein, nachzufragen, nachzuforschen und nicht einfach die Denkweise von anderen übernehmen. Andrea wird davon beeinflusst, was sich im Laufe des Dramas zeigt. Er entwickelt Interesse an dem kopernikanischen Weltsystem und am vielen mehr.

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